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Die Welt der Griechen

vorgestellt von Arnulf Zitelmann. mit 9 ganzseitigen vier…
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Produktdetails

Titel: Die Welt der Griechen
Autor/en: Arnulf Zitelmann

EAN: 9783593404240
Format:  EPUB
vorgestellt von Arnulf Zitelmann.
mit 9 ganzseitigen vierfarbigen Abbildungen.
Illustriert von Haucke Kock
Campus Verlag

3. März 2008 - epub eBook - 224 Seiten

Ob Politik, Philosophie,Wissenschaft oder Wirtschaft - ohne die Griechen sähe unsere Welt heute deutlich anders aus. In gewohnt lebendiger Weise erzählt Arnulf Zitelmann von Solon, dem ersten Sozialpolitiker der Geschichte, von Homer, dem Erfinder der griechischen Nation, vom Machtkampf zwischen Athen und Sparta, von Alexander dem Großen, der auf seinen Feldzügen bis nach Indien vorstieß und unvorstellbare Mengen Gold erbeutete, und vielen anderen bekannten und unbekannten Gestalten der Antike. Zitelmann lässt das Leben im Hellenenreich lebendig werden und zieht damit kleine und große Griechenlandfans in seinen Bann - und alle, die es noch werden wollen.
1;Inhalt;6 2;Die Vorväter Griechenlands;8 2.1;Wie Kreta zu den Griechen kam;8 2.2;Mykene. Die prächtigen ersten Griechen;12 2.3;Lichtlose Jahrhunderte;18 3;Geburt des klassischen Griechenlands;25 3.1;Homer erfindet die griechische Nation;26 3.2;Milet: Licht aus dem Osten;30 3.3;Phönizisch: Das erste Alpha-Bet;33 3.4;In Olympia Erster sein;37 4;Recht und Gesetz in griechischen Städten;43 4.1;Athen: Solon legt Politik in viele Hände;44 4.2;Das Anti-Athen. Sparta den Spartiaten;58 4.3;Nabelschau in Delphi;74 4.4;Peisistratos in der Eulenstadt;83 4.5;Athens Demokraten übernehmen;94 4.6;Athen, Theaterstadt;98 5;Einigkeit macht stark;101 5.1;Griechenland, Persiens Missionsland;101 5.2;Griechen wollen keine Perser sein;109 5.3;Marathon: Griechen gegen Perser;112 5.4;Athens Zukunft auf dem Meere;117 5.5;Xerxes bringt Heiliges Feuer;121 5.6;Spartas Märtyrer, Persiens Gotteskämpfer;124 5.7;Die hölzernen Mauern von Salamis;127 6;Es kann nur einen Gewinner geben;130 6.1;Griechenland bleibt griechisch;131 6.2;Athens schöne Demokratie;133 6.3;Perikles, ein musterhafter Athener;139 6.4;Athen zieht die Stiefel an;144 6.5;Wer Bürger Athens sein darf;150 6.6;Perikles privat;152 7;Sparta gegen Athen, Athen gegen Sparta;156 7.1;Draußen Spartaner, drinnen Pest;156 7.2;Der Ausbruch des Peloponnesischen Krieges;159 7.3;Sokrates;161 7.4;Desaster in Sizilien. Athen erliegt Sparta;169 7.5;Die Demokratie wird wiederhergestellt. Sokrates vor Gericht;174 7.6;Platon und die Akademie;177 7.7;Spartas bitteres Ende;184 8;Makedonien, die neue Führungsmacht;188 8.1;Aristoteles und seine Geschichte;188 8.2;Aristoteles als Lehrer;192 8.3;Alexander der Allzugroße;198 8.4;Alexanders Nachahmer;203 8.5;Rom interveniert in Griechenland;208 9;Nachwort;211 10;Zeittafel;212 11;Glossar;217


Arnulf Zitelmann, geboren 1929, ist Autor zahlreicher Jugendromane und Biografien für junge Leser und wurde unter anderem mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis und dem Großen Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Darmstadt. Im Campus Verlag erschienen von ihm »Die Geschichte der Christen« (2004) und »Die Weltreligionen« (2002).

