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Das verlorene Symbol

Thriller. Aus d. amerikan. Engl. übers. und entschlüsselt v…
von Dan Brown
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Produktdetails

Titel: Das verlorene Symbol
Autor/en: Dan Brown

ISBN: 3785723881
EAN: 9783785723883
Thriller. Aus d. amerikan. Engl. übers. und entschlüsselt v. Bonner Kreis.
Originaltitel: The Lost Symbol.
'Robert Langdon'. 'Lübbe Hardcover'.
6. , Aufl.
Luebbe Verlag

12. Oktober 2009 - gebunden - 765 Seiten

"Das verlorene Symbol" ist der Nachfolger des Weltbestsellers "Sakrileg". Das Buch spielt während eines Zeitraums von nur 12 Stunden, in denen Wissenschaftler und Symbologe Robert Langdon allerlei mysteriöse Fälle und Symbole entziffern muss.

Die deutsche Übersetzung des langerwarteten neuen Romans von Dan Brown erscheint am Mittwoch, 14. Oktober 2009, unter dem Titel "Das verlorene Symbol". Über den Inhalt schweigt sich der Autor weiter aus. Indizien weisen darauf hin, dass der Ort der Handlung das Capitol in Washington sein könnte und die Freimaurer im Mittelpunkt stehen. Rätselhaft auch die Bedeutung der Ziffer 33, die sowohl auf dem amerikanischen Originalcover als auch auf dem Cover der deutschen Übersetzung eingedruckt auf einem Siegel auftaucht.

Erscheinungstermin der amerikanischen Originalausgabe ist der 15. September 2009, der Erstverkaufstag für die deutsche Übersetzung ist der 14. Oktober 2009.

Zeitgleich zum deutschen Buch erscheint die gekürzte Hörbuch-Fassung, gelesen von Wolfgang Pampel.

"This novel has been a strange and wonderful journey. Weaving five years of research into the story's twelve-hour timeframe was an exhilarating challenge. Robert Langdon's life clearly moves a lot faster than mine."
Dan Brown about "The Lost Symbol"

"Nothing ever is as it first appears in a Dan Brown novel. This book's narrative takes place in a twelve-hour period, and from the first page, Dan's readers will feel the thrill of discovery as they follow Robert Langdon through a masterful and unexpected new landscape. The Lost Symbol is full of surprises."
Jason Kaufman, Dan Brown's longtime editor
Dan Brown, Sohn eines Mathematikprofessors und einer Musikerin, arbeitete als Englischlehrer, bevor er mit dem Roman "Illuminati" weltweit für Aufsehen sorgte. Mit seinen Romanen, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte bestechen, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten. Im Jahr 2004 wurden seine beiden Titel "Sakrileg" und "Illuminati" die Jahresbestseller in der Kategorie Hardcover und Taschenbuch.

