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Tintenherz

Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2004 der Stadt Wetzl…
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Produktdetails

Titel: Tintenherz
Autor/en: Cornelia Funke

ISBN: 3791504657
EAN: 9783791504650
Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2004 der Stadt Wetzlar, der Kalbacher Klapperschlange 2004, d.
'Tintenwelt'.
Empfohlen ab 11 Jahre.
Mit Vignetten.
Lesebändchen.
Jugendliche.
Illustriert von Cornelia Funke
Dressler Cecilie

1. September 2003 - gebunden - 576 Seiten

Wenn Bücher lebendig werden ...
In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt Mo vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor. Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt, eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.
Der erste Band der Weltbestseller-Trilogie aus der "Tintenwelt" - ein magisches, zauberhaftes Abenteuer!
Zur großen Tintenherz-Jubiläumswelt Auch als E-Book erhältlich

Cornelia Funke:
Tintenherz


© Cecilie Dressler Verlag
Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen. Noch viele Jahre später musste Meggie bloß die Augen schließen und schon hörte sie ihn, wie winzige Finger, die gegen die Scheibe klopften. Irgendwo in der Dunkelheit bellte ein Hund, und Meggie konnte nicht schlafen, so oft sie sich auch von einer Seite auf die andere drehte.
Unter ihrem Kissen lag das Buch, in dem sie gelesen hatte. Es drückte den Einband gegen ihr Ohr, als wollte es sie wieder zwischen seine bedruckten Seiten locken. "Oh, das ist bestimmt sehr bequem, so ein eckiges, hartes Ding unterm Kopf", hatte ihr Vater gesagt, als er zum ersten Mal ein Buch unter ihrem Kissen entdeckte. "Gib zu, es flüstert dir nachts seine Geschichte ins Ohr." - "Manchmal!", hatte Meggie geantwortet. "Aber es funktioniert nur bei Kindern." Dafür hatte Mo sie in die Nase gezwickt. Mo. Meggie hatte ihren Vater noch nie anders genannt.
In jener Nacht - mit der so vieles begann und so vieles sich für alle Zeit änderte - lag eins von Meggies Lieblingsbüchern unter ihrem Kissen, und als der Regen sie nicht schlafen ließ, setzte sie sich auf, rieb sich die Müdigkeit aus den Augen und zog das Buch unter dem Kissen hervor. Die Seiten raschelten verheißungsvoll, als sie es aufschlug. Meggie fand, dass dieses erste Flüstern bei jedem Buch etwas anders klang, je nachdem, ob sie schon wusste, was es ihr erzählen würde, oder nicht. Aber jetzt musste erst einmal Licht her. In der Schublade ihres Nachttisches hatte sie eine Schachtel Streichhölzer versteckt. Mo hatte ihr verboten, nachts Kerzen anzuzünden. Er mochte kein Feuer. "Feuer frisst Bücher", sagte er immer, aber schließlich war sie zwölf Jahre alt und konnte auf ein paar Kerzenflammen aufpassen. Meggie liebte es, bei Kerzenlicht zu lesen. Drei Windlichter und drei Leuchter hatte sie auf dem Fensterbrett stehen. Sie hielt das brennende Streichholz gerade an einen der schwarzen Dochte, als sie draußen die Schritte hörte. Erschrocken pustete sie das Streichholz aus - wie genau sie sich viele Jahre später noch daran erinnerte! -, kniete sich vor das regennasse Fenster und blickte hinaus. Und da sah sie ihn.
Die Dunkelheit war blass vom Regen und der Fremde war kaum mehr als ein Schatten. Nur sein Gesicht leuchtete zu Meggie herüber. Das Haar klebte ihm auf der nassen Stirn. Der Regen triefte auf ihn herab, aber er beachtete ihn nicht. Reglos stand er da, die Arme um die Brust geschlungen, als wollte er sich wenigstens auf diese Weise etwas wärmen. So starrte er zu ihrem Haus herüber.

