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Der andere Sohn

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Der andere Sohn
Autor/en: Peter Nyström, Peter Mohlin

ISBN: 374990121X
EAN: 9783749901210
Kriminalroman.
Originaltitel: Det sista livet.
1. Auflage.
Übersetzt von Ursel Allenstein, Max Stadler
HarperCollins

16. Februar 2021 - gebunden - 528 Seiten

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Vor zehn Jahren ist in der schwedischen Kleinstadt Karlstad eine junge Frau spurlos verschwunden. Ihre Leiche blieb verschollen, den einzigen Verdächtigen Billy musste man laufen lassen. Doch die Tat ist nie vergessen worden, die Schuldzuweisungen sind nie verstummt. Nun wird der Cold Case neu aufgerollt.
Als sich der amerikanische FBI-Agent John Adderley nach einem missglückten Undercover-Einsatz in Baltimore eine neue Identität zulegen muss, ist für ihn sofort klar: Er will nach Schweden zurückkehren, zu seinen Wurzeln. Denn John hat noch eine alte Schuld zu begleichen. Billy ist sein Halbbruder und hat John schon früher angefleht, ihm zu helfen. Er sei unschuldig und die Provinzpolizei damals wie heute nur auf der Suche nach einem Sündenbock, beteuert er. Trotz des Risikos, dass Johns Verfolger aus Baltimore ihm in seine alte Heimat folgen, reist er nach Karlstad und wird Teil des Ermittlerteams. Das bringt nicht nur ihn in tödliche Gefahr.
»Ein richtig schöner Schmöker in den man sich gerne vertieft.« Buchhändlerin Susanne Ludorf, NDR DAS!, 04.02.2021
»Super spannend. Ein großes Lesevergnügen!« Buchhändlerin Susanne Ludorf, NDR DAS!, 04.02.2021
»[...] das Autorenduo Peter Mohlin und Peter Nyström [...] hat einen richtig guten, spannenden und lebensnahen Krimi geschrieben.« Die Rheinpfalz, 20.02.2021
»Mohlin/Nyström ziehen ihre Leser*innen mit einem Geflecht aus heimlichen Affären, Intrigen, Lügen und verdrängter Schuld gekonnt in den Bann ihres Plots.« Kulturnews, 25.02.2021
»Auftakt einer vielversprechenden Reihe.« Hörzu, Ausgabe 10/2021
»[...] eine abwechslungsreich und raffiniert gestrickte Story.« Heilbronner Stimme, 12.03.2021
»Ein eleganter Krimi.« Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag, 27.06.2021
»'Der andere Sohn' ist ein Pageturner, wie Krimileser ihn lieben.« Katja Eßbach, NDR, 05.07.2021
»Ein rundum gelungenes Debüt, das Lust auf mehr macht.« Anja Braunwarth, medical tribune, 13.07.2021

Peter Mohlin ist Journalist. Er ist genau wie sein Coautor und bester Freund Peter Nyström in der Nähe von Karlstad in Schweden aufgewachsen. Die beiden sind seit Kindheitstagen befreundet und schrieben bereits mit zehn Jahren ihre erste Kriminalgeschichte. Gemeinsam haben sie den Kriminalroman Der andere Sohn verfasst, den ersten Teil der Karlstad-Reihe.

Peter Nyström ist Drehbuchautor und Regisseur. Mit seinem besten Freund und Coautor Peter Mohlin verbindet ihn die Liebe zum Verbrechen. Beide haben sich nun entschieden, wieder an die schriftstellerischen Anfänge ihrer Schulzeit anzuknüpfen und gemeinsam zu schreiben. Das Ergebnis ist Der andere Sohn, der erste Kriminalroman der Karlstad-Reihe.
