»Eine spannende und inspirierende Fundgrube für die Deutung post/pandemischer Erfahrungen. « Magdalena Freudenschuss, südlink, 3 (2022)
»Ein lesenswertes Buch. « Andrea Strübe, www. kritisch-lesen. de, 20. 01. 2023
»Das Buch führt wichtige Diskurse verschiedenster Denker*innen und ganz unterschiedlicher Ansätze zusammen. Das Autor*innenteam [. . .] brilliert durch eine große Diversität zitierter Quellen und kommt gerade dadurch zu einer immensen Fülle an Beobachtungen und Lösungsansätzen. « Ammira Hafner-Al Jbaji, FAMA, 1 (2022)
»Das Buch ist besonders für Leser*innen, die nach theoretischen Bezugspunkten in einer von multiplen Krisen bewegten Zeit suchen, absolut empfehlenswert. « Georg Ondrak, erwachsenenbildung. at, 46 (2022)
»Bayramoglu und Castro Varelas neue Theorie der Fragilität [stellt] einen wichtigen Denkanstoß dar, mit dem sie der Fatalität sicherheitsversprechender Proklamationen zum Trotz den Blick für die Unhintergehbarkeit der Fragilität menschlichen Lebens in all seiner weltlichen Verbundenheit schärfen. « Tillmann Schorstein, KULT_online, 65 (2022)
Besprochen in:www. frauensolidaritaet. org, 12 (2021)www. centrum3. at, 12 (2021)Überblick, 4 (2021)https://demokratischer-salon. de, 17. 01. 2022, Norbert ReichelWir Frauen, 1 (2022), Melanie StitzSuchtMagazin, 1 (2022)analyse & kritik, 18. 01. 2022, Bahar OghalaiSoziale Arbeit, 6 (2022)Soziologische Revue, 46/4 (2023), Michael Ernst-Heidenreich
»[Der Band] ist eine literarische Glanzleistung und führt zahlreiche theoretische Stränge für ein Verständnis der Corona-Pandemie zusammen. « Heinz-Jürgen Voß, www. socialnet. de, 14. 03. 2022