Mit seinem mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch "Sakrileg - The Da Vinci Code" wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland.
Kundenbewertungen zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Tialda von bibliofeles.de - 06.06.2012 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Rezension: Auf den ersten Blick sticht einem bei ¿Das verlorene Symbol¿ von Dan Brown direkt das auffällige rote Siegel mit dem Freimaurersymbol in er Mitte des Covers ins Auge. Und dass es sich im Buch wohl um die sagenumwobene, nicht mehr ganz so geheime, Loge handelt, bestätigt sich, sobald man den Buchdeckel geöffnet hat. Denn über dessen Innenseiten erstrecken sich grau ausgeblichene Karten von Gebäuden, darüber seltsame komplizierte Symbole und wiederum darüber das Freimaurersiegel vom Cover. Dan Brown schreibt auch in diesem Band um Robert Langdon gewohnt spannend. Man kommt leicht durch den Text und das trotz der vielen eingestreuten Fakten. Alle wissenschaftlichen Informationen sind auf Tatsachen gestützt, wie auf der ersten Seite des Buches unter ¿Fakt¿ betont wird. Außerdem sind auch die beschriebenen Rituale der Freimaurer authentisch, alle erwähnten Kunstwerke und Monumente existieren wirklich und ebenso alle Organisationen die in der Geschichte eine Rolle spielen, wie, allen voran die Freimaurer, und z.B. das so genannte unsichtbare Collegium, was einem sehr interessant näher gebracht wird und noch während des Lesens zum nachrecherchieren einlädt. An sich eine reißerisch gute Geschichte ¿ wenn da nicht ¿Illuminati¿ und ¿Sakrileg¿ als Vorgänger existieren würden. Wir befinden uns in der dritten Story, in der Robert Langdon die Hauptrolle spielt und diese läuft haargenau so ab wie die beiden Vorangegangenen auch, was echt beginnt unglaubwürdig zu wirken. Das Schema ¿Tatort-Polizei-Flucht vor dieser-es enthüllt sich unglaubliches-nicht viel Zeit-Langdon wird von intelligenter junger Frau begleitet-Spannung und Gefahr-alles geht doch noch gut aus¿ nutzt sich einfach irgendwann ab. Im Endeffekt könnte man anstatt ¿das selbe in grün¿ auch ¿das selbe in Freimaurer¿ sagen. Wie aus dem Dan Brownschen Ei gepellt sozusagen und das nimmt dem Buch jegliche Originalität. Fazit: An sich gut und auch interessant ¿ aber als Nachfolger einfach zu plastisch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Muss man gelesen haben - von Indira - 18.10.2010 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Sehr gut geschriebenes Buch, spannend vom Anfang bis zum Ende..
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Amerikanische Symbole - von Silke B. - 18.03.2010 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Bisher war ich ein großer Dan Brown Fan und alle seine Bücher haben mir gut gefallen. Besonders beeindruck war ich von den beiden Büchern Illuminati und Sakrileg in deren Mittelpunkt Robert Langdon steht. Ich habe mich daher sehr auf dieses neue Buch mit Robert Langdon gefreut. Leider hat mich Das verlorene Symbol jedoch etwas enttäuscht hinterlassen. Auch diesmal merkt man, dass Dan Brown viel Recherchearbeit investiert hat und sich mit seinem Thema Freimaurer und amerikanische Gründungsgeschichte beschäftigt hat. Es ist jedoch so, dass der Schauplatz Washington D.C. doch eher amerikanische Staatsbürger ansprechen wird und meiner Meinung nach eine deutliche Ausrichtung auf eine amerikanische Zielgruppe zeigt. Das verlorene Symbol hat mich vielmehr an eine Schnitzeljagd erinnert, als eine wirklich Spurensuche anhand der Symbole der Freimaurer. Auch ist Robert Langdon in diesem Buch mehr in eine Statistenrolle gerückt, als in die des überragenden Symbologen und Historikers, der er noch in den beiden Vorgängerbüchern war. Die Handlung wird durch sehr viele Personen fremdbestimmt und Robert Langdon ist eigentlich nur die Figur, die den Hinweisen der andern nachjagt. Das fand ich