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Schwarzlicht

Kriminalroman.
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Produktdetails

Titel: Schwarzlicht
Autor/en: Camilla Läckberg, Henrik Fexeus

ISBN: 3426227622
EAN: 9783426227626
Kriminalroman.
Originaltitel: Box.
1. Auflage.
Übersetzt von Katrin Frey
Knaur HC

1. April 2022 - gebunden - 619 Seiten

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Eine düstere Welt von Illusion und Täuschung, rätselhafte Morde und ein faszinierendes Ermittler-Duo: »Schwarzlicht« ist der Auftakt der außergewöhnlichen Krimi-Trilogie von Bestseller-Autorin Camilla Läckberg und Mentalist Henrik Fexeus aus Schweden.
Wer ermordet eine Frau, indem er sie in eine Kiste sperrt und mit mehreren Schwertern durchbohrt? Weil der Fall an einen grausam missglückten Zaubertrick erinnert, zieht die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri den Profiler Vincent Walder hinzu, der selbst als Mentalist auftritt. Doch wie Mina kommt auch Vincent mit Menschen nicht sonderlich gut zurecht. Erst als eine weitere Leiche auftaucht und Vincent einen Code entschlüsselt, der auf einen Countdown hindeutet, beginnen Mina und er einander zu vertrauen - und die beiden müssen feststellen, dass ihre eigenen dunklen Geheimnisse im Zentrum des Falls stehen.
In der Krimi-Reihe »Die Dabiri-Walder-Trilogie« dreht sich alles um psychologische Untiefen, Rätsel, Codes und Illusionen. Die schwedischen Autoren Camilla Läckberg und Henrik Fexeus garantieren düstere skandinavische Spannung auf höchstem Niveau.

Camilla Läckberg, Jahrgang 1974, stammt aus Fjällbacka. Von ihrer mittlerweile zehnbändigen Falck-Hedström-Krimireihe und der Golden-Cage-Thrillerreihe wurden weltweit über 30 Millionen Exemplare verkauft. Damit ist sie Schwedens erfolgreichste Autorin. Mit ihrem Unternehmen »Invest In Her« fördert sie Projekte junger Frauen. Camilla Läckberg lebt mit ihrer Patchworkfamilie in Stockholm.

Henrik Fexeus ist Spezialist für Psychologie und nonverbale Kommunikation. Mit seinen Vorträgen und Auftritten als Mentalist beeindruckt und fasziniert er sein Publikum. Auf Deutsch sind von ihm die Sachbücher »Die Kunst des Gedankenlesens« und »Nicht mehr tun, was andere wollen« erschienen.

Katrin Frey, geboren 1972, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie in Schleswig und Berlin. Sie hat u. a. Stefan Ahnhem, Karin Alvtegen, Camilla Läckberg und Håkan Östlundh übersetzt und ist Mitglied der Jungen Weltlesebühne. 2002 hat sie das Berliner Übersetzerstipendium und 2009 ein Aufenthaltsstipendium für das Baltic Centre for Writers and Translators in Visby bekommen.

"Eine ausgeklügelte Story und Figuren, von denen man immer mehr erfahren möchte. Schwarzlicht scheint ganz hell am Thriller-Horizont!" Alex Dengler, www.denglers-buchkritik.de

"Fulminant geschrieben, ein regelrechter Pageturner und überaus interessante Charaktere machen diesen Krimi zu meinem ganz persönlichen Highlight in diesem Jahr. Bitte mehr von diesem interessanten Duo!" merkur.de

"»Schwarzlicht« ist der Auftakt der ebenso dramatischen wie fesselnden Krimi-Trilogie aus Schweden. Bestseller-Autorin Camilla Läckberg und Mentalist Henrik Fexeus garantieren atemlose Spannung bis zur letzten Seite." Westfalen-Blatt

"Dramatisch und kurzweilig. Mit besonders eigenwilligen, aber sympathischen Ermittlern." Norbert Striemann, Radio Mülheim

"Mit Schwarzlicht gelingt dem Duo Läckberg / Fexeus ein überwiegend spannender und außergewöhnlicher Auftakt ihrer Dabiri-Walder-Trilogie. Beängstigend, packend und unterhaltsam umgesetzt." Thomas Gisbertz, www.krimi-couch.de
Kundenbewertungen zu Camilla Läckberg, H… „Schwarzlicht“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mörderische Illusionen - von Bücherwurm - 29.06.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Das Cover des Buches Schwarzlicht ist eher dunkel gehalten, passt aber perfekt zum Titel und Inhalt. Im ersten Band der Dabiri-Walder-Trilogie steht die Ermittlerin Mina vor einem Rätsel. Eine Frau wurde in einer Kiste mit Schwertern durchstochen ermordet. Alles erinnert an einen Zaubertrick. Um dem Mörder näher zu kommen, engagiert sie einen Magier bzw. Mentalist, der auch ziemlich schnell einige Entdeckungen macht. Immer mehr kommt er der Lösung näher... Das Buch ist spannend geschrieben und bringt immer neue Überraschungen mit sich. Das Ermittlerduo ist genial und einzigartig und ich möchte definitiv mehr von ihnen lesen. Dennoch hatte ich zwischendrin ein kurzes Lesetief, da es sich an manchen Stellen doch ein wenig zog. Trotzdem habe ich nicht bereut, es fertig gelesen zu haben und kann es somit auf jeden Fall weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zaubertricks - von Lesemaus - 29.06.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
