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Hochsaison

Alpenkrimi. 'Fischer Taschenbücher'. 'Kommissar Jennerwei…
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Produktdetails

Titel: Hochsaison
Autor/en: Jörg Maurer

ISBN: 3596186536
EAN: 9783596186532
Alpenkrimi.
'Fischer Taschenbücher'. 'Kommissar Jennerwein ermittelt'.
FISCHER Taschenbuch

1. März 2010 - kartoniert - 390 Seiten

Sterben, wo andere Urlaub machen
Nach dem Bestseller >Föhnlage< der zweite Alpenkrimi mit Kommissar Jennerwein.
Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer - und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist die Hochsaison in Gefahr...
Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Skispringen ist halt nicht Halma! - von LEXI - 08.04.2018 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
KURZKOMMENTAR Skispringen ist halt nicht Halma! In diesem zweiten Band der Alpenkrimi-Reihe um den sympathischen Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein stehen das Neujahrsspringen im alpenländischen Kurort sowie die Vergabe zukünftiger Winterspiele im Mittelpunkt des Geschehens. Nach einem Anschlag auf Age Mikkel Sorensen, dem Skispringer der dänischen Nationalmannschaft, wird Kriminalkommissar Jennerwein mit seinem Team auf den Plan gerufen. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich nach einiger Zeit doch als übler Anschlag. Doch auch weitere Ereignisse und seltsame, die Kriminalisten herausfordernde Schreiben eines anonymen Täters, den Jennerwein kurz "Der Marder" nennt, halten Hubertus Jennerwein, Johann Ostler, Franz Hölleisen, Ludwig Stengele, Nicole Schwattke und Maria Schmalfuß auf Trab. Wie auch im ersten Band haben mir der einnehmende und lockeren Schreibstil mit der starken Einbindung des bayrischen Dialekts und der grandiosen Situationskomik ausgezeichnet gefallen. Die Charakterisierung der handelnden Figuren empfand ich als sehr gut gelungen, und das Wiedersehen mit den aus dem Vorgängerkrimi bekannten Protagonisten sorgten in Kombination mit dem ausgeklügelten Kriminalfall für großes Lesevergnügen. Auch diesem Buch kann ich nur die Höchstwertung vergeben - es ist genau die Art Krimi, die mir unglaublich gut gefällt, mich sehr gut unterhält und für spannende und zugleich auch amüsante Momente sorgt. Ich freue mich bereits auf den dritten Band dieser Reihe!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochsaison - von Themistokeles - 02.09.2011 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Inhalt: In einem kleinen aplenländischen Kurort geschieht beim Neujahrsspringen ein tragischer Vorfall: der dänische Skispringer Age Sörensen verreißt einen seiner Skier während er in der Luft ist und stürzt hart zu Boden. Kurz nach dem Sturz ist die VIP-Lounge in heller Aufruhr und einer der Leibwächter entdeckt eine suspekte Person in der Nähe seines VIPs und schießt. Doch plötzlich ist die Person verschwunden. Der Sturzt des Dänen wird im Ort schnell von einem Unfall zu einem Mordversuch, denn der Förster des Ortes ist davon überzeugt, auf den Ski des Opfer wurde geschossen. Kommissar Jennerwein kommt in den Ort in dem Vorfall zu ermitteln und plötzlich tauchen Bekennerschreiben für die Tat beim Neujahrsspringen sowie Bekennerschreiben für weitere Taten, die noch gesehen sollen auf. Der Fall wird immer verzwickter, insbesondere, da die unterschiedlichsten Leute verschwinden und dafür unbekannte Asiaten im Kurort sehr lange Urlaub machen. Der Kurort kocht vor Empörung über die Tat und setzt all seine Hoffnungen darauf, dass Komissar Jennerwein den unrühmlichen Täter fasst. Meinung: Die ersten paar Kapitel des Romans haben mich zunächst erstmal ziemlich verwirrt, denn die Geschichte war zwar irgendwie spannend, aber auch ein vollkommenes Durcheinander, so dass an gar nicht so recht wusste, was einem die vielen kleinen Fitzelchen, die einem gegeben wurden, denn