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Verdammnis

Roman. Originaltitel: Flickan som lekte med elden.
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Produktdetails

Titel: Verdammnis
Autor/en: Stieg Larsson

EAN: 9783641203351
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Flickan som lekte med elden.
Übersetzt von Wibke Kuhn, Stieg Larsson
Heyne Verlag

18. März 2009 - epub eBook - 768 Seiten

Der zweite Band der Millennium-Reihe


Mikael Blomkvist recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, die Hintermänner bekleiden höchste Regierungsämter. Als sein Informant tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Blomkvists Partnerin Lisbeth Salander. Eine mörderische Hetzjagd beginnt. Der neue große Roman des preisgekrönten Bestsellerautors Stieg Larsson.

Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin "Millennium" eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein.

Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.

Millennium-Reihe
1. Verblendung
2. Verdammnis
3. Vergebung
4. Verschwörung (erscheint am 27. August 2015)
Stieg Larsson, 1954 in Umea, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO und galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. Mit seiner "Millennium"-Reihe hat es der Krimi-Autor auf alle Bestseller-Listen geschafft. Er durfte seinen Erfolg allerdings nicht mehr erleben: 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts.

2006 wurde Stieg Larsson posthum mit dem Skandinavischen Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens geehrt.
Er hatte sie mit Lederriemen auf einer schmalen, stählernen Pritsche gefesselt. Ein straff gespannter Riemen verlief über ihren Brustkorb. Sie lag auf dem Rücken. Die Hände hatte er zu beiden Seiten auf Hüfthöhe an das Stahlgestell gebunden.
Den Versuch, sich loszumachen, hatte sie schon lange aufgegeben. Obwohl sie wach war, hielt sie die Augen geschlossen, denn um sie herum war es dunkel. Nur ein schmaler Streifen Licht drang durch den Spalt über der Tür. Sie hatte einen widerlichen Geschmack im Mund und sehnte sich danach, sich die Zähne putzen zu dürfen.
Unbewusst horchte sie immer mit einem Ohr nach dem Geräusch von Schritten, mit dem er sich ankündigte. Sie hatte keine Ahnung, wie spät es schon war; es kam ihr allerdings so vor, als ob es langsam schon zu spät für seinen Besuch wäre. Als ihre Liege plötzlich leicht vibrierte, öffnete sie die Augen. Es war, als hätte man irgendwo im Haus eine Maschine angeworfen. Doch nach ein paar Sekunden war sie schon nicht mehr sicher, ob sie sich das Ganze einbildete oder ob das Geräusch tatsächlich existierte.
Im Geiste hakte sie einen weiteren Tag ab.
Heute war der dreiundvierzigste Tag ihrer Gefangenschaft.

Ihre Nase juckte, und sie drehte den Kopf zur Seite, um sich am Kissen reiben zu können. Sie schwitzte. Im Zimmer herrschte schwüle Wärme. Sie trug ein schlichtes Nachthemd, das unter ihrem Körper Falten schlug. Wenn sie die Hüften hob, konnte sie mit Zeigefinger und Mittelfinger gerade eben den Stoff zu fassen bekommen und das Hemd einen Zentimeter hinunterziehen. Dann wiederholte sie die Prozedur mit der anderen Hand. Trotzdem blieb im Kreuz eine hartnäckige Falte.
Ihre Matratze war durchgelegen und unbequem. Durch die völlige Isolation steigerte sich jeder geringfügige Reiz, den sie sonst kaum wahrgenommen hätte, um ein Vielfaches. Immerhin waren ihre Lederfesseln so locker, dass sie ab und zu ihre Stellung ändern und sich auf die Seite drehen konnte, aber das war auf die Dauer
auch nicht sonderlich bequem, denn dann blieb eine Hand hinter ihrem Rücken, und der Arm schlief ihr ständig ein.
Trotz ihrer allgegenwärtigen Angst spürte sie, wie sich von Tag zu Tag mehr Wut in ihr aufstaute.
Gleichzeitig wurde sie von ihren Gedanken gequält, von unschönen Fantasien, was mit ihr geschehen würde. Sie hasste die Hilflosigkeit, in die er sie gezwungen hatte. So sehr sie auch versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren, um sich die Zeit zu vertreiben und ihre Situation zu verdrängen, so hing die Angst doch über ihr wie eine Gaswolke und drohte jeden Moment durch ihre Poren zu dringen und ihr Dasein völlig zu vergiften. Mittlerweile hatte sie jedoch eine Methode entdeckt, mit der sie ihre Angst in Schach halten konnte: Sie fantasierte sich ein Szenario zusammen, das ihr ein Gefühl von Kraft einflößte. Sie schloss die Augen und beschwor den Geruch von Benzin herauf.
Er saß in seinem Auto, das Fenster war heruntergelassen. Sie rannte zum Auto, goss das Benzin durchs Fenster und riss ein Streichholz an. Das dauerte nur einen Augenblick. Im nächsten Moment loderten auch schon die Flammen auf. Er wand sich in Todesqualen, und sie hörte seine erschrockenen, schmerzerfüllten Schreie. Der Geruch von verbranntem Fleisch drang ihr in die Nase, und dazwischen der stechende Gestank von verkohltem Plastik und der versengten Polsterung des Autositzes.