In Schwarzlicht von Camilla Läckberg und Henrik Fexeus wird eine Frau auf fürchterliche Weise ermordet. Sie wird in eine Kiste gesperrt und dann mit Schwertern durchstochen. Die Ermittlerin Mina Dabiri und ihr Team stehen vor einem Rätsel. So holen sie sich einen Mentalist als Berater, der nach und nach die Puzzleteile zusammensetzt. Ich fand das Buch von der ersten Seite an bis zum Schluss sehr spannend. Es lässt sich flüssig lesen und verblüfft immer wieder mit neuen Wendungen und Überraschungen. Es ist interessant zu lesen, wie Mina und Vincent, die beide eher schwierige Charaktere sind und ihre ganz eigenen Probleme haben, zu einem großartigen Team zusammenwachsen. Ein sehr gelungener Auftakt der Dabiri-Walder-Trilogie und ich freue mich schon darauf die nächsten Bände zu lesen. Von daher gibt es von mir 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Von Todesfällen und Zaubertricks - von Gisel - 29.06.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Die Stockholmer Mordkommission muss im Fall einer Toten ermitteln, die wie in einem Zaubertrick in eine Kiste gesperrt, dann jedoch nicht befreit, sondern ermordet wurde. Deshalb holt die Kommissarin Mina Dabiri den Mentalisten Vincent Walder zu den Ermittlungen dazu. Als eine weitere Leiche auftaucht, erkennt Vincent einen Code, der auf einen Countdown hinweist, doch dem Täter kommen die Ermittler noch nicht wirklich auf die Spur. Es braucht noch einige weitere Hinweise, bis Vincent das wahre Ausmaß der Geschehnisse erkennt. Dies ist der erste Band der Trilogie um die Kommissarin Mira Dabiri und den Mentalisten Vincent Walder. Beide haben ihre Probleme mit ihren Mitmenschen, und vor allem haben beide ihre eigene Geschichte, die in die Geschehnisse hineinspielen. In welchem Maße dies erfolgt, wird erst nach und nach deutlich. Der Kriminalfall ist raffiniert aufgebaut und gibt nur zögerlich Hinweise frei, und doch war ich von Anfang an tüchtig am Mitraten. Dennoch hat mich die Auflösung überrascht, zu lange haben mich die Autoren auf eine falsche Spur gelockt. Zum Schluss fallen alle Hinweise in die richtige Reihenfolge und alles ergibt einen logischen Sinn. Interessant angelegt sind alle Mitglieder des Sonderteams, so dass man immer neugierig bleibt auf die Geschehnisse dieses Krimis. Die Fäden für die Fortsetzung sind bereits angelegt, ich bin schon ganz gespannt darauf. Die Verbindung zwischen den Todesfällen und den Tricks der Zauberkünstler sind äußerst raffiniert gelungen, das war in diesem Buch für mich eine besondere Überraschung. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wo ist die Magie? - von Julia Lindner - 27.05.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Ich bin kein typischer Krimi-Leser, mir fehlen also die Vergleiche. Als Krimi-Laie geht man vermutlich ganz anderes an ein solches Buch heran und lässt sich viel leichter verzaubern. Zumindest hatte ich das gehofft. Ermittlerin Mina Dabiri und Mentalist Vincent Walder haben sich auch wirklich Mühe gegeben. Sie zieht ihn als Berater zu einem Fall hinzu, nachdem die Leiche einer jungen Frau in einem Zauberkasten gefunden wurde. Alles deutet auf einen Täter aus dem Illusionistenmilieu hin und Vincent scheint der ideale Experte. Dass beide nebenbei mit ihren jeweiligen Psychosen und Ticks zu kämpfen haben, liefert zusätzlich eine interessante menschliche Note zu diesem kriminalistisch interessanten Fall. Die Figuren bilden letztlich das hauptsächlich Spannende des ganzen Buches ab. Der Fokus liegt streckenweise so sehr auf der Figurenentwicklung, dass der eigentliche Fall dabei ziemlich in den Hintergrund rückt. Dabei schaffen es die Autoren, dass keine der Figuren so wirklich sympathisch wirkt. Das Ermittlerteam besteht neben Mina aus engstirnigen, blassen Nebenfiguren, wobei eine mit ihrem neandertaler-mäßigen Verhalten Frauen gegenüber dermaßen negativ hervorsticht, dass man zeitweise gerne brechen würde. Was man damit bezwecken möchte, ist mir nicht ganz klar. Sollte es Femal Empowerment sein, so ist das ziemlich in die Hose gegangen. Die eigentliche Geschichte fängt stark an, verliert zwischenzeitlich stark den Fokus und rückt zu sehr in den Hintergrund um dann zu einem fulminanten Finale zurückzukehren, das den etwas durchschnittlichen Eindruck aber nicht mehr retten kann. Als Auftakt zu einer außergewöhnlichen Trilogie war es mir leider zu schwach.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Welt der Illusionen. - von Anonym - 08.05.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Hier haben sich zwei Meister ihres Fachs zusammengetan und einen erstklassigen Thriller zu Papier gebracht! Camilla Läckberg, eine schwedische Autorin deren Bücher begeistern, und Henrik Fexeus ist Spezialist für Psychologie und nonverbale Kommunikation. Ihr Schreibtalent und sein Wissen, seine Arbeit als Mentalist, machen diesen Thriller so authentisch. Der erste Fall für die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri und den Profiler Vincent Walder hat es in sich. Er führt die Leser in dunkle Welt der Illusion und Täuschung. Nichts ist wie es scheint und alles ist düster und gefährlich. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Der Fund einer hölzernen Kiste auf, einer sogenannten Sword Box, einem Zaubertrick Schwertkabinett , sorgt für viel Aufregung. Findet man doch in ihr die Leiche einer jungen Frau. Ist sie der Trick schiefgegangen oder ist Opfer eines perfiden Mordes? Von der ersten Seite an ist man gleich mitten im spannenden Geschehen. Die beiden neuen Krimihelden sind gut beschrieben, mit privaten Problemen. Mina ist eine taffe Frau, hat jedoch mit ihrer Phobie zu kämpfen. Vincent ist ein sehr interessanter Gegenpart. Große Menschenmassen schrecken ihn ab und mit zwischenmenschlichen Gefühlen hat er ein Problem. Durch ihn taucht man sehr gut in das Thema Mentalisten, Zauberkunst, ein. Beide ergeben ein ungewöhnliches Gespann, dass die Geschichte aber bereichert. Ein aufregendes Buch, dass temporeich geschrieben wurde, an verschiedene Ort führt und eine ereignisreiche Rahmenhandlung hat. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Pageturner allererster Güte - von Paul Kretzschmar - 25.04.