sagen sollten. Je mehr man sich jedoch in die Geschichte reinfinden kann, desto interessanter wird sie. Die Charakter, die teilweise ziemlich verrückt wirkten, haben alle zwar ihre Macken, die sie in dem Buch auch ausleben, würzen die Geschichte aber auf eine besondere Weise. Der Humor, den Maurer nutzt, ist zwar am Anfang ein bisschen gewöhnungsbedürftig, hat man sich aber einmal daran gewöhnt, dann ist er auf eine ganz besondere Weise doch recht genial. Besonders die beiden Asiaten sowie auch der Autor der Bekennerbriefe haben mich manches Mal zum Schmunzeln gebracht, durch ihre Wortwahl, ihre absurden Ideen, wie unter anderem die mit der Kühltruhe und auch wie andere Charaktere auf sie reagiert haben. Letztendlich waren die Taten und alles vom kriminalistischen gesehen, nicht besonders, so dass man nicht wirklich drüber nachdenken musst, aber der Sinn dieses Krimis ist wohl auch eher auf eine lustig-kriminalistische Weise zu unterhalten, wo es weniger darauf ankommt, dass die Taten und ihre Durchführung wirkich durchdacht sind, als das man bei ihnen einen gewissen Witz nicht aberkennen kann. Letztenlich hat mir dieser trockene und sehr eigene Humor noch ziemlich gut gefallen, auch wenn ich nach den ersten Seiten zunächst ziemlich irritiert war, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt das Buch weiterzulesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochsaison - von Akri - 05.07.2011 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Ich kam von Anfang an ganz gut in das Buch hinein, obwohl ich den den ersten Band, Föhnlage nicht gelesen habe. Die Handlung hat sofort gefesselt, man war direkt mitten im Geschehen, ohne ellen lange Einleitung. Leider fand ich den weiteren Handlungsverlauf (dass sich ein paar radikale Chinesen sich so um die Olympiade bemühen und sich auch an die Mafia wenden) nicht sehr realistisch. Aber trotzdem ist der Krimi auf schräge Art doch komisch. Trotz einige Abstriche ein guter Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kriminalistische Hochsaison - von stjerneskud - 05.01.2011 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Es ist mal wieder der große Tag für das Neujahrsskispringen gekommen, an dem die Wintersportwelt auf Garmisch-Partenkirchen schaut. Aber ganz so wie immer scheint es nicht zu sein. Der Ort bewirbt sich neben Dubai und Chaoyang um die Austragung der Olympischen Winterspiele im Jahr 2018 und es sind nicht nur die üblichen V.I.P.s anwesend, sondern auch Repräsenten der Bewerberstädte und der Präsident des IOC. Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Als der einzigste Teilnehmer der dänischen Nationalmannschaft im Finale schwer stürzt, kommt die Frage auf, ob es ein Unfall oder ein Anschlag war. Kommissar Jennerwein will den Fall schon zu den Akten legen, als Bekennerschreiben auftauchen, die an ihn gerichtet sind. In dem sonst beschaulichen Ort ist es mit einem Mal mit der Ruhe vorbei. Es war gute Unterhaltung und ich hatte viele vergnügliche Lesestunden. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und die ironische Art und Weise wie die vorherrschenden Trends und Verhaltensweisen der Menschen auf die Schippe genommen werden. Außerdem hält er einen dazu an weiterzulesen, denn man ist gespannt darauf zu erfahren, wie es weitergeht und welche witzigen Ideen der Autor sich noch ausgedacht hat. Und als ich es dann doch einmal aus der Hand legen mußte, schließlich hat man auch noch etwas anderes zu tun, dachte ich weiterhin an die Geschichte und konnte es gar nicht abwarten endlich weiterlesen zu können. Immer mal wieder mußte ich herzhaft lachen. Manchmal weiß man im Vorhinein, wie es weitergehen wird, aber der Schwarze Humor an manchen Stellen ist einfach zu köstlich. Nervenkitzel und große Spannung muß nicht in jedem Krimi stecken, wenn einem ein so wunderbarer Ersatz geboten wird. Was wird aber nicht auch alles getan, um die einen schlecht zu machen, damit man selber aus dem Rennen als Sieger hervorgeht. Jetzt sind wir natürlich gespannt darauf zu erfahren, wer im wirklichen Leben die Olympischen Winterspiele 2018 ausrichten darf.