Ich muss Mo wecken!, dachte Meggie. Aber sie blieb sitzen, mit klopfendem Herzen, und starrte weiter hinaus in die Nacht, als hätte der Fremde sie angesteckt mit seiner Reglosigkeit. Plötzlich drehte er den Kopf und Meggie schien es, als blickte er ihr direkt in die Augen. Sie rutschte so hastig aus dem Bett, dass das aufgeschlagene Buch zu Boden fiel. Barfuß lief sie los, hinaus auf den dunklen Flur. In dem alten Haus war es kühl, obwohl es schon Ende Mai war.
In Mos Zimmer brannte noch Licht. Er war oft bis tief in die Nacht wach und las. Die Bücherleidenschaft hatte Meggie von ihm geerbt. Wenn sie sich nach einem schlimmen Traum zu ihm flüchtete, ließ sie nichts besser einschlafen als Mos ruhiger Atem neben sich und das Umblättern der Seiten. Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.
Aber die Gestalt vor dem Haus war kein Traum.
Das Buch, in dem Mo in dieser Nacht las, hatte einen Einband aus blassblauem Leinen. Auch daran erinnerte Meggie sich später. Was für unwichtige Dinge im Gedächtnis kleben bleiben!
"Mo, auf dem Hof steht jemand!"
Ihr Vater hob den Kopf und blickte sie abwesend an, wie immer, wenn sie ihn beim Lesen unterbrach. Es dauerte jedes Mal ein paar Augenblicke, bis er zurückfand aus der anderen Welt, aus dem Labyrinth der Buchstaben.
"Da steht einer? Bist du sicher?"
"Ja. Er starrt unser Haus an."
Mo legte das Buch weg. "Was hast du vorm Schlafen gelesen? Dr. Jekyll und Mr Hyde?"
Meggie runzelte die Stirn. "Bitte, Mo! Komm mit."
Er glaubte ihr nicht, aber er folgte ihr. Meggie zerrte ihn so ungeduldig hinter sich her, dass er sich auf dem Flur die Zehen an einem Stapel Bücher stieß. Woran auch sonst? Überall in ihrem Haus stapelten sich Bücher. Sie standen nicht nur in Regalen wie bei anderen Leuten, nein, bei ihnen stapelten sie sich unter den Tischen, auf Stühlen, in den Zimmerecken. Es gab sie in der Küche und auf dem Klo, auf dem Fernseher und im Kleiderschrank, kleine Stapel, hohe Stapel, dicke, dünne, alte, neue ... Bücher. Sie empfingen Meggie mit einladend aufgeschlagenen Seiten auf dem Frühstückstisch, trieben grauen Tagen die Langeweile aus - und manchmal stolperte man über sie.
"Er steht einfach nur da!", flüsterte Meggie, während sie Mo in ihr Zimmer zog.
"Hat er ein Pelzgesicht? Dann könnte es ein Werwolf sein."
"Hör auf!" Meggie sah ihn streng an, obwohl seine Scherze ihre Angst vertrieben. Fast glaubte sie schon selbst nicht mehr an die Gestalt im Regen ... bis sie wieder vor ihrem Fenster kniete. "Da! Siehst du ihn?", flüsterte sie.
Mo blickte hinaus, durch die immer noch rinnenden Regentropfen, und sagte nichts.
"Hast du nicht geschworen, zu uns kommt nie ein Einbrecher, weil es nichts zu stehlen gibt?", flüsterte Meggie.
"Das ist kein Einbrecher", antwortete Mo, aber sein Gesicht war so ernst, als er vom Fenster zurücktrat, dass Meggies Herz nur noch schneller klopfte. "Geh ins Bett, Meggie", sagte er. "Der Besuch ist für mich."


In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor nach Italien ab. Und damit beginnt ein unglaubliches Abenteuer, in dessen Mittelpunkt ein geheimnisvolles Buch steht. Bald schon gerät Meggie in große Gefahr.

