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Nackt duschen - streng verboten

Die verrücktesten Gesetze der Welt.
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Produktdetails

Titel: Nackt duschen - streng verboten
Autor/en: Roman Leuthner

ISBN: 3809421847
EAN: 9783809421849
Die verrücktesten Gesetze der Welt.
Bassermann, Edition

23. Februar 2009 - gebunden - 144 Seiten

Im Paragraphendschungel von Absurdistan

Wer hat sich nicht schon mal über hiesige Paragraphenwut beschwert oder den Amtsschimmel zum Teufel gewünscht? Wohl jeder, aber dass es noch schlimmer geht - andere Länder, andere Sitten -, zeigt dieses Buch über verrückte Gesetze aus aller Welt. So ist es in Florida verboten, nackt zu duschen, und in Usbekistan darf man aus moralischen Gründen kein Billard spielen. Von "amüsant" bis "unglaublich" über "gar nicht mal so blöd" dürften die Reaktionen in einer Small-Talk-Runde auf diese Fundgrube juristischer Kreativität reichen. Denn nach Lektüre dieser gar nicht trockenen Gesetzessammlung mutiert jeder zum unterhaltsamen Experten für "Gesetze-die-die-Welt-nicht-braucht".

Dr. Roman Leuthner leitet einen mittelständischen Verlag. Nach seinem Studium der Politik-, Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaft zählen u.a. die Süddeutsche Zeitung und das Handelsblatt zu seinen berufliche Stationen. Der gelernte Wirtschaftsjournalist hat zahlreiche Bücher zu verschiedenen Themen (Rhetorik, Finanzen, Management, Sprachen, Satire) veröffentlicht.