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Die Autorin Camilla Läckberg hat mich schon mit ihrer Falck-Hedström-Krimireihe (10 Bände) und der Golden-Cage-Thriller-Reihe begeistert. Mit weltweit über 30 Millionen verkauften Büchern ist sie Schwedens erfolgreichste Autorin. Ihre neue, auf 3 Bände angelegte Reihe, beginnend mit dem Titel Schwarzlicht verfasste sie zusammen mit dem Mentalist Hendrik Fexeus. Es ist ein 620 Seiten-Wälzer, der es in sich hat. Bereits der Auftakt dürfte sensible Leser schocken! Ein grausamer Mord, der aber nicht der einzige bleiben wird. Um den Serienmörder zu fassen, braucht die Ermittlerin einen Mentalisten. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, zumal beide unter Zwangsstörungen leiden. Die Story ist psychologisch sehr interessant umgesetzt. Die Charaktere mit ihren Stärken und Schwächen sind authentisch, realistisch und nachvollziehbar dargestellt. Das Ende ist unvorhersehbar, überraschend und an Spannung nicht zu überbieten. Für alle Thriller-Liebhaber, die es düster, fesselnd und außergewöhnlich mögen, ist dieses Buch mehr als empfehlenswert. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und gebe dafür hochverdiente 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll WOW! - von KiMi - 21.04.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Das Buchcover ist sehr gut gelungen aber nicht überragend aber Camilla Läckberg als hervorragende Autorin hat mich direkt zum Lesen gebracht. Besonders neugierig hat mich die Kombination mit dem Mentalisten Henrik Fexeus gemacht, da ich mir das erstmal nicht so richtig vorstellen konnte. Aber was soll ich sagen, der erste Band der Dabiri-Walder-Trilogie hat mich einfach total begeistert und ist einfach nur WOW! Toll ist auch das man schon direkt weiß, dass man sich auf zwei weitere Bände der Reihe mit der Kommissarin Mina Dabiri und dem Profiler Vincent Walder freuen kann. Die beiden sind ziemlich extreme und manchmal auch schräge Charaktere bei denen man erstmal meint, das kann nicht klappen aber manchmal (so wie hier) klappt es dann halt doch. Die Anziehung zwischen Ihnen und die daraus resultierende Eifersucht sind gut ausgearbeitet. Die Story ist von Anfang bis Ende spannend und hat mich sofort gefesselt und ich freue mich jetzt schon riesig auf Band zwei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannendes Zusammentreffen von Mentalmagie und Mord - von Gänseblümchen - 12.04.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Als die von Schwertern durchbohrte Leiche einer Frau in einer Kiste gefunden wird, ist die Stockholmer Kriminalkommissarin Mina Dabiri beunruhigt. Die Frau wurde wie in einer Kiste für Magiershows umgebracht und das Motiv ist unklar. Zur Unterstützung und fachkundigen Beratung holt sie sich den Mentalisten Vincent Walder dazu und gemeinsam ergründen sie die Tat. Schnell verstehen sie sich gut und bilden ein starkes Team. Als es zu weiteren grausamen Morden kommt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Das Cover besticht mit seiner Düsterheit, zieht durch das Gelb jedoch Blicke auf sich und die Haptik der gelben Seile ist sehr angenehm. Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und baut Spannung auf. Allein der Beginn des Buches zeigt, wie es Camilla Läckberg vermag Hochspannung aufzubauen und auch im weiteren Buch kommt es zu Gänsehautmomenten. Lange bleibt man als Leser im Dunklen und rätselt gerne mit. Es handelt sich um eine besondere Kombination aus Krimi und der Welt der Mentalmagie, in die man einen kleinen Einblick erhält. Das Ermittlerteam besteht aus der Kommissarin Mina Dabiri, welche äußerst hartnäckig auch gegen widrige Umstände ermittelt und gegen ihre eigene Angst vor Keimen kämpft und dem Mentalist Vincent Walder, der uns als Mentalist mit in seine Welt nimmt und immer wieder durch seinen Autismus in der Gesellschaft auf Hindernisse stößt. Gemeinsam jedoch bilden sie ein starkes Team, das auf intelligente Weise ermittelt und gut zueinander passt. Insgesamt ein besonderer, spannender Krimi mit eigenwilligen, sympathischen Ermittlern und Einblick in Mentalmagie. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände der Krimireihe und kann es allen Krimi-Fans empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Camilla Läckberg zählt zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Schwedens. Henrik - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 11.04.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Camilla Läckberg zählt zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Schwedens. Henrik Fexeus hingegen ist ein TV-bekannter Spezialist für nonverbale Kommunikation und Psychologie. Zusammen haben sie den Thriller "Schwarzlicht" als ersten Teil einer Trilogie in Szene gesetzt. Darin geht es nicht nur um einen Serientäter, der mit magischen Zauberutensilien brutale Morde begeht. Auch den beiden Hauptfiguren Mina Dabiri und Vincent Walter mit ihren besonderen Ticks räumt das Autorenduo sehr viel Raum ein. Denn während Mina eine krankhafte Angst vor Keimen aller Art hat, muss für Vincent alles sortiert sein und einer inneren mathematischen Logik entsprechen. So kann "Schwarzlicht" zwar die Spannung nicht über die gesamte Strecke halten, doch mit den Rätseln, Illusionen und psychologischen Untiefen unterhalten uns die beiden Autoren ausgezeichnet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein echt guter altmodischer Thriller - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 09.04.