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Die Henkerstochter und der König der Bettler

Teil 3 der Saga. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Die Henkerstoch…
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Produktdetails

Titel: Die Henkerstochter und der König der Bettler
Autor/en: Oliver Pötzsch

ISBN: 3548281141
EAN: 9783548281148
Teil 3 der Saga.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Die Henkerstochter-Saga'.
Ullstein Taschenbuchvlg.

12. August 2010 - kartoniert - 592 Seiten

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube. Die Stadtwache verhaftet ihn als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, dem Henker, selbst Folter und Hinrichtung. Fieberhaft suchen seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stoßen dabei auf ein Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht.
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
»Die historisch authentischen Details bilden die Würze in seiner phantasiereichen, stringent konstruierten Kriminalgeschichte.« Süddeutsche Zeitung »Ein spannender historischer Krimi mit viel Zeit- und Lokalkolorit, mit schweißtreibenden Intrigen und vielen Überraschungen.« MDR, Udo Pfeiffer, 11.03.11
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verschwörung in Regensburg - von Nijura - 22.03.2011 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der König der Bettler“
Der Henker Jakob Kuisl hat erfahren, dass seine Schwester in Regensburg schwer erkrankt sein soll. Sofort macht er sich auf den Weg, seine Schwester die er schon lange nicht mehr gesehen hat, zu besuchen und ihr Heilkräuter mitzubringen. Als er in Regensburg ankommt, findet er sowohl seine Schwester als auch seinen Schwager ermordet vor. Er selbst wird dafür verhaftet und kommt in den Kerker, wo ihm die Folter und das Schafott droht. Dabei wird Jakob Kuisl zwangsweise mit seiner Vergangenheit als Feldweibel im Krieg konfrontiert, dieses Kapitel hatte er längst vergessen wollen... Die Henkerstochter Magdalena flieht mit dem Medikus Simon aus Schongau, da die Einwohner die Liebesbeziehung der beiden missbilligen und sie deswegen angegriffen haben. Beide hoffen auf ein Glück in Regensburg. Als sie dort ankommen, erfahren sie, dass Magdalenas Vater gefoltert wird, da er den Mord an seiner Schwester und dem Bader begangen haben soll. Natürlich forschen die beiden nach, wer für diese Intrige verantwortlich sein kann. Sie treffen auf einen italienischen Gesandten, auf einen Floßmeister, den Henker von Regensburg, den König der Bettler und diverse andere Gestalten. Aber wem von ihnen kann man wirklich trauen? Und was hat es mit dem merkwürdig schwarzblauen Mehl auf sich? Ich kenne bereits die beiden Vorgänger des Buches, dieses hier ist das bislang Spannenste. Von der ersten bis zur letzten Seite bekommt man kaum eine Atempause. Das Buch ist flüssig und eingängig geschrieben. Absolut empfehlenswert! Ich hoffe, dass wir noch mehr Bücher über die Henkersfamilie lesen dürfen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von anyways - 09.03.2011 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der König der Bettler“
Der Krieg zeichnet die Menschen, das ist nicht nur heute so, sondern war es schon viele Generationen vor uns. Geschehnisse aus dem 30jährigen Krieg holen den Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl, 25 Jahre nach dessen Ende wieder ein. Er eilt von Schongau Richtung Regensburg um seine erkrankte Schwester zu heilen. Die Scharfrichter der damaligen Zeit, verstehen es nicht nur ihrem grausigen Tagegeschäft nachzukommen, sondern sind durch genaue anatomische Studien hervorragende Heilkundler. Ein absolutes Muss ist die genaue Kenntnis über Heil- und Giftkräuter. In