Kundenbewertungen zu Peter Nyström, Pete… „Der andere Sohn“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cold case in Schweden - von Musteplume - 14.05.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Vor zehn Jahren ist in der schwedischen Kleinstadt Karlstad eine junge Frau spurlos verschwunden. Ihre Leiche blieb verschollen, den einzigen Verdächtigen Billy musste man laufen lassen. Doch die Tat ist nie vergessen worden, die Schuldzuweisungen sind nie verstummt. Nun wird der Cold Case neu aufgerollt. Als sich der amerikanische FBI-Agent John Adderley nach einem missglückten Undercover-Einsatz in Baltimore eine neue Identität zulegen muss, ist für ihn sofort klar: Er will nach Schweden zurückkehren, zu seinen Wurzeln. Denn John hat noch eine alte Schuld zu begleichen. Billy ist sein Halbbruder und hat John schon früher angefleht, ihm zu helfen. Er sei unschuldig und die Provinzpolizei damals wie heute nur auf der Suche nach einem Sündenbock, beteuert er. Trotz des Risikos, dass Johns Verfolger aus Baltimore ihm in seine alte Heimat folgen, reist er nach Karlstad und wird Teil des Ermittlerteams. Das bringt nicht nur ihn in tödliche Gefahr. Dieser Auftakt zu einer neuen schwedischen Krimireihe zweier Co-Autoren ist sehr gelungen. Das Buch liest sich flüssig, nach anfänglicher Verwirrung war ich schnell begeistert. Die verschiedenen Handlungsstränge ergänzen sich großartig, es ist wunderbar abwechslungsreich. Die Protagonisten sind hervorragend herausgearbeitet, bleiben nicht farblos und belanglos. Ein paar Längen hat das Buch allerdings. Ein wunderbar atmosphärischer Kriminalroman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle, neue schwedische Krimi-Reihe - von Alexander Bittner - 02.05.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
FBI-Agent John Adderley liegt nach einem missglückten Undercover-Einsatz in Baltimore schwerverletzt im Krankenhaus. Damit seine Identität nicht auffliegt und seine Leben in Gefahr gerät muss er ins Zeugenschutzprogramm. Er entscheidet sich mit neuer Identität in seine Heimatstadt Karlstad in Schweden zurückzukehren, die er als 12jähriger mit seinem Vater verlassen hat. Seine Mutter und sein Halbbruder leben immer noch dort. Dieser wurde verdächtig als vor zehn Jahren dort eine junge Frau spurlos verschwand. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt und sein Bruder wird erneut verhört. John versucht ihm zu helfen, da er beteuert unschuldig sein aber dies könnte seine geheime Identität auffliegen lassen und und somit in tödlicher Gefahr bringen. Das Buch liest sich sehr spannend und in einem Rutsch durch. Gefallen haben mir die Charaktere und die Tatsache, dass die Aufklärung nicht einfach war. Ich werde mir auf jeden Fall merken, den nächsten Band nicht zu verpassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nach anfänglicher Action wird es merklich ruhiger - von Heinz-Dieter Bosser - 05.04.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Buchmeinung zu Peter Mohlin und Peter Nyström - Der andere Sohn "Der andere Sohn" ist ein Kriminalroman von Peter Mohlin und Peter Nyström, der 2021 bei HarperCollins in der Übersetzung von Max Stadler und Ursel Allenstein erschienen ist. Der Titel der schwedischen Originalausgabe lautet "Det sista livet" und ist 2020 erschienen. Zum Autor: Peter Mohlin ist Journalist. Er ist genau wie sein Coautor und bester Freund Peter Nyström in der Nähe von Karlstad in Schweden aufgewachsen. Die beiden sind seit Kindheitstagen befreundet und schrieben bereits mit zehn Jahren ihre erste Kriminalgeschichte. Peter Nyström ist Drehbuchautor und Regisseur. Mit seinem besten Freund und Coautor Peter Mohlin verbindet ihn die Liebe zum Verbrechen. Beide haben sich nun entschieden, wieder an die schriftstellerischen Anfänge ihrer Schulzeit anzuknüpfen und gemeinsam zu schreiben. Das Ergebnis ist Der andere Sohn, der erste Kriminalroman der Karlstad-Reihe. Klappentext: Vor zehn Jahren ist in der schwedischen Kleinstadt Karlstad eine junge Frau spurlos verschwunden. Ihre Leiche blieb verschollen, den einzigen Verdächtigen Billy musste man laufen lassen. Doch die Tat ist nie vergessen worden, die Schuldzuweisungen sind nie verstummt. Nun wird der Cold Case neu aufgerollt. Als sich der amerikanische FBI-Agent John Adderley nach einem missglückten Undercover-Einsatz in Baltimore eine neue Identität zulegen muss, ist für ihn sofort klar: Er will nach Schweden zurückkehren, zu seinen Wurzeln. Denn John hat noch eine alte Schuld zu begleichen. Billy ist sein Halbbruder und hat John schon früher angefleht, ihm zu helfen. Er sei unschuldig und die Provinzpolizei damals wie heute nur auf der Suche nach einem Sündenbock, beteuert er. Trotz des Risikos, dass Johns Verfolger aus Baltimore ihm in seine alte Heimat folgen, reist er nach Karlstad und wird Teil des Ermittlerteams. Das bringt nicht nur ihn in tödliche Gefahr. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich begeistert, enttäuscht und dann doch wieder begeistert. Es fängt mit viel Tempo und Action an, aber das war es auch in dieser Hinsicht. Es wechseln Kapitel, die aus der Sicht des Ermittlers geschrieben sind, mit solchen, die aus der Sicht eines reichen Vaters, dessen Tochter verschwunden ist. Die Kapitel aus der Sicht des Vaters stecken voller Emotion, während die anderen Kapitel eher emotionsarm sind. Keine der Figuren ist besonders sympathisch, auch weil man Motive erkennt, die sie zur Durchsetzung ihrer Ziele nutzen. John Adderley leidet in Stresssituationen unter Panikattacken, ist aber sonst ein kompetenter Ermittler. Unverständlich blieb für mich, wie vielen Menschen er seine wahre Identität offenbarte. Ein weiteres Manko ist seine Neigung, Grenzen zu überschreiten oder Regeln zu missachten. Der Fall selber ist komplex mit einigen Überraschungen. Fast alle Figuren sind nur grob skizziert, einzig John und der Vater der verschwundenen jungen Frau sind ausführlicher charakterisiert. Es gibt einige gelungene Auflockerungen wie den Streit um den Kaffeedienst der Ermittler oder John Treffen mit der taffen Anwältin bei einer Thai-Massage. Ich fand den Schreibstil der Autoren gelungen und konnte mich immer mehr in die Hauptfigur hineinversetzen. Die Auflösung war nachvollziehbar und der trocken dargebotene Cliffhanger am Ende hat mich fasziniert. Fazit: Ein Kriminalroman, der mich in weiten Teilen begeistert hat, dessen Hauptfigur aber zu oft Regeln missachtet, die er selbst für vernünftig erachtet. Deshalb gibt es von mir nur vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten). Ich spreche eine Leseempfehlung für Krimifreunde aus, die kein Actionspektakel erwarten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Auftakt mit kleinen Schwächen - von meggie3 - 28.03.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
John Adderley kehrt nach einem Undercovereinsatz des FBIs und vielen Jahren in den USA unter neuer Identität zurück in sein Geburtsland Schweden. Dort wird er als Ermittler in eine Cold Case Einheit eingeschleust, die sich mit einem zehn Jahre zurückliegenden Vermisstenfall befasst. Bei der Vermissten handelt es sich um die junge Frau Emelie, die Tochter einer reichen Unternehmerin. Hauptverdächtiger damals wie heute ist Johns Halbbruder Billy. Der Kriminalroman entwickelt sich langsam, wird aber zunehmend spannender. Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und auch die Zeitsprünge zwischen 2009 und 2019 habe ich als passendes Stilmittel wahrgenommen. Die Ermittlungsarbeit wird detailliert geschildert und auch die Frustration der ErmittlerInnen ob einiger Stolpersteine wird stark beschrieben. Interessant sind auch die Passagen zum Ablauf eines Undercovereinsatzes, dem dazugehörenden Gerichtsprozess und der anschließenden Aufnahme ins Zeugenschutzprogramm. Die Bürde, die damit verbunden ist, wird sehr eindrücklich dargestellt. Auch die Belastungen für Billy, der heute wie damals erster Hauptverdächtiger ist, werden überzeugend transportiert. Leider hat mich aber die Charakterbeschreibung des Protagonisten John nicht komplett überzeugen können. Immer wieder konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, welche Beweggründe ihn zu bestimmten Handlungen getrieben haben, insbesondere in Bezug auf das Verhältnis zu seiner Mutter und seinem Halbbruder. Viele andere Charaktere konnten mich hingegen vollkommen in den Bann ziehen, so habe ich zum Beispiel die Entwicklung von Heimer, dem Vater von Emelie, sehr spannend gefunden. Insgesamt hat mich die Beschreibung des Binnenverhältnisses der Familie von Emelie überzeugt. Die Autoren überraschen mit zahlreichen Wendungen und ich war zwischendurch unsicher, ob der Roman nicht thematisch etwas überfrachtet wird. Die Auflösung am Ende war dann leider nicht mehr ganz unvorhersehbar. Dennoch ist der Krimi sehr unterhaltsam und ein vielversprechender Auftakt der Reihe um den ehemaligen FBI-Agenten John.