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Erbarmen

Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Thriller.
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Produktdetails

Titel: Erbarmen
Autor/en: Jussi Adler-Olsen

ISBN: 3423247517
EAN: 9783423247511
Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Thriller.
Originaltitel: Kvinden i buret.
Übersetzt von Hannes Thiess
dtv Verlagsgesellschaft

1. Oktober 2009 - kartoniert - 420 Seiten

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Kommissar Carl Mork hat ausgedient. Nach einem traumatischen Ereignis im Dienst wird er in das Sonderdezernat Q versetzt, um ungelöste Fälle neu aufzurollen. Die Geschichte einer jungen Politikerin, die vor fünf Jahren spurlos verschwand, weckt seine verschüttet geglaubten Ermittlerinstinkte.Je mehr sich Mork in die alten Akten vertieft, desto größer werden die Ungereimtheiten. Ist es wirklich denkbar, dass die Frau noch am Leben ist? Festgehalten und gequält an einem unvorstellbaren Ort?

Ein atemberaubendes Debüt, das den Hörer mitnimmt in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele.
Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete in vielen verschiedenen Berufen.

1997 erschien sein erster Roman "Alfabethuset", der nach Schweden, Holland und Finnland, Spanien, Südamerika und Norwegen verkauft wurde. Dann folgten die Kriminalromane "Firmaknuseren" (2003) und "Washington Dekretet" (2006), bevor Adler-Olsen 2007 mit "Erbarmen", dem ersten Fall für Carl Morck vom Sonderdezernat Q, einen Riesenerfolg hatte. 2008 stürmte er auch mit "Fasandroberne", dem zweiten Fall für Carl Morck, die Bestsellerlisten und gilt seither als bestverkaufter dänischer Krimiautor.

Jussi Adler-Olsen ist verheiratet und Vater eines Sohnes.
Kundenbewertungen zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genial - von Yvonne Rohr - 08.07.2016 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Zum Inhalt des Buches : Eine Frau verschwindet spurlos von einer Fähre; man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie lebt, wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten. Was wollen die Täter von dieser Frau? Die Spuren führen weit zurück in die Kindheit des Opfers.... Meine Meinung: Alleine durch das Cover wollte ich schon unbedingt dieses Buch lesen. Es ist wirklich sehr gut gelungen. Und passt vollkommen zum Inhalt des Buches. Jussi Adler-Olsen ist ein wirklich toller Autor. Erbarmen ist sehr gut geschrieben. Sehr spannungsreich. Einfach genial. Genauso wie die anderen teile der Reihe. Diesen Skandinavien- Thriller kann ich nur jedem empfehlen! Wirklich tolles , spannendes Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erbarmen ist ein gelungenes Debüt - von Frank S. - 01.01.2013 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Carl Mörck ist ein facettenreicher Ermittler, der von seinem Helfer Assad genial ergänzt wird. Ein spannender erster Fall. Ich freue mich auf den zweiten Fall!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geht unter die Haut - von Angela.Bücherwurm - 24.04.2012 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
In Erbarmen geht es um den ersten Fall für Kommissar Carl Mörck als Leiter des Sonderdezernats Q in Kopenhagen. Nach seinem letzten Einsatz ist der kauzige Kriminalbeamte traumatisiert. Er selbst wurde angeschossen und dabei vergleichsweise leicht verletzt, ein Kollege wurde aber sehr schwer verwundet und ein anderer ist dabei ums Leben gekommen. Mörck hat Probleme, das Erlebte zu verarbeiten. Und um ihn gewissermaßen zu schonen, wird kurzerhand das Sonderdezernat Q ins Leben gerufen, das sich ausschließlich um alte, nicht gelöste Fälle kümmern soll. Mörck wird zu dessen Chef befördert. Allerdings ist er der einzige Mitarbeiter dieser Abteilung, abgesehen vom Putzmann Assad, den er jedoch schnell zu seinem Assistenten macht. Der erste Fall , den er auf den Tisch bekommt, dreht sich um die spurlos verschwundene Politikerin Merete Lynggard. Man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch Beweise gibt es nicht und die Leiche wurde