Regensburg angekommen, muss er die grausige zugerichteten Leichen seines Schwagers und der über alles geliebten Schwester entdecken, damit nicht genug, sind die Stadtwachen doch auch gleich vor Ort und verhaften ihn wegen Mordes. Nun droht dem Henker die gleiche Behandlung durch einen Berufskollegen. Währenddessen flieht die älteste Tochter des Henkers, Magdalena, mit ihrem Geliebten dem Medicus ohne Berufsabschluss, Simon Fronwieser, nach Regensburg um der Schimpf und Schande ihrer Verbindung und insbesondere dem nicht zuträglichen Ansehen, als Mitglied einer Henkersfamilie, zu entfliehen. Die Ächtung durch die Dorfgemeinschaft fällt der jungen Magdalena sehr schwer. In Regensburg angekommen, erfahren die jungen Brautleute von der Verhaftung des Henkers und machen sich an die Aufklärung des Falles. Hilfe bekommen sie aus der Unterwelt, vom äußeren Rat und einem fremdländischen Gesandten. Aber wer ist Freund? Wer Feind? Faszinierend an historischen Romanen finde ich die Darstellung längst vergangener Zeiten. Die Schilderungen der sehr abergläubischen Dorf- und Stadtbewohner, die Beschreibung der Mittelalterlichen Städte und ihrer architektonischen Besonderheiten sowie auch die Hinweise auf desolate hygienische Zustände. In den Städten herrscht noch Zucht und Ordnung, wer nach dem Zapfenstreich erwischt wurde, durfte den nächsten Tag am Pranger stehen oder im Narrenkäfig verbringen. Fast scheint es eine gewisse Willkürlichkeit der Gesetzesvertreter zu sein Einzelne oder Fremde oder anders aussehende zu bestrafen. All dies bettet Oliver Pötzsch vorzüglich in eine rasante Kriminalgeschichte ein. Seine Interpretation der emanzipierten Magdalena ist zwar für die damalige Zeit ein wenig der schriftstellerischen Freiheit geschuldet, seine Recherchen rund um die Stadt Regensburg im 17. Jahrhundert umso genauer und glaubwürdiger. Ein spannender historischer Roman gespickt mit kriminalistischer Finesse, der in einem überaus fesselnden Show down endet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein neues Abenteuer in Regensburg - von Nina2401 - 20.11.2010 zu Oliver Pötzsch „Die Henkerstochter und der König der Bettler“
Es hat mal wieder Riesenspaß gemacht, die Henkerstochter Magdalena und ihren kauzigen Vater, den Schongauer Henker Jakob Kuisl bei ihrem neuen Abenteuer zu begleiten. Dieses Mal verschlägt es die Beiden nach Regensburg, wo Kuisls Schwester mit ihrem Mann wohnt. Kuisl wurde durch einen Brief ans Krankenbett seiner schwer kranken Schwester gerufen, die er aber nur noch tot an der Seite ihres Ehemannes antrifft. Allerdings wurden beide ermordet und Kuisl landet als Verdächtiger erst im Kerker und dann selbst auf der Folterbank. Magdalena trifft kurze Zeit später mit ihrem Liebhaber Simon in Regensburg ein, weil sie bei ihrer Tante Zuflucht vor den Repressalien der Schongauer Dorfbewohner sucht. Statt sich vor ihrem Vater zu verstecken muss sie nun versuchen, seine Unschuld zu beweisen. Oliver Pötzsch erzählt wie immer sehr spannend und atmosphärisch, man zittert und fiebert mit und wird Zeuge der teilweise doch sehr brutalen Umstände in der damaligen Zeit. Auch das Städtchen Regensburg wird sehr liebevoll und bildhaft beschrieben, so dass unweigerlich Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Die Geschichte nimmt einen gefangen, man versinkt in das Buch und vergisst alles andere und dann ist es ¿ viel zu schnell vorbei. Die ersten beiden Bücher habe ich auch gelesen und dieses war mit Abstand das Beste. Es war bis zum Schluss superspannend und auch hier gab es wieder ein Nachwort des Autors, das uns einlädt, den Ort des Geschehens selbst zu besuchen und auf Magdalena Spuren zu wandeln.
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