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Jedes Jahr erscheinen zahlreiche skandinavische Krimis. Zu den bekannten und renommierten Krimiautoren gehören Samuel Bjork und Jussi Adler-Olsen. Aber auch die Schwedin Camilla Läckberg hat viele Bücher geschrieben. In Zusammenarbeit mit dem Mentalisten Henrik Fexeus wurde nun ein neues Buch veröffentlicht, das zu einer Serie gehören soll. Der erste Teil dieser Serie trägt den Titel Scharzlicht. Von dem Moment an, als ich das Buch sah, war ich neugierig. Diese Neugierde wuchs, als die begeisterten Kritiken immer wieder eintrudelten. Kann dieser Thriller das hohe Niveau halten, das skandinavische Thriller normalerweise haben? Dieses Buch stand schon eine Weile auf meiner Leseliste. Die Qualität skandinavischer Thriller ist oft sehr hoch, und dieser Thriller ist keine Ausnahme. Die Hauptpersonen Vincent Walder und Mina Dabiri haben ihre Geheimnisse und Eigenheiten. Letztere spielen in der Geschichte eine herausragende Rolle, so dass sich diese Figuren real anfühlen. Denn auch wenn Sie Ihre Schwierigkeiten haben, können Sie dazu beitragen, einen Mord aufzuklären. Zumindest in diesem Fall. Durch die häufigen Perspektivwechsel lernt man beide Figuren sehr gut kennen. Die Autoren verraten oft gerade genug, um neugierig auf die Fortsetzung zu machen. Es ist klar, dass noch nicht alles enthüllt wurde, vor allem der Charakter von Mina wirft noch viele Fragen auf. Es fällt nicht auf, dass dieses Buch von zwei Autoren geschrieben wurde. Die Geschichte fließt flüssig und der Schreibstil passt sich an. Wenn man weiß, dass Henrik Fexeus ein Mentalist ist, wird auch klar, dass er für die Geschichte von Vincent Walder verantwortlich ist. Camilla Läckberg hat sich um die Geschichte von Mina gekümmert. Die Handlung ist spannend und komplex; ich hätte nie erraten, wer der Täter ist, und ich hätte nie das Motiv erraten. Durch den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart werden die Informationen nach und nach enthüllt, bleiben aber bis zum Schluss unklar. Köstlich, ein echter altmodischer Thriller. Die Geschichte ist gut aufgebaut und macht neugierig auf die Fortsetzung. Die Figuren haben noch nicht alle ihre Geheimnisse preisgegeben, insbesondere Mina Dabiri bleibt ein Rätsel. Man darf gespannt sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bedrückend, knifflig, fesselnd - von eine Kundin - 30.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
In der neuen Thriller-Reihe von Läckberg/Fexeus stehen die Stockholmer Kommissarin Mina Dabiri sowie Profiler und Mentalist Vincent Walder im Mittelpunkt. Der Mord an einer Frau, die man in einer Holzkiste entdeckt und die von Schwertern durchbohrt wurde, bringt die beiden zusammen. Beide sind keine einfachen Charaktere. So ist Mina zwar in ihrem Job kompetent und engagiert, doch hat sie auch mit einer Zwangsstörung zu kämpfen, durch die sie auf andere eher befremdlich wirkt. Und auch Vincent ist nicht frei von persönlichen Traumata. Doch die Chemie zwischen ihnen stimmt von Beginn an, vielleicht gerade wegen der jeweiligen Andersartigkeit gegenüber ihren Mitmenschen. Vereint kommen sie Stück für Stück dem Täter und dem Motiv auf die Spur. Wer die Fjällbacka-Reihe von Läckberg kennt, wird hier auch den Handlungsaufbau wiedererkennen. Denn genau wie dort gibt es hier Stränge die mal in der Gegenwart und dann wieder in der Vergangenheit spielen, und sich letztlich zu einem durchdachten und logischen Gesamtwerk zusammenfügen. Und das Camilla Läckberg Geschichten erzählen kann ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt, und so ist auch dieser erste Teil der Dabiri-Walder-Trilogie ein fesselnder und angenehm zu lesender Krimi, der mich gut unterhalten hat. Gespannt wie es mit Mina und Vincent weitergehen wird bin ich jedenfalls jetzt schon. Doch bis dahin gibt es erst einmal für diesen gelösten Fall eine Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Muss für Krimifans - von büchernarr P. Leissou - 29.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Schwarzlicht ist der erste Teil einer neuen Serie von Camilla Lackberg und Henrik Fexeus. In Stockholm wird eine Truhe mit der von Schwertern durchbohrten Leiche einer jungen Frau gefunden. Mina Dabri, die mit den Ermittlungen betraute Inspektorin, nimmt die Hilfe des bekannten Mentalisten Vincent Walder in Anspruch. Schnell wird klar, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Ich habe bereits Erfahrung mit der Literatur von Camila Lackberg, aber Henrik Fexeus war mir bis jetzt noch nicht begegnet. Ich war neugierig, wie ein Buch ausfallen würde, das von zwei Personen geschrieben wurde, da ich selten solche Titel lese. Hier ist es wirklich gut gelungen, die Kapitel sind in sich schlüssig und ich habe keine drastischen Veränderungen bemerkt, die sich aus den unterschiedlichen Stilen der Autoren ergeben könnten. Die Handlung hat mich von den ersten Seiten an sehr gefesselt. Ich bin kein großer Fan von Illusionen und Zaubertricks, also hatte ich ein bisschen Angst davor, zum Glück unnötigerweise. Die Autoren haben mein Interesse gleich zu Beginn so weit geweckt, dass ich mich stundenlang damit beschäftigt habe. Obwohl das Buch sehr umfangreich ist und das Tempo eher langsam ist, habe ich mich nicht einen Moment lang gelangweilt. Natürlich gab es Momente, in denen ich ungeduldig wurde, aber ich denke, das ist es, was ein gutes, fesselndes Buch ausmacht. Die Erschaffung des Mörders ist wirklich originell, ein ähnliches Verbrechen wie in hier ist mir noch in keinem Buch begegnet. Vincents Charakter verleiht den makabren Ereignissen Glaubwürdigkeit und Realismus. Als Experte für menschliches Verhalten und Körpersprache zieht er interessante Schlüsse darüber, wer der gesuchte Mörder sein könnte. Auch die Chemie zwischen Mina und Vincent gefällt mir. Jeder von ihnen hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen, und gemeinsam versuchen sie, diesen äußerst schwierigen Fall zu lösen. Ich mag Charaktere, die nicht perfekt sind, aber oft halten sich Autoren sehr stark an bestimmte Muster, die für mich nicht ganz funktionieren. Hier ist der Ansatz der Autorin frisch und interessant, was zu einem sehr gelungenen Paar von Hauptfiguren führt. Die Kapitel, in denen die Ermittlungen im Mittelpunkt stehen, werden von Zeit zu Zeit durch kurze Rückblenden unterbrochen, die absolut großartig sind. Wir wissen, dass die Autoren auf etwas abzielen, und wir spüren unbewusst, was passieren könnte, aber dadurch wird die Spannung nur noch verstärkt. Ein Muss für Krimifans.