© Cecilie Dressler Verlag
Wer wünscht sich beim Lesen nicht manchmal, dass die Figuren eines Buches lebendig werden? Cornelia Funke erzählt einen spannenden Bücherkrimi und schreibt dabei zugleich eine Hommage an das Wunder des Lesens und die Magie der Worte. Dabei macht sie Kinder (und Erwachsene) glücklich - und süchtig.
bücher - das unabhängige Magazin zum Lesen
www.buecher-magazin.de

Die zwölfjährige Meggie und ihr Vater Mo, ein Buchbinder, leben seit Jahren ein ruheloses, aber glückliches Leben, in dem Bücher eine zentrale Rolle spielen. Doch da taucht eines Tages ein merkwürdiger Fremder auf. Der Vater nennt ihn Staubfinger und Staubfinger seinerseits redet Meggies Vater mit "Zauberzunge" an. Staubfinger warnt Mo vor einem gewissen Capricorn. Meggie kann sich auf all das keinen Reim machen, aber sie findet heraus, dass Capricorn ein bestimmtes Buch ihres Vaters unbedingt haben will. Ein Buch mit einem Einband aus blassgrünem Leinen mit dem Titel TINTENHERZ. 150 Seiten lang verfolgen wir einen packenden Krimi, der ein bisschen an eine Mafiageschichte erinnert, dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein fantastisches Abenteuer überrascht Seite um Seite mit ungeahnten Situationen, skurrilen Szenen und unfasslichen Bildern.
Cornelia Funke hat ein Buch für echte Leser geschrieben, für alle, die ganz abtauchen, die sich für die Zeit ihres Lesens in einer anderen Welt befinden. Tintenherz ist eine Liebeserklärung ans Lesen und wer es liest, bekommt zig andere Leseempfehlungen von Richard Adams über Astrid Lindgren, Robert Louis Stevenson, Tolkien und Mark Twain bis T.H. White mit auf den Weg. Und er wird noch eine andere Erfahrung gemacht haben, die Meggies Großtante, eine fanatische Büchersammlerin, formuliert: "Wenn ich mir überlege, wie oft ich mir gewünscht habe, in eins meiner Lieblingsbücher zu schlüpfen. Dabei ist das doch gerade das Gute an Büchern, dass man sie zuklappen kann, wann immer man will." Tintenherz allerdings kann man trotz dieses orakelhaften Spruchs garantiert erst nach 566 atemberaubenden Seiten aus der Hand legen!

Andrea Wanner

Kundenbewertungen zu Cornelia Funke „Tintenherz“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch mit Herz - von Anonym - 31.07.2011 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Dieses Buch trägt genau den richtigen Titel ein Herz aus Tinte. Genauergesagt leidende Herzen, Staubfingers und das von Zauberzunge (Mo). Es ist wundervoll geschrieben spannend, aber nicht zu spannend um es abends zum schlafen an die Seite zu legen. Auch das Ende gefällt mir sehr gut den (ich hoffe ich verrate nicht zu viel damit) niemand bleibt alleine.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll einfach großartig - von Tilman Schneider, dfbz.de - 02.10.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Mortimer Folchart wird von allen nur Mo genannt und ist Buchbinder. Seine Tochter Meggie und er haben nach dem verschwinden der Mutter Resa ein inniges Verhältnis. Mo hat eine besondere Gabe, wenn er vorliest kann er die Geschichten und Figuren zum leben erwecken. Als Meggie noch klein war las er ihr aus Tintenherz vor. Daraufhin kamen Figuren aus der Geschichte und Resa verschwand. Seitdem sucht er fieberhaft nach einer Ausgabe von Tintenherz und als er diese dann endlich findet, taucht Staubfinger und weniger freundliche Figuren aus dem Buch aus. Meggie ist verwirrt, denn sie wusste nichts von dieser Gabe und plötzlich befindet sie sich im größten Abenteuer ihres Lebens. Cornelia Funkes Geschichte ist etwas geniales. Realität und Fiktion, Märchen und reale Probleme, Liebe und Hass, Freund und Feind, all das vereint sie zu eine der größten Geschichten im Jugendbuchbereich. Der Auftakt von etwas ganz besonderem. Macht süchtig!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Hanna - 10.09.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Am besten hat mir an diesem Buch gefallen, dass es sich einfach getraut hat, das TRäumen und die Wünsche von Menschen ernst zu nehmen. Wer wünscht sich denn nicht, einmal in seinem Lieblingsbuch mitspielen zu dürfen? Dieses Buch bricht das verboten -Schild, dass in unserem Kopf vor der Tür zum Träumen und zur Fantasie hängt. Leider wirkten die Dialoge auf mich (speziell zwischen Meggie und ihrem Vater) manchmal ein wenig merkwürdig und mir kam es nicht so vor, als würden Vater und Tochter so tatsächlich miteinander reden. Aber zum Beispiel gelungene Figuren wie die einsame und ein wenig ruppige Elinor, der geheimnisvolle Staubfinger und absolute Bösewicht Basta machen das alles wett. Und natürlich Fenoglio und und und... ich könnte ewig weiterschreiben :).