Sie musste eingenickt sein, denn sie hatte gar keine Schritte gehört. Als die Tür aufging, war sie jedoch sofort hellwach. Das Licht, das durch die Türöffnung hereinfiel, blendete sie. Er war also gekommen.
Er war groß. Sie wusste nicht, wie alt er war, aber er war auf jeden Fall schon erwachsen. Er hatte rotbraunes, zotteliges Haar, trug eine Brille mit schwarzem Gestell und ein dünnes Kinnbärtchen. Und er roch nach Rasierwasser.
Sie hasste seinen Geruch.
Schweigend blieb er am Fußende ihrer Pritsche stehen und betrachtete sie eine geraume Weile. Sie hasste sein Schwe
igen.
Im Gegenlicht sah sie nur seine Silhouette und konnte sein Gesicht nicht erkennen. Plötzlich sprach er mit ihr. Er hatte eine tiefe, klare Stimme, mit der er jedes Wort pedantisch betonte.
Sie hasste seine Stimme.
Er erzählte, dass heute ihr Geburtstag sei und er ihr gratulieren wolle. Dabei war seine Stimme weder unfreundlich noch ironisch, sondern völlig neutral. Sie konnte sein Lächeln ahnen.
Sie hasste ihn.
Er kam näher und trat ans Kopfende. Dann legte er ihr seine feuchte Hand auf die Stirn und strich ihr mit den Fingern über den Haaransatz. Wahrscheinlich sollte diese Geste freundlich wirken. Das war sein Geburtstagsgeschenk für sie.
Sie hasste seine Berührung.
Er sprach mit ihr. Sie sah, wie sich sein Mund bewegte, blendete den Ton seiner Stimme jedoch aus. Sie wollte nicht zuhören. Sie wollte nicht antworten. Sie hörte, wie er die Stimme hob. Eine Spur von Gereiztheit über ihre mangelnde Reaktion hatte sich in seine Stimme geschlichen. Er sprach von gegenseitigem Vertrauen. Nach ein paar Minuten verstummte er endlich. Sie ignorierte seinen Blick. Schließlich zuckte er die Achseln und überprüfte ihre Fesseln. Nachdem er den Lederriemen über ihrer Brust ein wenig enger geschnallt hatte, beugte er sich über sie.
In der nächsten Sekunde warf sie sich, so schnell sie konnte, nach links, so weit wie möglich von ihm weg, so weit, wie es die Riemen zuließen. Sie zog die Knie unters Kinn und stieß ihm dann mit aller Kraft ihre Füße gegen den Kopf. Eigentlich hatte sie auf seinen Adamsapfel gezielt, aber sie traf ihn nur mit der Zehenspitze irgendwo unterm Kinn. Er hatte schnell reagiert und war ausgewichen, sodass sie ihn nur ganz leicht streifte. Als sie einen zweiten Tritt versuchte, war er bereits außer Reichweite.
Sie ließ die Beine wieder auf die Liege sinken.
Ihre Decke hing auf den Boden, ihr Nachthemd war ihr bis weit über die Hüften hochgerutscht.
Eine ganze Weile blieb er wortlos stehen. Dann gin
g er zum Fußende und nahm die Fesseln, die dort an der Pritsche hingen. Sie versuchte, die Beine anzuziehen, doch er packte sie beim Knöchel, drückte mit der anderen Hand ihr Knie auf die Matratze und fesselte ihren Fuß mit dem Lederriemen.


