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Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

Band 1 der Bandath-Trilogie.
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Produktdetails
Titel: Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling
Autor/en: Carsten Zehm

EAN: 9783862820696
Format:  EPUB ohne DRM
Band 1 der Bandath-Trilogie.
Acabus Verlag

September 2011 - epub eBook - 312 Seiten

Seit hundert Jahren stiehlt der Zwergling Bandath das mit magischen Kräften behaftete Diamantschwert, das er, im Auftrag der beiden Völker, wechselseitig aus dem Besitz der Elfen und Trolle entwenden muss. Doch das sonst so beschauliche Leben des Diamantschwert-Diebes scheint plötzlich in Gefahr, als ein Vulkanausbruch das ganze Land zu zerstören droht. Mithilfe des Magiers Niesputz und der Zwelfe Barella findet er heraus, dass den Drummel-Drachen-Bergen noch stärkere Vulkanausbrüche drohen, wenn der unterirdische Erd-Drache nicht die gestohlene Hälfte seines Herzens zurückbekommt. Diese Hälfte aber ziert als Kristall die Spitze des Diamantschwertes. Die neuen Freunde sehen sich nun der größten Herausforderung ihres Lebens gegenüber und die Ungewissheit bleibt: Ist die herannahende Katastrophe überhaupt noch zu verhindern?
1;Die Diamantschwert-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling;2 2;Inhalt;6 3;Das Diamantschwert;8 4;Die Katastrophe;21 5;Unangemeldeter Besuch;36 6;Flussburg;46 7;Niesputz;62 8;Das Orakel von Go-Ran-Goh;76 9;Unerwartete Unterstützung;85 10;Diebstahl und Entführung;101 11;Flucht;125 12;Das Umstrittene Land;141 13;Kämpfe;163 14;Todfeinde;183 15;Der Weg, den niemand kennt, und von dem doch jeder weiß;202 16;Zum Herz der Berge;225 17;Drachenherz;248 18;Später ;285 19; und noch später;290 20;Die mehr oder weniger wichtigen Personen;300 21;Wie es weitergeht Die Dämonenschatz-Saga;302 22;Der Autor;305 23;Danksagung;306 24;Carsten Zehm: Die Chroniken der Reisenden;307 25;Andreas Dresen: Ava und die STADT des schwarzen Engels;308 26;www.acabus-verlag.de;309


Die Katastrophe


Waltrude Birkenreisig schimpfte. Waltrude schimpfte eigentlich ständig. Über das Wetter, das Essen, welches sie immerhin selber kochte, sie schimpfte über die Unordnung im Haus und sie schimpfte mit Vorliebe über Bandath, den „Herrn Magier“, wie sie ihn nannte. Egal was er tat, nichts war ihr recht. Kam er nach Hause, so war es ihr entweder zu früh, weil sie das Essen noch nicht fertig hatte oder noch beim Hausputz war, oder er kam zu spät und das Essen war „wie immer“ bereits kalt geworden. Und wozu hatte sie sich dann die ganze Mühe gemacht? Überhaupt könnte der Herr Magier ja auch ein wenig dankbarer dafür sein, dass sie sich hier tagein tagaus plagte. Nun war die Hütte allerdings nicht besonders groß: zwei Wohnräume, einen größeren für Bandath, einen kleineren für Waltrude, eine Küche, ebenfalls für die alte Zwergendame (und ausschließlich für sie!), ein Waschraum, ein Vorratsraum und ein kurzer Flur, auf den die Türen zu den fünf Räumen mündeten. Viel Arbeit hatte sie nicht, denn oft führte das, was Bandath ihr gegenüber nur geheimnisvoll „seine Geschäfte“ nannte, ihn lange von seinem Zuhause fort. Und selbst wenn er da war, gab es nicht viel Arbeit, denn einen Raum durfte Waltrude nicht betreten, den größten, der fast die Hälfte der kleinen Hütte einnahm, Bandaths Zimmer. Neben dem kleinen Bett – ein Zwergling braucht nicht viel Platz – türmten sich Regale bis zur Decke, voll mit alten Büchern und geheimnisvollen Schriftrollen. Mächtige Wälzer stapelten sich als wackelige Türme auf dem Fußboden in schwindelerregende Höhe. Direkt am Fenster aber stand das Herz dieses Raumes, der Arbeitstisch des Magiers. Ständig blubberte dort etwas in rundbauchigen Flaschen &uum
l;ber irgendwelchen Flammen. Substanzen wurden gekocht und eingedickt, Steine zu Staub zermahlen, Tränke und Pulver bereitet. Und nicht selten erschütterte eine Explosion das kleine Haus. Bandath folgte dann hustend und spuckend den Qualmwolken, die aus seinem Zimmer kamen – meist mit angesengten Kleidern und verbrannten Haaren. Dann ließ er sich seine Verletzungen von Waltrude behandeln. Natürlich nutzte sie diese Gelegenheiten und schimpfte ausführlich über das gefährliche Treiben des „Herrn Magiers“.

