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Der Kruzifix-Killer

Thriller. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: The Cruzif…
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Produktdetails

Titel: Der Kruzifix-Killer
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548281095
EAN: 9783548281094
Thriller. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: The Cruzifix Killer.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Hunter'.
22. Auflage.
Übersetzt von Maja Rößner
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. Juli 2009 - kartoniert - 480 Seiten

Los Angeles: Detective Robert Hunter wird eines frühen Morgens an einen Tatort gerufen, an dem er eine grausam entstellte Frauenleiche vorfindet. Der Täter hat keine Spuren hinterlassen außer einem Kreuz mit zwei Querbalken, das in den Nacken der jungen Frau eingeritzt ist: das Markenzeichen des Kruzifi x-Killers.

Dieser, ein religiöser Fanatiker, hatte sieben Menschen brutal gequält und ermordet, war allerdings vor anderthalb Jahren festgenommen und hingerichtet worden. Nun kommen Hunter und seinem neuen Partner Carlos Garcia Zweifel, ob der Richtige vor Gericht gestellt wurde. Als immer neue, aufsehenerregende Morde geschehen, wird klar, dass der Kruzifix-Killer am Leben ist. Er nimmt sogar Kontakt zu Hunter auf, fordert ihn heraus und verstrickt ihn in ein perfides, tödliches Spiel. Eine rasante Jagd durch die Schattenseiten L. A.s beginnt, und Hunter ist ihm dich auf den Fersen. Doch er weiß nicht, wie gut der Killer ihn kennt, denn er steht ihm sehr, sehr nahe.
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Kundenbewertungen zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannender Auftakt - von Holger Sonnenfeld - 14.01.2016 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Teil 1 mit Hunter und Garcia Der Debüt-Thriller von Chris Carter ist sehr spannend geschrieben; es ist ein richtiger Pageturner. Die Spannung steigert sich sukzessive und es kommt schließlich beim finalen Showdown zu einer überraschenden Auflösung. Das einizige, das mir an diesem Buch nicht gefiel, waren die ersten 2 Kapitel, die bereits in der Handlung vorgegriffen wurden. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, und hoffe, dass ich noch mehr von diesem Autor lesen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Auftakt - von Bücherwurm78 - 18.11.2015 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Robert Hunter und sein neuer Partner Carlos Garcia arbeiten beim Morddezernat Los Angeles. Sie sind auf der Jagd nach einem Serienmörder, der vor Jahren schon mal aktiv war. Seinerzeit wurde ein falscher Mörder gefasst. Jetzt schlägt der Kruzifix-Killer erneut zu. Wie viele Opfer wird es noch geben, bevor Hunter und Garcia den Psychopathen finden? Dies ist das erste Buch um den Profiler Robert Hunter und es ist ein sehr gelungener Serienauftakt. Die Story hat mir gut gefallen und ist von Anfang bis Ende spannend und flüssig geschrieben. Auch die Identität des Täters bleibt bis fast ganz zum Schluss verborgen und überrascht. Die Hauptperson des Buches, der Profiler Robert Hunter, kommt bei mir als Leser sehr sympathisch rüber. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher zu lesen. Fazit: Sehr empfehlenswerter Thriller, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brutal aber gut - von Marion Sommer - 01.09.2015 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Der Kruzifix-Killer von Chris Carter ist ein Thriller der härteren Sorte. Nicht s für schwache Nerven oder sanfte Gemüter. Das Cover spricht an, ragt aber definitiv nicht aus den Reihen hervor. Aber das hat dieses Buch auch nicht nötig. Der erste Teil des Buches beginnt direkt spektakulär. Detektiv Robert Hunter arbeitet in Los Angeles im Morddezernat, in der Unterabteilung für die besonders grausamen Mordfälle und Serienmörder. Er bekommt einen Anruf von einer monotonen Robotorstimme, die ihn innerlich erzittern lässt. Er kennt diese Stimme, sie gehört einer Bestie die er eigentlich tot geglaubt hat. Von ihm hinter Gitter gebracht, und durch die Todesstrafe außer Gefecht gesetzt. Der Anrufer will von Hunter wissen, ob er seinen neuen Kollegen Carlos García heute schon gesehen hat? Dieser verneint und ahnt schlimmes. Der Killer hat sich seinen Partner geschnappt und hält ihn gefangen. Nun liegt es an Hunter sein Geschick zu beweisen und ihn zu befreien. Der Mörder will mit ihm Spielchen spielen und zwar allein. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Der weitere Teil des Thrillers spielt einige Zeit vor der oben geschilderten Situation. Es passieren einige grausame Morde die auf die Kappe des Kruzifix Killers zu gehen, der ja eigentlich bereits dingfest gemacht worden ist. Die Detektivs Hunter und García ermitteln in mehrere Richtungen. Eine Spur führt sie zu D-King, einem einflussreichen Zuhälter. Eines seiner Mädchen wird vermisst. Passt ihre Beschreibung zu der unkenntlichen Frauenleiche, die mit gehäutetem Gesicht aufgefunden wurde? Der Killer ist clever, weder in der Vergangenheit noch jetzt wurden Beweise gefunden. Er macht keine Fehler. Wie kam es dazu das der falsche verhaftet wurde. Er hatte damals die Tat zwar gestanden, aber im Nachhinein befallen Hunter so seine Zweifel. Dieses Buch wartet mit so vielen Facetten auf, es ist einfach unglaublich. Alles ist stimmig. Habe bis zum Ende mitgefiebert und keine Ahnung gehabt, wer der Täter ist. Die Charaktere gefallen mir auch sehr gut. Allen voran Robert Hunter. Eigenwillig, intelligent und ein Genie wenn es um die Psyche der Menschen geht. Sein Partner Carlos García, liebevoll Grünschnabel genannt, ist zwar Jung aber durchaus fähig diesen Job zu meistern. An seiner Seite seine Frau Anna die nur nebensächlich ist, aber das Bild dennoch abrundet. Captain Bolter führt ein strenges Regiment, weiß die Qualitäten der Ermittler aber zu würdigen. Alles in allem tolle Protagonisten. Ich kann diesen Thriller wirklich weiterempfehlen, freue mich auf den nächsten Band. Buchtitel: Der Kruzifix-Killer
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unheimlich - von Chryssia - 20.03.2013 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Wie die beiden anderen Romane von Carter ist auch dieser blutrünstig; die geschilderten Mordszenarien sind äußerst grausam. Wer trotzdem weiterliest, wundert sich wohl, dass der erfahrene Kriminalpsychologe Hunter sich so täuschen lässt. Manche Passagen hätte der Autor weglassen können, denn sie dienen offensichtlich als Seitenfüller, bzw. dazu, die Spannung zu erhöhen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll super 1. Teil - von Ivonne W. - 05.11.2012 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Dies ist das erste Buch über die Fälle von Robert Hunter. Dieser ist hochintelligent und ein Wunderkind, seine Doktorarbeit ist Arbeitsgrundlage beim FBI. Er arbeitet jedoch als Detective und Profiler bei der Sonderkommission des LAPD für Serienmörder. Sein aktueller Fall knüpft an Verbrechen von vor knapp 2 Jahren an. Damals ging ein Serienkiller um, der dann per Zufall gefunden wurde, geständig war, verurteilt und dem bereits die Giftspritze gesetzt wurde. Nun werden zwei neue Opfer dieses Täters gefunden und ein Nachahmungstäter ist ausgeschlossen. Zusammen mit seinem neuen Partner Carlos Garcia ermittelt Hunter wieder. Doch leider tappen die beiden wie Jahre zuvor im Dunkeln. Der Täter ist einfach zu perfekt. Die Story ist spannend und auch spannend und flüssig geschrieben. Alle Personen und Orte werden ausführlich vorgestellt und in die Story eingeführt, auch deren Background wird kurz und bündig erzählt, so dass man sich als Leser umfassend informiert fühlt und mitten in die Geschehnisse hineinversetzt. Die Ermittlungsarbeit ist nachvollziehbar und