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Über unsere Bücher läßt sich streiten

Zehn Jahre Ch. Links Verlag.
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Produktdetails
Titel: Über unsere Bücher läßt sich streiten

EAN: 9783862842506
Format:  EPUB
Zehn Jahre Ch. Links Verlag.
Herausgegeben von Christoph Links, Christian Härtel
Ch. Links Verlag

Dezember 2013 - epub eBook - 208 Seiten

Der Ch. Links Verlag wird zehn - ein Grund zu feiern und Rückschau zu halten: Autor Christoph Dieckmann versucht Gemeinsamkeiten zwischen seinem liebsten Fußballverein, dem FC Carl Zeiss Jena, und seinem Lieblingsverlag zu ergründen. Der Verleger Hermann Schulz erinnert sich an die guten Ratschläge, die ihm manchmal auf der Zunge lagen, die er dann aber doch besser für sich behalten hat. Rechtsanwalt Christian Schertz denkt darüber nach, warum ein Verlag manchmal auch vor Gericht für seine Bücher streiten sollte. Und noch viele andere kommen zu Wort: Teilhaber, Hersteller, Vertreter, Buchhändler, Praktikanten, Journalisten. Sie beschreiben, warum sie dem Verlag ihr Geld anvertraut haben, wie sie versuchen, schöne Bücher zu gestalten und auch zahlreich zu verkaufen, und wie sie diese in ihrer täglichen Arbeit nutzen. Daneben ziehen auch die Verlagsmitarbeiter Bilanz, jeder für seinen Bereich: von der Programmplanung über das Lektorat und die Pressearbeit bis zum Vertrieb, den Finanzen und dem täglich wechselnden Küchendienst. Da es ein einem Sachbuchverlag nicht ohne Dokumente abgehen kann, finden sich im Anhang eine Chronik über zehn Jahre Verlagsalltag und eine komplette Bibliographie aller bisher erschienenen Titel.
Christoph Links: Jahrgang 1954, geboren in Caputh/Potsdam, 1975-1980 Studium der Philosophie und Lateinamerikanistik in Berlin und Leipzig; 1980-1986 Lateinamerika-Redakteur bei der »Berliner Zeitung«, nebenberuflich Sachbuchautor und Literaturrezensent für die Kulturzeitschrift »Sonntag«; 1986-1989 Assistent der Geschäftsleitung im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar; Dezember 1989 Gründung des Ch. Links Verlages mit dem Schwerpunkt Politik und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts; Mitglied im P.E.N.-Club (seit 1991); 1992-2002 Mitglied des Aufsichtsrates der Frankfurter Buchmesse, 1998-2005 Mitglied des Mittelstandsbeirates des Bundeswirtschaftsministeriums; 2008 Promotion am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität Berlin; zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen sowie Herausgaben zur Literatur- und Zeitgeschichte.

Christian Härtel: Jahrgang 1966, 1988-90 Ausbildung zum Fotografen an der Berufsfachschule des Lette-Vereins in Berlin, 1991-97 Studium der Germanistik und Publizistik an der Freien Universität Berlin, Frühjahr 1998 Forschungsaufenthalt als DAAD-Stipendiat an der Hoover Institution, Stanford University, Kalifornien, 1998-2001 Lektor im Ch. Links Verlag.

Christian Härtel


Ein kleiner Streifzug durch die Sachbuchgeschichte


Warum bei Ch. Links keine Lyrik erscheint


In einem Verlag entstehen, das weiß jeder, Bücher. Romane, Pferdebücher, Gedichtbände ... Wenn hoffnungsvolle Autoren mit ihren Werken an die Öffentlichkeit treten wollen, müssen sie sich auf die Suche nach einem Verleger machen. Auch im Ch. Links Verlag treffen täglich unverlangt eingesandte Manuskripte ein. Die jungen Dichter erotischer Sonette, die sich in den einschlägigen Verlagsverzeichnissen ausgerechnet Ch. Links für ihr Debüt ausgesucht haben, werden von uns leider enttäuscht. Sie erhalten einen Brief mit etwa folgendem Wortlaut: »Wir haben uns auf Sachbücher zu Politik und Zeitgeschichte spezialisiert und können Ihre Lyrikanthologie leider nicht in unser Verlagsprogramm aufnehmen.«

Doch was heißt Sachbücher? Warum weisen wir etwa den Beobachter der Wendezeit, der seine Gedanken in scharfsinnige Aphorismen verpackt, mit der Berufung auf die »Sache« so schnöde zurück, obwohl er die politische Realität vielleicht treffend beschreibt? Was soll das überhaupt sein, ein Sachbuch?