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nicht ganz mein Fall - von wusl - 27.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Ich fand ja die ersten Romane von Camilla Läckberg richtig gut. Später nahm mir die Familiengeschichte der Akteure etwas viel Raum ein und darunter hat meistens die Spannung gelitten. Aber ich dachte mir, neue Reihe, neuer Versuch. Und der Mord der Frau in der Kiste war schon sehr speziell und ungewöhnlich und als Grundidee genau mein Fall. Aber Frau Läckberg hat auch weiterhin das größte Augenmerk auf dem Privatleben, den persönlichen Befindlichkeiten, den Problemen des Ermittlerteams. Ja, natürlich möchte man die Protas näher kennen lernen. Aber wenn sie, wie hier, mehr Raum als der eigentliche Fall und der Mörder einnehmen und dann auch noch so schlechte Ermittler zugange sind, dann wird das schon etwas nervig. Ich bin einfach Kommissare wie Wisting oder Hole gewohnt. Und MIna und Vincent und der Rest der Crew sind schon sehr schräg, sehr unproffessionell sehr erfolglos. Da muss sich schon der Mörder wirklich bemühen und gravierende Fehler machen, damit man ihm doch noch auf die Spur kommt. Für mich war es ziemlich viel aufgebauschter Psychothriller und ziemlich wenig handfester Thrill. Nicht ganz mein Geschmack.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nicht ganz mein Fall - von wusl - 26.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Ich fand ja die ersten Romane von Camilla Läckberg richtig gut. Später nahm mir die Familiengeschichte der Akteure etwas viel Raum ein und darunter hat meistens die Spannung gelitten. Aber ich dachte mir, neue Reihe, neuer Versuch. Und der Mord der Frau in der Kiste war schon sehr speziell und ungewöhnlich und als Grundidee genau mein Fall. Aber Frau Läckberg hat auch weiterhin das größte Augenmerk auf dem Privatleben, den persönlichen Befindlichkeiten, den Problemen des Ermittlerteams. Ja, natürlich möchte man die Protas näher kennen lernen. Aber wenn sie, wie hier, mehr Raum als der eigentliche Fall und der Mörder einnehmen und dann auch noch so schlechte Ermittler zugange sind, dann wird das schon etwas nervig. Ich bin einfach Kommissare wie Wisting oder Hole gewohnt. Und MIna und Vincent und der Rest der Crew sind schon sehr schräg, sehr unproffessionell sehr erfolglos. Da muss sich schon der Mörder wirklich bemühen und gravierende Fehler machen, damit man ihm doch noch auf die Spur kommt. Für mich war es ziemlich viel aufgebauschter Psychothriller und ziemlich wenig handfester Thrill. Nicht ganz mein Geschmack.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Auftaktband - von leseratte1310 - 25.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Die Autorin Camilla Läckberg hat gemeinsam mit dem Mentalist Henrik Fexeus diesen spannenden Krimi geschrieben, welcher Teil der "Dabiri-Walder-Trilogie" ist. Es beginnt auch gleich sehr spannend und ein wenig gruselig, denn eine Frau wird in eine Kiste gesperrt und diese mit Schwertern durchbohrt. Da alles an einen missglückten Zaubertrick erinnert, holt sich die Kommissarin Mina Dabiri den Mentalist Vincent Walder mit ins Boot. Doch erst als ein weiterer Mord passiert, erkennen sie, was wirklich hinter allem steckt und dass sie den Täter kriegen müssen, bevor weitere Morde geschehen. Mich hat dieser Krimi gleich gepackt und es fiel mir wirklich schwer, das Buch zwischendurch wegzulegen. Die Charaktere sind interessant dargestellt. Sowohl Mina als auch Vincent sind keine einfachen Menschen. Mina ist eine kompetente und engagierte Polizistin, die aber ihre Schwierigkeiten mit anderen Menschen hat. Mentalist Vincent kann Menschen "lesen" und er möchte mit seinen Fähigkeiten helfen, den Fall zu lösen. Aber er hat eine Autismus-Spektrum-Störung, die es ihm schwer macht, mit anderen Menschen zurechtzukommen. Es sind also zwei sehr komplexe Persönlichkeiten, die hier zusammenarbeiten wollen, was aber anfangs nicht leicht ist. Auch die anderen Charaktere haben alle ihre kleinen oder größeren Probleme, so richtig sympathisch war mir niemand. Auch wenn mir die Handlung stellenweise etwas konstruiert vorkam, so hatte mich die Geschichte dennoch gepackt und ich bin schon gespannt auf die Folgebände. Mir hat dieser spannende Krimi mit dem Ungewöhnlichen Ermittlerpaar jedenfalls gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll fesselnd bis zum Schluß - von Sigrid - 23.