Frau Alexandra Leuthner arbeitet als Journalistin und bringt die Dinge treffend auf den Punkt.
Wussten Sie, dass sich in Hawaii niemand M'nzen in die Ohren stecken darf? Haben Sie davon geh'rt, dass es in Chicago, im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois, strengstens verboten ist, einem Hund Whisky zu trinken zu geben, und dass es in Washington D.C. keinesfalls erlaubt ist, Hasen von Januar bis April zu fotografieren? - Klar, sagen Sie und schmunzeln: Das sind ja auch Gesetze aus Bush-County. Wer will sich nach der Lekt're von Michael Moores aufkl'rischen und h'chst am'santen Analysen 'ber die Befindlichkeiten zwischen New York und San Francisco ernsthaft dar'ber wundern?
Doch Vorsicht! Auch in Good ol' Europe lassen es die Juristen krachen! So ist hierzulande nach wie vor eine Majest'beleidigung strafbar und kann nach ' 90 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu f'nf Jahren geahndet werden. H'ten Sie sich also, Kaiser Franz und K'nig Otto despektierlich zu begegnen! Das darf nur die Boulevardzeitung mit den vier ber'hmten Buchstaben. Gef'lich werden k'nnen auch die merkw'rdigen Phantasien britischer Juristen: So werden im Vereinigten K'nigreich Eltern von garstigen Kindern belangt, die neugierigerweise unter die Bekleidung von Schaufensterpuppen lugen. Well, einleuchtender ist es da schon, dass es in Schottland dem Besitzer einer Kuh verboten ist, betrunken in einer Kneipe angetroffen zu werden, und dass es in D'mark vorgeschrieben ist, Pferdekutschen vor herannahenden Automobilen zu warnen.
"Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen."
Mit diesem klugen Satz des franz'sischen Schriftstellers und Staatstheoretikers Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brede et de Montesquieu (1689 - 1755) aus dem Jahr 1748 sollten einst - und auch heute - die Parlamentarier wachger'ttelt werden. Da ist doch etwas Wahres dran, oder?
Wo Sie sich auch aufhalten, in der Neuen oder in der Alten Welt: 'erall warten die ungeahnten Fallstricke der Herren in schwarzen Roben und wei
'n Per'cken auf leichtsinnige B'rger, die zur falschen (Uhr-)Zeit und am falschen Ort H'hen fotografieren oder sich gemeinsam mit einer Kuh in ihrer Lieblingskneipe so richtig einen genehmigen wollen.
Sie glauben es nicht, aber Amerikas und Europas Gesetzb'cher sind voller verr'ckter Verbote und Vorschriften, die zum Teil aus vergangenen Jahrhunderten stammen und schlichtweg nicht aktualisiert wurden. Oder sollte es etwa so sein, dass die Zunft der Juristen keineswegs so trocken und bieder ist wie der Ruf, der ihr vorauseilt? K'nnte es sein, dass die Autoren unserer sittlichen und rechtlichen Lebensgrundlagen eigentlich richtige Spa''gel sind
-mit einem atemberaubend komischen Humor, der sich uns erst richtig erschlie', wenn wir eingebuchtet werden und hinter "Schwedischen Gardinen" schmoren?
Allerdings gibt es auch einige Gesetze sowohl in der Neuen als auch in der Alten Welt, bei deren Lekt're einem das Lachen auch ganz schnell mal im Halse stecken bleiben kann. Vor allem US-amerikanische Gesetze, die das Schlagen von Ehefrauen zu bestimmten Zeiten erlauben, die Erschie'ng von amerikanischen Ureinwohnern unter bestimmten Bedingungen gestatten oder sich 'ber allgemein g'ltige Tierschutzgesetze hinwegsetzen. Manchmal sind
diese gesetzlichen Regelungen schon recht bitter. Allerdings bedeuten die Niederschriften im Gesetzbuch nicht immer zwingend, dass diese F'e heute noch so gehandhabt werden, auch wenn es dort steht. Man kann also noch hoffen ...
Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil! Sie haben mit diesem Buch ein kostbares Schatzk'chen der guten Laune erworben. Unser Tipp: G'nnen Sie sich ein Weekend in New York und setzen Sie sich im Central Park gem'tlich auf eine Bank, um die Lekt're zu genie'n. Schauen Sie dabei aber nur in Ihr B'chlein und nicht etwa dem anderen Geschlecht hinterher. Denn dann k'nnen Sie dazu verdonnert werden, f'r alle Zeiten Scheuklappen f'r Pferde tragen zu m'ssen. Au'rdem ist eine Geldstrafe von 25 US-Dollar f'ig!
Wie
Gesetze in der Neuen Welt entstehen und welchen tieferen Sinn sie haben
Europ' tun sich schwer, die h'ig bizarren und skurrilen Gesetze und Vorschriften im US-amerikanischen Rechtssystem zu verstehen. In Europa, in der Alten Welt, werden Gesetze f'r gew'hnlich erlassen, wenn zahlreiche Streitf'e zur 'erzeugung des Gesetzgebers f'hren, dass sie Relevanz f'r die ganze Gesellschaft und f'r das nationale Rechtsempfinden haben.
In der so genannten Neuen Welt hingegen, also auf den 'brigen vier Kontinenten Amerika, Afrika, Asien und Australien, die nur "neu" hei'n, weil sie von den europ'chen Weltenbummlern sp'entdeckt wurden, verh' es sich h'ig anders. Besonders Amerika l't uns staunen! So ist es kaum nachzuvollziehen, dass in Florida ein Staatsgesetz M'ern verbietet, Sex mit Stachelschweinen zu haben, und dass in Alabama niemand Pferde mit einem aufgespannten Regenschirm erschrecken darf. Ebenso merkw'rdig erscheint uns die Verordnung mit Gesetzeskraft in Florida, die das Pfeifen unter Wasser verbietet oder ein Gesetz der Stadt New York, die Frauen das Tragen von St'ckelschuhen untersagt.
"Haben die denn nichts Besseres zu tun?" oder "Was geht hier denn ab?" m'chten wir fragen und sch'tteln den Kopf. "Yes, Sir!" Wenn es um die Phantasie der Gesetzgeber geht, dann ist Amerika wirklich das Land der unbegrenzten M'glichkeiten und: "No, Ma'am!" - da bleibt kein Auge trocken! Was aber ist denn wirklich der Grund f'r derartig bizarre Gesetze einer riesigen Nation, die immerhin die erfolgreichsten und technologisch komplexesten Raumfahrtmissionen in den Orbit schickt und das politisch m'tigste und wirtschaftlich st'ste Land der Erde bev'lkert?
Es gibt mehrere Gr'nde: Zum einen stammen viele Gesetze aus dem i9. Jahrhundert, aus einer Zeit also, als der vordem Wilde Westen erobert wurde
und die Vorfahren von Bush und Cheney nicht Iraker, sondern Indianer und B'ffelherden dezimierten. Da ritten die M'er noch auf Pferden und trugen den Colt an der H'fte, und da
die US-amerikanischen Gesetzb'cher nur h'chst selten von ollen Kamellen entr'mpelt werden, existieren eben auch heute noch Verordnungen, die sich auf den Mann als Cowboy und Revolverhelden beziehen. Zum anderen, und dieser Grund hat ebenso gro' Bedeutung, genie' jeder der 50 Bundesstaaten der USA eine relativ gro' gesetzgeberische Freiheit und darf die 'berwiegende Mehrzahl aller im jeweiligen Staat g'ltigen Gesetze selbst erlassen und deren Einhaltung 'berwachen.


