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Interkulturelles Lernen in Theorie und Praxis

Ein Handbuch für Jugendarbeit und Weiterbildung. 'Schrift…
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Produktdetails
Titel: Interkulturelles Lernen in Theorie und Praxis

ISBN: 3810011622
EAN: 9783810011626
Ein Handbuch für Jugendarbeit und Weiterbildung.
'Schriften des Instituts für angewandte Kommunikationsforschung'.
Softcover reprint of the original 1st ed. 1994.
Book.
Herausgegeben von Hendrik Otten, Werner Treuheit
VS Verlag für Sozialwissenschaften

Januar 1994 - kartoniert - 316 Seiten

1. Das Problem Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft hat sich in den nationalen Kontexten schon immer besonderer, je spezifischer Beachtung erfreut. Die we steuropäischen Gesellschaften haben sich nach dem 2. Weltkrieg in unter schiedlicher politischer Ausprägung zu werte- und interessenpluralen demo kratischen Gemeinwesen weiterentwickelt. Zunächst im schulischen, in zu nehmendem Maße aber auch im außerschulischen Bildungsbereich sind Konzeptionen sozialer und politischer Erziehung oder Bildung entstanden, die den "mündigen Staatsbürger" zum Ziel erklärten, der, von einem selbständig definierten und reflektierten Standpunkt ausgehend, in demokratischer Tole ranz zu anderen, entgegenstehenden Positionen, seine Rechte vertreten und seine Pflichten erfüllen kann. In den letzten Jahrzehnten ist die Palette der gesellschaftlichen Probleme um ein weiteres bereichert worden: Die Entwicklung zur wachsenden ökonomi schen und politischen Internationalität und die massenhaften Wanderungsbe wegungen lassen die Fragen politischer, sozialer und personaler Handlungs spielräume in einem neuen Licht erscheinen: Es ist seit langem ins Bewußtsein gekommen, daß die internationalen Struk turen der Zusammenarbeit eines Unterbaus der Akzeptanz und lebendigen Ausfüllung durch die betroffenen Massen bedürfen. Die "Maastricht-Diskus sion" ist nur der jüngste Aufweis dieser Problematisierung, die schon vorher die Erkenntnisse hervorbrachte, daß die Entwicklungskonzepte "für" die Dritte Welt ohne eine bislang vernachlässigte sozio-kulturelle Dimension der Bürgerbeteiligung relativ wirkungslos bleiben oder daß nach einem bislang vorwiegend ökonomischen Entwicklungsweg der Europäischen Gemeinschaft die "Gemeinschaft der Bürger" unerläßliche Basis für weitere politische Ent wicklungen sein müsse. Diesen Erkenntnissen ist in unterschiedlicher Weise Rechnung getragen worden und sind wichtige Programme des internationalen Austausches, besonders in Europa, gewidmet.
A Einführung: Theorien interkulturellen Lernens.- A 1 Interkulturelle Jugendarbeit.
- 1. "Europa der Bürger" und interkulturelles Lernen.
- 2. Thesen zum Zusammenhang von europäischen Jugendbegegnungen, interkulturellem Lernen und Anforderungen an haupt- und nebenamtliche Mitarbeiter in diesen Begegnungen.- A 2 Ansätze interkulturellen Lernens.
- 1. Der Kulturbegriff im interkulturellen Lernen.
- 2. Austauschforschung.
- 3. Entwicklungsdidaktik: Interkulturelles Lernen und Dritte Welt.
- 4. Ausländerpädagogik.
- 5. Bildung für Europa.
- 6. Zusammenfassung.- B Die Praxis interkulturellen Lernens.- B 1 Methoden internationaler Jugendarbeit - Bausteine inhaltlicher Gestaltungen.- Phase der Vorbereitung.
- 1. Thema.
- 2. Programmerstellung.
- 3. Einigung über Sinn und Ziel.
- 4. Inhalte.
- 5. Programmgestaltung.
- 6. Methoden.
- 7. Verantwortung.
- 8. Unterbringung.
- 9. Veranstaltungsort.
- 10. Information und Dokumentation.- Durchfiihrung.
- 1. Einführungsphase, Bausteine.
- 1.1 Letzte Vorbereitungen.
- 1.2 Teilnehmer und ihr Gepäck.
- 1.3 Der Veranstaltungsort.
- 1.4 Erstes Kennenlernen - Willkommen.
- 1.5 Erwartungen.
- 1.6 Programmvorstellung.
- 1.7 Teilnehmermitbestimmung.
- 1.8 Plenum und Arbeitsgruppen.
- 1.9 Freie Zeit.
- 1.10 Abschiedsabend.
