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Illuminati

ebook Ausgabe. 1. Aufl. 2010.
von Dan Brown
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Produktdetails
Titel: Illuminati
Autor/en: Dan Brown

EAN: 9783838705927
Format:  EPUB ohne DRM
ebook Ausgabe.
1. Aufl. 2010.
Bastei Entertainment

Oktober 2010 - epub eBook - 731 Seiten

Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag.

Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der "Illuminati". Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.
Dan Brown, Sohn eines Mathematikprofessors und einer Musikerin, arbeitete als Englischlehrer, bevor er mit dem Roman "Illuminati" weltweit für Aufsehen sorgte. Mit seinen Romanen, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte bestechen, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten. Im Jahr 2004 wurden seine beiden Titel "Sakrileg" und "Illuminati" die Jahresbestseller in der Kategorie Hardcover und Taschenbuch!

Mit seinem in 35 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch "Sakrileg" wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland.
PROLOG

Der Physiker Leonardo Vetra roch brennendes Fleisch, und es war sein eigenes. Er starrte voller Angst und Entsetzen zu der dunklen Gestalt hinauf, die drohend über ihm stand. Was wollen Sie? La chiave, antwortete die krächzende Stimme. Das Passwort.
Aber ... Ich weiß kein ...
Der Eindringling übte erneut Druck aus, bohrte das weiß glühende Objekt tiefer in Vetras Brust. Es zischte, als wieder Fleisch verbrannte.
Vetra schrie schmerzerfüllt auf. Es gibt kein Passwort! Er spürte, wie er das Bewusstsein zu verlieren drohte.
Die Gestalt funkelte ihn an. Ne avevo paura. Das hatte ich befürchtet.
Vetra kämpfte gegen die Ohnmacht an, doch von allen Seiten näherte sich die Dunkelheit. Sein einziger Trost bestand darin, dass der Eindringling niemals bekommen würde, wonach er suchte. Einen Augenblick später zückte die Gestalt eine Klinge und brachte sie vor Vetras Gesicht. Dort verharrte sie. Drohend. Chirurgisch.
Um Gottes willen, nein!, schrie Vetra auf. Doch es war zu spät.

1.

Die junge Frau hoch oben auf den Stufen der Großen Pyramide von Gizeh lachte. Beeil dich, Robert!, rief sie zu ihm hinunter. Ich hätte wirklich einen jüngeren Mann heiraten sollen! Ihr Lächeln war zauberhaft.
Er bemühte sich mitzuhalten, doch seine Beine fühlten sich an wie Blei. Warte!, flehte er. Bitte ...
Er mühte sich weiter, und seine Sicht begann zu verschwimmen. In seinen Ohren rauschte es. Ich muss zu ihr! Doch als er erneut nach oben sah, war die Frau verschwunden. An ihrer Stelle stand ein alter Mann mit faulen Zähnen. Der Mann starrte zu ihm hinunter und verzog das Gesicht zu einer sehnsüchtigen Grimasse. Dann stieß er einen gequälten Schrei aus, der weit über die Wüste hallte.
Robert Langdon schrak aus seinem Albtraum hoch. Das Telefon neben dem Bett klingelte. Benommen nahm er den Hörer ab.
Hallo?
Ich suche Robert Langdon, sagte eine Männerstimme.
Langdon richtete sich in seinem Bett auf und
versuchte die Benommenheit abzuschütteln. Hier ... hier ist Robert Langdon. Er schielte auf seine Digitaluhr. Es war fünf Uhr achtzehn.
Ich muss Sie unbedingt treffen.
Wer ist denn da?
Mein Name ist Maximilian Kohler. Ich bin Teilchenphysiker.
Was? Langdon konnte sich kaum auf das Gespräch konzentrieren. Sind Sie sicher, dass Sie den richtigen Langdon gefunden haben?
Sie sind Professor für religiöse Symbolologie an der Harvard University. Sie haben drei Bücher über Symbolologie geschrieben und ...
Wissen Sie eigentlich, wie spät es ist?
Bitte entschuldigen Sie. Ich habe etwas, das Sie sich ansehen müssen. Ich kann am Telefon nicht darüber sprechen.

Ein ahnungsvolles Stöhnen drang über Langdons Lippen. Es war nicht das erste Mal, dass so etwas geschah. Eine der Gefahren beim Schreiben von Büchern über religiöse Symbolologie waren die Anrufe von religiösen Eiferern, die ihre jüngsten Zeichen Gottes von ihm bestätigt haben wollten. Letzten Monat erst hatte eine Stripperin Langdon den besten Sex seines Lebens versprochen, wenn er nach Oklahoma fliegen und die Echtheit eines Kreuzes bestätigen würde, das auf magische Weise auf ihrem Bettlaken entstanden war. Das Leichentuch von Tulsa, hatte Langdon es genannt.