besonders lächerlich, da die anderen Figuren die Lösung bereits kannten und so die Suche nach dem verlorenen Symbol eher unnötig erschien. Ebenfalls unglücklich fand ich die vielen Episoden aus der Perspektive des Gegners. Ich hätte es lieber gesehen, wenn der Focus mehr auf Robert Langdon geblieben wäre. Aber ich befürchte, dass die grundsätzliche Idee und der Schauplatz alleine einfach nicht genug Inhalt hergab, um sich ganz darauf zu konzentrieren. Des weiteren war mir das Buch insgesamt mit zu vielen mystischen Symbolen gefüllt. Da mangelte es mir eindeutig an handfesten Symbolen, dies ist besonders auf den letzten 50 Seiten auffällig, die für mich den schwächsten Teil des Buchs ausmachen. Unabhängig von meiner ganzen Kritik, ist Das verloren Symbol jedoch größtenteils spannend und für aktuelle oder zukünftige Fans der Stadt Washington D.C. sicherlich auch sehr interessant. Ich werde mich auch wieder an das nächste Buch der Robert Langdon Reihe heranwagen und hoffe, dass sich Dan Brown dann wieder einem wirklich großen Geheimnis der Geschichte widmet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefangen im Symbol-Labyrinth der Freimaurer - von Uli Geißler - 12.03.2010 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Das Spiel mit dem Mystischen gehört zum Kernwesen der aufregenden Thriller von Dan Brown. Auch in seinem aktuellen Buch über "Das verlorene Symbol" greift er latent vorhandene Legenden und Verschwörungslegenden auf. Geschickt konstruiert er eine spannende Geschichte um die Freimaurer und deren geheimbündlerischen Geheimnisse. Sein Protagonist, der Symbologe Professor Robert Langdon wird von seinem alten Mentor Peter Solomon zu einem Vortrag über die aktuell verbliebene Symbolik der Freimaurer nach Washington D.C. gerufen. Als er lediglich die abgehackte Hand seines Freundes im Capitol auffindet, beginnt die Jagd nach dem - wie sich im Verlauf heraus stellt - psychopathischen Entführer einerseits und nach der Lösung eines Rätsels, welches zu den bestgehüteten der Welt gehört und binnen 12 Stunden gelöst sein muss, um Schlimmes zu verhindern, andererseits. Wenn viel erwartet wird, ist auch die Messlatte höher gelegt, so dass selbst ein guter Roman darunter liegen wird. Genau dieser Eindruck keimt beim Lesen des Buches auf, denn die Struktur der Erzählung ist deutlich langatmiger aber auch fahriger, verwirrender und in gewisser Weise auch unprätentiöser, als in den letzten Erfolgsbüchern des Autors. Ständig wird man zwischen verschiedenen Schauplätzen und Handlungssträngen hin und her geworfen, so dass es bisweilen etwas mühsam gerät, der Hauptgeschichte gedanklich zu folgen. Eine klare Botschaft hat die Geschichte nicht. Erkennbar lässt sich hin und wieder zwischen den Zeilen eine unterschwellige Kritik an der Christlichen Kirche heraus lesen, wenngleich Brown es schon vermeidet, zu deutlich oder ablehnend zu formulieren. Deutlich weniger hinterfragt werden jedenfalls die merkwürdigen und nebulös verklärten Rituale oder Besonderheiten der Freimaurer. Die Bewertung dieses Fakts bleibt der Leserschaft überlassen. Ansonsten bedient sich der Erfolgsschreiber der üblichen ¿Creativ Writing¿-Methoden, um spannend die Leselust zu befeuern und die Geschichte es trotz der teilweise langatmigen (pseudo)philosophischen Abhandlungen und Nebenstränge schafft, dass man einigermaßen ungeduldig Daumen und Zeigefinger die Blattecke zum baldigen Umblättern vorkneten lässt. © 3/2010 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das verlorene Symbol - Spannung garantiert bis (fast) zum Schluß. - von nicolasnew - 28.02.2010 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Dan Brown s neuester Schmöcker bietet Spannung von Kapitel zu Kapitel. Auffallend, dass (fast) bei allen Kapitel der Leser immer mit einem großem Fragezeichen zurückgelassen wird, um schnell weiterzulesen.. Bis Mitte des