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Punky - 06.05.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Ein Buch über ein Buch. Ein Buch über das Gute und das Böse. Ein Buch über Familie und Freundschaft. Ein Buch über verlorenes und wiedergefundenes Glück. Ein Buch für die, die das Träumen noch nicht verlernt haben.
Bewertungsstern, voll - von Gwyn - 13.04.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Ich war wirklich enttäuscht von diesem Buch! Da bekommt man doch erzählt wie toll Tintenherz sei, und was bekommt man? Ein langweiliges, nie enden wollendes Büchlein. Ein wenig spannung war wohl zu viel verlangt was?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zauberhaft! - von Bücherfreak - 09.04.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Tintenherz ist ein Fantasy-Buch und mit keinem anderem Fantasy-Buch vergleichbar. Es geht um einen Mann namens Mo, der eine Frau und eine Tochter hat. Doch Meggie wächst nur bei ihrem Vater auf und weiß nicht, was mit ihrer Mutter geschehen ist, denn ihr Vater spricht nicht darüber. Mo verbirgt ein schreckliches unerklärliches Geheimnis. Als Meggie ein kleines Mädchen war, findet Mo ein seltenes Buch. Er liest Meggie s Mutter daraus vor. Plötzlich tauchen seltsame Männer auf, die genau so aussehen, wie die Figuren im Buch, die dort beschrieben werden. Staubfinger, Basta und Capricorn. Mo hat die Figuren aus dem Buch herausgelesen. Da aber drei Männer aus dem Buch herausgezaubert wurden, müssen im Gegensatz dazu drei Andere aus der Realität in die Welt von Tintenherz. Unglücklicherweise ist einer von den dreien Meggie s Mutter. Die anderen beiden waren wenigstens nur zwei Katzen. Die drei Männer verschwinden aus Mo s Haus. Seit dem Tag an hat Mo nie wieder jemandem etwas laut vorgelesen, ganz zum Bedauern von Meggie. Viele Jahre später taucht Staubfinger wieder in Mo s Haus auf und warnt ihn. Er sagt, das Buch sei in Gefahr. Sofort macht sich Mo mit Meggie auf dem Weg zu Elinor, Meggie s Großmutter, einer strengen Bücherfanatikerin. Mo will das Buch nicht verlieren, denn es ist möglich, dass seine Frau Resa noch in dem Buch lebt und er sie wieder herauslesen könnte. Was Mo nicht weiß, ist, dass Staubfinger sie in eine Falle lockt und Capricorn, dem Fießling aus dem Buch Tintenherz, erzählt wo sich das Buch momentan befindet. Staubfinger tut dies aber nur, da Capricorn ihm versprochen hat, er würde ihn wieder in das Buch lesen können. Die Figuren aus dem Buch überfallen somit Mo, Elinor und Meggie und stehlen das Buch. Mo s Hoffnungen, seine Frau Resa wieder zurück lesen zu können, scheint mit einem Mal vernichtet. Der Kampf um Resa und einem Happy End beginnt. Die perfekte Mischung aus Realität und Fantasy. Eine wirklich fesselnde, lobenswerte Geschichte! Spannend und zum Mitfiebern! Geeignet für groß wie für klein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Gwyn - 26.03.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Ich habe schon ein wenig mehr erwartet. Hier und da ist das Buch ein wenig zu offensichtlich oder langweilig. Doch allein die Idee ist bereits wundervoll.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von wolfbooks.de.tl - 07.03.