auch nicht gefunden. Mörck macht sich auf seine eigenwillige Art an die Ermittlungen und stößt so auf Ungereimtheiten. Und so erleben wir, wie dieser schrullige, launische und dennoch irgendwie sympathische Kommissar Stück für Stück das Puzzle zusammensetzt. Diese Perspektive des Krimis ist spannend, hat aber durchaus auch Momente, die einen schmunzeln lassen. Um so härter ist jedoch der zweite Handlungsstrang der Geschichte. Hier haben wir intensiv an Meretes Martyrium teil. Sie ist tatsächlich nicht tot, sondern wurde entführt und seit Jahren in einem Betonbunker unter grausamen, menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten. Sie weiß aber zunächst nicht von wem und warum. Die Beschreibung ihrer andauernden Qualen ist sehr subtil und erzeugt Gänsehaut. Man kann die Schrecknisse kaum fassen. Jussi Adler- Olsen bedient sich eines sehr klaren, schon fast einfachen Schreibstils, der dennoch sehr ausdrucksvoll ist und hochgradige Spannung aufbaut. Der Wechsel zwischen den nervenaufreibenden Bildern von Meretes Gefangenschaft und den dagegen eher ruhiger wirkenden Ermittlungen des Kommissars fand ich besonders gelungen. Und das Ganze gipfelt schließlich in einem atemberaubenden Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Eine wirklich fesselnde Lektüre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr Erwartet - von Sunflower2477 - 23.01.2012 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Das Buch hat mir mittelmäßig gefallen, es kam nur wenig Spannung auf und es war doch sehr vorausschauend. Ich glaube ich wusste schon auf den ersten 100 Seiten, wie das Buch ausgeht. Der Autor hätte aus der Idee doch einiges mehr machen können. Einzig die Kapitel aus Meretes Sicht haben mich zum weiter lesen animiert. Auch wenn diese manchmal sehr erdrückend waren. Der Schreibstil war ok. Der Kommissar Carl Mørck erfüllt alle gängigen Klischees, einzig allein sein Helfer Assad brachte etwas Wind ins Geschehen Fazit: Weitere Bücher von Jussi Adler Olsen oder der Reihe um Carl Mørck werde ich nicht lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Xirxe - 22.12.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Das Buch beginnt - nach dem obligatorischen Prolog, der einen einstimmt auf das was kommt - eher verhalten. In zwei zeitlich versetzten Erzählsträngen werden auf den ersten 70 Seiten die Hauptpersonen beschrieben. Carl - ein sich selbst zermürbender Vizepolizeikommissar, seitdem während einer Mordermittlung ein Kollege starb und ein anderer schwer verletzt wurde, er selbst hingegen nur eine Schramme davontrug. Da niemand mit ihm zusammenarbeiten möchte, wird er wegbefördert : Zum Leiter des Sonderdezernat Q, spezialisiert auf lang zurückliegende, ungelöste Fälle. Ihm zur Seite steht Hafez el-Assad, eine syrische Hilfskraft als Mädchen für alles, der sich jedoch schnell auf eine unnachahmliche Art und Weise unersetzlich macht. Er ist es auch, der den Fall des ungeklärten Verschwindens von Merete Lynggard aus den Aktenbergen hervorkramt. Der zweite Erzählstrang handelt von Merete Lynggard, beginnend fünf Jahre zuvor einige Zeit vor ihrer Entführung. Während einer Reise mit ihrem Bruder wird sie betäubt und findet sich in einem dunklen Betonverlies wieder, das sie für lange Zeit nicht mehr verlassen wird. Auch wenn diser Thriller vergleichsweise wenig Blut und Gemetzel zu bieten hat, lässt er an Spannung und Grausamkeit nichts zu wünschen übrig. Die Schilderungen von Meretes Isolationshaft, ihre Versuche ihren Lebenswillen aufrecht zu erhalten, der Kampf darum einen Rest von Würde zu bewahren - eindringlicher geht es kaum. Oder die Beschreibung ihrer Zahnschmerzen - es stehen einem die Nackenhaare zu Berge (mir zumindest). Fairerweise muss man dazu schreiben, dass dieser Teil nur ca. ein Drittel des Buches ausmacht. Der Rest gehört den Ermittlern. Doch auch dies liest sich spannend und streckenweise durchaus amüsant, insbesondere was die Zusammenarbeit von Carl und Assad betrifft. Alles in allem: Empfehlenswert, daher: LESEN!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Erbarmen - von TrollMutti - 23.11.