Makedonien, die neue Führungsmacht Aristoteles, Alexander, und was darauf folgte (S. 187-188)

Sparta hatte in der langen Auseinandersetzung mit Athen den Kürzeren gezogen. Es war an seinem unflexiblen System regelrecht erstickt. Doch auch die Vormachtstellung der attischen Demokratie war keinesfalls sicher. Denn ständig drohte die Gefahr aus dem Osten, vom riesigen Perserreich her. Allein würde Athen dieser Großmacht auf Dauer nicht standhalten können. Der allmähliche Aufstieg eines neuen möglichen Bündnispartners im Norden Griechenlands wurde daher mit Hoffnung, wenngleich nicht ohne Sorge betrachtet. Philipp II. von Makedonien hatte große Pläne, für sein Reich und für seinen Sohn Alexander. Für ihn rief er einen Lehrer an seinen Hof, der dem großen Sohn bis heute nicht an Ruhm nachsteht.

Aristoteles und seine Geschichte

Als Bildungsstätte zog Platons Akademie junge Männer aus ganz Groß-Griechenland an. Sogar einige Frauen sollen unter Platons Hörern gewesen sein. Diogenes Laertios führt zwei von ihnen, Lastheneia und Axiothea, namentlich auf. Als Platon Mitte Fünfzig war, ließ sich Aristoteles in das Vereinsregister der Akademie eintragen. Die Akademie nahm längst nicht jeden. Doch Aristoteles hatte Glück. Der 17-Jjährige bestand das Vorstellungsgespräch und durfte bleiben. Die Akademie wurde seine Heimat. Erst 20 Jahre später, nach dem Tod Platons, sollte Aristoteles sie wieder verlassen.

Er stammte aus Stageira, einer Stadt an der ägäischen Nordküste. Dort hatten sich griechische Kolonisten vor einem Jahrhundert niedergelassen, bereits Herodot erwähnt Stageira. Seine Jugendzeit verbrachte Aristoteles im Hinterland, in Makedonien mit seiner Hauptstadt Pella. Auch die Makedonen waren Griechen. D
ie aber noch lange in Klan-Gesellschaften und losen Stammes verbänden lebten. Den Athenern galten sie als »Halbbarbaren«. Makedonien war für Athen vor allen Dingen als Holzlieferant interessant. Dort wurden Weißtannen geschlagen, das begehrte Bauholz für die athenischen Trieren.

Der Makedonen-König Archelaos verstand es, dem Königtum innerhalb der rivalisierenden Klans festen Bestand zu geben. Während des Peloponnesischen Krieges, als das übrige Griechenland in Blut ertrank, brachte Archelaos Makedonien vermehrt als Rohstofflieferant ins Spiel. Er verwandte die Einnahmen dazu, feste Plätze, Städte und Straßen anzulegen und verbesserte so die Infrastruktur des bis dahin verschlossenen Landes. »Er tat in allem mehr für Makedonien, als die acht Könige vor ihm«, bemerkt Thukydides. Den Königssitz in Pella baute Archelaos zu einer modernen griechischen Stadt aus, und er zog neben den griechischen Handwerkern auch Dichter und Künstler aller Art in sein Reich. Seine Zeitgenossen priesen ihn als den reichsten und glücklichsten Menschen der ganzen Welt.

Der Vater von Aristoteles, Nikomachos, war Leibarzt der makedonischen Könige. Von ihm erbte Aristoteles das naturwissenschaftliche Interesse. Allein die zoologischen Vorlesungsnotizen von Aristoteles umfassen Tausende von Seiten. Er beschreibt Säugetiere, Vögel, Kriechtiere, Lurche, Fische, Insekten, Tausendfüßler und Spinnen mit einer akribischen Genauigkeit. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass Aristoteles weder Mikroskop noch Fernglas noch ein modernes Sezierbesteck besaß. Dass er dennoch all dies beobachten konnte, verwunderte schon seine Zeitgenossen in der Antike. Alles und jedes interessiert Aristoteles. Besonders die »Kinderfragen«. Zum Beispiel, warum mehr Männer als Frauen kahlköpfig sind. Oder, wieso der Regenbogen bunt ist.
Oder warum Bäume nur an Land und nicht auf dem Meeresgrund wachsen. Das naturwissenschaftliche Werk von Aristoteles setzte Standards, die erst in der Neuzeit überboten wurden. Noch der Klassiker des Tierlexikons, Alfred Brehm, zitiert im 19. Jahrhundert den »vortrefflichen Naturforscher« Dutzende von Malen.


13.03.2008, Neues Deutschland
Für Kinder
"Wetten, dass auch Erwachsene noch etwas finden, was sie nicht wussten?"

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