Folgt man der im englischsprachigen Raum gängigen Unterscheidung zwischen fiction und non fiction und schlägt alle nichtfiktionalen Werke den Sachbüchern zu, so gehören über 80 Prozent der jährlichen Buchproduktion in Deutschland der »Sachliteratur« an. Wenn auch diese Kategorisierung mit Sicherheit zu weit greift und das Unterscheidungsmerkmal nichtfiktional Taschenkalender und Fahrpläne zu Sachbüchern macht, so ist doch unbestritten, daß Sachliteratur einen bedeutenden Anteil an dem hat, was tagtäglich geschrieben, ge
druckt, verkauft und gelesen wird. Macht man sich nun auf die Suche nach einer differenzierteren Definition – sei es als Wissenschaftler aus Interesse am Medium Buch, sei es als Praktiker, der seinen Arbeitsgegenstand gerne etwas genauer kennenlernen und beschreiben möchte –, so stößt man auf eine recht überschaubare Anzahl von Publikationen zum Thema. (Immer noch eine der fundiertesten Einführungen bietet »Kindlers Literaturgeschichte der Gegenwart«, hrsg. von Rudolf Radler, insbesondere der Aufsatz von Ulf Diederichs: »Annäherungen an das Sachbuch«.) Die Literaturwissenschaften haben bis in die sechziger Jahre hinein alles Nichtliterarische ignoriert und sich auf diese Art – legt man rein quantitative Kriterien an – nur noch mit marginalen Erscheinungen des Buchmarktes beschäftigt. Wenn sich Literaturwissenschaftler dann doch einem Segment wie den Sachbüchern zuwenden (vereinfachend soll im folgenden immer von den Sachbüchern die Rede sein, auch wenn eine so pauschale Bezeichnung problematisch bleibt), dann scheinen sie unter Legitimationszwang zu stehen. Die Ausweitung des Literaturbegriffs muß auch heute noch häufig mit dem Versprechen eines besonderen Erkenntnisgewinns begründet werden. Auch die Autoren und Verleger von Sachbüchern, die sich theoretisch mit Sachliteratur beschäftigen, stellen häufig ihren Texten eine rechtfertigende Passage voran. Hier wird meist der besondere pädagogische Wert der eigenen Arbeit hervorgehoben, da man sich auf ästhetische Qualitäten bei dieser Form von Gebrauchsliteratur offenbar nur schwer berufen kann.

Ist denn nun eine theoretische Beschäftigung mit dem, was man Sachliteratur nennt, überhaupt nötig? Ich denke, die Antwort des Praktikers und des Literaturwissenschaftlers müßte »Ja« heißen. Der Praktiker sollte wissen
, was gemeint ist, wenn er von seinen Sachbüchern spricht, in welchen Traditionslinien er sich bewegt und wo – etwa im Hinblick auf die Programmplanung – verwandte Textarten zu finden sind. Auch Literatur- und Kommunikationswissenschaftler dürfen angesichts der Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Medien schlechterdings nicht an diesen großen Teilen der jährlichen Buchproduktion vorbeisehen.

Im folgenden soll daher ein kleiner Streifzug durch die Geschichte des Sachbuchs unternommen werden, der hoffentlich nicht in jenen rechtfertigenden Ton verfällt.

Etwas genauer läßt sich das Sachbuch, einer lexikalischen Definition folgend, als eine Buchgruppe beschreiben, die im Unterschied zur Belletristik und zum Fachbuch sachbezogene Themen für ein breites Publikum von Nichtfachleuten allgemeinverständlich darstellt. Die Frage nach der jeweiligen formalen Gestalt des Sachbuches führt aber eher in die Irre. Beinahe alle Textgattungen können Sachbuchcharakter haben: Reportagen, Ratgeber, Nachschlagewerke, Biographien, erzählende Darstellungen, Dokumentationen ... Indem medienwissenschaftliche Ansätze in die Literaturwissenschaften Einzug gehalten haben, konnten auch Textgruppen jenseits des literarischen Kanons mit neuem Handwerkszeug besser beschrieben und analysiert werden. Heute wird also eher die Frage nach der kommunikativen Funktion von Sachtexten gestellt. Wer will was mit welchen Mitteln wem mitteilen? Welche Fertigkeiten muß ein Sachbuchautor besitzen, wenn er die obenerwähnte Wissensvermittlung leisten will?