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verrecherjagd im Schnee - von Toschi3 - 26.11.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Ausgerechnet beim Neujahrsskispringen wird ein Anschlag auf einen dänischen Skispringer verübt. Doch dieses hinterhältige Attentat soll ein noch viel größeres Verbrechen vertuschen. Außerdem geschehen noch viele andere merkwürdige Dinge in der schneeweißen Alpenidylle. Was zwei Chinesen mit der verträumten Pension Alpenrose und Dubai mit Skispringen zu tun hat, wird der geneigte Leser ebenfalls erfahren. Kommissar Jennerwein hat jedenfalls eine Menge aufzuklären. Mit Hochsaison legt Jörg Maurer den zweiten Fall für Kommissar Jennerwein vor. In bayerisch-ländlicher Idylle hat er so einige Ratenüsse zu knacken. Das Buch berichtet aus verschiedenen Handlungsebenen von unterschiedlichen Begebenheiten, die alle irgendwie zusammen hängen. Mit etwas umständlichem Schreibstil bekommt der Leser Einblicke in die Gedankenwelt der verschiedenen Täter und Tatverdächtigen, der Einheimischen und der Ermittler. Die recht kurzen Kapitel erleichtern das Lesen. Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Orte, der Umgebung und der Natur. Mit viel Lokalkolorit erzählt der Autor seine Geschichte. Seine humoristische Art lässt er dabei geschickt einfließen. Für mich als Nichtbayerin ist das allerdings eine Spur zu viel. Das gesamte Buch über bin ich hin und her gerissen, ob ich den Schreibstil und die Erzählweise nun witzig oder nervig finde. Leider bin ich am Ende nicht wirklich überzeugt von diesem Stil. Jedoch werden Einheimische mit diesem Stil bestimmt ihre Freude haben. Fazit: Ein Krimi für Bayern-Fans, für mich allerdings nichts. Trotzdem drei Sterne für die gelegentlichen Schmunzler und die nette Idee.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sterben, wo andere Urlaub machen¿ - von katharina1981 - 17.11.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Terroristen, vermeidliche Skiunfälle, Attentate, Bekennerschreiben des Täters, ein arabischer Geschäftsmann und die Chinesen... Da denkt man sicherlich, wie bekommt man das alles unter einen Hut, Jörg Maurer schafft es. Sein Krimi, ja eigentlich eher Krimikomödie, ist sicherlich überladen, unglaubwürdig und Klischee behaftet. Ja, das ist es und das sollte man auch wissen, bevor man das Buch kauft. Es ist kein herkömmlicher "tot ernster" Krimi, sondern eine lustige, skurrile Krimikomödie und wer es als solche liest und sich darauf einlässt, der wird begeistert sein. Aufgebaut in vielen skurrilen Handlungssträngen, die teilweise erst mal nichts miteinander zu tun haben, hält das Buch aber auch eine gewisse Spannung für den Leser bereit, denn man möchte ja schon wissen, wie es weiter geht, wer da wie mit drin hängt und wie es denn am Schluss ausgeht. Jörg Maurers Schreibstil ist herrlich komisch, einfach und lässt sich schnell lesen. Mein Fazit: Wer nicht nur auf die "ernsten" Krimis steht, sondern sich auch mal amüsieren möchte, der ist mit Jörg Maurer bestens bedient und sollte auch unbedingt Föhnlage lesen, den fand ich persönlich sogar noch ein klein bißchen besser.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jennerwein auf der Pirsch - von anyways - 10.08.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe oder Kugel , kein Tatmotiv oder Verdächtiger lässt sich ermitteln. Ernüchternd ziehen sie wieder ab. Erst als im Frühjahr ein Bekennerschreiben durch Zufall entdeckt wird, fangen die Ermittlungen von vorne an. Nun bekommt Jennerwein es mit der Urbevölkerung, Dorfpolizisten, Gymnasiasten mit einer Vorliebe für Serientäter und merkwürdigen Koreanern zu tun. Ein urkomischer Krimi. Maurer versteht es ausgezeichnet seine Leser zu unterhalten. Er zeichnet die bayrische Landschaft, deren Bewohnern und ihre Eigentümlichkeiten humorvoll und treffend, flicht lustige Anekdoten der nordischen Göttergestalten gekonnt ein, um am Ende in einem furiosen Finale zu enden. Es ist halt Hochsaison. Ich habe selten bei einem Krimi soviel gelacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Beste kommt nicht immer zum Schluss - von Silke B. - 16.07.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