Am liebsten jedoch würde sie einen Besen, einen Eimer mit Wasser und einen Scheuerlappen nehmen und dieses unordentliche Zimmer einmal so richtig von oben bis unten sauber machen. Und vor allem mussten all die nutzlosen Gerätschaften vom Tisch verschwinden. Einmal hatte sie das getan, damals, ganz am Anfang. Er hatte sie gebeten ihm den Haushalt zu führen, wie sie es schon für seinen Vater getan hatte. Sie hatte zugestimmt. Irgendwann in dieser Zeit war sie gegen sein Verbot in das Zimmer gegangen um aufzuräumen. Nur ein einziges Mal. Bandath, den noch nie jemand wirklich zornig erlebt hatte, begann mit hochrotem Gesicht zu schreien und zu schelten. Nie, wirklich niemals durfte Waltrude auch nur ein einziges Blatt Pergament in diesem Raum berühren oder gar an einen anderen Platz legen.

Heute aber schimpfte Waltrude besonders. Alles lief schief. Sie hatte Kopfschmerzen seit sie aufgestanden war. In der Küche waren ihr drei Gläser runtergefallen und kaputt gegangen. Das Essen brannte an und der „Herr Magier“ ließ mal wieder auf sich warten. Zum Mittag des dritten Tages hatte er wieder da sein wollen, aber Mittag war lange vorüber und wer nicht kam, war der Zwergling auf seinem gewöhnungsbedürftigen Reittier.

Nein, warum hatte sie sich damals nur überreden lassen, zu ihm zu kommen und ihm den Haushalt zu führen? Gu
t, sie hatte seinen Vater gekannt und war seinen Eltern schon zur Hand gegangen. Auch war sie eine der wenigen Zwergenfrauen des Dorfes gewesen, die seine Mutter damals nicht von Anfang an wie eine Aussätzige behandelt hatte. Die junge Halblingsfrau hatte es nicht leicht gehabt im Zwergendorf. „Fremdling“ hatte man sie genannt. Es gehöre sich nicht für einen anständigen Zwerg, „so eine“ zur Frau zu nehmen. Viele Jahre hatten sie getratscht und gelästert. Nur wenige, unter ihnen Waltrude, hatten sich all dem widersetzt und Bandaths Mutter in ihren Kreis aufgenommen. Ja, viel böses Blut hatte es damals gegeben. Mittlerweile war all das vergessen und einige wollten nie etwas dazu gesagt haben. Bandaths Eltern ruhten seit Jahren friedlich in den Bestattungshöhlen tief im Gebirge, nebeneinander, wie es sich gehörte. Und ihr Junge war ein großer Magier – so erzählte man sich jedenfalls.

Nun, sie hatte da so ihre Zweifel, zumindest was das Wort groß anging, aber wer fragte sie schon …

Heute lief wirklich nichts so, wie es sollte. Die Sonne schien von einem Himmel, der eigentlich blau hätte sein müssen. Das Himmelsblau jedoch hatte seit Sonnenaufgang eher die Farbe von Asche, obwohl keine Wolke am Himmel dahinzog. Und die Sonne selber hing als schmutziggelber Ball irgendwo da oben und strahlte keine Wärme aus. Trotzdem war es drückend schwül, viel zu warm für die Jahreszeit. Alle Vögel waren verstummt und Waltrude hatte große Schwärme von ihnen gesehen, die die Berge verließen.

Die Hütte des Zwerglings stand abgelegen auf einer Wiese in einem weit vorgezogenen Ausläufer der Drummel-Drachen-Berge. Das Zwergendorf Drachenfurt lag hinter einem Bergrücken. Waltrude besuchte dort ab und an ihre Kinder, Enkel und Urenkel. Zu ihrer Hütte aber verirrten sich weder Drummel-Drachen noch Trolle
. Trotzdem konnte man von der Wiese vor ihrem Haus die höchsten Berge dieses Gebirges sehen, da das Gebirgsmassiv einen riesigen Bogen machte und man einen wunderbaren Blick über die Riesengras-Ebene der Elfen und den dunklen Wald im Umstrittenen Land beiderseits des Ewigen Stroms bis hin zu der anderen Seite hatte, wo der gewaltige Höhenzug der Drummel-Drachen-Berge wirklich fast bis zum Himmel hinaufwuchs. Dort oben, in den Regionen des ewigen Eises, wohnten die eigensinnigen Drummel-Drachen. An Tagen mit besonders gutem Wetter konnte man die riesigen Drachen fliegen sehen, als kleine, schwarze Punkte. Heute jedoch nicht. Weder war das Wetter gut, noch, so dachte Waltrude, würden die Drummel-Drachen heute fliegen. Es sangen ja nicht einmal die wenigen Vögel, die in den Bergen geblieben waren. Im Laufe des Tages hatte sie sogar mehrfach Rehe, Hirsche und verschiedene wilde Laufdrachen gesehen, die über die große Lichtung vor ihrem Haus trabten und bergab strebten. Gerade so, als wollten sie es den Vögeln gleich tun und die Berge verlassen.