"Stieg Larsson macht alles anders - und alles besser!"
Münchner Merkur

"Larsson ist ein Magier der Spannung."
Freie Presse

"An der Geschichte gibt es nicht eine kleine Nachlässigkeit - man hat das Gefühl, dass sich Larsson für jeden Satz ein Jahr Bedenkzeit genommen hat. Es passt alles."
Bücherschau

"Ein schnörkelloser Thriller der Superklasse."
Facts

"Gut recherchiert, packend geschrieben, skandinavisch-typisch politisch. Das richtige Buch für ein verregnetes Wochenende."
Echo

"Spannung auf hohem Niveau."
Mannheimer Morgen

"Larsson sprengt die Grenzen des Genres. Spannungsliteratur vom Feinsten, die geschickt mit den Nerven des Lesers spielt."
Siegener Zeitung

"Einmal zur Hand genommen, liest man 'Verdammnis' in einem Rutsch durch - andere Dinge werden einfach nebensächlich."
Bremer

"Das Wiedersehen mit der eckigen und kantigen, aber immer aufregenden Protagonistin Lisbeth Salander kann man kaum erwarten."
3sat

"Larssons Gespür für Timing und Spannung ist überragend."
taz

"Blomkvist und Salander - ein Ermittler-Dreamteam."
WDR

"Stieg Larssons Romane sind so mitreißend, dass sie eine Gefahr für das öffentliche Leben darstellen. Lesende Menschen werden Fußgängerzonen und Parks besetzen, die Arbeitswelt wird lahmgelegt - alles wegen Larssons Romanen, die man nicht aus der Hand legen kann."
Bild am Sonntag

"Selten hat es in skandinavischer Krimiliteratur eine so originelle, widersprüchliche und packende Hauptfigur gegeben wie die gegen den Strich lebende Lisbeth Salander."
Hamburger Abendblatt

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Kundenbewertungen zu Stieg Larsson „Verdammnis“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll teil 2 entaeuschte nicht... - von Thrillerfan - 30.11.2014 zu Stieg Larsson „Verdammnis“
Gerne gelesen , gut recherchiert, die etwas langatmigen politischen Epistel ueberflogen....
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Nora Hassler - 11.05.2012 zu Stieg Larsson „Verdammnis“
Einfach super, sehr spannen ]] empfehlend. Ich freue mich auf den letzten Teil.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll super - von Natascha - 19.04.2012 zu Stieg Larsson „Verdammnis“
Wie der Vorgänger ist auch der zweite Band extrem spanned. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, oder besser gesagt ausschalten. ;o)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Martin - 06.04.2012 zu Stieg Larsson „Verdammnis“
wohl das spanneste und unterhaltenste, was ich gelesen habe. ein absolutes muß, dem die verfilmung nicht im entferntesten nahe kommen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende Stunden - von bücherwurm - 26.02.2010 zu Stieg Larsson „Verdammnis“
Auch Teil 2 ist spannend. Bewundernswert, wie die vielen Handlungsstränge gekonnt erzählt und zusammengeführt werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von cadmandu - 06.05.2009 zu Stieg Larsson „Verdammnis“
Auch der zweite Band (Verblendung) ist nach dem Ersten (Verdammnis) ein Krimi-Meisterwerk. Vielschichtig, interessant, intrigant. Für jeden Krimifan ein Muss. Das Ende schreit förmlich danach, die Verschwörung aufzudecken und den dritten Band (Vergebung) zu lesen - dieser bildet dann den absoluten Höhepunkt der Triologie. Weiterlesen!
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