"Hochsaison" von Jörg Maurer ist der Nachfolger von "Föhnlage", jedoch in sich abgeschlossen. Da ich selber auch nur den zweiten Teil gelesen habe, würde ich sagen, dass dies auch für das Verständnis ausreichend ist. Häufig ist bei einem Krimi der Höhepunkt des Buchs zum Ende hin, wenn alle Fäden zusammengeführt und aufgelöst werden. Bei Hochsaison war das Beste am Buch jedoch leider schon das erste Kapitel. Dort konnte mich der Witz noch überzeugen und das alpenländische fand ich wirklich nett. Im Laufe des Krimis lies meine Begeisterung jedoch nach. Einigen Dingen, wie den chinesischen Kriminellen konnte ich so gar nichts Komisches abgewinnen und auch anderes fand ich einfach nur klischeehaft überzeichnet. Aber vielleicht entspricht Jörg Maurers Stil auch einfach nicht meinem Geschmack. Spannung darf man hier nicht erwarten, dafür gibt ein Fall im ländlichen Garmisch einfach nicht genug her. Der Krimi lässt sich jedoch gut und flüssig lesen und für das erste Kapitel und das nette Cover gibt es auch noch einen Extrapunkt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Suspekt - von Desideria - 27.04.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer - und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist die Hochsaison in Gefahr. Hochsaison, mir hat das Buch nicht 100% zugesagt. Die Handlungen waren mir teilweise etwas zu suspekt. Aber dennoch hat Jörg Maurer hat einen intelligenten und gut verständlichen Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist eben mal eine andere Version eines Krimis, humorvoll und spannend zu gleich. Aber es ist nicht die Spannung die man bei einem Krimi erwartet!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gelungen! - von Anonym - 11.04.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Über dieses Buch kann man eigentlich gar nicht viel sagen, ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Alle Schicksale sind irgendwie miteinander verwoben und alle haben sie ihre Eigenheiten, oftmals ganz urbayrischer Art - seien es die kriminellen Asiaten, die unbedingt die Olympischen Spiele in ihrem Land haben wollen. Oder Al-Hasid, der besessen ist von dem Plan, eine Skisprungschanze in der Wüste Dubais zu errichten. Oder die heldenhafte Ilse Schmitz, die von einem Unglück ins nächste rast - übrigens eine meiner Lieblingsfiguren im Buch. Neben Gisela. Leider bleiben manche Figuren ein wenig flach, aber bei der Vielzahl der Handelnden war das fast zu erwarten. Der Krimi, der sich hinter all diesem Geflecht versteckt, scheint zu Anfang viel zu einfach zu sein, viel zu offensichtlich scheinen die Beteiligten schon vom Autor verraten zu werden. Aber die Wahrheit liegt, glücklicherweise, ganz woanders und die Person, nach der alle suchen ist dann doch wieder jemand, den niemand erwartet hat. Auch optisch macht das Buch einiges her. Schon das Cover ist hübsch anzusehen; Autor, Kuh und Almwiese auf der Innenseite tun ein übriges - und die Kühe am Anfang eines jeden Kapitels fügen eine ordentliche Prise Charme hinzu, die es auch wieder wett macht, dass man manchmal so gar nichts versteht, wenn man nicht selbst aus der beschriebenen Gegend stammt. Der Stil ist locker und liest sich rasch, die Kapitel sind erfreulich kurz und durch Verhörprotokolle, Bekennerschreiben & Co. so aufgelockert, dass man sich oft dabei ertappt "nur noch ein Kapitelchen" lesen zu wollen, weil einen die Handlung nicht mehr loslässt. Ein absolutes Highlight ist übrigens auch die geschäftstüchtige Bäckerei, in der es alles gibt - nur keine normalen Semmeln. Alles in allem ein großer Lesespaß und die hohen Erwartungen, die durch das große Lob für den ersten Band des Autors ("Föhnlage") geschaffen wurden, sind nicht enttäuscht worden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Der Berg ruft ¿!" - von Sandra2504 - 06.04.