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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Roman. Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fön…
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Produktdetails

Titel: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Autor/en: Jonas Jonasson

EAN: 9783641056681
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann.
Übersetzt von Wibke Kuhn, Jonas Jonasson
carl's books

29. August 2011 - epub eBook - 432 Seiten

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.

Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen "Smålandsposten" und "Expressen". Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Buch wurde zunächst in Schweden und später weltweit zu einem Bestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Jonassons weitere Romane Die Analphabetin, die rechnen konnte sowie Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind wurden ebenfalls sofort Nr.-1-Bestseller.
"27. KAPITEL Freitag, 27. Mai–Donnerstag, 16. Juni 2005 (S. 324-325)

Amanda Einstein lebte immer noch. Sie war inzwischen vierundachtzig Jahre alt und wohnte in einer Suite in dem Luxushotel auf Bali, das vom Eigentümer, ihrem ältesten Sohn Allan, geführt wurde. Allan Einstein war einundfünfzig Jahre alt und außerordentlich intelligent, genau wie sein ein Jahr jüngerer Bruder Mao. Doch während Allan zunächst Betriebswirt (und zwar ein richtiger) und dann Hoteldirektor geworden war (das dazugehörige Hotel hatte ihm seine Mutter zum Vierzigsten geschenkt), setzte sein kleiner Bruder Mao auf den Ingenieursberuf. Seine Karriere ließ sich zunächst etwas mau an, weil er höchst sorgfältig arbeitete.

Er hatte eine Stelle in einer der führenden indonesischen Ölfirmen bekommen, und zwar in der Qualitätssicherung. Sein Fehler war, dass er der Jobbeschreibung tatsächlich nachkam. Plötzlich konnten sich die Abteilungsleiter nicht mehr bei den Ausschreibungen für irgendwelche Reparaturaufträge bereichern, denn es gab keine Reparaturaufträge mehr auszuschreiben. Die Effektivität des Unternehmens stieg um fünfunddreißig Prozent, und Mao Einstein wurde die unbeliebteste Person der ganzen Firma. Als das allgemeine Mobbing der Kollegen in unverhohlene Drohungen überging, reichte es Mao, und er nahm eine Stelle in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Dort steigerte er die Effektivität ebenfalls, während der Konzern in Indonesien zur Freude aller Beteiligten bald wieder auf sein altes Niveau zurückgesunken war. Amanda war unendlich stolz auf ihre beiden Söhne.

Doch ihr wollte nicht in den Kopf, wie die beiden derart schlau hatten werden können. Herbert hatte zwar ab und zu erwähnt, dass es diesbezüglich ganz gute Gene in seiner Familie gebe, ab
er sie erinnerte sich nicht mehr genau, auf wen oder was er da angespielt hatte. Jedenfalls war sie überglücklich, als sie einen Anruf von Allan bekam, und versicherte ihm, dass er und alle seine Freunde auf Bali herzlich willkommen seien. Sie wollte die Angelegenheit nur noch kurz mit Allan junior besprechen, der dann eben ein paar andere Gäste rauswerfen musste, falls das Hotel ausgebucht sein sollte.

Und dann wollte sie auch Mao in Abu Dhabi anrufen und ihn zu einem Heimurlaub abberufen. Ja, natürlich servierten sie Drinks im Hotel, mit und ohne Schirmchen. Und ja, Amanda versprach, sich beim Servieren nicht einzumischen. Allan meinte, sie würden demnächst alle zusammen auftauchen. Und dann schloss er mit den aufmunternden Worten, dass wohl kein anderer Mensch auf Erden mit einem so begrenzten Verstand so weit gekommen sei wie Amanda. Das habe er schön gesagt, fand Amanda, so schön, dass ihr gleich die Tränen kamen. »Kommt nur alle so bald wie möglich her, lieber Allan. Kommt so bald wie möglich!«"
"Ein Schelmenroman erster Güte!" Der Spiegel

"Ein amüsanter Crashkurs über Sinn und Irrsinn von Geschichte und Gegenwart. Ein Gute-Laune-Schmöker!" Denis Scheck, ARD druckfrisch

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!" Hessischer Rundfunk, hr 1

"Hier müssen wir mal niederknien. Dieser Jonas Jonasson hat ein wirklich schönes Buch geschrieben." Stern