Woher haben Sie meine Nummer? Langdon bemühte sich, höflich zu bleiben, trotz der frühen Stunde.
Aus dem Internet. Von der Webseite, auf der Ihr Buch vorgestellt wird.
Langdon runzelte die Stirn. Er war verdammt sicher, dass seine Telefonnummer nicht auf der Seite zu finden war. Der Mann log offensichtlich.
Ich muss Sie treffen!, beharrte der Anrufer. Ich werde Sie großzügig entlohnen!
Allmählich verlor Langdon die Geduld. Es tut mir Leid, aber ich habe wirklich ...
Wenn Sie auf der Stelle aufbrechen, könnten Sie gegen ...
Ich werde nirgendwohin aufbrechen! Es ist fünf Uhr morgens! Langdon warf den Hörer auf die Gabel und fiel zurück ins Bett. Er schloss die Augen und versuchte wieder einzuschlafen vergebens. Se
ine Gedanken kreisten immer wieder um den Traum. Schließlich schlüpfte er in seinen Morgenmantel und ging nach unten.

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Kundenbewertungen zu Dan Brown „Illuminati“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll jedem seine Meinung - von Thrillerfan - 21.10.2014 zu Dan Brown „Illuminati“
wir bewerten hier freiwillig Buecher und nicht die Kritiken anderer - jeder hat eine andre Meinung und das ist gut so. Mir hat der erste DB sehr gut gefallen, weil das sujet mal anders war. In USA wird der Autor sehr verehrt. Dort fallen auch die mangelnden Orts- und Physik- Kenntnisse nicht auf...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Vielleser - 21.01.2012 zu Dan Brown „Illuminati“
Ich habe alle Dan Brown Romane gelesen, ich kann nur das Gegenteil behaupten. Solche landen Kommentare kann man sich ersparen, wenn in der Überschrift schon alles gesagt ist.
Bewertungsstern, voll Großmeister der Oberflächlichkeit - von Mulon - 13.02.2011 zu Dan Brown „Illuminati“
Dan Brown ist an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten. ¿Illuminati¿ hat mir diesbezüglich ganz besonders die Augen geöffnet, da ich die wichtigsten Handlungsorte des Romans von vielen Rom-Besuchen recht gut kenne und mich zudem stets auch für die historischen und kunstgeschichtlichen Hintergründe der unzähligen großartigen Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt interessiert habe. Und vor diesem Hintergrund fällt dann eben recht schnell und deutlich auf, wie lasch es der Autor mit der Recherche nimmt. Sicher handelt es sich ohnehin um einen Roman und um kein ¿Geschichtsbuch¿ ¿ daher will ich mich hier gar nicht erst an irgendwelchen Mach-15-fliegenden Jumbojets, von akkubetriebenen Magneten in Schwebe gehaltene Antimateriemengen und an Abdeckplanen sicher aus großer Höhe landenden Hauptdarstellern reiben. Einem Englischlehrer aus Neuengland mit ausgeprägtem Hang zur Sciencefiction sei jeder Ausflug in die Phantasie gestattet. Was mich jedoch stört, ist die unübersehbare Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Dan Brown schickt uns nämlich nicht mit einem oberflächlichen Agententypen durch Rom, sondern mit einem vermeintlich aufklärerisch engagierten Professor für Kunstgeschichte bzw. Symbologie. ¿Armes Harvard¿, kann ich da nur sagen ¿ denn Professor Langdon ist wahrlich kein Aushängeschild für diese selbsternannte Eliteuniversität. Das zeigt sich allein schon darin, dass sich sein Wissen um die Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze der ewigen Stadt größtenteils als simples Hörensagen erweist ¿ und das ist peinlicherweise vielfach schlicht falsch. Und um das zu erkennen, muss man wahrlich kein Geschichtslehrer oder Kunsthistoriker sein (bin ich auch nicht) ¿ ein einfacher Blick in einen guten Reiseführer hätte genügt. Fast schon selbstironisch wirkt demgegenüber, dass der vermeintlich chronische Geheimnisaufdecker Robert Langdon an zahlreichen wirklich ¿geheimnisumwitterten¿ Orten Roms ohne weitere Würdigung einfach vorbeirennt. Man wird den Verdacht nicht los, dass Brown ohnehin nicht sonderlich viel Interesse an europäischer Kulturgeschichte hat ¿ er nutzt sie lediglich als dankbaren Aufhänger für seine rein fiktiven, erfundenen Verstrickungen, um diesen zumindest einen vermeintlich geschmackvollen Rahmen zu verleihen. Und selbst Letztere weist eine deutliche Defizite auf ¿ insbesondere unschöne und offensichtliche Brüche im Plott: Warum ruft der Vatikan nach Entdeckung der ¿Antimaterie-Bombe¿ auf dem Überwachungsbildschirm ausgerechnet zuerst und ausschließlich beim CERN in Genf an (obwohl laut Autor keiner im Vatikan auch nur ahnt, wobei es sich bei dem Ding auf dem Bildschirm eigentlich handelt)? An dieser Frage hängt sich die gesamte weitere Handlung auf ¿ sie bleibt aber im Dunkeln. Das ganze zeugt von einer allzu schnellen Feder. Seine Sprache fällt ebenfalls recht phantasielos aus ¿ wahrlich keine Weltliteratur. Hinzu kommt eine qualitativ recht fragwürdige Übersetzung. Fait: Billiger geht es nicht!
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