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In Wahrheit wird viel mehr gelogen

Originaltitel: Erben bringen Glück (AT). 1. Aufl. 2009.
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Produktdetails

Titel: In Wahrheit wird viel mehr gelogen
Autor/en: Kerstin Gier

EAN: 9783838701189
Format:  EPUB ohne DRM
Originaltitel: Erben bringen Glück (AT).
1. Aufl. 2009.
Bastei Entertainment

15. September 2009 - epub eBook - 280 Seiten

Die Erbmasse verringert sich mit der Masse der Erben

Carolin spielt virtuos Mandoline, spricht sechs Fremdsprachen und kann im Kopf die Wurzel aus siebenhundertvierundachtzig ausrechnen. Gerade, als Carolin anfängt sich zu fragen, ob es wirklich eine so gute Idee war, Professor Karl Schütz, den charismatischen Vater ihres eher spießigen Studienfreunds Leo zu heiraten, stirbt Karl - und hinterlässt ihr ein überraschend großes Vermögen.

Karls Kinder und seine Exfrau erheben allerdings ebenfalls Anspruch auf das Erbe und sind bereit, mit allen Tricks und Kniffen darum zu kämpfen. Leo, inzwischen Anwalt und verlobt mit der hübschen Tochter seines Chefs, nimmt Carolin offenbar immer noch sehr übel, dass sie ihn vor fünf Jahren wegen seines Vaters verlassen hat. Um Carolin das Erbe streitig zu machen, fährt er schwere Geschütze auf. Aber Carolin weiß sich durchaus zu wehren.

Zum Glück ist Carolin in ihren schwärzesten Stunden nicht allein, und eine illustre Gesellschaft steht ihr bei, unter anderem die schlechteste Therapeutin der Welt, ein Apotheker und ein ausgestopfter Foxterrier mit Namen Nummer zweihundertdreiundvierzig.

Ein wunderbar vergnüglicher Roman über das Leben, die Liebe und das liebe Geld.
Kerstin Gier hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 mit dem Schreiben von Frauenromanen begonnen. Mit Erfolg: Ihr Erstling "Männer und andere Katastrophen" wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt, und auch die nachfolgenden Romane erfreuen sich großer Beliebtheit. "Das unmoralische Sonderangebot" wurde mit der "DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman 2005 ausgezeichnet und "Für jede Lösung ein Problem" wurde ein Bestseller. Alle Romane von Kerstin Gier werden mit enthusiastischen Kritiken von ihren Leserinnen bedacht.

Heute lebt Kerstin Gier, Jahrgang 1966, als freie Autorin mit Mann, Sohn, zwei Katzen und drei Hühnern in einem Dorf in der Nähe von Bergisch Gladbach.
"(S. 179-180)

»Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet. Der Gute findet hier sein Paradies, der Schlechte genießt schon hier seine Hölle.«
Heinrich Heine  
Willkommen in meiner Hölle.


Ich hatte mir durchaus ab und an – in Momenten mit masochistischen Anwandlungen – Leos und meine Wiederbegegnung ausgemalt. Mir war schon klar, dass wir noch eine Rechnung miteinander offen hatten. Er mit mir, weil ich in derselben Nacht, in der er unserer Beziehung eine Auszeit verordnet hatte, mit seinem Vater ins Bett gegangen war, und ich mit ihm, weil … – na ja, insgesamt war er nicht besonders nett zu mir gewesen, oder? Ich meine, er hatte mir das Gefühl gegeben, nicht gut genug für ihn zu sein, und er hatte mich »seltsam« und »labil« und eine notorische Lügnerin genannt.