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Dieser Krimi hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es ging schon total spannend los. Denn der Leser wird sofort mit einem sehr brutalen Mord konfrontiert. Es war wirklich ein gelungener Anfang, der sich dann unmittelbar zu einer ganz anders gearteten, aber nicht weniger spannenden Szene fortentwickelt. Wir lernen die Sonderermittlungsgruppe der Stockholmer Polizei kennen. Ihre Aufgaben, aber besonders ihre Mitglieder könnten nicht unterschiedlicher sein. Jeder einzelne der Personen ist sehr speziell. Im Laufe der Geschichte lernt man sie mitsamt ihren Eigenarten und persönlichen Hintergründen gut kennen. Ich fand die Protagonisten sehr lebensnah und authentisch dargestellt. Sie sind nicht unbedingt einfach und haben auch so ihre Probleme, aber irgendwie hat jeder so seine besonderen Fähigkeiten. Dadurch ergänzt sich das Team sehr gut. Auch wenn es schonmal Spannungen untereinander gibt. Besonders die Kommissarin Mina hat meine Sympathien gewonnen. Sie ist eine Person mit Geheimnissen und schon fast krankhaften Angewohnheiten. Auch gehört sie mehr zu den Einzelgängern, aber sie versucht immer ihr Bestes, um mit anderen Menschen zu agieren. Sie geht auch mal außergewöhnliche Wege und hat den Mentalisten Vincent in ihr Team geholt. Ich fand diese Idee schon sehr interessant und es hat der Geschichte auch das gewisse Etwas gegeben. Die beiden verstehen sich gut, denn auch Vincent ist kein einfacher Charakter, aber er ist eben sehr einfühlsam und geht auf seine Mitmenschen ein. Wenn er es will, denn auch er ist eher ein Einzelgänger in seinem privaten Bereich. Beruflich steht er im Rampenlicht, aber das ist eben eine Show. Hier in dem Band sind die Morde schon sehr brutal, aber einfallsreich gemacht. Das ganze ist wirklich nicht gut zu durchschauen und man wird auf viele falsche Fährten geschickt. Es macht aber großen Spaß den Ermittlungen zu folgen. Aber nicht nur die Kriminalfälle sind lesenswert, auch die persönlichen Lebenssituationen der Protagonisten sind nicht unbedingt alltäglich und nicht einfach. Aber sie erklären natürlich die Verhaltensweisen der Leute und man versteht ihre Entscheidungen besser. Außerdem schafft es immer eine besondere Verbindung zum Leser, denn man möchte immer wissen, wie es ihnen auch weiterhin ergeht. Und wenn das ja der Auftakt einer Serie ist, dann können wir uns sicher noch auf einige Begegnungen freuen. Mir hat der Auftakt jedenfalls sehr gut gefallen. Es ist fesselnd geschrieben und durch die detailreichen Beschreibungen lässt sich alles sehr gut nachvollziehen und vor dem inneren Auge auferstehen. Die Spannung bleibt während des ganzen Buches auf einem hohen Niveau. Aber man kann dem Text immer gut folgen und ich fand auch das Thema sehr interessant. Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen und auch der Schluß hat mich mit einem guten Gefühl zurück gelassen. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Band und kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gänsehaut - von Musteplume - 22.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Schwarzlicht ist der Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe von Camilla Läckberg. Ihre Fjällbackaserie habe ich sehr gemocht, die Bücher, die danach kamen leider überhaupt nicht. So war ich auf dieses Buch doch sehr gespannt. Ich finde es wesentlich besser als ihre letzten Bücher, es spricht mich mehr an. Ich finde die meisten Bücher, auch Thriller, leben von ihren Charakteren. Und diese sind in diesem Buch sehr gelungen. Vincent und Mina sind ein spleeniges, interessantes Ermittlerpaar und auch die anderen Figuren sind sehr gut dargestellt, ich kann mir Julia, Milda, Peder, Ruben und Christer wunderbar vorstellen, mit ihnen mitfühlen und bin auf ihre Entwicklung in den kommenden Bänden gespannt. Auch die Geschichte finde ich sehr fesselnd, es ist sehr spannend geschrieben und den Magierhintergrund und die Vorstellung der verschiedenen Illusionen finde ich sehr interessant. Allerdings ist es mir ein bisschen zu sehr grausam. Bei der Wahl der Opfer hätten zum Beispiel ganz normale Personen ausgereicht. Die liebende Mutter, deren Schmerz bezüglich ihres Kindes sehr drastisch dargestellt ist, sowie ihre ganze bildhafte Ermordung waren mir etwas zu viel. Insgesamt ist das Buch allerdings wirklich lesenswert und ich freue mich auf die Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Mordmethoden der Magier - von CM94 - 21.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Ich habe bereits ein paar der Bücher von Camilla Läckberg gelesen und fand es interessant, dass sie nun zusammen mit einem Mentalisten an einem Krimi geschrieben hat. Mentalisten kenne ich bisher eher aus Fernsehserien und genau wirkte der vorliegende Fall auf mich. Zum Inhalt: als eine ermordete Frau aufgefunden wird, die durchlöchert in einer Schwertbox steckt, zieht die Polizei den Mentalisten Vincent Walder als externen Berater hinzu. Walder selbst interessierte sich ebenfalls für Magie und Kartentricks, bevor er eine Karriere als Mentalist eingeschlagen hat. Zusammen mit der Ermittlerin Mina Dabiri ermittelt er in in diesem nach missglückter Magie anmutenden Fall und kommt schnell zu dem Schluss, dass der Mörder noch lange nicht fertig ist. Ich muss ja gestehen, dass mir nach wie vor schleierhaft ist, warum das Buch den Titel "Schwarzlicht" trägt. Ist aber nicht schlimm und ich finde das Cover trotzdem sehr gelungen. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz so leicht gefallen und ich finde in der ersten Hälfte zieht sich die Handlung auch ganz schön in die Länge. Ein echter Spannungsbogen hat sich da für mich noch nicht aufgebaut. Das geschah in meinen Augen erst, als es Walder gelang den mysteriösen Code zu knacken. Ab da nahm die Geschichte ordentlich Fahrt auf und hat mich auch in ihren Bann geschlagen. Die Handlung wird immer wieder von Rückblenden unterbrochen, die ich lange nicht wirklich einordnen konnte. Ich hatte zwar so einen Verdacht diesbezüglich, aber als die Geschichte dann vollumfänglich aufgelöst wurde, war ich doch etwas überrascht. Das ist wirklich gelungen gewesen. Das Autoren-Duo legt außerdem viele Fährten, die im Sande verlaufen bzw. den Leser in die Irre führen. Die Handlung umfasst einen Zeitraum von sechs Monaten, was mir für polizeiliche Ermittlungen sehr realistisch erscheint, mich beim Lesen aber irgendwie gestört hat. Man bekommt dadurch nur Häppchen geliefert, was die Personen zwischenzeitlich tun bleibt verborgen. Natürlich ist es im echten Leben auch nicht 24/7 spannend aber mir fiel es dadurch schwerer eine Beziehung zu den Figuren aufzubauen. Für mich ist dieses Buch ein solider Krimi, der mich aber nicht aus den Socken gehauen hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Auftakt der Trilogie - von buchleserin - 21.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