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Im schönen Bayrischen Land geschieht beim Neujahrsspringen vor den Augen der Masse der alljährlich anwesenden Skisprung-Fans und der Haute Couture des Sportes sowie des prominenten öffentlichen Lebens ein Unfall: Der Skispringer Ake Sorensen kommt kurz nach dem Absprung ins Trudeln und stürzt schwer. Schwer verletzt wird er ins Krankenhaus gebracht - seine Überlebenschancen sind sehr gering. Die Skisprung-Elite und die Bewohner der austragenden Gemeinde sind entsetzt. Schließlich sollen doch die olympischen Spiele 2018 hier ausgetragen werden Doch handelt es sich bei dem Sturz wirklich um einen unglücklichen Unfall oder sind hier fremde Finger im Spiel? Kommissar Jennerwein wird mit der Klärung beauftragt. Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Sorensen rein gar nicht aus eigenem Unvermögen gestürzt ist, sondern dass auf ihn geschossen worden ist und er somit das Gleichgewicht verlor. Und dessen nicht genug kommt es im Verlauf der nächsten Tage und Wochen sogar zu noch mehr Anschlägen, die die Truppe um Jennerwein vor allerhand Rätsel stellt. Was bezweckt der Attentäter und stammen die Anschläge aus ein und derselben Hand? Es sieht danach aus, da der mutmaßliche Täter Briefe an Jennerwein schreibt und seine Taten ankündigt. Allerdings gibt es da noch die 2 bzw. zunächst 3 mysteriösen Gestalten mit asiatischem Aussehen: Wong und Shan. Denn der Anschlag auf der Ski-Schanze geht auf deren Konto. Sie haben einen Auftrag: Die olympischen Winterspiele sollen in Choyang stattfinden - koste es was es wolle. Na, das kann ja heiter werden - Kommissar Hubertus Jennerwein und seine Kollegen von der Ortspolizei stehen vor einiger äußerst kniffligen Aufgabe. Mensch, dieses Buch ist mal wirklich als herzerfrischend zu bezeichnen. Zunächst war ich ja etwas skeptisch aufgrund der vielen bayrischen Ausdrücke und typischen Namen. Jedoch kam ich dann im Verlaufe des Buches gar nicht mehr aus dem Schmunzeln heraus. Der Schreibstil ist super witzig und doch ist immer für Spannung gesorgt und ein doch ernst zunehmender Handlungsstrang deutlich geworden. Man fühlt sich mitten in der Geschichte zwischen urtypischen Gestalten und bösen asiatischen Meuchelmördern. Ganz toll. Ich vergebe volle Punktzahl und werde mir auf jeden Fall den 1. Fall von Jennerwein zu Gemüte führen müssen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochsaison und Hochspannung - von lenchen_196 - 29.03.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
Es gibt eine Menge Bekennerbriefe von einem (angeblichen) Täter. Es wird eine Straftat vorbereitet, nur ist bis jetzt unklar, welche und von wem. Oder ist es nur ein Witz? Ob es mit weiteren Geschehnissen zu tun hat? An einem Wintersportkurort stürzte ein Skispringer. War es ein Attentat? Es scheint Schwierigkeiten zu geben, weil der Ort sich gerade für die Olympischen Spiele bewirbt. In der VIP-Loge geht auch etwas vor. Verdächtige Leute zwischen Prominenten, verdächtige Schüsse, die keiner bemerkt... Ein Pärchen fernöstlicher Herkunft hält sich in dem Ort auf und bereitet auch etwas Schreckliches vor. Alle parallelen Fäden sehen wie selbständig aus, müssen aber von dem Kommissar Jennerwein und seinem Team zusammengezogen werden, weil es sich um ein echtes Verbrechen von weltlichen Maßstäben handelt. Ja-ja, im Ernst. Also wer hinter was steht, wer welche Ziele verfolgt und was im Endeffekt