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll FBI-Agent ermittelt in der schwedischen Provinz - von Büchermaulwurf - 20.03.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Der amerikanische FBI-Agent John Adderley muss nach einem missglückten Undercover-Einsatz ins Zeugenschutzprogramm. Er will unbedingt zurück nach Schweden, dem Land seiner Kindheit. In seiner Heimatstadt Karlstad wird gerade ein Cold Case neu aufgerollt. Vor 10 Jahren verschwand dort Emelie, die reiche Erbin eines Textilkonzerns spurlos. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Der einzige Verdächtige damals wie heute ist Johns Halbbruder Billy, der jedoch seine Unschuld beteuert. John wird Teil des Ermittlerteams um die Wahrheit herauszufinden, da die Polizei bisher sehr einseitig ermittelt hat und keinen anderen Täter in Betracht zieht. Seine schwedischen Kollegen sind von seinen ungewöhnlichen Methoden nicht gerade begeistert, aber mit seiner FBI-Erfahrung legt er schon bald entscheidende Ergebnisse vor und bringt damit nicht nur sich selbst in tödliche Gefahr. Der skandinavische Kriminalroman "Der andere Sohn" ist das Debüt des Autorenduos Mohlin und Nyström und gleichzeitig der fulminante Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, die im schwedischen Karlstad verortet ist. Trotz der über 500 Seiten war die Handlung so spannend, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Alle Charaktere waren sehr lebensnah gezeichnet und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und mich in sie hineinversetzen. Besonders John Adderley als ehemaliger FBI-Agent mit schwedischen Wurzeln hat mir als Ermittler sehr gut gefallen. Er ist ein vielschichtiger Charakter. Trotz der Gefahr, dass seine Verfolger ihn aufspüren, kehrt er zurück nach Schweden, um die Schuld gegenüber seiner Familie zu begleichen und herauszufinden, ob sein Halbbruder wirklich unschuldig ist. Mit seinen ungewöhnlichen Methoden eckt er natürlich bei seinen Kollegen an, kann aber schon bald Ergebnisse vorweisen. Außerdem leidet er seit seinem Undercovereinsatz unter Panikattacken, die ihn immer im ungünstigsten Augenblick heimsuchen. Die Angst von seinen Verfolgern aufgespürt zu werden ist immer präsent. Seine verwandtschaftliche Verbindung zu seiner Mutter und seinem Stiefbruder machen die Ermittlungen auch nicht einfacher. Das alles macht ihn zu einem ungewöhnlichen und vielschichtigem Ermittler, der mir mit der Zeit immer mehr ans Herz wuchs. Die Erzählperspektive wechselt zwischen John und Heimer, dem Vater von Emelie. Mit John erleben wir den missglückten Undercovereinsatz und wie es zu seiner Rückkehr nach Schweden kam und folgen ihm dann bei seinen Ermittlungen. Durch Heimer bekommt man Einblicke in die Familienverhältnisse und wie die Eltern mit dem Verlust umgehen. In einem Rückblick erfahren wir auch aus Heimers Sicht was vor zehn Jahren geschah. Der Wechsel zwischen den aktuellen Ermittlungen und den Einblicken in Emelies Familie und ihr früheres Leben sowie der Rückblick in die Vergangenheit sorgen für durchgängige Spannung und es ergibt sich dadurch Puzzleteil für Puzzleteil ein abgerundetes Bild des Falls. Der Fall findet am Ende eine überraschende Auflösung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Trotzdem gibt es noch einen fiesen Cliffhänger, der eine Fortsetzung vorbereitet. Ich bin gespannt, ob John Adderley dann wieder in Karlstad ermittelt. Für mich hat das Autorenduo ein fulminantes Debüt hingelegt, das mit einer spannenden und komplexen Handlung und einem außergewöhnlichen und vielschichtigen Ermittler besticht. Für durchgängige Spannung sorgt nicht nur der Cold Case sondern auch Johns persönliche Geschichte, die hoffentlich bald eine Fortsetzung erfährt. Von mir gibts eine absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannung vom Feinsten - von Mr. Tom - 15.03.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Schon die gewählten zwei Zeitebenen sorgen für Spannung. 2019, John erwacht im Krankenhaus und reflektiert die Ereignisse, die ihn angeschossen ins Krankenbett gebracht haben. Undercover eingeschleust in ein Drogenkartell, aufgeflogen und nun Kronzeuge, um anschließend ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen zu werden. Seine Wahl, in sein Heimatland Schweden zurückzukehren, ist rational betrachtet mehr als dumm. Allerdings bewegen ihn die Geschehnisse der Vergangenheit dazu genau dies zu wollen. 