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Band 1

Das Grab auf Norderney

Ein nervenaufreibender Kriminalthriller an der Nordsee-Küste

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Der Tod einer Schülerin stellt die Polizei vor ein Rätsel - war sie das Opfer eines grausamen Serienmörders?
Ein spannender Nordseekrimi mit unerwarteten Wendungen

Die Leiche der seit zwei Tagen vermissten Merle Onken wird im Wattenmeer gefunden und für die Polizei in Norderney steht fest, dass es sich um einen tragischen Selbstmord handeln muss. Denn Merle wurde kurz vor ihrem Tod von ihren Mitschülern gemobbt und in einen verlassenen Bunker eingesperrt, um sie wegen ihrer roten Haare bei einem bizarren Ritual auf eine Hexenprobe zu stellen. Doch Merles Mutter Gesa ist überzeugt, dass ihr Kind ermordet wurde. Niemals hätte sie sich das Leben genommen. In ihrer Verzweiflung bittet sie den Bremer Kripo-Kommissar Carsten Kummer um Hilfe, der sich bald in die örtlichen Ermittlungen einmischt. Als zwei weitere Jugendliche brutal sterben, wird klar: Ein Serienmörder ist am Werk und alle Spuren führen zurück in die mystische Vergangenheit der Insel. Kann Kummer die Geheimnisse der Insel aufdecken und so noch mehr Jugendliche vor einem schrecklichen Tod bewahren?

Erste Leser:innenstimmen
„Ich konnte den neuen Krimi von Christian Hardinghaus nicht mehr aus der Hand legen."
„Was ist wirklich mit Merle Onken passiert? Ein packender Ermittlerkrimi von der ersten bis zur letzten Sekunde."
„Ein düsteres Setting auf Norderney, ein nicht aufzuhaltender Serienmörder und ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit: Diese Geschichte hat alles, was einen guten Thriller ausmacht!"
„Unvorhersehbar und süchtig-machend. Ich kann es kaum erwarten bis Band zwei erscheint!"

Produktdetails

Erscheinungsdatum
08. Juli 2024
Sprache
deutsch
Dateigröße
1,40 MB
Reihe
Norderney-Krimi-Reihe, 1
Autor/Autorin
Christian Hardinghaus
Kopierschutz
ohne Kopierschutz
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783989984783

Portrait

Christian Hardinghaus

Dr. phil. Christian Hardinghaus, geb. 1978 in Osnabrück, promovierte nach seinem Magisterstudium der Geschichte, Literatur und Medienwissenschaft (Film und TV) an der Universität Osnabrück im Bereich Propaganda und Antisemitismusforschung und schloss danach ein Studium des gymnasialen Lehramtes mit dem Master of Education in der Fachkombination Geschichte/Deutsch ab. Der Schriftsteller Christian Hardinghaus veröffentlicht erzählende Sachbücher über die Zeit des Zweiten Weltkrieges, historische Romane und Thriller. Im Mittelpunkt seiner Geschichten stehen Menschen mit besonders tragischen Schicksalen und Ereignisse mit "unglaublichen Wendungen".

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Von Bärbel Kraberg am 16.07.2024

etwas holprig anfangs, dann wurde es besser

Merle Onken wird seit 2 Tagen vermisst. Nun ist sie tot im Wattenmeer gefunden worden und die Polizei geht von Suizid aus. Doch Gesa, ihre alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Selbstmord. Darum ruft sie Carsten Kummer von der Kripo in Bremen an. Nicht, weil er der zuständige Ermittler ist, sondern Merles Vater. Nur hat Gesa Onken ihm das bisher nie gesagt. Obwohl Carsten Kummer anfangs mächtig sauer ist, fährt er nach Norderney und verspricht Gesa eigene Nachforschungen zu machen. Seit Hauptgrund ist jedoch, dass er mehr über seine Tochter erfahren möchte, die er zu Lebzeiten nie kennenlernen durfte. Dabei hat er sich so sehr Kinder gewünscht. Nur leider hat es mit seiner Frau nie geklappt. Soviel zum Einstieg in diesen Krimi. Jedoch hat der Autor immer wieder Rückblenden auf das Jahr 1544, als Dortje und Leefke Freding als Hexen verbrannt wurden, eingefügt, die ich nicht richtig einordnen konnte im Bezug auf den aktuellen Fall. Einzige Gemeinsamkeit ist, dass die beiden Hexen und auch Merle rote Haare hatten. Gefallen haben mir die Beschreibungen des arroganten Inselpolizisten Ahlers, der sich selbst immer im Mittelpunkt sieht und fehlende Intelligenz mit Härte und großer Klappe kompensiert. Genauso hat er auch seinen Sohn Hauke erzogen. Denn der ist, nachdem er zweimal sitzengeblieben ist, in Merles Klasse und für seine grausamen Mobbingattacken insbesondere Merle gegenüber bekannt. Vater und Sohn hätte ich mir gerne mal zur Brust genommen. Da kamen schon Emotionen bei mir hoch. Doch insgesamt gesehen erhält der Krimi von mir nur 3,5 Lese-Sterne.
Von Rebecca1120 am 16.07.2024

etwas holprig anfangs, dann wurde es besser

Merle Onken wird seit 2 Tagen vermisst. Nun ist sie tot im Wattenmeer gefunden worden und die Polizei geht von Suizid aus. Doch Gesa, ihre alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Selbstmord. Darum ruft sie Carsten Kummer von der Kripo in Bremen an. Nicht, weil er der zuständige Ermittler ist, sondern Merles Vater. Nur hat Gesa Onken ihm das bisher nie gesagt. Obwohl Carsten Kummer anfangs mächtig sauer ist, fährt er nach Norderney und verspricht Gesa eigene Nachforschungen zu machen. Seit Hauptgrund ist jedoch, dass er mehr über seine Tochter erfahren möchte, die er zu Lebzeiten nie kennenlernen durfte. Dabei hat er sich so sehr Kinder gewünscht. Nur leider hat es mit seiner Frau nie geklappt. Soviel zum Einstieg in diesen Krimi. Jedoch hat der Autor immer wieder Rückblenden auf das Jahr 1544, als Dortje und Leefke Freding als Hexen verbrannt wurden, eingefügt, die ich nicht richtig einordnen konnte im Bezug auf den aktuellen Fall. Einzige Gemeinsamkeit ist, dass die beiden Hexen und auch Merle rote Haare hatten. Gefallen haben mir die Beschreibungen des arroganten Inselpolizisten Ahlers, der sich selbst immer im Mittelpunkt sieht und fehlende Intelligenz mit Härte und großer Klappe kompensiert. Genauso hat er auch seinen Sohn Hauke erzogen. Denn der ist, nachdem er zweimal sitzengeblieben ist, in Merles Klasse und für seine grausamen Mobbingattacken insbesondere Merle gegenüber bekannt. Vater und Sohn hätte ich mir gerne mal zur Brust genommen. Da kamen schon Emotionen bei mir hoch. Doch insgesamt gesehen erhält der Krimi von mir nur 3,5 Lese-Sterne.