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Der erste Teil der weltbekannten Tintenwelt -Trilogie. Tintenherz ist eher eine Kindergeschichte, aber auch für Erwachsene gut zu lesen. Dieser Roman spielt in der Wirklichkeit, aber auch in der Fantasiewelt. In diesem Buch geht es um das Buch Tintenherz und seinen Autor Feniglo. Die 12jährige Meggie entdeckt durch Zufall einen Mann in der Dunkelheit. Er heißt Staubfinger und hat etwas mit ihrem Vater Mortimer Folchart, genannt Mo, zu tun. Mo ist ein Mann mit einer besonderen Begabung, er kann die Figuren aus Büchern zum Leben erwecken. Doch durch seine Begabung verschwand vor Jahren seine Frau Ressa in die Tintenwelt, während der Bösewicht des Buches Capricorn zum Leben erwachte und fortan sein Unwesen treibt. Staubfinger warnt Mo davor, dass es jemand auf das letzte Exemplar des Buches Tintenherz abgesehen hat. Gemeinsam fahren die drei zu Meggies mürrischer Tante Elinor, die ihnen helfen soll, das Buch zu verstecken, in dem er immer noch hofft irgendwann Ressa wiederzufinden. Doch dann kommt Capricorn mit seinen bösen Gehilfen hinzu. Es scheint, dass nur Feniglo ihnen helfen kann, den Kampf gegen Capricorn zu gewinnen, doch dann werden Feniglo und Meggie von Basta, einem Gehilfen Capricorns, in sein altes Bergdorf fast auserhalb aller Zivilisation entführt. Scheint der Kampf zu scheitern? Lest selbst! Fazit: Dieses Buch ist perfekt geeignet für alle Fantasieliebhaber. Leider wird es gegen Ende zu ungenau, was aber in den nächsten Teilen der Trilogie sichtlich besser wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jeden Cent wert! - von N.K. - 21.01.2010 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Cornelia Funke enttäuscht nie! Ein tolles Buch, eine tolle Trilogie. Als ich das letzte Buch gelesen habe, wollte ich nicht, dass es endet. Einfach klasse...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super toll - von Dina - 07.07.2009 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Also eigentlich stehe ich ja nicht so auf fantasy oder so was, aber dieses Buch hat mich einfach davon überzeugt, dass fantasy auch super gut sein an... dieses Buch reist einen einfach mit.. man kann gar nicht genug davon bekommen. Man muss es mal gelesen haben :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll einfach super - von Davina - 04.07.2009 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
ich liebe das buch ich habe mir erst heute das buch gekauft und habe mit dem 2 kapitel angefangen und ich kann nicht mehr aufhören zu lesen es ist sooooooooo spannend und einfach nur klasse ich kann es nur weiter entfehlen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von moni - 18.05.2009 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Da es mir geschenkt wurde, habe ich das Buch mal gelesen. Normalerweise kommen mir nur Thriller ins Haus. Fande es allerdings echt super. Sogut wie immer spannend und flüssig zu lesen. Bin gerade am 2tem Band, der genauso verheißungsvoll losgegangen ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfekt zu 100% - keine Vergleiche bitte - von Karin Fiedler - 07.04.2009 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Zum einen muß man sagen, das wenn man dieses Buch erreichen will, Bücher lieben muß. Auf eine Weise, derren Mo, Meggie und Elionore ähnlich ist. Und nicht nur das, man muß auch Fantasie haben, und wenn man die beiden Fragen mit "Ja" beantwortet, dann sollte man dieses Buch lesen. Urlaub auf Balkonien war für mich gar kein Problem, denn für die Zeit des lesens war ich in einer anderen Welt, in einer Welt in der böse Schurken aus einem Buch gelesen werden... Spannung hatte ich über das ganze Buch hinweg und dabei nicht eine Zeile ausgelassen. Frau Funke beweißt sehr großes Talent und macht auf ihre Art süchtig. Die Aufmachung des Buches ist Perfekt, ein wahres Schnuckstück, mit einem starken und stabilen Einband. Mein Tip: Verpassen sie nicht dieses Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wenn Geschichten ein Eigenleben eintwickeln... - von Fynn - 17.02.2009 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