"Nackt duschen streng verboten" .ist eine interessante, witzige und nicht selten auch sehr verwunderliche Ansammlung von den verrücktesten Gesetzen der Welt. Booksection.de
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von woodwoman - 22.05.2011 zu Roman Leuthner „Nackt duschen - streng verboten“
Der Titel spricht für sich. Nackt duschen streng verboten ist gefüllt mit bizarren Gesetzen. Das im Titel benannte Gesetz ist nur eines davon. In Urbana, Illinois gibt es ein Gesetz, welches Monstern verbietet , das Stadtgebiet zu betreten. Oder in Tennrssee ist es illegal, einen Fisch mit dem Lasso zu fangen. Und in Iowa dürfen sich Paare maximal fünf Minuten küssen. Da fragt sich doch der Leser: Warum eigentlich? Diese Frage wird leider nicht beantwortet. Höchstwahrscheinlich sind viele Gesetze schon mehrer Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte alt. Manche wurden bis heute nicht verabschiedet. Aber es wäre interessant zu wissen, wie man auf solcherlei Gesetze kommt. Wenn man mal genau darüber nachdenkt, müssen die Sachen, die verboten wurden, ja erst einmal ausgeführt werden. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass gleich beim ersten Mal ein Gesetz erlassen wird. Ganz schön gruselig. Fazit: Die Gesetze reichen von total bizarr bis unglaublich lustig. In vielen Bundesstaaten in den USA gelten aber ähnliche Gesetze und so gibt es etliche Wiederholungen. Ich hätte auch Begründungen, warum dieses oder jenes Gesetz erlassen wurde, sehr amüsant gefunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Man amüsiert sich köstlich - von Nicolas - 14.08.2010 zu Roman Leuthner „Nackt duschen - streng verboten“
r. Roman Leuthner bringt in seinem Buch die verrücktesten Gesetze der Welt zu Papier. Mit Schwerpunkt auf US-amerikanischen Gesetzen kommt werden hier die unglaublichsten, teilweise äußerst makaberen Einfälle der Gesetzgeber übersichtlich aufgeschlüsselt. Das Buch bringt den Leser immer wieder zum Lachen, aber auch zum nachdenklichen Kopfschütteln. Was den Gesetzgebern so alles eingefallen ist und welche Gesetze teilweise seit Generationen veraltet, aber immer noch gültig sind, lädt zum Schmökern und Nachschlagen ein. Hier kann man immer wieder einen Blick hineinwerfen.
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