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Eine Frau gefangen in einer psychisch und physisch schrecklichen Kammer und ein Ermittler, der zwischen Trauma und Berufung schwankt. Zwei Menschen, deren Schicksal nach und nach verknüpft wird und beider Leben verändert. Auf den Inhalt möchte ich gar nicht näher eingehen, da ist die Gefahr zu viel zu verraten einfach zu groß. Die Geschichte fängt an wie ein relativ typischer Krimi und entwickelt sich nach und nach zu einem fantastischen Thriller. Die Spannung wird mit jedem Kapitel gesteigert und der Leser zum miträtseln animiert. Einige Fragen werden immer wieder beantwortet und gleichzeitig neue aufgeworfen, so dass man beim Lesen selber zum Ermittler wird. Dass relativ schnell klar ist, wer kein Erbarmen mit der Hauptfigur hat, tut der Story und der Spannung keinen Abbruch. Für einen Thriller ist es auch normal früh den Täter zu kennen. Es geht schließlich vor allem um die Hintergrundgeschichte und den Umgang der Menschen miteinander. Und genau diese Aspekte werden hier unglaublich gut beschrieben. Das Ende ist nicht wirklich vorhersehbar und die letzten Seiten werden so zu einem dramatischen Höhepunkt. Genau richtig, meiner Meinung nach. Der Schreibstil ist keine literarische Meisterleistung und hat viele typische Charakteristika eines Thrillers. Aber was ist daran so schlecht? Der Autor schreibt gut und kann auch geschickt mit Zeitsprüngen umgehen (was leider nicht so oft vorkommt). Die Sprache ist bildhaft, so dass der Leser sich alles gut vorstellen kann und in dem Buch versinkt. Besonders positiv für mich war eher die europäische Art und Weise des Autors zu schreiben und weniger die skandinavische, die ich persönlich so gar nicht leiden mag. Auf jeden Fall ein zu Recht gewordener Bestseller und eine Leseempfehlung wert. Jetzt werde ich zusehen, dass ich schnell die anderen Fälle des Dezernates Q in die Finger bekomme.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Erbarmen für Merete Lynggaard - von sabatayn76 - 24.04.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Inhalt: Der dänische Autor Jussi Adler-Olsen steigt abrupt in die Geschichte der Gefangenhaltung und Folter der Parlamentsabgeordneten Merete Lynggaard ein. Der Leser befindet sich so von der ersten Zeile an inmitten des Geschehens und damit inmitten des Grauens. Jahre später rätselt Carl Mørck von der Kopenhagener Polizei, wie es zum Verschwinden von Merete kam. Die Erklärung, dass sie ertrunken ist, kann und will er nicht glauben. Für ihn sieht das Ganze weder wie ein Suizid noch wie ein Unfall aus. Zu viele Personen sind verdächtig und es gibt zu viele plausible Gründe für ein Gewaltverbrechen. Mein Eindruck: Nach einem sehr vielversprechenden Einstieg ebbt die Spannung wieder ab, und die Geschichte verliert an Fahrt. Dabei liest sich der Thriller zwar flüssig und unterhaltsam, aber wirklich fesseln kann er nicht. Dies ändert sich auf den letzten 50-100 Seiten, denn obwohl mir lange klar war, wer der Täter ist, baut der Autor so viel Spannung auf, dass man den Thriller nicht mehr aus der Hand legen kann. Was mir weniger gut gefallen hat, waren die unrealistischen Schilderungen des Autors: Ein Mann, der eigentlich zum Kaffeekochen und Bodenwischen eingestellt wurde, erfährt plötzlich Details aktueller Ermittlungen? Ebendieser bringt die Polizei auf Ideen, auf die erfahrene (und anscheinend auch gute) Ermittler nie gekommen wären? Merete lebt jahrelang in pausenloser Dunkelheit, Helligkeit bzw. Dämmerlicht und weiß dennoch ganz genau, welchen Tag wir gerade haben? Mein Resümee: Spannend, wenn auch sehr brutal und oft sehr unrealistisch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Im Vorhof der Hölle - von Tintenherz - 12.03.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Erbarmen von Jussi Adler-Olsen erschienen im dtv premium Verlag, Seitenanzahl: 416 Inhalt: Merete Lynggards, Parlamentsabgeordnete, wird 2002 auf einer Fähre zwischen Rødby und Puttgarden entführt und gefangengehalten. Dieser Fall wird nicht geklärt und zu den Akten gelegt. 