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" Stern

"Eine Mischung aus Roadmovie und Schelmenroman in moderner Verpackung. Ein großes Lesevergnügen!"
NDR Kultur

"Mit vielen versteckten Gags ist das schwarzhumorige Roadmovie schon eine Klasse für sich. Die Rückblenden sind einfach nur genial. Ganz großes Kino." Berliner Morgenpost

"Die Freude, die man beim Lesen empfindet, hält 400 Seiten und wird sogar immer größer: in diesem Glücksfall eines Romans." Kurier

"Dass Sie mal von einem Hundertjährigen zu einem wahren Roadmovie angestiftet werden, hätten Sie nicht gedacht! Freuen Sie sich daran, was diesem verrückten Autor für seine Protagonisten eingefallen ist!" Brigitte

"Ein heiterer Ritt durch die Weltgeschichte." Westfälische Nachrichten

"Ein Roman, den man am liebsten ewig weiterlesen würde - unterhaltsam und bezaubernd!"
Abendzeitung, München

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Kundenbewertungen zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwan…
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Bewertungsstern, voll NEIN DANKE - von Thrillerfan - 25.09.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Leider muss ich einen Stern anklicken. Der Vergleich mit Forrest Gump ist sehr charmant, Herr Kollege, ich kann mich dazu nicht aufraffen. War nur deshalb nicht bitterlich enttaeuscht, weil ich von der Inhaltsbeschreibung des 100jaehrigen nur Mief geahnt habe - ich habe dieses ..... aus meinem Reader geloescht ohne es auszulesen, das mache ich selten, ich habe mich sogar durch Rushdies der Boden unter ihren Fuessen gequaelt, nur dieses Ding ist nicht meins. null sterne wuerdige Begeisterung kann ich nicht teilen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von KKW - 06.07.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein etwas anderes Buch. Wunderbar und flüssig zu lesen. Habe viel Freude daran gehabt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein besonderes Buch - von carrie - 18.04.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Der Hundertjährige konnte ich kaum weglegen. Es war spannend und vor allem so unglaublich humorvoll geschrieben. Tolles Buch!
Bewertungsstern, voll - von Papierwenderin - 30.03.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Inhalt: Allan wird 100 Jahre alt. Nach dem Mittagessen und vor seinem Geburtstagskaffee verschwindet er auf eigene Faust aus dem Altersheim. Egal wohin, nur weg - Geld hat er gespart ¿ steigt Allan in einen Bus und fährt ins ungewisse... Schreibstil: Als freier Journalist und nun auch Schriftsteller hat Jonasson große Erwartungen in mir erweckt und nicht eingehalten. Der Schreibstil ist lächerlich banal und der Ausdruck vulgär bis rassistisch. Ich erinnere mich noch gut an die Debatte Preußler / Thienemann Verlag mit bzw. gegen seine Leser. Es wurde verlangt, dass Kinderbücher umgeschrieben werden, weil sie Wörter enthielten, die rassistisch bzw. nicht jugendfreundlich waren. Und hier? Zitat S. 42 [...] warum er Dinge und Menschen in die Luft sprengte und ob seines Wissens Negerblut in seinen Adern floss [...] Zitat S. 43 [..] dass er unheimlich gern mal einen richtigen Neger sehen würde, ob Herr Professor wohl zufällig gerade einen auf Lager habe [...] Was ist das denn? Nach diesem Kapitel entschied ich mich für einen Abbruch des Buches. Charaktere: Lieblos, überdreht, überzeichnet. Es gibt wenige Geschichten, in denen mich die Charaktere so genervt haben. Hier weniger durch ihre Art, als durch die immer wiederkehrende Beschreibung. Cover: Ich sehe keine Verbindung zwischen dem Cover und der Geschichte, vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen habe - Es gefällt mir aber auch nicht besonders. Fazit: Ein Buch, welches als Bestseller verheizt wurde, aber dem ganzen nicht würdig ist. Eine platte Geschichte, mit abartigen und vulgären - für einige Leser bestimmt witzigen - Gags. Mir hat dieses Buch nicht gefallen und ich habe mich daher für einen Leseabbruch entschieden. Eine Leseempfehlung gibt es von mir nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll plötzlich war es aus... - von pu ling zhi - 27.02.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein Buch mit bewegtem Anfang, mit spannendem Hauptteil und mit so ruhigem herzlichem Schluss. der Erzählstil hilft beim Abschalten und ist doch frisch und witzig. 1