Sucht man nach den Vorläufern heutiger Sachliteratur und hält man sich dabei an eine möglichst weite Definition, so lassen sich unter diesem Begriff sehr unterschiedliche Texttypen zusammenfassen. Sachbücher sind demnach sicher schon so alt wie Schrift und Buch selbst. >

Als eines der ersten Sachbücher für Kinder gilt Johann Amos Comenius’ (1592–1670) »Orbis sensualium pictus«. Nach heutigem Sprachgebrauch handelt es sich dabei um ein Sachbilderbuch: 150 Holzschnitte zeigen Alltagsszenen, denen mittels Zahlen die entsprechenden Begriffe in Lateinisch und Deutsch zugeordnet sind, eine Lernhilfe also, die an die Alltagserfahrung der Kinder anknüpfen konnte. Dennoch fällt es schwer, ein solches Werk mit einem heutigen Sachbuch zu vergleichen. Es wurde in einem aufwendigen Druckverfahren in kleiner Auflage hergestellt und war sicher nur für wenige erschwinglich. Außerdem konnte damit nur die kleine Schicht der bürgerlichen und adeligen Elite, die des Lesens kundig war, erreicht werden.

Eine der ersten Textgruppen, die – neben der Bibel – in breite Bevölkerungskreise vordrang, war die Kalenderliteratur. Hier sollten Unterhaltung und Wissensvermittlung geschickt kombiniert und Leser aller Schichten erreicht werden. Es handelte sich dabei um eine frühe Form von Gebrauchstexten, die ein wachsendes Massenpublikum erreichen sollten, das jenseits der Bildungselite lag. Eine der klassischen Zielgruppen von Kalendern war von jeher die Landbevölkerung, die sich über den Jahreslauf informieren wollte und nebenbei Zerstreuung und Belehrung erwartete. Im Zeitalter der Aufklärung machten sich auch zahlreiche Gelehrte daran, unterhaltende Sachtexte für derartige Kalender zu verfassen. So etwa Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) für den »Göttingischen Taschenkalender«. Etliche Aufsätze über geologische, medizinische oder physikalische Probleme sollten zugleich informieren und unterhalten. In seinem Text »Über Gewitterfurcht und Blitzableitung« wendet er sich gegen den weitverbreiteten Aberglauben und setzt sich für nüchterne Problemanalyse ein. Lichtenbe
rg schildert plastisch die Auswirkungen des Blitzschlages und bietet als Lösungsmöglichkeit den Bau von Blitzableitern an. Erkenntnisse aus seinen physikalischen Experimenten sollten der Allgemeinheit zugute kommen. Dazu mußte das naturwissenschaftliche Problem allerdings ohne unverständliche Fachbegriffe dargelegt werden.

Dieser pädagogische Aspekt ist mit Sachliteratur spätestens seit der Aufklärung untrennbar verknüpft, weshalb man stets versucht hat, mit ihr ein möglichst breites Pubklikum zu erreichen. Daher sollte ein Sachbuch möglichst kostengünstig sein, um ein großes Publikum versorgen zu können. Grundbedingung für die Entstehung eines Massenpublikums von Lesern war natürlich die Alphabetisierung breiter Bevölkerungskreise. So zeigt sich die Geschichte der Sachbücher in zweifacher Weise an die Industrialisierung und die damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen gekoppelt. Sowohl die Drucktechnik als auch die Alphabetisierung erlebten im 19. Jahrhundert große Entwicklungsschübe. Das Sachbuch in seiner heutigen Form ist ein Produkt dieses Jahrhunderts. Durch neue Drucktechniken wie den Stahlstich konnte man Bücher besser und kostengünstiger illustrieren. Eine Verbindung von Wort und Bild kam in besonderer Weise einer Wissensvermittlung an die allgemeine Leserschaft entgegen, ja der Buchkäufer mußte noch nicht einmal lesen können.

Mit Darwins Evolutionstheorie, »Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl« (1859) erschien bereits ein Jahr später auf deutsch, zeigte sich der ganze Kosmos als veränderbar, und auch der Mensch selbst schien in seiner Rolle nicht mehr auf ewig festgelegt. Die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien dieser Art begann für weite Kreise, auch außerhalb des Wissenschaftsbetriebes, Sinn zu machen, da diese Th
eorien unmittelbaren Zugriff auf die eigenen Lebenszusammenhänge versprachen. Es entstanden im Gefolge der Evolutionstheorie eine Reihe von Sachbüchern zur Natur und zu naturwissenschaftlichen Themen wie Alfred Edmund Brehms »Illustrirtes Thierleben« (1864–69), Ernst Haeckels »Natürliche Schöpfungsgeschichte« (1868) oder Wilhelm Bölsches »Entwicklungsgeschichte der Natur« (1894/95), die heute als Klassiker des Genres gelten.

Doch erst nach der Jahrhundertwende konnte vom Lesen als echtem Massenphänomen die Rede sein: In Deutschland war...


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