Waltrude verstand das. Sie wäre den Tieren am liebsten gefolgt, so unwohl fühlte sie sich. Es war ihr, als würde jeden Moment irgendetwas passieren, etwas wirklich Schlimmes. Sie kannte dieses Gefühl aus ihrer Kindheit. Immer wenn sie etwas ausgefressen hatte und auf das unausweichliche Donnerwetter ihrer Eltern wartete, war dieses Gefühl da gewesen. Nun hatte sie aber seit vielen Jahren nichts mehr ausgefressen und ihre Eltern weilten längst in den Steinernen Hallen der Vorväter. Sie begriff das nicht. Was war heute nur los? Und wo zum dreimal gerösteten Krabbelkäfer blieb der „Herr Magier“?

Besorgt stand Waltrude mit in die Hüften gestemmten Fäusten an der Tür und ließ ihren Blick über die große Wiese vor dem Haus schweifen. Die fernen Höhenzüge mit den Drummel-Drachen waren f
ür sie nicht so interessant. Viel lieber ließ sie ihren Blick zum Himmelshaken gleiten, einem der eindrucksvollsten Berge. Sein Gipfel glich der schräg aufgesetzten und oben geknickten Mütze eines Zwerges. Das ewige Eis auf seinem Gipfel gleißte und glänzte an freundlichen Tagen in der Sonne, dass es eine Freude war. Gleich einer gewaltigen Kralle schien er an Unwettertagen die Wolken aufzureißen, auf dass sie ihre nasse Last über den Bergen ausschütteten. Ein gewaltiger Gletscher, der von den Zwergen nur ‚die Kalte Zunge‘ genannt wurde, schob seine Eismassen weit in das Tal. Bandath hatte ihr erzählt, dass der Himmelshaken einer der höchsten Berge des Gebirges sei und mit Sicherheit der höchste, der sich in unmittelbarer Nähe befand. Nun stand ihre Hütte nicht direkt am Hang des Berges, aber die zwei ‚kleinen Hügel‘, wie Waltrude die zwischen ihnen und dem Himmelshaken gelegenen Berge nannte, zählten für die Zwergin nicht wirklich. Leider zeigte sich heute auch ihr Lieblingsberg nur trüb mit einem eher grauen als weißen Gipfel.

Bandath kam am späten Nachmittag. Waltrude hatte längst die angebrannte Suppe weggeschüttet und die Küche gereinigt (drei Mal sogar), als der Magier mit seinen großen Halblingsfüßen in den Flur trat – in den frisch gewischten Flur! Er murmelte verdrießlich etwas von Dwego, der ihn nicht bis hierher hatte bringen wollen und knallte schlecht gelaunt die Tür seines Zimmers hinter sich zu. Waltrude stand sprachlos in der Küchentür und kratzte sich ihr haariges Kinn. Na, das würde ja noch ein schöner Tag werden heute, bei der Laune, die der „Herr Magier“ hatte.

Erst gegen Sonnenuntergang öffnete sich die Tür zu Bandaths Reich wieder und der Zwergling fragte knurrig nach Abendbrot.

„Hör
mal, Herr Magier. Ich warte den ganzen Tag mit einem hervorragenden Essen auf dich und du lässt mich hier sitzen! Kommst erst irgendwann an, ohne Erklärung und jetzt stehst du da und willst das Abendbrot.“ Fassungslos schüttelte Waltrude den Kopf. „Was sind das nur für Zeiten. So etwas hätte es früher nicht gegeben!“

„Ja, früher“, knurrte Bandath. „Früher war sogar die Zukunft besser! Kann ich was dafür, dass dieser verflixte Laufdrache nur widerwillig hier heraufgekommen ist? Du hättest ihn mal sehen sollen, Waltrude. So kenne ich ihn gar nicht. Stockt und bockt in einem fort, bis ich zum Schluss abgestiegen bin...


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