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll etwas ganz besonderes - von Anonym - 31.01.2014 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam, weil es zum Bestseller in 2013 wurde. Ich freue mich, dass solche Bücher doch häufig gelesen werden. Somit werden diese Geschichten auch hoffentlich öfter geschrieben. Es erzählt auf eine wunderbare, gepflegten Sprache von der positiven Denkensweise eines liebenswerten, alten Herren, dem so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann... Hat mir viel Spaß gemacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wundervolle (Welt-)Geschichte eines sympatischen Schweden - von Kein Pseudonym - 18.05.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Nachdem ich einige Lesermeinungen eingeholt hatte, konnte ich schnell nachvollziehen, dass diese Leute so von dem Buch geschwärmt haben. Es ist eine faszinierende Geschichte, die man - einmal angefangen - nur ungern aus der Hand legt. ACHTUNG: Wenn Sie dieses Buch in der Öffentlichkeit lesen, seinen Sie vorsichtig. Sie könnten Ihrer Umwelt durch sehr lautes Lachen auffallen. Eine absolute Empfehlung, vor allem für Lesemuffel - zu denen auch ich gehör(t)e!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein witziges Buch - von Heidi Hölscher - 04.05.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ich habe selten so gelacht. Ein witziges Buch, mal was ganz anderes.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll herrlich wirr und wunderbar chaotisch - von meggie - 25.02.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Nachdem das Buch so hoch gelobt wurde, habe ich mich jetzt dran gewagt und bin kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil: die Geschichte ist einfach nur wunderbar chaotisch und herrlich durchgeknallt. Alles fängt damit an, dass Allan Karlson an seinem 100. Geburtstag die Nase voll hat und einfach aus dem Fenster seines Zimmers im Altersheim klettert, um der nervigen Schwester Alice zu entgehen, die ihn gleich zu seiner Geburtstagfeier abholen will. Und ab dort nimmt das Chaos seinen Lauf, denn Allan klaut einem jungen Mann seinen Koffer und fährt mit dem Bus ein paar Kilometer weit, um dann auf einer verlassenen Straße auszusteigen und im Wald auf Julius zu treffen, der ebenfalls die Schnauze voll von allem hat. Bis zu dieser Stelle der Geschichte konnte ich noch nicht im Geringsten erahnen, was genau mit noch alles erwarten würde. Denn in dem geklauten Koffer befinden sich 50 Millionen schwedische Kronen und dann wird es rasant. Abwechselnd wird von der Gegenwart erzählt, in der Allan und Julius dem Mann entkommen müssen, dem Allan den Koffer geklaut hat und von Allans Vergangenheit, in welcher Allan alle möglichen Staatsoberhäupter der Welt getroffen und ihr Handeln durch seine ruhige und sehr trockene Art beeinflusst hat. Ob er nun aus Versehen einem Kernphysiker, der mit Stalin zusammenarbeitete, verraten hat, wie man eine Atombombe baut, oder mit Truman zusammen zu Abend gegessen hat, ob Churchill, Mao Tse-Tung oder Albert Einsteins Bruder Herbert (*g*), Franco, Johnson, Fauchert oder de Gaulle, er hat alle gekannt und maßgeblich an allen möglichen schwierigen Entscheidungen teil genommen. Dabei lässt der Autor seinen Humor einfließen, der mich teilweise laut zum Lachen gebracht hat. Denn der Autor ist sehr schwarz angehaucht und das finde ich persönlich einfach nur herrlich. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, arbeitet der Autor doch mit viel indirekter Rede und lässt ein bisschen die Gefühlsbeschreibung außen vor. Doch trotzdem wusste man immer wieder, wie sich alle fühlen und was sie wohl dachten. Die Hauptprotagonisten Allan und Julius sowie Benny, die Schöne Frau namens Gunilla und deren Elefant Sonja muss man einfach gern haben. Sie kommen zu Anfang alle sehr naiv rüber, aber schon bald merkt man, dass es alle faustdick hinter den Ohren haben. So konnte man nicht anders, als einfach weiterlesen und hoffen, dass es allen gut ergehen wird. Sehr lesenswert, ein absoluter PageTurner.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein super Buch zum abschalten - von Nele Wenzel - 21.02.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Serh süß geschrieben, man vergißt mal den Altag um sich um und schmuzelt viel in der Bahn! Nur zu empfehlen! Da fängt man an, nebenbei noch einmal in die Geschichtsbücher zu schauen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolles Buch für den Strand - von Lidija - 03.02.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein sehr schön geschriebens und auch witziges Buch. Sehr gut geeignet um abzuspannen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erinnert mich... - von myselfme - 27.01.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