2009 verschwindet Emelie, die Tochter von Sissela und Heimer Bjurwall und zukünftige Erbin des AckWe-Konzerns spurlos. Nur Blut und Sperma werden gefunden und der damals verhaftete Billy konnte nie überführt werden, auch fehlt bis heute die Leiche. John sieht sich in der Gegenwart gezwungen, ins neu gegründete Cold-Case-Team dieses Falles einzusteigen, ist Billy doch sein Halbbruder. Und er möchte die Wahrheit über den Fall ans Licht bringen. John ist ein guter Ermittler, er lässt sich durch die alten Spuren im Fall Emelie nicht beeinflussen, sondern versucht, vorurteilsfrei an den Fall heranzugehen. Und im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern im Cold Case Team gelingt es ihm schnell, Ergebnisse zu erzielen. Die abwechselnde Erzählweise, einmal aus Johns Sicht und dann wieder von Heimer und Sissela, bauen durchweg Spannung auf. Man erfährt nach und nach Einzelheiten aus Johns Leben sowie von Emelies Leben, die vor allem unter dem Druck des Erfolges durch ihre Mutter stand. Informationen werden situationsbedingt häppchenweise serviert. Johns Figur hat mir vor allem am Anfang gut gefallen. Im Laufe des Buches stellt sich allerdings oft die Frage, wie er, der durch impulsives und emotionales Handeln auffällt, sich als Undercover-Cop erfolgreich in die Nigeria-Connection einschleusen und so lange erfolgreich ermitteln konnte. Gegen Ende hin empfand ich die bis dahin fast durchgehende Spannung nicht mehr als so drängend. Es haben sich ein paar Längen eingeschlichen. Nichts desto trotz empfand ich das Buch als äußerst spannend, kaum aus der Hand zu legen, für ein Debüt ein Knaller. Der sehr eingängige Schreibstil und die fast bis zum Schluß aufrechterhaltene Spannung lassen das Buch zu einem Genuss werden. Die Diskrepanzen in Johns Verhalten und die Länge zum Schluss des Buches halten mich nicht davon ab, es zu empfehlen. Ich würde mir mehr Bücher dieser Sorte wünschen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannung vom Feinsten - von Mr. Tom - 15.03.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Schon die gewählten zwei Zeitebenen sorgen für Spannung. 2019, John erwacht im Krankenhaus und reflektiert die Ereignisse, die ihn angeschossen ins Krankenbett gebracht haben. Undercover eingeschleust in ein Drogenkartell, aufgeflogen und nun Kronzeuge, um anschließend ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen zu werden. Seine Wahl, in sein Heimatland Schweden zurückzukehren, ist rational betrachtet mehr als dumm. Allerdings bewegen ihn die Geschehnisse der Vergangenheit dazu genau dies zu wollen. 2009 verschwindet Emelie, die Tochter von Sissela und Heimer Bjurwall und zukünftige Erbin des AckWe-Konzerns spurlos. Nur Blut und Sperma werden gefunden und der damals verhaftete Billy konnte nie überführt werden, auch fehlt bis heute die Leiche. John sieht sich in der Gegenwart gezwungen, ins neu gegründete Cold-Case-Team dieses Falles einzusteigen, ist Billy doch sein Halbbruder. Und er möchte die Wahrheit über den Fall ans Licht bringen. John ist ein guter Ermittler, er lässt sich durch die alten Spuren im Fall Emelie nicht beeinflussen, sondern versucht, vorurteilsfrei an den Fall heranzugehen. Und im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern im Cold Case Team gelingt es ihm schnell, Ergebnisse zu erzielen. Die abwechselnde Erzählweise, einmal aus Johns Sicht und dann wieder von Heimer und Sissela, bauen durchweg Spannung auf. Man erfährt nach und nach Einzelheiten aus Johns Leben sowie von Emelies Leben, die vor allem unter dem Druck des Erfolges durch ihre Mutter stand. Informationen werden situationsbedingt häppchenweise serviert. Johns Figur hat mir vor allem am Anfang gut gefallen. Im Laufe des Buches stellt sich allerdings oft die Frage, wie er, der durch impulsives und emotionales Handeln auffällt, sich als Undercover-Cop erfolgreich in die Nigeria-Connection einschleusen und so lange erfolgreich ermitteln konnte. Gegen Ende hin empfand ich die bis dahin fast durchgehende Spannung nicht mehr als so drängend. Es haben sich ein paar Längen eingeschlichen. Nichts desto trotz empfand ich das Buch als äußerst spannend, kaum aus der Hand zu legen, für ein Debüt ein Knaller. Der sehr eingängige Schreibstil und die fast bis zum Schluß aufrechterhaltene Spannung lassen das Buch zu einem Genuss werden. Die Diskrepanzen in Johns Verhalten und die Länge zum Schluss des Buches halten mich nicht davon ab, es zu empfehlen. Ich würde mir mehr Bücher dieser Sorte wünschen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein hochspannende, schwedisches Krimi-Debut - von Brigitta Mayr - 03.03.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