wer hatte sich das nicht schon mal gewünscht? Aus seinem Lieblingsbuch das spannendste Kapitel laut lesen und dann mit einem Mal die Hauptfigur(en) direkt vor der Nase haben? Das dass nicht immer gut ausgehen muss und manchen Figuren doch nicht so sind, wie man sie sich ausmalt lernt die junge Maggie. In vielen kleinen leicht verständlichen, doch spannenden Kapiteln durlebt die kleine Protagonistin zusammen mit ihrem Vater, ihrer Tante und einigen literaturentsprungenen Figuren schlichtweg das Abenteuer ihres jungen Lebens. Gefahr, brenzlige Situationen zu Hauf und doch immer charmant erzählt bestreitet Maggie mit ihren Gefährten den Kampf gegen den durch und durch lieblos, sinistren Capricorn. Eines meiner Lieblingsbücher fürwahr. Und das Beste: man kann es in jeder, wirklich jeder Altersstufe lesen / vorgelesen bekommen. Die liebevollen Charaktere, allesamt detailreich und voller Hingabe ausgearbeitet bereiten Seite für Seite spannendes Lesevergnügen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vielen Dank für dieses Buch!!! - von Lille - 09.12.2008 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Wiedermal in super gutes Buch von Cornelia Funke!!! Super spannend,ich konnte es nur sehr schwer aus der Hand legen! Am liebsten würde ich bei Mo und Meggi einziehen,genau so stelle ich mir immer meine Traumhaus vor,Bücher wo man hinsieht! Auch ich nehme den Geruch neuer Bücher in mir auf,Bücher sind ein ganz wichtiger Teil meines Lebens,ohne Bücher geht es nicht!!!! Und genau das vermittelt dieses Buch neben der spannenden Gschichte,auch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll uhh..ZzzZ - von neneneneee - 05.12.2008 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
das buuuch is sauuuh toLL ! :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein würdiger Gegner von Michael Endes "Unendlicher Geschichte" - von Manuela - 17.10.2008 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Ich habe lange gebraucht, bis ich Tintenherz gelesen habe, denn ich habe vergeblich darauf gewartet, dass es das Buch als Taschenbuch gibt.... Aber es ist jeden Cent wert!!! Ich habe es mir erst von einer Freundin ausgeliehen und mittlerweile selbst gekauft, denn mir gefallen die schönen Zitate aus Klassikern und Kinderbüchern, die zu Beginn eines jeden Kapitels stehen. Für Bücherwürmer ist die Geschichte um den Buchbinder Mo und seine Bücherliebende Tochter Meggie einfach mitreißend. Besonders gut gefällt mir, dass sich die Fantasie im Laufe des Buches entwickelt und einen sanft mitnimmt, wie bei einem Wiegenlied ;-) Sehr zu empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für dieses Buch ist man nie zu alt! - von N. Kirchmann - 12.06.2008 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Das Buch Tintenherz hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin Cornelia Funke beschreibt sehr ausführlich, so dass man wirklich den Eindruck hat in dieser Tintenwelt zu sein. Meggie und Mo führen ein ganz normales Leben. Alles scheint wunderbar zu sein. Bis eines Nachts jemand mit dem Namen Staubfinger auftaucht und Mo vor Capricorn warnt. Meggie merkt das etwas nicht stimmt, denn Mo flieht mit ihr zu ihrer Tante Elinor. Dort liegt das Buch das den ganzen Schaden angerichtet hat. Mo hat die Gabe beim lesen eines Buches die Figuren "herauszulesen". Und so ist auch Staubfinger eigentlich ein Charakter aus dem Buch. Mo versucht einen Weg zu finden dies wieder gerade zu biegen. Und was hat das ganze mit Meggie's Mutter zu tun, die Meggie fast gar nicht kennt? Viele Fragen werden sehr gut beantwortet. Cornelia Funke verzaubert die Menschen. Das Buch war gut zu lesen und macht Lust auf mehr. Man verschlingt es regelrecht. Es ist ein Buch zum immer wieder lesen. Ich bin genauso verrückt nach Büchern. Elinor's Haus wäre das reinste Schlaraffenland. Dieses Buch begeistert Jung und Alt. Für jeden ist etwas dabei. Sowohl die Guten als auch die Bösen sind vertreten. Super Buch. Hätt nicht besser sein können!