... stark an die Bücher von P.G. Wodehouse. Zumindest ist mir mit dem 100-jährigen das Gleiche passiert, wie seinerzeit bei Wodehouse. Ich habe beim Lesen in der Bahn laut angefangen zu lachen. Hat irgendwie das ganze Abteil amüsiert. Trotzdem noch eine tolle Story mit ein wenig Auffrischung des Geschichts-Wissens (und hier ist der Unterschied zu P.G.). Indgesamt ein supergelungenes Lesevergnügen !!!.
Bewertungsstern, voll Schade, für mich zuviel Forrest Gump aus Schweden... - von Hilli - 26.01.2013 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ich war sehr gespannt auf das Buch, da es ja überall in den Himmel gelobt wurde und dann war ich bitterlich enttäuscht. Das ganze Buch wurde ich den Eindruck nicht los, dass der Autor zu viel Forrest Gump geschaut hat, denn im Grunde war das Buch ein Abklatsch dieser Geschichte, nur mit dem kleinen Unterschied, dass hier auch noch maßlos übertrieben wurde. Schade....Daher von mir leider nur ein Stern.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 7 Sterne - von Hannelore Hoff - 23.12.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Dieses Buch hat 5 Sterne verdient. Der Schreibstil ist humorvoll bis witzig. Wieder einmal ein Buch, welches man kaum aus der Hand legen kann. Der Hundertjährige kommt einem zuerst als reichlich naiv vor oder wegen seines hohen Alters leicht senil, aber schon geht es weiter in seiner hundertjährigen Geschichte, die mal ganz pikant zum Besten gegeben wird. Es ist der spannendste Geschichtsunterricht, den ich je genossen habe. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr witzig - von Medienteufel - 20.11.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Der Autor verwendet einen Erzählstil, der m.M.n. nicht ganz ungefährlich ist. Hört sich schnell leicht kindisch an, und die Gefahr besteht, dass man sich durch so einen Stil etwas veralbert fühlt. So bspw. bei den Büchern der Hector-Reihe. In diesem Fall trifft der Autor aber genau ins Schwarze. Finde das Buch sehr witzig geschrieben, von Anfang bis Ende. Die Geschichte ist teils überzogen, klar. Hat mich persönlich aber nicht besonders gestört. Nach mir hat meine Mutter das Buch gelesen - und sich köstlich amüsiert - und jetzt freuen sich schon meine Schwester und eine Freundin darauf. Ich hoffe sie haben ebensoviel Spaß daran... Von mir ein klarer Kauftipp mit vier Sternen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ganz nett - von leseratte - 07.09.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Die Geschichte ist mal was anderes. Aber irgendwie hat mich das Buch nicht so wirklich in den Bann gezogen wie ich es mir vorgestellt habe. Sicherlich ist die Geschichte des 100 jährigen recht amüsant, jedoch ist für meinen Geschmack ziemlich viel Tralala drum herum. Etwas zuviel. Es ist für mich auch nicht der wahre Geschenktipp. Da gibt es sicher Geschichten, die fantastischer sind.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein echt gutes Buch! - von Dietmar - 07.09.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein hervorragendes, witziges, vom Anfang bis zum Ende humorvolles Buch. Es liest sich einfach toll.
Bewertungsstern, voll - von Nessa - 27.07.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Zugegeben: Die Geschichte ist ausgefallen und witzig. Mich jedoch hat das Buch nicht gepackt , der Erzählstil ist anfangs witzig, wird aber irgendwann langweilig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hinreissend - von Tabaluga - 26.07.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Wenn ich in diesem Buch lesen, dann ist das bestimmt ein äußerst lustiger Anblick. Denn selten habe ich beim Lesen eines Buches so oft und so herzhaft gelacht. Das Schmunzeln auf den Lippen mag ich hier garnicht erwähnen. Ein wirklich hinreissendes Buch, sehr unterhaltsam geschrieben und von vorne bis hinten logisch. Ich liebe es