"Wie weit kommt ein erfahrener FBI-Agent als Ermittler in der schwedischen Einöde?" Diese Frage und nicht zuletzt der vielversprechende Klappentext haben meine Neugier sofort geweckt. Und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde und das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die beiden Autoren Mohlin und Nyström haben mich von der ersten Seite an mitgenommen nach Baltimore und Karlstad. Die beiden Handlungsstränge in der Gegenwart und der Vergangenheit (10 Jahre Abstand) sind so geschickt angelegt, dass ich immer weiter lesen musste, um zu erfahren, was es mit "Der andere Sohn" auf sich hat. Dass von Anfang an klar war, dass der FBI-Agent John Adderley der Halbbruder von Billy, dem Hauptverdächtigen in einem Cold Case ist, hat die Spannung nicht geschmälert. Die Autoren haben die ganzen Krimi so gekonnt aufgebaut, dass viele mögliche Ermittlungsansätze oder gedachte Wahrheiten sich als Irrtum oder falsche Fährte erwiesen. Da es sich hier um den Auftakt einer Krimireihe handelt, fand ich es sehr wichtig, dass die Leser*innen den im Mittelpunkt stehenden amerikanisch-schwedischen FBI-Agenten erst einmal kennenlernen. Ich kann mir diesen Mann mit seinen Schwächen und Stärken sehr gut vorstellen und hatte zwischendurch das Gefühl, ihn auch einmal schütteln zu müssen, wenn er leichtsinnig agierte. Er ist sicherlich nicht Schwiegermutters Liebling, aber auch kein Testosteron-gesteuerter Draufgänger. Seine Familie ist nicht unbedingt sympathisch und Empathie oder Liebe ist auch nicht im Übermaß vorhanden. John Adderley hat eine Lebensgeschichte, die ihn prägt und den Leser*innen eine Vorstellung von seiner Person und seinen Handlungen beschert. Ich finde, dass die Autoren den Spagat zwischen vielen Informationen zum Protagonisten und der Entwicklung der Geschichte/Cold Case sehr gut hinbekommen haben. Eine ganz besondere Gabe von John, die ich hier nicht verraten möchte, zeichnet ihn aus und macht mich jetzt schon sehr neugierig auf seinen nächsten Fall und die weitere Entwicklung, was auch seine Psyche anbelangt. John Adderley entkommt seiner Vergangenheit nicht, auch wenn er versucht, einen Ozean zwischen sich und dem Schicksal zu bringen. Ich bin absolut begeistert von diesem ersten Teil einer neuen Krimiserie, denn die Geschichte hat alles, was einen guten Krimi für mich ausmacht: Spannung, einen ungewöhnlichen, aber nicht zu abgehobenen Hauptcharakter, Ermittlungen, die nicht immer linear verlaufen, Verwirrung, die die Leser*innen in die Irre führen und eine Portion Privatleben, das den Hauptcharakter menschlich macht und seine Reaktionen ein Stück weit erklären. Der Schluss hat zwar den aktuellen Fall geklärt, aber beinhaltet doch einen Cliffhanger.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der andere Sohn - nichts ist wie es scheint - von Stefan_C - 02.03.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
2009 verschwindet Emelie, Tochter einer reichen Unternehmerfamilie, aus ihrem Elternhaus. Es zeigt sich, dass Emelie ihren Eltern einiges vorgespielt hat. Das Studium, der Verzicht auf Drogen, etc. scheint alles erfunden zu sein. 2019 wird der FBI-Agent John Adderley bei einem misslungenen Undercover-Einsatz verwundet und muss in der Folge eine neue Identität annehmen. Er beschließt nach Schweden zurückzukehren und sich dort um seinen Bruder zu kümmern. Er nimmt sich unaufgeklärten Kriminalfällen an und sein erster Fall ist Emelie Bjurwall die 2009 verschwundene Tochter einflussreicher Unternehmer. Doch John hat einen weiteren Grund gerade diesen Fall aufzurollen. Sein Halbbruder Billy war damals tatverdächtig, wurde aber aus Mangel an Beweisen freigelassen. John gelingt es en Fall zu lösen, wird aber auf dem Weg dorthin immer mal wieder zurückgeworfen, leidet mitunter an seinen Panikattacken¿.. Peter Mohlin & Peter Nyström sind mit ihrem Erstlingswerk "Der andere Sohn" in die Liste der nordischen Krimautoren vorgedrungen und müssen mit ihrer Krimireihe nun ihren Platz finden. Ihr Erstlingswerk lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Protagonisten, ihre Handlungen, Orte und Begebenheiten sind klar und detailreich geschildert. Man kann sich gut in Situationen hineinversetzen und so sich in das Buch vertiefen. Für Leser skandinavischer Krimis und Thriller kann ich das Buch nur empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atmosphärisch auf sehr hohem Niveau! - von lesebiene - 27.02.