"Schwarzlicht" ist Band 1 der Dabiri-Walder-Trilogie von Camilla Läckberg und Mentalist Henrik Fexeus. Ein äußerst brutaler Mord an einer jungen Frau beschäftigt die Stockholmer Polizei. Die Leiche der Frau wurde in einer Kiste aufgefunden, mit mehreren Schwertern durchbohrt. Ein missglückter Zaubertrick? Das Team um Kommissarin Mina Dabiri ermittelt in dem Fall. Mina nimmt den Mentalist Vincent Walder als Profiler mit ins Team auf, der sich mit der Welt der Illusionen bestens auskennt. Ihre Kollegen sind davon zunächst gar nicht begeistert. Als eine weitere Leiche auftaucht und Vincent meint einen Countdown entdeckt zu haben, wird die Zeit knapp. Was für ein rasanter und spannender neuer Kriminalroman von Camilla Läckberg und Henrik Fexeus. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Handlung nimmt einen sofort gefangen. Unglaublich brutale Morde müssen hier aufgeklärt werden. Illusion und Täuschung, damit kennt Vincent Walder sich aus. Ist etwa ein Zauberer der Mörder? Die Ermittler sind unter Zeitdruck. Spannung von Anfang bis Ende. Eine spezielle Ermittler-Gruppe mit völlig unterschiedlichen Charakteren. Mina und Vincent haben mir als Team sehr gefallen. Beide haben so ihre Eigenarten, Mina hat krankhafte Angst vor Bakterien, bei ihr muss immer alles sehr steril sein und Vincent tritt zwar als Mentalist auf, aber sein Autismus macht es ihm manchmal schwer und er kommt mit Menschen nicht so gut zurecht. Doch im Ermittlerteam kann er sich gut behaupten und er hilft Mina, deren Eigenheiten er sofort durchschaut hat. Auch die anderen Mitglieder des Ermittler-Teams haben so ihre Eigenheiten, ob sympathische oder unsympathische Kollegen, mir gefällt das Team. Dieser Auftakt der Dibiri-Walder-Trilogie hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Mina und Vincent.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Habe mehr erwartet - von Alexander Bittner - 20.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Ich hatte in der Vergangenheit bereits drei/vier Bücher von Camilla Läckberg gelesen, daher erwartete ich einen frischen, einfachen Schreibstil und ein sich steigerndes Tempo des Krimis, das es schafft, den Leser an die Seiten zu fesseln. Einige meiner Erwartungen wurden erfüllt. Illusionen und die Welt der Zauberer als Protagonisten zu haben, hat mich sehr fasziniert und ich war während des Lesens wirklich gefesselt, es ist eine interessante Idee. Als weitere Stärke empfand ich die weibliche Protagonistin, Mina Dabiri, durchaus unkonventionell, gut charakterisiert und innovativ, mit ihren Phobien und ungelösten Punkten in ihrem Leben. Sie ist eine Figur, in der sich jeder zumindest in einigen kleinen Macke wiedererkennen kann, was sie in den Augen des Lesers fast zu einer Freundin macht, der man beim Lesen in manchen Situationen fast einen Rat geben möchte. Aber kommen wir zu den wunden Punkten... Ich hatte mehr von einem Krimi erwartet. Ich fand das Ende vorhersehbar und sogar teilweise unglaubwürdig. Es tut mir leid, denn nach der Hälfte des Buches war ich wirklich fasziniert von dem Fall, aber dann nahm alles eine Wendung, die weniger faszinierend war, und auf den letzten hundert Seiten wurde mir fast langweilig. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren, Mina und Vincent, fand ich völlig konstruiert und fast ein bisschen magisch. Die beiden finden zueinander und fühlen sich seit ihrer ersten Begegnung zueinander hingezogen, aber ohne jegliche Vermutung, als wären sie durch unsichtbare Fäden verbunden, die keinen Grund zur Existenz haben. Ich fand es zu melancholisch und sehr unrealistisch. Die Größe des Buches. Mindestens hundert/zweihundert Seiten weniger hätten ausgereicht, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Ich war auch verblüfft darüber, dass alle Nebengeschichten des Romans praktisch keinen Abschluss haben. Ich weiß, dass zwei weitere Bücher folgen sollen, aber ich finde es richtig, dass einige Parallelgeschichten im Roman in sich abgeschlossen sind. Als Leser blätterte ich die letzte Seite um und fühlte mich ein wenig unzufrieden. Abschließend möchte ich sagen, dass ich auf jeden Fall den zweiten Roman der Trilogie lesen werde, um zu sehen, wie sich die Dinge weiterentwickeln, aber ich werde definitiv geringere Erwartungen haben. Vielleicht überrascht es mich ja!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Story verbindet erfolgreich Krimi mit Psychothriller, Illusion mit Realismus - von Sofia Leisou - 17.03.2022 zu Camilla Läckberg, Henrik Fexeus „Schwarzlicht“