Gesamtwerks wird die Spannung stets aufrecht erhalten. Leider dann zum Ende des Buches wird teilweise zu weit ausgeholt z.B. dass die Bibel viele noch unentdeckte Informationen enthält, die noch zu entschlüsseln sind. Sorry, aber etwas an den Haaren herbeigezogen für meinen Geschmack. Ansonsten sehr lesenswert und spannend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll hmmmmm - von Niccy - 07.01.2010 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Also ich muß leider sagen, das meine Erwartung an Dan Brown nach Sakrileg und Illuminati sehr sehr hoch war aber Das verlorene Symbol wird der Erwartung NICHT gerecht. Man hat den Eindruck, wie auch schon jemand vor mir geschrieben hat, das der Autor sehr unter Zeitdruck stand. Ich bin ziemlich enttäuscht von diesem Buch und werde es nicht zu meinen Lieblingsbüchern zählen. Es ist nicht so empfehlenswert wie Sakrileg oder Illuminati schade.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es geht auch ohne! - von wolfbooks.de.tl - 06.01.2010 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Robert Langdon, bekannt aus Illuminati und Sakrileg steht vor einem neuen Problem: sein schon fast väterlicher Freund Peter Solomon wurde entführt und nur der berühmte Symbologe und Harvard-Professor kann ihn retten. Gleichzeitig steht auch die ganze Welt vor einer Prüfung. Solomons Entführer ist auf der Suche nach den Geheimnis der Freimaurer um mit diesem an das versteckte alte Wissen der Welt zu kommen. Langdon landet also in einem Strudel aus Familiengeheimnissen, Geheimnissen des CIAs, den Freimaurern und sich selbst. Ich möchte diesem Buch nicht zu viel vorwegnehmen, zumindest was den Inhalt angeht. Robert Langdons dritter Fall weiß wieder einmal zu überraschen und Dan Brown beweist seine Flexibilität, auch was Meinungen angeht. Der Text liest sich schnell und man muss ihn einfach weiterlesen, man kann einfach nicht aufhören. Die erzählerischen Positionwechsel haben dem Buch noch eine extra Portion Spannung verliehen. Das Thema war diesmal nicht so Skandalös wie Sakrileg oder Illuminati, aber gerade für das Amerika aus 2008 und 2009 sicherlich richtig. Das verlorene Symbol ist am Ende fast schon so simple, dass man staunend das Buch zuklappt. Kurz, es war ein schönes Buch, mit spannenden Rätseln und viel neuen Wissendeindrücken. Dazu ist es einfach spaßig zu sehen, wie Brown selbst bei seiner Namenswahl Geschick beweist, Dr. Christopher Abaddon abgeleitet von dem Engel des Abgrunds ist da nur ein Beispiel. Das Buch ist für alle, die Spannung und Dan Brown mögen. Wer aber durch den Film, oder durch das Lesen von Sakrileg neue Skandale erwartet, wird enttäuscht. Das verlorene Symbol ist eher wie Diabolus, statt Sakrileg.
Bewertungsstern, voll Die verlorene Spannung - von Kathi - 10.12.2009 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Ich habe in meinem Leben selten so ein langweiliges Buch gelesen. Man kann nicht sagen, dass der Autor sich keine Mühe gegeben hätte, denn die Recherchen waren anscheinend unfangreich, aber da hätte er dann lieber ein Sachbuch schreiben sollen als einen Thriller. Die letzten 50 Seiten sind so langweilig, dass ich mich gezwungen füllte nur noch grob zu überfliegen weil alles Andere hätte mich zum einschlafen gebracht. Wie man aus einem prinzipell interessanten Thema so etwas langweiliges Zaubern kann ist schon fast eine Kunst! Nicht lesen!!!