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Meine Meinung: Ich freue mich immer neue skandinavische Kriminalroman entdecken zu dürfen, denn für mich gibt es kaum besseres im Spannungsgenre, als die unglaublich düstere und tolle Atmosphäre eines skandinavischen Spannungsromans. Und genau dies hat sich auch in diesem Buch mal wieder erfüllt, denn das Autorenduo Peter Mohlin und Peter Nyström verstehen es perfekt genau das umzusetzen, was man von schwedischen Kriminalromanen erwartet, sehr viel Spannung eine sehr düstere und dichte Atmosphäre und dabei einfach einzigartig gezeichnete Charaktere, die so großartig und vielschichtig ausgearbeitet sind, dass es einem als Leser gar nicht langweilig werden kann. Natürlich ist dieser Kriminalroman aufgrund seiner Dicke und seiner Liebe zum Detail nicht immer zu einhundert Prozent spannend oder atemlos, dennoch ist die Spannung wie man es von einem Kriminalroman erwartet sehr solide und durchaus konstant. Für mich ein sehr schöner Kriminalroman, der fast alles erfüllt was man sich als Fan der Kriminalkunst wünschen kann. Einzig ein wenig mehr Spannung im Mittelteil, dennoch ist dieses Debüt absolut gelungen !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Cold Case - von Heidrun - 16.02.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, die sich anfange abwechseln. Der erste Strang spielt 2009 als Emily verschwand. Im zweiten Strang, der 2019 spielt, geht es um John, der im Zeugenschutzprogramm nach Schweden in seine Heimatstadt kommt, der seinen Bruder ein gerechtes Verfahren sichern will. Sein Bruder war angeklagt, für das Verschwinden von Emily verantwortlich zu sein. Er wurde aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt. Später spielt es nur noch 2019. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil ist angenehm. Es wird viel ermittelt, wie es bei skandinavischen Krimis üblich ist. Dadurch entsteht eher eine subtile Spannung. Die Figurenzeichnung war glaubhaft, wenn auch leicht überzogen. So eckt John mit seinen amerikanischen Verhalten bei seinen schwedischen Kollegen immer mal an, besonders lustig bei der Küchenwoche. Mit diesen Buch habe ich neue skandinavische Autoren entdeckt, denen ich auch weiter folgen werde. Da das Buch mit einen Cliffhanger endet, werde ich auch das nächste Buch lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Einsteigerband - von eine Kundin - 16.02.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Dieser Kriminalroman ist der Einsteigerband in die John Adderley Reihe. John kommt im Rahmen des Zeugenschutzprogramms aus den USA zurück in sein Geburtsland Schweden. Hier engagiert er sich in der Ermittlungsgruppe um einen Cold Case in dem sein Halbbruder als Verdächtiger geführt wird. "Der andere Sohn" war für mich ein gelungener 1. Teil, in dem uns Leser die Hauptfigur John Adderley sowohl privat als auch beruflich näher gebracht wird, wobei aber hier noch Potential für Folgebände gegeben ist. Die eigentliche Krimihandlung ist fesselnd erzählt, und durch verschiedene Verdächtige und Wendungen bleibt der Krimi auch spannend. Die einzelnen Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten und wirkten dadurch auf mich authentisch. Das Ende war dann aus meiner Sicht überraschend und stimmig. Kurzum: Zog sich der Beginn noch etwas, legte die Handlung im weiteren Verlauf an Tempo zu und entwickelte sich zu einem spannenden Kriminalroman. Ich kann ihn jedenfalls jedem (Schweden)-Krimi-Fan empfehlen und vergebe für diesen 1. Teil 4 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Amerika trifft Schweden - von Anonym - 15.02.