2007 wird ein Sonderdezernat mit dem Spezialermittler Carl Mørck eingerichtet und der Fall wird wieder aufgerollt. Es werden Unstimmigkeiten in den Ermittlungsarbeiten aufgedeckt und der Sonderling Carl Mørck untersucht Fährten in allen möglichen Richtungen. Autor: Jussi Adler-Olsen, geb. am 02.08.1950 in Kopenhagen, studierte Medizin, Soziologe, Politische Geschichte und Film. 1995 begann er mit dem Schreiben. Sein Hobby: Das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Der ständige Wechsel in den Jahreszahlen 2002 und 2007 baut die Spannung unerträglich gut auf. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Beim Lesen habe ich mir immer wieder die Frage gestellt: Was kann der Organismus und die Psyche eines Menschen alles aushalten? Lt. diesem Buch auf jeden Fall eine Menge. Fazit: Das Buch ist zwar unbeschreiblich grausam, aber unheimlich spannend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein Erbarmen - von por - 12.01.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Leicht hat er es nicht, der neue Chef der Abteilung Q in Stockholm. Gerade von einer Schussverletzung genesen und wieder im Polizeidienst liegen vor Carl Morck 3 hohe Stapel mit alten Fällen, die er nochmals aufrollen soll. Willkürlich zieht er einen Fall heraus und beginnt sich - und seinen Assistenten Hafez el Assad - damit zu beschäftigen. Die Abgeordnete Merete Lynggaard verschwand spurlos am Beginn einer Urlaubsreise, die sie mit ihrem Bruder Uffe antreten wollte. Die Ermittlung führt Carl auf neue Spuren und er hofft den Täter entlarven zu können. Was er nicht weiß - Merete lebt, aber ihr Todeszeitpunkt steht seit 6 Jahren fest und kommt immer näher. Jussi Adler Olsen hat mit Carl Morck einen grantelnden, alten Kommissar erfunden, der einem nicht leicht sympathisch wird. Mit seiner polternden Art eckt er überall an und wird deshalb nach oben gelobt. Seine launische Art Fälle zu bearbeiten und damit auch Erfolg zu haben, macht ihn unter den Kollegen nicht viele Freunde. Sein Assistent Assad dagegen ist ein Kommunikationstalent. Er macht sich mit seiner lockeren Art rasch überall Freunde. Als Flüchtling anerkannt umgeben ihn einige Geheimnisse, die sowohl Carl als auch der Leser gerne geklärt wissen möchten. Die beiden ergänzen einander und sind bereits in 2 weiteren Romanen - zu recht - tätig. Adler Olsen gelingt es recht rasch Spannung zu erzeugen und die Handlung bleibt bis zur letzten Seite aufregend. Was will man mehr? Den nächsten Band lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von hjg - 07.01.2011 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Jussi Adler-Olsen schreibt so faszinierend, wie Stieg Larsson es getan hat. Die Skandinavier haben einfach die besseren Krimi-Autoren unter sich. Die Spannung fesselt durch das ganze Buch. Für mich die Nr.1 unter den lebenden Autoren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Taddy - 20.12.2010 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Ich bin erst am Anfang des Buches, aber es hat mich schon total gefesselt, dass ich mir auch dass 2. Buch gekauft habe. Erbarmen ist ein tolles Buch, super geschrieben und spannend bis hoffentlich zum Ende.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessanter Schreibstil - von DarkAngel1985 - 05.12.2010 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Eine Frage die sich jeder Leser stellen wird und versuchen wird diese zu beantworten ist die Frage die der Politikerin gestellt wird, als sie Geburtstag hat. Warum bist du hier? . Nicht nur sie weiß keine Antwort darauf. Der Leser findet diese Antwort auch nicht so leicht raus. Stück für Stück klären sich kleine Teile. Aber bis zur endgültigen Auflösung dauert es einige Zeit. Und auch nach der Auflösung weiß man noch nicht genau wie es weitergeht, was noch passieren wird. Der Spannungsaufbau ist gut gelungen. Man fühlt mit Merete, man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Und genau das macht das ganze Buch zu einem Erlebnis. Wobei noch der Tick fehlt, um das Buch wirklich perfekt zu machen. Ich glaub das liegt dran, dass es sich in meinen Augen zum Teil, etwas