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Die Tore der Welt

Originaltitel: World Without End.
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Produktdetails

Titel: Die Tore der Welt
Autor/en: Ken Follett

EAN: 9783838701134
Format:  EPUB
Originaltitel: World Without End.
Illustriert von Jan Balaz
Übersetzt von Dietmar Schmidt, Rainer Schumacher
Lübbe

17. März 2009 - epub eBook - 1279 Seiten

England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes - und eines tödlichen Geheimnisses.

Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwenda, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen. Und da ist noch Godwyn, Caris' Vetter, ein junger Mönch, der entschlossen ist, Prior von Kingsbridge zu werden. Koste es, was es wolle.

Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an jenem schicksalhaften Tage leisteten.

Ken Follett war erst siebenundzwanzig, als er den Thriller Die Nadel schrieb, der sowohl zu einem internationalen Bestseller als auch zu einem grossen Kinofilm wurde. Zuvor war der Autor nach dem Studium der Philosophie am University College London als Zeitungsreporter und Verlagsmitarbeiter tätig. Er hat seitdem weitere Bestseller geschrieben, darunter den Welterfolg Die Säulen der Erde, gefolgt von Romanen wie Die Pfeiler der Macht, Das zweite Gedächtnis, Die Leopardin und "Mitternachtsfalken".

Ken Follett lebt mit seiner zweiten Frau Barbara, die seit 1997 als Abgeordnete der Labour Party dem britischen Unterhaus angehört, und ihren Kindern in Soho, London, und Stevenage, Hertfordshire.

Kapitel 1 (S. 7-8)

Gwenda war acht Jahre alt, aber sie fürchtete sich nicht vor der Dunkelheit.

Darum hatte sie auch keine Angst, als sie die Augen öffnete und ringsum alles finster war. Gwenda wusste, wo sie sich befand: in der Priorei von Kingsbridge, in dem langen Steingebäude, das alle »Hospital« nannten. Sie lag auf dem Boden, auf einem Lager aus Stroh. Neben ihr lag ihre Mutter, an dem warmen, milchigen Geruch erkannte Gwenda, dass sie gerade den Säugling stillte, der noch keinen Namen hatte. Neben Ma lag Pa, und neben dem wiederum lag Gwendas älterer Bruder, der zwölfjährige Philemon. In Wahrheit hieß er Holger, doch im Alter von zehn Jahren hatte er beschlossen, Mönch zu werden, und überall verkündet, er habe seinen Namen in Philemon geändert, weil das frommer klänge. Tatsächlich redeten die meisten Leute ihn nun mit Philemon an, nur Ma und Pa sagten immer noch Holger zu ihm.

Das Hospital war überfüllt, und obwohl Gwenda die anderen Familien nicht sehen konnte, die auf dem Boden lagen, dicht an dicht wie Schafe in einem Pferch, so roch sie doch den ranzigen Gestank ihrer warmen Leiber. Wenn der Tag anbrach, war Allerheiligen, ein Sonntag dieses Jahr und daher ein ganz besonderer Feiertag. Umso schrecklicher war die Nacht davor: Samhain, eine gefährliche Zeit, in der böse Geister ungehindert um die Häuser zogen. Deshalb waren Hunderte von Menschen aus den umliegenden Dörfern nach Kingsbridge gekommen – so wie Gwendas Familie –, um Samhain auf dem heiligen Boden der Priorei zu verbringen und bei Sonnenaufgang am Hochamt zu Allerheiligen teilzunehmen.

Gwenda war wachsam, denn wie jeder vernünftige Mensch hatte sie Angst vor bösen Geistern, doch mehr noch als böse Geister fürchtete sie, was sie während des Hochamts würde tun müssen.Un
d so starrte sie in die Dunkelheit und versuchte, nicht an das zu denken, was ihr Angst machte. Sie wusste, dass sich an der Wand gegenüber ein Bogenfenster befand. Es gab kein Glas – nur die wichtigsten Gebäude hatten Glas –, aber ein Leinentuch hielt die kalte Herbstluft draußen. Trotzdem konnte Gwenda dort, wo das Fenster sein sollte, einen schwachen grauen Fleck erkennen. Sie war froh. Sie wollte den Morgen nicht kommen sehen.Gwenda sah nichts, hörte jedoch umso mehr: Schnarchen und Husten und das Rascheln des Strohs, sobald jemand sich im Schlaf bewegte. Ein Kind schrie, als wäre es aus einem bösen Traum erwacht, verstummte jedoch nach ein paar raschen gemurmelten Koseworten. Dann und wann sprach jemand – unverständliche Halbworte, wie man sie im Schlaf von sich gibt. Von irgendwo kamen die Geräusche zweier Menschen, die das taten, was auch Gwendas Eltern taten, worüber sie aber nie redeten – das, was Gwenda »Grunzen« nannte, denn sie kannte kein anderes Wort dafür.

Viel zu schnell für Gwenda wurde es hell, doch es war bloß ein Mönch, der am Ostende des langen Raums, hinter dem Altar, mit einer Kerze in der Hand aus einer Tür kam. Er stellte die Kerze auf den Altar, zündete einen Wachsstock daran an und ging damit herum, um die Wandlampen zu entzünden. Dabei flackerte sein langer Schatten jedes Mal die Wand hinauf, und der Wachsstock traf sich mit einem Schattenwachsstock am Docht der Lampe.Das zunehmende Licht fiel auf zusammengekauerte Gestalten auf dem Boden, in graubraune Mäntel gewickelt oder auf der Suche nach Wärme an ihre Nachbarn gedrängt. Kranke lagerten am Altar, weil sie dort am meisten von der Heiligkeit des Ortes profitieren konnten.