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Nach seiner Karriere bei dem FBI muss, John eine neue Identität annehmen. Er entscheidet sich zurück nach Schweden zurückzugehen. Dort wird ein alter Fall wieder aufgenommen, bei dem vor 10 Jahren ein Mädchen verschwindet und Johns Halbbruder wird verdächtigt. Das Buch beginnt etwas schleppend. Ich musste erst einmal die Personen kennenlernen und man erfährt nur langsam was damals passiert ist. Leider bleibt die Geschichte auch etwas langsam und träge, obwohl die Idee und der Fall an sich eine wirklich gute Idee ist. Außedem mag ich den Mix aus amerikanischer und schwedischer Atmosphäre. So hat man das Beste aus beiden Krimiromanwelten. Und auch die Personen konnte mich nach einer Weile überzeugen. Ich würde die Hauptperson zwar nicht als sympathisch bezeichnen, aber John ist sehr detailliert ausgearbeitet und eine sehr interessante Person, was auch für die anderen Charaktere gilt. Sie wirken echt und authentisch. Auch der Fall wird mehr oder weniger realistisch gehalten. Wahrscheinlich kommt daher nicht ganz so viel Spannung auf, wobei ich dennoch weiterlesen wollte und gespannt auf die Auflösung war. Es hat sich eben nur etwas gezogen. Letztendlich konnte mich das Buch nicht komplett umhauen, aber trotzdem finde ich, dass es ein guter Krimi ist, der sich zu lesen lohnt. Vielleicht wird der zweite Teil besser und bei dem Cliffhanger will ich gerne weiterlesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Band 1 - von buchleserin - 14.02.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Nach einem misslungenen Undercovereinsatz erhält FBI-Agent John Adderley eine neue Identität und reist aus den USA nach Schweden, in seine alte Heimatstadt Karlstadt. Dort wird ein Cold Case neu aufgerollt und John wird Teil des Ermittlerteams. Der einzige Verdächtige war damals sein Halbbruder Billy. Doch der hat immer wieder seine Unschuld beteuert. Eine Leiche wurde bisher nicht gefunden. John möchte endlich die Wahrheit herausfinden. Der Anfang dieses Kriminalromans hat mir sehr gefallen und auch FBI-Agent John Adderley als Ermittler, der immer wieder von Panikattacken überrascht wird. Doch nach und nach fand ich die Handlung immer langatmiger und auch die Ermittlungen gingen nur langsam voran. Einige Kapitel fand ich ziemlich zäh zu lesen. Doch einige Fragen haben mich beschäftigt. Wer hat die junge Emilie getötet? Ist sein Bruder wirklich unschuldig? Wer könnte es sonst gewesen sein? Natürlich war ich neugierig auf die Auflösung. Also weiter mit den Ermittlungen. Zum Ende hin konnte die Handlung jedoch wieder an Fahrt aufnehmen. Insgesamt konnte mich dieses Krimi-Debüt doch nicht so mitreißen, wie anfangs gedacht. Ich fand diesen Kriminalroman nur mäßig spannend. Doch John Adderley ist ein ganz interessanter Protagonist. Die Ereignisse um John Adderley gehen weiter, denn man ist auf der Suche nach ihm. Die Story um den Undercovereinsatz fand ich sehr interessant. "Der andere Sohn" ist der erste Band einer Reihe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Band 1 - von buchleserin - 11.02.2021 zu Peter Nyström, Peter Mohlin „Der andere Sohn“
Nach einem misslungenen Undercovereinsatz erhält FBI-Agent John Adderley eine neue Identität und reist aus den USA nach Schweden, in seine alte Heimatstadt Karlstadt. Dort wird ein Cold Case neu aufgerollt und John wird Teil des Ermittlerteams. Der einzige Verdächtige war damals sein Halbbruder Billy. Doch der hat immer wieder seine Unschuld beteuert. Eine Leiche wurde bisher nicht gefunden. John möchte endlich die Wahrheit herausfinden. Der Anfang dieses Kriminalromans hat mir sehr gefallen und auch FBI-Agent John Adderley als Ermittler, der immer wieder von Panikattacken überrascht wird. Doch nach und nach fand ich die Handlung immer langatmiger und auch die Ermittlungen gingen nur langsam voran. Einige Kapitel fand ich ziemlich zäh zu lesen. Doch einige Fragen haben mich beschäftigt. Wer hat die junge Emilie getötet? Ist sein Bruder wirklich unschuldig? Wer könnte es sonst gewesen sein? Natürlich war ich neugierig auf die Auflösung. Also weiter mit den Ermittlungen. Zum Ende hin konnte die Handlung jedoch wieder an Fahrt aufnehmen. Insgesamt konnte mich dieses Krimi-Debüt doch nicht so mitreißen, wie anfangs gedacht. Ich fand diesen Kriminalroman nur mäßig spannend. Doch John Adderley ist ein ganz interessanter Protagonist. Die Ereignisse um John Adderley gehen weiter, denn man ist auf der Suche nach ihm. Die Story um den Undercovereinsatz fand ich sehr interessant. "Der andere Sohn" ist der erste Band einer Reihe.
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