zu lang hin zieht. Aber das sind nur die wenigsten Stellen. Ich finde die Charaktere Carl und seinen Assistentin Assad total toll. Außerdem finde ich es gut, dass ein behinderter junger Mann auch eine Rolle in dem Buch spielt, nämlich der Bruder der Entführten. Nicht so gut find ich es, dass er erst als Tatverdächtiger behandelt wurde. Aber welche Reaktion er plötzlich zeigt, als Carl ein Experiment mit ihm macht, ist einfach unglaublich. Aber trotzdem noch realistisch. Und genau das find ich an dem Buch gut. Es spielen Menschen eine Rolle, die in der Gesellschaft sonst meist eher verachtet werden. Und mit meine ich nicht nur Uffe, sondern auch Carl selbst und seinen Assistenten. Zum Schreibstil: Am Anfang musste ich einige Sätze mehrmals lesen, weil ich nicht sofort mit dem Schreibstil klar kam, aber das hat sich schnell geändert. Und ich fand den Schreibstil der zum Teil doch eher gehoben ist einfach gut. Es war ein klares Deutsch, nur halt kein so einfaches wie in manch anderen Büchern. Es war ein angemessenes Deutsch von der Wortwahl her. Mal wurde sich ein bisschen gehobener ausgedrückt, dann doch eher wieder umgangssprachlich. Diesen Mix fand ich super.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wow.... - von katharina1981 - 17.11.2010 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Und dann kam die Angst "wie ein schleichendes Gift. Sie horchte auf die verzerrte Stimme, die aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen kam. "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt eine Antwort: Warum halten wir dich fest?"" - Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten. Wer sind die Täter? Was wollen sie von dieser Frau? Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben? Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q bei der Kopenhagener Polizei, kämpft mit diesem Fall einen doppelten Kampf: Den Kampf um das Leben einer jungen Frau. Und den Kampf um die Rückkehr in sein eigenes früheres Leben. Denn dieses Leben ist nahezu ausgelöscht worden an dem Tag, an dem Carl und seine Kollegen bei einem Einsatz schwer verletzt worden waren. Doch sein syrischer Assistent Hafez el-Assad überrascht Carl nicht nur durch unkonventionelle Ermittlungsmethoden, sondern schafft es auch, Carl in die Realität zurückzuholen - in diesem atemlosen Wettlauf um das Leben einer Frau, die längst als tot gilt. Wow, was ein Krimi: Dieser Kauf hat sich gelohnt. Jussi Adler-Olsen, du hast einen neuen Fan deiner Carl Mørck-Reihe!! Dieses Buch ist echt klasse, es fesselt von Anfang an und reist den Leser mit. Es ist spannend bis zur letzten Seite. Die Szenen mit Merete, der entführten Frau, sind beängstigend, hart und beklemmend, weil es so Realitätsnah geschrieben ist. Das eher außergewöhnliche Ermittlerduo Carl und Assad ist witzig, clever und liebenswert. Jussi Adler-Olsen beschreibt seine Hauptfiguren mit viel Hingabe, alles hat Tiefgang und man fühlt sich praktisch mittendrin. Man rätselt mit, fühlt mit und kämpft mit so sollte es sein. Der Urheber des "Bösen" lässt sich früh erahnen, was der Spannung aber keinen Abbruch tut, den wie hängt das alles zusammen? Die Ermittlungsarbeit wird ausführlich, glaubwürdig und taktisch gut beschrieben. Ein Buch das einfach Spaß macht, ein wirklich lesenswerter Skandinavier, ich freue mich schon auf das nächste Buch um Carl Mørck und co. Ich möchte das Buch auf Jedenfall und uneingeschränkt weiterempfehlen!!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Frau im Käfig - von Moehrchen - 14.10.2010 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