Und ganz offensichtlich waren seine Schwestern und seine Mutter ihm viel wichtiger gewesen als ich, und dann hatte er noch … – okay, ich geb’s zu, verglichen mit dem, was ich getan hatte, waren das alles Peanuts. Ich hatte nicht nur mit seinem Vater geschlafen, ich hatte ihn auch noch geheiratet und anschließend beerbt. Die wenigsten Männer würden da großzügig drüber wegschauen, denke ich. Ich hatte in den vergangenen fünf Jahren öfter darüber nachgedacht, mich bei Leo zu entschuldigen. Ich hatte auch mehrfach einen Brief an ihn angefangen. Aber es gibt wohl Dinge, für die man sich nicht wirklich entschuldigen kann. Und bei allem, was ich hätte schreiben können, wäre es von Leo wahrscheinlich nur als weitere Verhöhnung wahrgenommen worden.

Es tut mir leid, dass ich mich Hals über Kopf in deinen Vater verliebt habe. Es tut mir leid, dass ich jetzt mitreden kann, wenn jemand von der großen Liebe
spricht. Es tut mir leid, dass ich glücklich bin. Es tut mir leid, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der mich so liebt, wie ich bin. In meiner Idealvorstellung war eine Wiederbegegnung immer ungefähr so abgelaufen: Variante 1: Leo ist in Schwierigkeiten (in einem Rechtsstreit ist er in den Fokus der Russenmafia geraten und muss fliehen), und während alle anderen sich ängstlich aus der Sache heraushalten, helfen Karl und ich ihm selbstlos (mit Hilfe von Karls Kontakten und meiner Genialität) aus der Patsche.

Anschließend fällt Leo uns dankbar in die Arme und sagt, dass nun alles vergeben und vergessen sei. Variante 2: Leo ist sterbenskrank und braucht eine Niere, Karl will ihm sofort eine von seinen spenden, aber leider ist er als Spender nicht kompatibel. Und deshalb spende ich Leo eine von meinen Nieren und rette ihm damit das Leben. Im Aufwachraum werden wir beide nebeneinandergeschoben, und Leo sieht mich an und sagt: »Bitte verzeih mir, dass ich dich für eine unmoralische Schlampe gehalten habe.« Es gab noch ein paar weitere Varianten, aber in keiner klebte mir das Haar unvorteilhaft an der Kopfhaut fest, in keiner Variante war ich total verheult, und selbstverständlich waren meine Schuhe auch nicht voller Hundekacke. Tja, aber das Leben ist kein Wunschkonzert, wie mein Vater immer zu sagen pflegte."
»Herrlich skurrile Figuren und herzerfrischende Dialoge - das beste Mittel gegen trübe Tage.«
neue woche

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Caro - 18.03.2012 zu Kerstin Gier „In Wahrheit wird viel mehr gelogen“
Sehr schönes Buch, einige Zeilen zum Schmunzeln und auch mal herzhaft lachen, trotz dem traurigen Hintergrund. Das Ende ist nur etwas kurz geraten...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Steigerung - von Tilman Schneider - 09.02.2010 zu Kerstin Gier „In Wahrheit wird viel mehr gelogen“
Carolin ist Mitte zwanzig und hat ihren Mann verloren. Eigentlich sollte sie jetzt trauern dürfen und wieder zu sich finden, aber sowohl die Kinder ihres doppelt so altem verstorbenen Mannes, als auch dessen Bruder wollen ans Erbe. Ihre Eltern unterstützen sie wo sie nur können und Gott sei Dank hat Carolin viele Freunde die ihr einen neuen Weg zeigen. Mit Hilfe einer Psychologin rekonsturiert sie ihre Beziehung und ihr Leben und die etwas merkwürdige Psychotante gibt Carolin doch dass, was sie vermisst hat. Den Glauben an sich selbst und nun sollen die Erbschleicher und merkwürdigen Verwandten nur kommen. Kerstin Gier feuert mal wieder ein Feuerwerk an Gags und Peinlichkeiten ab, aber betritt doch neue Pfade. Sie gibt der Geschichte soviel Tiefgang und Gefühl, dass man öfter mit den Tränen kämpfen muss. Carolin ist eine super sympathische Hauptfigur und für alle Fans und Kenner von Kerstin Gier gibt es ein Wiedersehen bei Pumps und Pomps im Insektenweg. Ein neuer Roman von Kerstin Gier und ein grandioser neuer Weg.
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