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klasse - von Buchfreak - 22.06.2007 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Also da nenn ich ja mal ein Buch. Lässt sich wirklich super lesen, in einer sehr einfachen, verständlichen Sprache. Auch sind die Szenen sehr detailliert beschrieben sodass man sich wunderbar in das Buch reinträumen kann. Auch ist die Geschichte sehr interessant und witzig. Also ich kanns wirklich nur empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll völlig zu Recht ein Bestseller! - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 04.12.2006 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Meggie, die 12-jährige Hauptfigur des Buches ist eine ausgesprochene Leseratte, sie liebt es, in ihre Lieblingsgeschichten immer wieder einzutauchen und in andere Welten zu versinken. Kein Wunder eigentlich, denn ihr Vater Mo ist Buchbinder, der alte Wälzer höchst liebevoll restauriert. Dann gibt es noch Tante Elinor, eine etwas verschrobene und furcht erregende Frau, die nur für ihre riesige und exklusive Bibliothek lebt und mit echten Menschen nicht all zu viel im Sinne hat. Mo und Meggie leben glücklich und zufrieden in ihrer eigenen abgesonderten Welt, sehr viele Kontakte zu andern Kindern hat Meggie nicht, da beide oft mit einem Bus durch die Welt reisen, aber sie vermisst nichts, Mo vermisst allerdings Meggies Mutter, aber daran lässt sich wohl nichts ändern, anscheinend ist sie schon lange tot Eines Abends taucht ein seltsamer Gast im Hause auf, ein Mann namens Staubfinger, der ein höchst ungewöhnliches Tier namens Gwin mit sich führt, eine Art Marder mit Hörnern. Staubfinger warnt Mo, den er Zauberzunge nennt, er fordert ihn auf, mit ihm zu fliehen, denn Capricorn sei hinter ihm her. Klar, dass Meggie nicht nur unheimlich zumute wird durch das seltsame Gebaren des unerwünschten Gastes, sondern sie wird auch sehr neugierig; doch ihr Vater, der sonst immer alles mit ihr besprochen hatte, bleibt diesmal Erklärungen schuldig. Hastig fliehen die drei Richtung Süden, um erst mal bei Tante Elinor Station zu machen. Vor wem flieht der Vater eigentlich, wer ist Capricorn und weshalb muss das geheimnisvolle Buch unbedingt vor Capricorn und seinen Mannen gerettet werden? Zauberhafte und märchenhafte Einsprengsel gibt es in diesem Buch zuhauf: Fabeltiere, Feen, Schattenwesen, sprechende Tiere, Märchengestalten, die real werden, all das und noch viel mehr verwebt Cornelia Funke in ihre eigentliche Geschichte mit ein und zwar so, dass der Leser / die Leserin gerne (und wie gerne!) mitzieht und sich verzaubern lässt. Doch was ist denn die eigentliche Geschichte? Man könnte es reduzieren auf den alten Kampf Gut gegen Böse und tatsächlich gibt es diese Schwarzmalerei auch in Tintenherz. Aber die Autorin geht darüber hinaus. Gerade an der Figur Staubfingers, aber in geringerem Maße auch durch Tante Elinor, durch Mo und auch bei Meggie selbst werden die menschlichen Zwischentöne sichtbar gemacht, die Grauzonen; es gibt eben selten nur das Gute und das Böse, manchmal wird die Abgrenzung schwierig. Gelungene Mischung aus Fantasy, Märchen, Abenteuer!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Märchenhafte Phantastik - von Christine Rusch-Walter (ameis buchEcke) - 25.11.2006 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