Jussi Adler-Olsen wurde 1950 in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Filmwissenschaft und war zunächst in verschiedenen Berufen tätig. 1997 erschien sein erster Thriller Alfabethuset , darauf folgten zwei weitere Kriminalromane, bevor dann schließlich 2007 Erbarmen (Originaltitel: Kvinden i buret , wörtlich übersetzt: Die Frau im Käfig ) - der erste Fall für Carl Mørck und dem Sonderdezernat Q - erschien. Seit dem erscheinen von Schändung , dem zweiten Teil der Serie, gilt Jussi Adler-Olsen als der bestverkaufteste Krimiautor Dänemarks. Aus politischen Gründen wird in Kopenhagen das Dezernat Q - zuständig für unaufgeklärte Fälle - gegründet. Der Leiter des Dezernats wird Carl Mørck, ein alt gedienter Ermittler, der seinen Vorgesetzten unbequem geworden ist. Als Hilfskraft - zuständig für diverse Hilfstätigkeiten wie Fahrdienst und kopieren, sowie die Sauberhaltung des Kellers, in dem das Dezernat angesiedelt ist, zuständig - wird der Syrer Hafez el-Assad - genannt Assad. Assad entwickelt sich doch sehr schnell zum Assistenten von Mørck und ist maßgeblich an ihrem ersten Fall, in dem es um die vor fünf Jahren verschwundene Politikerin Merete Lynggaard geht, beteiligt. Merete Lynggaard ist auf einer Fähre spurlos verschwunden. Mit seinem Ermittlerduo hat der Autor ein wirklich ungleiches Team erschaffen, das sich jedoch hervorragend ergänzt. Carl Mørck als unleidig, faul, mürrisch, nörgelig, mies zu seinen Kollegen und sorgt dafür, dass das Team auseinander bricht beschrieben. Zudem hat er erst vor kurzem im Dienst einen Kollegen verloren und einer ist gelähmt, woran er sich nicht ganz unschuldig fühlt. Der Syrer Hafez el-Assad stürzt sich sofort in die Arbeit, lässt sich auch von Mørck nicht bremsen, der lieber eine ruhige Kugel schieben würde, verrät wenig über seine Vergangenheit in Syrien. Das Buch hat zwei Handlungsstränge. Auf der einen Seite lesen wir von Merete Lynggaard, wie es ihr in ihrem Gefängnis in den letzten fünf Jahren ergangen ist. Auf der andern Seite verfolgt man die Ermittlungsarbeit in der jetzigen Zeit. Es macht wirklich Spaß die beiden Ermittler bei der Arbeit zu begleiten. Durch die andere Weltsicht, die Assad hat, kommt es immer wieder zu amüsanten Begebenheiten. Leider ahnt man als Leser schon recht früh, wie das ganze ausgehen wird aber dies ist auch schon der einzige Wermutstropfen, den man auch gerne hinnimmt. Die Ermittler Mørck und Assad sind mir richtig ans Herz gewachsen. Schön, dass es schon einen zweiten Teil gibt. Dieser war mein erster Krimi aus Dänemark und es wird sicher nicht mein letzter sein. Beide Daumen hoch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erbarmen - von zahnfee - 22.09.2010 zu Jussi Adler-Olsen „Erbarmen“
In diesem Buch finden zwei parallele Handlungsstränge statt. Carl Mork wird nach einem traumatischen Erlebnis im Dienst einer neugegründeten Sondereinheit namens Q zugeteilt, die nur aus seiner Person besteht.So ist er dem normalen Polizeibetrieb aus dem Weg. er soll alte Fälle aufarbeiten und ihm fällt der Fall von Merete Lyngaard in die Hände. Diese Politikerin ist seit fünf Jahren verschwunden und Mork nimmt zusammen mit seinem Assistenten Assad die Ermittlungen auf. In Rückblenden und Gegenwartskapiteln wird dieser Strang konsequent durcherzählt und Stück für Stück mit Informationen ergänzt. Herrlich unaufgeregt schildert der Autor einen kauzigen aber liebenswerten Ermittler der einen geheimnisvollen sympathischen Assistenten zur Seite hat. Im zweiten Handlungsstrang verfolgt der Leser was von Meretes Leben übrig geblieben ist. Sie ist eingesperrt, wird Überdruck ausgesetzt und hat nichts außer ihrer Kleidung am Leib. Dramatisch wird hier der Kampf der Eingeschlossenen geschildert, die jeden endlosen Tag zu füllen verucht um nicht wahnsinnig zu werden. Schön gelöst ist die Zusammenführung beider Stränge und erfrischend, dass die Ermittler nur diskrete private Probleme haben, die die geschichte nur dezent beeinflussen. Der Sprachgebrauch ist direkt und schnörkellos und die polterige Art des Ermittlers macht es dem Leser einfach ihn zu mögen. Einzig die Übersetzung ist ein bisschen Problematisch, denn sowohl Namen als auch Straßen und Städtenamen sind so unüblich im deutschen Sprachgebrauch, dass man als Leser Probleme hat sich alles einzuprägen und zuzuordnen. Und als geübter Thrillerleser kommt man doch irgendwann ( vor dem Ermittler) auf die richtige Lösung. Ansonsten ist dieses Buch absolut empfehlenswert und ich freue mich, dass Schändung schon auf meinem Nachttisch liegt :).
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