wohl rauskommt? Dem Leser sind alle schlechten Hauptfiguren und ihre bösen Taten praktisch von Anfang an bekannt, allerdings bleibt der Zusammenhang bis zum Ende rätselhaft und somit die Handlung sehr spannend. Die Geschichte selber kommt einem fast verrückt vor. Viele Stränge sehen irreal aus, wurden aber vom Autor als ernsthaft erklärt. Zum Schluss wird alles ans Licht gebracht, keine Fragen bleiben offen. Feines Lokalkolorit und der sehr witzige und präzise Schreibstil des Autors machen das Lesen zu einem Vergnügen. Das fesselnde Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Kuhabbildung auf dem Cover und auf jeder Seite, wo der neue Abschnitt beginnt, ist ganz sympathisch und verleiht dem Roman eine besondere Note aus dem Bergen. Man lernt sogar a bißl von den bayrischen Dialektausdrücken und einige seltsame Bräuche aus dem Region ;-) Diesen Alpenkrimi würde ich gerne weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfekte Kriminalistik zwischen Weißwurst und Skischanze - von Charlotte_39 - 17.03.2010 zu Jörg Maurer „Hochsaison“
"Hochsaison" von Jörg Maurer ist ein wirklich anderes Krimivergnügen. Kurz zum Inhalt: Beim Neujahrskispringen stürzt der einzige dänische Skispringer der Konkurrenz schwer. Schon bald gehen die Gerüchte einer Manipulation um, wurde der Springer etwa beschossen? Schließlich geht es um die olympischen Winterspiele 2018, und wichtige Vergabgefunktionäre waren auch vor Ort. Kommissar Jennerwein muss helfen. Als dann auch noch per Bekennerbrief weitere Anschläge angekündigt werden kocht die Stimmung im kleinen Alpenkurort hoch.. Zuerst zur Gestaltung: Ein wirklich liebevoll und lustig gestaltetes Buch, das fängt schon außen mit dem Cover an, geht dann auf den inneren Coverseiten, die in Farbe und mit einem kleinem Interview des Autors, bei dem man schon das erste Mal schmunzeln muss, bedruckt sind (wie es ja in englischen Romanen schon lange üblich ist, bei uns habe ich es bis jetzt noch nicht häufig gesehen) und endet dann bei dem Kuhkopf, der jeden Kapitelbeginn begleitet, und den vielen unterschiedlichen Schriftarten und Größen im Buch, die einfach für Spaß beim Lesen sorgen. In dieser Manier geht die Story weiter. Neben der "normalen Handlung" sind immer wieder kleine "Bonbons" eingebaut, seien es die mehrfachen "Lexikoneinträge" zu Wörten wie Hochsaison, Serientäter und Weißwurst oder die wörtlich abgedruckten Bekennerschreiben oder einfach die Unterbrechungen des normalen Schreibstils durch Aufzählungen oder countdownähnliche Zeitangaben alle paar Zeilen. Alles in allem muss man sagen, dass es ein ganzheitliches Buch ist, was sich sicher nicht an jeder Stelle ganz ernst nimmt. Auf liebevolle Weise werden die Macken und Stereotypen unserer bayrischen Mitbewohner aufs Korn genommen, genauso wie auch die Charaktereigenschaften verschiedener Personen (sei es die Kitschromane lesende Hotelbesitzerin, oder der von Heldensagen träumende, dänische Skispringer). Außerdem erzählt uns der Roman die Geschichte aus vielen Aspekten der verschiedenen Akteure, so darf man in die Gedanken von fast 15 Charakteren Einblick nehmen, nicht zuletzt vom Marder (unserem Serientäter, oder vielleicht auch nicht?!) selbst. Ich fand es sehr erfrischend, mal einen Krimi zu lesen, der nicht nur um Mord, Totschlag und viel Blut und Grausamkeit geht, sondern einen zum Schmunzeln und auch lautem Lachen bringt, und trotzdem kriminalistisch nahezu perfekt gemacht ist! Fazit: Mein Debüt mit einem Alpenkrimi ist vollends gelungen. Eine tolle Geschichte, die super erzählt wird, mit vielen "Sahnebonbons", die das Lesen nur umso schöner und zu einer ganzheitlichen Unterhaltung machen. Einziges Manko, ich wusste schon sehr früh, wer der Marder ist, der Aha-Effekt blieb also aus! Trotzdem werde ich auch den ersten Band "Föhnlage" zu mir nach Hause einladen!
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