"Wer einmal angefangen hat zu lesen, will nur noch eins: wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Dieses Buch macht süchtig!" Brigitte, Hamburg

"Ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann ..." Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg

"Ein grandioses Buch." Konkret, Hamburg

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Kundenbewertungen zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
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Bewertungsstern, voll Ein Aufguß von Die Säulen der Erde - von Castergear - 25.05.2011 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Die Tore der Welt ist ein Aufguß seines Vorgängerromans Die Säulen der Erde . Die Charaktere gleichen sich bis auf die Namen und auch die Handlung ist Gleich. Nur ein anderer Hintergrund. Der Schluß ist so schnell abgehandelt, dass man den Eindruck bekommt, Ken Folett würde das Abendessen verpassen. Als Fan von Die Säulen der Erde ist dieses Buch für mich eine riesen Enttäuschung gewesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolle Fortsetzung - von Anonym - 13.09.2010 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Ich kann das Buch nur empfehlen. Säulen der Erde habe mich schon sehr fasziniert durch die Geschichte um den Bau einer Kathedrale herum. Tore der Welt beschreibt mehr das Leben in einer Stadt und die Probleme die durch Intrigen und Politik auf Dauer entstehen und auch Beziehungen zerstören können. Sehr spannendes Buch für Personen die historische Romane lieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schwach - von bücherwurm - 11.03.2010 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Die Säulen der Erde haben mich damals begeistert, die Tore der Welt sind schwach. Langweilig und langatmig und wirklich nicht neu.
Bewertungsstern, voll Rechtschreibfehler - von Elke Fuenfsinn - 01.02.2010 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Habe den Text des Rezensenten der sich über Rechtschreibfehler aufregt nur kurz überflogen und sofort dort 5 Rechtschreib-, Komma- oder Grammtikfehler gefunden. Ich meine: wer im Glashaus sitzt. Apropos: ein Ebook herzustellen ist nicht wesentlich billiger als ein reales Buch zu liefern - Papier-, Druck und Transportkosten sind relativ gering.
Bewertungsstern, voll Fehler über Fehler! - von badandreas - 18.05.2009 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Ich kann dem Stephan Putz (frühere Rezension) nur beipflichten: Die Anzahl der Schreibfehler ist erschreckend. Man erwartet von einem Buch, das genauso teuer ist, wie seine gedruckte Ausgabe, das es zumindest an Rechtschreibungsfehler überprüft ist. Schon deshalb, das die eBook-Ausgabe gleiches Geld kostet. Es ist eine Zumutung und Unverschämtheit so ein Produkt dem Leser/Käufer zu unterjubeln. Eins ist sicher: Für den Preis habe ich meine Lektion erhalten. Bei diesem Verkäufter bekommt man ein Abfallprodukt für einen 1A-Preis. Schämt euch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Piwi - 23.04.2009 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Nach Anfangsschwierigkeiten konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nix anderes - von Tilman Schneider - 21.04.2009 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Also die Krimis von Ken Follett finde ich echt super und lese sie sehr gerne. Die Säulen der ERde fand ich schon damals langweilig als sie erschienen sind. Für mich kam die Geschichte nie richtig in Fahrt und so viel Gewalt die über viele SEiten beschrieben wird finde ich überflüssig. Warum muss das immer bis ins Detail beschrieben werden? So, nun gibt es also den Nachfolger. Ich habe mich daran gemacht und wollte mich überraschen lassen, aber wurde enttäuscht. Schon der Anfang ist so unglaublich zäh und ob das Mädchen jetzt stielt oder nicht ist nach ein paar Sätzen völlig egal und man driftet ab. Es gibt ganz ganz viele FAns, aber ich gehöre nicht dazu.
Bewertungsstern, voll Der historische Roman ist super - das eBook ist eine Unverschämtheit - von sputz - 13.04.2009 zu Ken Follett „Die Tore der Welt“
Der Ken Follett Roman ist super - eben ein Ken Follett (Wer es mag). Das eBook hingegen ist eine Zumutung. Für so viel Geld so viele Rechtschreibfehler - das grenzt schon an Unverschämtheit. Bei den Rechtschreibfehlern handelt es sich sehr wahrscheinlich um Probleme, die beim Scannen auftreten und nicht korrigiert werden. Aber für das Geld darf so was nicht passieren (Gross-/Kleinschreibung). Außerdem - wo ist das Titelbild, wo der Klappentext und wo die Grafiken aus dem Buchdeckel? So was gehört einfach zu einem Buch dazu. Auch das Handhabung der DRM geschützten Dateien ist überhaupt nicht kundenfreundlich. Man kann das Buch am PC lesen (Adobe Digital Edition Software) oder man kauft sich den Sony Reader - mehr geht nicht. Eine Transformierung auf einem PDA ist legal nicht möglich, da man das DRM entfernen müsste. Eine Konfertierung des ePub Formates wäre sogar noch möglich. So ist man gezwungen den Sony Reader zu kaufen - toll für Sony und den beteiligten Firmen. Ein Fazit für mich: Das Thema eBook ist für mich vorläufig "gestorben", obwohl ich sehr gerne mit diesen Geräten lesen würde. Meine Tageszeitungen lese ich online (SZ, Spiegel usw. habe da sehr schöne Lösungen). Da kann man auch Dateien ohne DRM auf x-bliebige Geräte mitnehmen. Die Buchindustrie hat da offensichtlich andere Pläne. Ohne mich - auch meine Absicht einen Sony Readeer zu kaufen, habe ich hiermit aufgegeben. MfG Stephan Putz
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