spannend beschrieben. Und auch wenn bei mir zwischendrin mal ein kurzer nicht ernst zu nehmender Gedanke an den Täter aufkam, der nach 3 Sekunden wieder verblasste, so ist bis zum Ende die Indentität des Täters unbekannt und völlig überraschend. Ein sehr gelungener Thriller über grausame Abgründe von Serienkillern mit gut konstruierten Personen und Geschehnissen. Ich bin auf den nächsten Teil gespannt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Kruzifix-Killer - von Akri - 26.08.2012 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf vom Kruzifix-Killer um ihn zu informieren, dass er Hunters neuen Partner, Carlos Garcia entführt hat. Hunter bleibt nicht viel Zeit Carlos zu finden und ihn zu befreien. 5 Wochen zuvor: Detective Hunter und sein neuer Partner Carlos werden an einen Leichenfundort gerufen. Die Frauenleiche wurde mit den Armen an 2 Holzpfähle gebunden. In ihrem Nacken hat ihr Mörder ein Zeichen, dass einem Kruzifix ähnlich ist geritzt. Alles, der Tatort, die Position der Leiche, das Zeichen im Nacken sieht so aus, als hätte der Kruzifix-Mörder erneut zugeschlagen. Doch das kann nicht sein. Der Serienmörder legte ein Geständnis ab, hatte Täterwissen und es gab eindeutige Bewiese. Er wurde ein Jahr zuvor hingerichtet. Also ein Nachahmungstäter? Als weitere Opfer mit dem Zeichen des Kruzifix-Killers auftauchen und auch der Täter, wie damals auch, Kontakt zu Hunter aufnimmt, verstärken sich die Anhaltspunkte, dass der Falsche hingerichtet wurde¿ Hunter seltzt alles dran, den Täter zu kriegen, was aber nicht einfach ist, weil der Täter sehr intelligent und raffiniert ist. WOW! Selten so ein absolut guten Thriller gelesen. Konnte gar nicht glauben, dass es sich um einen Debüt-Roman handelte. Spannung von der 1. bis zur letzten Seite. Die Personen sind authentisch und man fühlt sich Seite an Seite mit den Protagonisten. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und klar. Muss man unbedingt gelesen haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung bis zum Schluß - von bienchen - 20.12.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Dieser Thriller hat mich so eingespannt, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Es beginnt damit, daß Hunter von dem Mörder in eine Falle gelockt wird. Dort findet er seinen jungen Kollegen Garcia in Todesgefahr. Nur er kann ihn retten. Dann ein Schnitt, die Story beginnt in der Vergangenheit und arbeitet sich zu der Situation am Anfang des Buches hin. Die ganze Zeit bleibt die Spannung erhalten. Schafft Hunter es, seine Kollegen zu retten? Dieses Buch fesselt eine dermaßen, es ist nichts für schwache Nerven!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein untypischer Serienkiller - von TrollMutti - 23.09.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Detective Hunter wird mit seinem schwierigsten Fall erneut konfrontiert. Er und sein verstorbener Partner hatten es nicht geschafft der schrecklichen Serienkiller zu fassen. Nach einer Pause ist der Kruzifix-Killer wieder da. Schafft es Hunter mit seinem neuen jungen Partner Garcia die Bestie dingfest zu machen? Auf diese Frage findet der Leser in dem Buch nach und nach Antworten. Wobei der Spannungsbogen teilweise bis zur Unendlichkeit gespannt wird, ohne zu viel zu verraten. Bis zum Schluss ist man am Rätseln und mit jagen. Der Autor hat es geschafft, dass man als Leser wirklich mitfiebert und auch Detektive spielt. Man analysiert die einzelnen Puzzleteile mit und überlegt eine Verbindung. Dadurch macht das Buch noch mehr Spaß und fesselt gleich doppelt. Ich muss aber zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht auf den Täter gekommen bin, weil auch ich zu sehr in Statistiken und an typische Serienkiller gedacht habe. Es gibt aber auch Ausnahmen von der Regel und seltene Exemplare :-) Der Schreibstil ist sehr flüssig mit geschickten Wendungen und Enthüllungen an den passenden