- 2. Entscheidende Elemente und Konzepte während der Begegnung.
- 2.1 Kommunikation.
- 2.2 Kulturelle Wahrnehmung.
- 2.3 Auf Sprache aufbauende Verständigung.
- 2.4 Non-verbale Kommunikation und die Begegnung mit dem Unbekannten.
- 2.5 Sprache.
- 2.6 Interkulturelles Lernen und internationale Jugendbegegnungen.
- 2.7 Interkulturelles Lernen in der Programmzusammenstellung.
- 2.8 Methoden - Animation.
- 2.9 Interkulturelles Lernen in der theoretischen Reflexion.
- 2.10 Die europäische Dimension.- Auswertung und Transfer.
- 1. Begleitende Auswertung.
- 2. Zwischenbilanz.
- 3. Endauswertung.
- 4. Transfer.- Bibliographie.- B2 Praxisbericht - Protokoll einer internationalen Jugendbegegnung.- B 3 Multikulturelle Jugendarbeit.- B 3.1 Migration und Rassismus - Ein Video-Projekt mit deutschen und ausländischen Jugendlichen.
- 1. Warum ein solches Projekt?.
- 2. Projektstruktur.
- 2.1 Phase: Vorbereitung.
- 2.2 Phase: "Ausländerfeindlichkeit" - Ein Wochenseminar in Bonn.
- 2.3 Phase: Weiterarbeit nach dem Seminar.
- 3. Szenen aus der Projektarbeit.
- 4. Schlußbetrachtung.- B 3.2 Wo gehöre ich hin?.- B 3.3 Deutschsein allein reicht dann nicht mehr aus.- C Medienarbeit.- C 1 Theorie und Praxis interkulturellen Lernens mit Medien.
- 1. Erfahrungsveränderung im medialen Sozialisationsprozeß.
- 2. Handlungsorientierte Medienarbeit in der Praxis.
- 2.1 Praxisbeispiel
1.
- 2.2 Praxisbeispiel
2.
- 2.3 Praxisbeispiel
3.
- 3. Handlungsorientierte Medienarbeit - Versuch einer Abgrenzung und Bestimmung.
- 4. Voraussetzungen und Möglichkeiten interkultureller Medienarbeit.
- 5. Praxisbeispiel 4: Trainingskurs "Interkulturelle Medienarbeit".
- 5.1 Konzeption.
- 5.2 Voraussetzungen und Rahmenbedingungen (Örtlichkeit, vorhandene Technik, pädagogisches Team).
- 5.3 Animationsphase.
- 5.3.1 Erlebnisraum - mediale Animation.
- 5.3.2 Hawaii-Abend.
- 5.3.3 Dia-Kreativ.
- 5.4 Theoretischer Input - Interkulturelle Kommunikationsräume.
- 5.5 Produktionsphase - "Come together".
- 5.5.1 Zum Motto "Come together".
- 5.5.2 Die Videoproduktionsgruppe.
- 5.5.3 Audiovisionen - die Bildergruppe.
- 5.6 Rauminstallation.
- 6. Ein Blick nach vorn.- Quellenverzeichnis.- D Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern in der internationalen Jugendarbeit.- D 1 Sechs Monate europäischer Fortbildung in drei Phasen. Schwerpunkt: Interkulturelle Jugendarbeit.
- 1. Warum organisiert das Europäische Jugendzentrum die langfristige Fortbildung?.
- 2. Ziele der langfristigen Fortbildung.
- 3. Inhalte der Fortbildung.
- 4. Gesamtaufbau der Fortbildung.
- 5. Teilnehmerprofil.
- 6. Leitungsteam.
- 7. Bisherige Erfahrungen und Ausblick.- D 2 Interkulturelles Lernen als Gegenstand von Fortbildung.
- 1. Warum Fortbildung und mit welchem Schwerpunkt?.
- 2. Probleme internationaler Jugendarbeit und Anforderungen an pädagogische Mitarbeiter.
- 2.1 Sprachprobleme.
- 2.2 Freizeit.
- 2.3 Teilnehmerbezogenheit der Themen und Methoden.
- 2.4 Situationen interkulturellen Lernens.
- 2.4.1 Gruppenarbeit.
- 2.4.2 Vortrag.
- 2.4.3 Exkursion.
- 2.4.4 Interventionspädagogik.
- 3. Prinzipien einer Fortbildung von Mitarbeitern in der internationalen Jugendarbeit.
- 3.1 Die Fortbildungsveranstaltung als exemplarisches Lernfeld.
- 3.2 Spezifische Elemente einer Mitarbeiter-Fortbildung.
- 4. Zusammenfassung.- E Förderungsprogramme der internationalen Jugendarbeit.- E 1 Deutscher Bundesjugendplan.- E 2 Deutsch-Französisches Jugendwerk.- E 3 Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW).- E 4 Das Europäische Jugendwerk.- E 5: Jugend für Europa.- E 6 Partnership in Education and Training: PETRA II.- E 7 PETRA II - Aktion lb - Betriebspraktika.- E 8 PETRA II - Aktion II - Jugendinitiativen.- E 9 "Vorrangige Maßnahmen für die Jugend" - Europäische Initiativen für die Jugendarbeit.- E 10 Lingua-Aktionsprogramm IV.- Über die Autoren.

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