Bewertungsstern, voll Klischees - von Ralph Peckmann - 01.12.2009 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Leider kann ich den anderen Rezensenten nicht zustimmen. Stilistisch wirkt das Buch so, als sein Dan Brown unter Zeitdruck gewesen. Hinzu kommt, dass sein amerikanisches Geltungsbedürfnis streckenweise unerträglich wird. Dies wird besonders in den Passagen deutlich, in denen er versucht amerikanische Kunst und Kultur mit der Europas zu vergleichen. Formulierungen wie: Die neoklassizistische Architektur spiegelt die Erhabenheit des alten Rom wider,... sind nicht nur Amüsant, sondern anmaßende Frechheit, zumal der Autor immer wieder in einem Anflug von Gigantismus versucht, dies durch exorbitante Zahlen (zigtausend Fenster, Räume etc.) zu untermauern. Dieses typisch amerikanische Geltungsbedürfnis zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch, immer wieder gibt es Vergleiche mit älteren Kulturen und dem Hinweis darauf, dass es diese Monumente ebenfalls in den USA gäbe, nur eben größer und mindestens genauso erhaben , so z.B. der Hinweis, dass der Obelisk in Washington größer sei, als die Vorgänger in Kairo und Alexandria. Dies macht die Schauplatzbeschreibungen meiner Meinung nach sehr seicht und kitschig und es stellt sich die Frage, ob der Autor die europäischen Städte tatsächlich und mit offenen Augen gesehen hat. Wer einmal dort gewesen ist, wird bestätigen, dass Washington unbestritten eine schöne Stadt, jedoch niemals unter kulturellen Aspekten mit Rom, London oder Paris etc. verglichen werden kann. Die Story ist recht dünn und es bleiben erhebliche Zweifel ob dieses Buch ohne seine promineten Vorgänger überhaupt den Weg in unsere ehrenwerten Verlage gefunden hätte. Immerhin ist es einigermaßen spannend geschrieben und leicht zu lesen und gut recherchiert. Sollte es weitere Bücher von Dan Brown geben, würde ich mir diese aber keinesfalls mehr vorbestellen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein muss für leser von sakrileg & illuminati - von Kevin boga - 10.11.2009 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
eine hammerstory, genau wie sakrileg und illuminati.sehr lesenswert
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pageturner mit kleinen Einschränkungen - von Silke Schröder, hallo-buch.de - 04.11.2009 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Dan Brown weicht auch in seinem neuen Roman "Das verlorene Symbol" nicht von seinem immer wieder bewährten Muster ab: ein super-belesener Harvard-Professor, eine engagierte schöne Frau an seiner Seite, ein mysteriöses Rätsel, ein durch geknallter Bösewicht und viel Wissenswertes aus der Geschichte und der geheimen Welt der Symbole - alles gut gemixt und packend geschrieben: fertig ist ein neuer History-Mystery-Thriller. Auch wenn Browns Sympathiebekundungen für die elitären Freimaurer-Zirkel vielleicht etwas zu enthusiastisch geraten sind und auch mancher ausgedehnte, leicht hölzerne Dialog noch ein wenig Überarbeitung vertragen hätte - keine Frage, "Das verlorene Symbol" ist wieder ein echt mitreißenden Pageturner für schlaflose Nächte. Wer "Illumanti" und "Sakrileg" verschlungen hat, kommt voll auf seine Kosten - 765 Seiten lang.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 33 = 33. Freimaurerlogengrad durch Iluminati besetzt und somit Unterwanderung - von ghostwanderer - 04.09.2009 zu Dan Brown „Das verlorene Symbol“
Die 33 dürfte für den 33.Logengrad der Freimaurerlogen stehen. Dieser Grad wurde durch die vertriebenen Iluminati eingeführt, die dadurch mit ihren Leuten besetzt, alle Logen führen können. Die restlichen Grade wissen von alledem recht wenig. So jedenfalls schreibt es Jan van Helsing in einigen Büchern. M.E. auch Armin RISI in "Machtwechsel auf der Erde". Ziel ist wohl die Weltherrschaft- Die neue Weltordnung. Jan van Helsing's erste Bücher "Geheimgesellschaften der Welt" o.ä. hatten darüber gehandelt, wurden aber als Rechtsradikal abgestempelt und verboten!!Interessantes Thema, da ja in Amerika die führenden Persönlichkeiten Freimaurer waren und sind. Siehe den 1-Dollar-Schein. Mal sehen wie tiefgreifend hier Dan Brown "fantasiert". Man wird ja schnell als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Aber jeder dürfte auch beim 11.09. Bauchschmerzen mit der offiziellen Version haben...
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