Stellen. So zieht sich die Handlung nicht unnötig in die Länge und es wird nicht zu schnell zu viel von der Spannung durch zu viele Lösungshinweise genommen. Die Brutalität hält sich auch zum Glück in Grenzen. Ich hatte einige blutigere Szenen etc. erwartet. Der Autor belässt es zum größten Teil bei dem Psycho- und nicht dem Horror-Genre. Für mich ist dies ein zusätzlicher Pluspunkt, als Anti-Gemetzel-Fan. Als Fazit kann ich das Buch nur weiterempfählen! Ich freu mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung und noch mehr Fälle von dem sympathischen, aber alles andere als perfekten Detective Hunter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Famoser Auftakt - von NiliBine70 - 07.08.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf. Und zwar vom Kruzifix-Killer, den er eigentlich glaubte, sicher ins Gefängnis gebracht zu haben. Und nun hat er seinen neuen Partner in seiner Gewalt und Hunter weiß, dass es eine Frage von Leben und Tod ist, dass sie keine Zeit verlieren dürfen. Damit beginnt eine Thriller-Achterbahnfahrt. Es folgt eine zeitliche Rückblende, die Personen werden einem näher gebracht, Hunter und Garcia charakterisiert und auch der Kruzifix-Killer wird dargestellt, mit all seinen perfiden Mordideen und seinem Markenzeichen, dem Einritzen eines bestimmten Kreuzes in die Körper seiner Opfer. Doch dieses Zeichen kennt auch nur der wahre Mörder und wie sich herausstellt, erkennt der vermeintlich verhaftete und geständige Kruzifix-Killer, den alle sicher im Gefängnis wähnten, seine eigenen Markierungen nicht. Eine wahnwitzige, ungleich spannende Jagd beginnt. Der Leser wird mit grausigen Details gefüttert, Tatorte bilden sich vor dem inneren Auge, man riecht förmlich das Blut und steht während der Autopsie neben dem Gerichtsmediziner und schaut ihm über die Schulter... Und die Spannung steigert sich sukzessiv, man rätselt, wer der wahre Täter sein könnte, man betet, dass Garcia gerettet werden kann und alles gut wird. Doch die Spirale der Gewalt, aus unsäglicher Folter dreht sich immer schneller und am Ende steht ein Täter, auf den ich nie im Leben gekommen wäre, aber die Erklärung ist logisch, warum und das machte mir dann wieder Spaß! Chris Carter hat mit diesem Erstling ein wahres Thriller-Highlight hingelegt. Der Stil ist eingängig, man wird nicht mit z.B. Fachchinesisch des Gerichtsmediziners erschlagen, der Aufbau der Situationen ist schlüssig. Es gruselt einen, man merkt auch manchmal dass man die Stirn runzelt oder einem gedanklich ein "Oh Gott" entfleucht und das Herz schlägt auch des Öfteren schneller. Ich bin begeistert und wünsche mir noch etliche Fälle gemeinsam mit Hunter, dem Einzelgänger und Garcia, dem Familienmenschen. Die beiden gefallen mir als Ermittler-Duo ausgesprochen gut!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solider Thriller - von maxibiene - 16.06.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Robert Hunter, der Detektiv und Profiler bei der Mordkommission in Los Angels ist, wird zu einem neuen Fall, einer weiblichen Leiche, die auf bestialische Art und Weise gefoltert worden ist, gerufen. Schnell erkennt er, dass es Parallelen zu einem bereits abgeschlossenen Fall gibt, der vor ein paar Jahren passierte. Damals gab es 7 Opfer mit ähnlichen Foltermerkmalen. Und auf seinen Opfern hinterließ der Mörder sein Markenzeichen, ein doppeltes Kreuz, dass er ihnen in den Nacken ritzte. Aber der Mörder wurde gefasst und bereits vor einem Jahr, so schnell wie noch nie, hingerichtet. War es eventuell der falsche Mann und der wahre Mörder beginnt von Neuem sein Unwesen zu treiben? Oder handelt es sich um einen Trittbrettfahrer? Schon bei der Verhaftung des damaligen mutmaßlichen Mörders gab es Zweifel bei Hunter, denen er erneut ausgesetzt ist. Gemeinsam mit seinem neuen Partner, Carlos Garcia , begibt sich Robert Hunter wieder auf die Jagd nach dem sogenannten Kruzifixkiller. Der Autor hat es verstanden, zwar einen soliden, aber meiner Meinung nach keinen hervorragenden Thriller zu präsentieren. Ich fand ihn teilweise schrecklich langweilig, bei dem ich mich so manches Mal eher quälen musste, da die Nebenhandlungen einfach zu langatmig waren. Die Story als solches ist nicht neu, deren Auflösung so plötzlich wie unverständlich. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das ständige Wechseln zwischen dem Vergangenem und dem aktuellen Geschehen und der verschiedenen Protagonisten stört nicht, lässt jedoch den Leser das Geschehene aufmerksam verfolgen. Seine Charaktere hat er sehr bildhaft dargestellt, wobei mich das ständige Wiederholen des ach so belesenen Detektiv Hunter mächtig störte. Bei der Bewertung des Buchinhaltes schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen, in der Hoffnung, dass sich Chris Carter mit seinem zweiten Thriller Der Vollstrecker , der in Kürze erscheint, noch steigern konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Kruzifix-Killer - von Themistokeles - 18.04.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Inhalt: Robert Hunter vom Morddezernat I in L.A. wird nach einer durchzechten Nacht, durch einen Anruf in dem Bett einer unbekannten, schönen Frau wach. Der Anruft ist von seinen Kollegen, denn es wurde eine Leiche gefunden. Hunter verabschiedet sich von der Unbekannten, die Isabella heißt, nicht bevor er ihre Nummer erhalten hat und macht sich auf den Weg zum Fundort. Dort angekommen, begeben sich Hunter und sein Kollege Garcia zu der Leiche, welche sich als junge, hübsche Frau erweist, die von ihrem Mörder entstellt und brutal ermordet wurde. Durch ein Doppelkreuz auf dem Nacken der Frau, weiß Hunter sofort um wessen Tat es sich handelt, die eines Mörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, dem Kruzifix-Killer. Denn diesen hatten Hunter und sein ehemaliger Partner festgenommen und er wurde hingerichtet. Garcia und Hunter kommen berichtigte Zweifel daran, dass damals der richtige Täter erwischt wurde, da dieser zudem wie damals, Kontakt zu Hunter aufnimmt. Die Jagd nach dem Killer, der Hunter immer eine Spur voraus ist beginnt und Hunter selbst, weiß gar nicht wie gut er den Täter eigentlich kennt. Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst. Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt. Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll hammer buch - von steffi - 15.04.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
man muss es gelesen haben es ist spannend nicht verwirrend und man muss es gelesen haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll kruzifix - von rockelfe - 12.02.2011 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Selten habe ich einen so guten Thriller gelesen wie diesen hier. Sicher ¿ der Plot ist derselbe, wie bei dutzenden anderen Thrillern auch: Ein Serienmörder, der auf die grausamste Art und Weise tötet. Ein Ermittler, gebrochen, mit vielen Problemen in seinem Privatleben, der seit Jahren diesen Fall bearbeitet; denn selbst nachdem sich der Mörder der Polizei gestellt hat, bleiben ihm massive Zweifel an seiner Schuld. Einige Dinge, die inhaltlich geschehen, sind durchaus vorhersehbar; andere sind weit hergeholt; nichtsdestotrotz gefällt mir die inhaltliche Dichte des Thrillers, die kleine Schwächen vergessen lässt. Die Protagonisten werden mit Leben gefüllt und sind dem Leser entweder sympathisch oder unsympathisch. Trotz weniger Personenbeschreibungen gelingt es dem Autoren, den Charakter seiner Figuren zu verdeutlichen. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Hintergrundwissen gewünscht, auf das wohl zugunsten einer schnell ablaufenden Handlungsfolge verzichtet wurde. Klassischerweise erfährt der Leser auch erst ganz am Ende, wer der Mörder ist und was seine Motive waren; hierbei wird auch einiges aus der Vergangenheit der Protagonisten nachgeliefert. Der Schreibstil ist flüssig und somit leicht zu lesen; insgesamt fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen, die Seiten scheinen sich von alleine umzublättern. Insgesamt bis auf wenige kleine Schwächen ein gelungener Thriller, der zwar inhaltlich und vom Aufbau her nichts Neues bietet, aber gut und spannend geschrieben wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von rockelfe - 30.12.2010 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Selten habe ich einen so guten Thriller gelesen wie diesen hier. Sicher ¿ der Plot ist derselbe, wie bei dutzenden anderen Thrillern auch: Ein Serienmörder, der auf die grausamste Art und Weise tötet. Ein Ermittler, gebrochen, mit vielen Problemen in seinem Privatleben, der seit Jahren diesen Fall bearbeitet; denn selbst nachdem sich der Mörder der Polizei gestellt hat, bleiben ihm massive Zweifel an seiner Schuld. Einige Dinge, die inhaltlich geschehen, sind durchaus vorhersehbar; andere sind weit hergeholt; nichtsdestotrotz gefällt mir die inhaltliche Dichte des Thrillers, die kleine Schwächen vergessen lässt. Die Protagonisten werden mit Leben gefüllt und sind dem Leser entweder sympathisch oder unsympathisch. Trotz weniger Personenbeschreibungen gelingt es dem Autoren, den Charakter seiner Figuren zu verdeutlichen. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Hintergrundwissen gewünscht, auf das wohl zugunsten einer schnell ablaufenden Handlungsfolge verzichtet wurde. Klassischerweise erfährt der Leser auch erst ganz am Ende, wer der Mörder ist und was seine Motive waren; hierbei wird auch einiges aus der Vergangenheit der Protagonisten nachgeliefert. Der Schreibstil ist flüssig und somit leicht zu lesen; insgesamt fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen, die Seiten scheinen sich von alleine umzublättern. Insgesamt bis auf wenige kleine Schwächen ein gelungener Thriller, der zwar inhaltlich und vom Aufbau her nichts Neues bietet, aber gut und spannend geschrieben wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nervenkitzel - von DarkAngel1985 - 05.12.2010 zu Chris Carter „Der Kruzifix-Killer“
Zuerst habe ich mir das Cover angeguckt, als ich das Buch ausgepackt habe. Dabei ist mir gleich aufgefallen, dass es unterschiedliche Ebenen gibt. Bei dem Kreuz könnte man tatsächlich denken, dass es irgendwo eingeritzt ist, weil es im Cover auch etwas tiefer ist. Schon allein vom Cover her, wäre dies ein Buch, was ich in einer Buchhandlung in die Hand genommen hätte um zu lesen, worum es in dem Buch geht. Dann habe ich angefangen zu lesen. Es ging schon gleich spannend los, indem beschrieben wird, wie Hunter seinen Kollegen Gracia an dem Kreuz findet, eine schon sehr blutrünstige Szene, die das Geschehen im weiteren Buch sehr gut wiederspiegelt. Denn es bleibt blutrünstig. Die Morde sind sehr genau beschrieben. So dass man sich gut vorstellen kann, wie die Ermordeten aufgefunden wurden. Jedoch noch so, dass man auch seine Fantasie spielen lassen konnte. Auch die letzte Zeit vom Opfer, bevor sie auf den Killer trafen, waren immer gut beschrieben, und man bekam einen Eindruck davon, wie das Opfer lebte und was es ausmachte. Die beiden Detectives sind sehr eindrucksvolle Persönlichkeiten und man erfährt beim Lesen des Buches auch einiges über diese, ihre Vergangenheit und wie sie in der Gegenwart leben. Jedoch auf eine interessante, spannende Art. Das Buch hat insgesamt keine Kapitel oder Stellen, bei denen ich gesagt hätte, dass sie langweilig sind. Nein es war die ganze Zeit über spannend. Ich wollte ständig wissen wie es weiter geht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein Buch, was auf jeden Fall sehr empfehlenswert ist und jeder Thriller-Fan, der es ein wenig blutrünstiger mag gelesen haben sollte. Das Buch ist jedoch nichts für schwache Nerven.
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