In diesem Roman geht es ums Vorlesen, diese oft unterschätzte, eigentlich höchst komplizierte Kunst. Die dreizehnjährige Meggi hat einen Vater, den Buchbinder Mo, der auch Zauberzunge genannt wird und ein geheimnisvolles Buch besitzt. Manchmal gelingt es ihm, Gestalten der Handlung aus dem Buch heraus und in die Wirklichkeit hinein zu lesen. Es kommt dabei natürlich zum Zusammenstoß zwischen Gut und Böse. Böse Mächte um den mörderischen Capricorn treten, nachdem sie das Buch verlassen haben, den Kampf um die Weltherrschaft an. Geheimnisvolle Gehilfen wie Staubfinger oder Gwin der Marder, die mehrfach die Fronten wechseln, helfen, ein rasantes Intrigenspiel in Gang zu setzen. Das Buch entfaltet seine Eigenheiten beim magischen Lesevorgang aber leider auch in umgekehrter Richtung: Wirkliche Menschen können in das Buch hineingesogen werden. So verschwindet Meggis Mutter, um als stumme Dienerin Capricorns wieder aufzutauchen. In den Dörfern Liguriens vollzieht sich der Kampf um das gute oder schlechte Ende, in den sogar noch der Autor des Buches auf intelligente Weise eingreift. Ein tolles Buch, das nicht nur Kinder und Jugendliche verzaubert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfach genial - von Easy - 29.11.2004 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Ich finde "Tintenherz" und überhaupt alle Bücher von Cornelia Funke einfach genial. Nur weiter zu empfehlen!!! Weiß irgendwer ob und wann es die Fortsetzung von Tintenherz gibt? Ich habe gehört, dass es eine Fortsetzung geben soll, aber genaueres weiß ich auch nicht...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einfach toll! - von Jola Wegen - 06.04.2004 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Hab mich in der Buchhandlung beraten lassen, da ich ein Buch suchte, das sich nach Harry Potter und Laura und das Geheimnis von Avneterra gut lesen lässt. In der Mayerschen in Aachen, in der Buchkremerstraße, wurde mir das Tintenherz ans Herzen gelegt und ich muss gestehen, das war einfach eine super Empfehlung! VIELEN DANK! Diese Geschichte gleicht einem packenden Krimi, der ein bisschen an eine Mafiageschichte erinnert, dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein fantastisches Abenteuer überrascht Seite um Seite mit ungeahnten Situationen, skurrilen Szenen und unfasslichen Bildern. Einfach nur weiterzuempfehlen! Viel Spaß beim lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Märchenhaft - von Nadine - 13.02.2004 zu Cornelia Funke „Tintenherz“
Meggie lebt mit ihrem Vater in einem Haus voller Bücher, ihr Vater ist Buchbinder. Er erzählt Meggie die tollsten Geschichten, aber niemals liest er ihr vor. In einer nebeligen Nacht taucht ein unheilvoller Fremder vor Meggies Fenster auf und bittet ihren Vater um ein Gespräch unter vier Augen. Meggie ahnt nichts gutes und als ihr Vater mit ihr gemeinsam aufbricht, weil ihn angeblich eine Tante um die restaurierung ein paar alter Bücher gebeten hat, bekommt sie Angst und ausgerechnet der Fremde soll sie ein Stück ihrer Reise begleiten. Cornelia Funke ist mit Tintenherz ein weiteres Meisterwerk neben "Der Herr der Diebe" und "Drachenreiter" gelungen. Es lohnt sich, alles andere mal für einen Moment liegen zu lassen. Lesefutter für Jungs und Mädels ab 11 Jahren.
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