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfach wunderbar! - von Frau Ohlsson - 18.07.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Einfach witzig, wunderbar geschrieben und vor allem: eine sehr treffende Übersetzung aus dem Schwedischen. Und die Orte in Schweden gibt es wirklich! Die Allan-Karlsson-Reisen dorthin haben bereits begonnen..... Ein unterhaltendes Buch, welches jedoch ein klein wenig Kenntnis in der Weltgeschichte erfordert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Alicia - 11.06.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein wirklich unterhaltsames Buch mit einem ganz eigenem Charme, das einem mit einem Augenzwinkern ans Herz legt, das Leben nicht immer komplett durchzuplanen, sondern es einfach mal auf sich zukommen zu lassen. Stellenweise aber doch etwas langatmig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Großartig - vom Anfang bis zum Ende - von Anonym - 29.05.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein schöner Schmöker - Weltgeschichte aus dem Handgelenk, beiläufig erzählt von einem, den das alles eigentlich gar nicht interessiert. Aber nicht nur der Titelheld, sondern auch die Nebenfiguren sind interessant. Und der Teil, der sich mit dem Hundertjährigen befasst, schafft es, sowohl skurril als auch plausibel zu sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fantasievoll, skurril und witzig - von Hartmut - 02.05.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein witziges Buch im wahrsten Sinne des Wortes. Komisch und geistreich, skurril und fantastisch. Die vordergründig naiven, tatsächlich aber geschliffenen Dialoge begeistern über das ganze Buch hinweg, ebenso die Situationskomik, die immer wieder Reminiszenzen an Paasilinna weckt. Wer gut unterhalten werden und nebenbei noch die Wahrheit über die Weltgeschichte im 20. Jahrhundert kennen lernen möchte, MUSS dieses Buch lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 02.05.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Macht Spaß
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfach klasse!!! - von Korja - 20.04.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein großartiges Buch, dass mir viele vergnüglich Stunden beschert hat. Eine Mischung aus Forrest Gump und In China essen sie Hunde . Ich konnte drei Tage lang, nachdem ich das Buch fertig gelesen hatte, nicht aufhören zu grinsen...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Chapek - 21.03.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Einige humorvolle Dialoge, aber als Ganzes recht langweilig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Freude Pur beim lesen! - von ebook_massa - 22.02.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Schon lange habe ich kein so gelungenes Buch mehr gelesen. Die manchmal sehr schräge Geschichte des Hundertjährigen Allen zeigt die Weltgeschichte der letzten 100 Jahre in einem völlig neuen Licht. Da ist Schmunzeln und sogar Lachen auf jeder Seite angesagt. Die Spannung wird bis zum Schluss gehalten, es gibt keine Längen oder Durststrecken. Hoffentlich gibt bald mehr vom Autor!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überraschend, spannend und lustig - von Pendler - 15.02.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Selten ein Buch, das mir so viel Freude bereitet hat. Die Dialoge sind urkomisch und doch ist es spannend. Selten ein Buch, von dem ich immer allen erzählen wollte...kurz ich bin begeistert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungen - von Sonne - 09.02.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ich war neugierig, was mich bei diesem Buch erwartet. In keinster Weise hatte ich ein Roadmovie dieser Art erwartet. Flüssiger Schreibstil, sehr nett und homorvoll, ein wenig Spannung - ich habe häufig laut gelacht. Das Ende ist etwas sehr Holywood-massig, aber das passt zum Buch. Sehr empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Fluegelflagel - 20.01.2012 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Ein sehr gutes Buch. Unterhaltsam, überraschend unkonventionell, spannend und witzig. Auch in der Übersetzung sehr gelungen. Wer einfach einmal bei guter Lektüre abspannen will, ist hier richtig beraten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Leseviel - 19.11.2011 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Eine gut ausgedachte Geschichte, viel Phantasie und Humor, manchmal etwas dick aufgetragen Trotzdem: Sehr unterhaltsame Lektüre
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Angenehme Überraschung - von Acepirin - 21.10.2011 zu Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
Zuerst dachte ich mir, na das wird was sein; ein Buch über einen Hundertjährigen. Aber - meine Skepsis war nicht angebracht. Es ist ein sehr angenehm zu lesendes Ebook. Die Geschichte hält einige Überraschungen auf Lager; auch wenn ich jetzt hier nichts verraten will. Kurz ... ich kann dieses ebook nur weiterempfehlen.
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