Camilla Läckberg kehrt zu dem literarischen Genre zurück, das wir kennen und lieben gelernt haben, dem Kriminalroman, diesmal mit dem preisgekrönten Spiritualisten und Autor Henrik Fexeus als ihren Begleiter. Das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit ist Schwarzlicht, der erste Teil einer Trilogie, deren Hauptfiguren die Detektivin Mina Dabiri und der Spiritist Vincent Walder sind. Die Leiche einer Frau wird in einer Holzkiste entdeckt, die von Schwertern durchbohrt wurde. Das Verbrechen wird so inszeniert, dass es wie ein schief gelaufener Zaubertrick aussieht; aber ist es wirklich so oder doch ein vorsätzlicher Mord? Wer ist die betreffende Frau und wer würde ihren Tod wollen, und zwar auf so grausame Weise? Detective Mina Dabiri gehört zu einem Eliteteam der Polizei, das Mordfälle aufklären soll, die von niemandem sonst übernommen werden. Kompetent und engagiert in ihrer Arbeit, mikrobiophob und obsessiv, introvertiert und distanziert gegenüber ihren Kollegen, meidet Mina soziale Interaktionen und verbirgt ihre persönlichen Geheimnisse. Da das Team in diesem Fall nicht weiterkommt und weiterhin versucht, ihn vor den Medien geheim zu halten, bittet Mina den großen Spiritualisten Vincent Walder um Hilfe. Als Experte für Taschenspielertricks und für das Lesen und Analysieren menschlichen Verhaltens arbeitet Vincent mit der Polizei zusammen, in der Hoffnung, dass sein Wissen und seine Erfahrung dazu beitragen, den Täter zu fassen. Gleichzeitig entwickelt sich eine besondere Beziehung zwischen Mina und Vincent. Zwei scheinbar völlig unterschiedliche Menschen, die jedoch ineinander ein Verständnis und eine Kommunikation zu finden scheinen, die sie mit anderen in ihrem Umfeld noch nie hatten. Vincent ist zwar beruflich erfolgreich, aber seine familiäre Situation ist ziemlich kompliziert und er hat eine traumatische Vergangenheit. Außerdem deuten die Ermittlungsergebnisse darauf hin, dass es möglicherweise eine Verbindung zwischen ihm und dem Fall gibt. Was steckt schließlich hinter den grausamen Morden und was ist das Motiv des Täters? Camilla Läckberg kehrt zu dem Genre zurück, das sie berühmt gemacht hat, und ist fest entschlossen, erneut Eindruck zu schinden. Zum ersten Mal in ihrer Karriere arbeitet sie also mit einem anderen Schriftsteller zusammen - und zwar nicht mit einem Kollegen, der sich systematisch und ausschließlich mit dem Schreiben beschäftigt, sondern mit einem Mann, der vor allem als preisgekrönter Spiritualist und Schwedens gefragtester Redner bekannt ist. So vereinen die beiden ihre Stifte und Kräfte, und die Handlung verbindet unweigerlich ihre Talente. Läckberg ist ein Meister im Aufbau von Geschichten, die Detektivarbeit, Spannung, soziale Zusammenhänge und tiefe menschliche Psychografien miteinander verbinden, und Fexeus ist ein Experte im Aufbau der magischen Welt, die einen Menschen wie Vincent umgibt; wie man Geheimnisse des Berufs, die Art und Weise, wie er denkt, handelt und sich bewegt, wie er andere Menschen sieht, und die besonderen Gaben, die er besitzen muss, um bei seiner Arbeit eine Spitzenleistung zu erbringen - wie er selbst eben. Auch ihre Zusammenarbeit wirkt wie ein bis ins letzte Detail durchdachter Zaubertrick, und die Tatsache, dass beide auf ihrem Gebiet exzellent sind, verleiht der Handlung Plausibilität und Glaubwürdigkeit. Henrik Fexeus mag uns als Schriftsteller nicht bekannt sein, aber treue Leser von Camilla Läckberg, die ihre Buchreihe über die Morde in Philbaka gelesen haben, werden in diesem Buch ihren persönlichen, vertrauten und geliebten Stil bei der Gestaltung der Geschichte, der Entwicklung der Handlung und der Skizzierung der Psychografien der Helden wiederfinden. Die Handlung ist zeitgenössisch und erstreckt sich über einen Zeitraum von einigen Monaten, aber es gibt auch Rückblenden in die Vergangenheit, in denen sich allmählich eine andere Geschichte entwickelt, die auf eine Weise mit den Morden zusammenhängt, die viele von Läckbergs fanatischen - und misstrauischen - Lesern im Laufe des Buches entdecken werden, und einige werden sie am Ende entdecken. Neben der rein detektivischen Handlung ist vor allem die Beziehung zwischen Vincent und Mina von Interesse. Die Chemie zwischen den beiden stimmt von Anfang an, sie scheinen sich mit einem einzigen Blick wahrzunehmen und zu verstehen, was ihnen schwerfällt, anderen gegenüber zu sagen und auszudrücken. Beide zwanghaft, jeder mit seinen eigenen Obsessionen und Macken, finden sie ineinander einen Seelenverwandten. Ihre Beziehung durchläuft mehrere Phasen, aber am Ende des Buches ist alles in der Schwebe. Nachdem der Fall gelöst ist, scheint Vincents Engagement bei der Polizei und Minas Leben ein Ende zu finden(?). Doch die beiden anderen Bücher der bereits angekündigten Trilogie zeugen davon, dass für die beiden noch lange nicht Schluss ist. Auch die anderen Mitglieder des Polizeiteams tragen zu dem Fall bei, aber auch ihre persönlichen Geschichten sind interessant. Mit ihren Schwächen, Sackgassen und Dilemmas sind sie im Grunde genommen Figuren, die wir überall um uns herum sehen: Der Junggeselle, der sich als Gottes Geschenk an die Frauen sieht, der junge Vater, der versucht, es im Beruf und zu Hause zu schaffen, ohne daran zu zerbrechen, der einsame und pessimistische Kerl, der unsichtbar zu sein scheint, die Frau, die das Sagen hat und sich in einem von Männern dominierten Bereich beweisen muss... Am Ende des Buches scheinen sie alle ihren Weg zu finden, aber sie haben uns in der Zukunft sicher noch viel zu erzählen. Die Story verbindet erfolgreich Krimi mit Psychothriller, Illusion mit Realismus und praktische Fakten mit der Magie der Täuschung. Und sie hinterlässt nicht nur einen guten Eindruck, sondern legt gleichzeitig den Grundstein für die Fortsetzung, die ebenso interessant und spannend werden soll. Gut gemacht!
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