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Die Dämonenschatz-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling

Band 2 der Bandath-Trilogie.
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Produktdetails
Titel: Die Dämonenschatz-Saga. Die Abenteuer von Bandath, dem Zwergling
Autor/en: Carsten Zehm

EAN: 9783862821792
Format:  EPUB ohne DRM
Band 2 der Bandath-Trilogie.
Acabus Verlag

Oktober 2013 - epub eBook - 404 Seiten

Der Dämonenschatz - Objekt der Begierde für Abenteurer und Glücksritter gleichermaßen, schlummert seit mehr als 6.000 Jahren in der Todeswüste und wartet darauf, gefunden zu werden.
Nachdem sich der Zwergling Bandath von den Strapazen seines Diamantschwert-Abenteuers erholt hat, will er das Versprechen einlösen, das er seiner Gefährtin Barella vor einem Jahr gegeben hat. Gemeinsam mit Niesputz, dem vorwitzigen Ährchen-Knörgi, und dem Troll Rulgo machen sie sich auf, um den Dämonenschatz zu heben. Neue Bekanntschaften schließen sich der Gruppe an.
Doch auch ihre Widersacher bringen sich in Stellung: So heften sich die beiden Kopfgeldjäger wieder an Bandaths Fersen und sinnen auf Rache. Und selbst der Innere Ring von Go-Ran-Goh, der Magierfeste, hält sich bei seinen dunklen Machenschaften bedeckt und bedrängt den Zwergling, seine Reise abzubrechen. Währenddessen erwacht in der Todeswüste ein Dämon aus seinem Jahrtausende währenden Schlaf ...
Bandath findet sich in einem Strudel von Ereignissen wieder, der ihm sein ganzes Können abverlangt. Wird es ihm mit der Unterstützung seiner Freunde gelingen, den übermächtigen Dämon zu bezwingen, der den Süden des Landes mit Tod und Schrecken überzieht? Welche Absichten verfolgen die Magier von Go-Ran-Goh? Und welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Dämonenschatz? Viele Rätsel warten darauf, gelüftet zu werden.
"Eins und eins ist zwei! Nur bei den Elfen ist eins und eins manchmal so groß wie ein bisschen drei." (Niesputz)
1;Inhalt;7 2;Vor 6.000 Jahren;10 3;Im Hier und Jetzt;12 4;Irgendwo weit westlich der Drummel-Drachen-Berge;13 5;Das Duell im Gasthaus Zum Rülpsenden Drummel-Drachen;15 6;Aufbruch;25 7;Unterwegs;41 8;Die Offenbarung des Verrückten von Pukuran;49 9;Schlechte Nachrichten;65 10;Holzhafen;72 11;Konulan;82 12;Auf dem Strom;95 13;Der zerbrochene Stab;107 14;Pilkristhal Die Ankunft;125 15;Pilkristhal Gefangen;142 16;Pilkristhal Der Ausbruch;157 17;Südwärts;172 18;Entführt;188 19;Der Verräter;217 20;Der Hexenmeister;227 21;Schon wieder schlechte Nachrichten;240 22;Waltrudes Bratpfanne;258 23;Die Schlacht am Thalhauser Hof;270 24;Abschied von Waltrude;288 25;Die Drei Schwestern;294 26;Der Weg nach Cora-Lega;313 27;In der Oase;334 28;Der Dämonenfürst;350 29;Der Dämonenschatz;379 30;Zur selben Zeit in der Magierfeste;388 31;Das Ende nach dem Ende;390 32;Die mehr oder weniger wichtigen Personen;392 33;Leseprobe Die Drachenfriedhof-Saga;394 34;Der Autor;400


Das Duell im Gasthaus Zum Rülpsenden Drummel-Drachen


Der Troll kniff die Augen zusammen. Seine buschigen Brauen zogen sich tief herab, so tief, dass selbst die Augen kaum mehr zu sehen waren. Starr fixierten sie seinen Gegner. Der Blick des Elfen war genauso unnachgiebig auf den Troll gerichtet. Nicht eine Wimper zuckte. Ganz langsam hob sich seine Hand und strich eine Strähne des blonden Haares aus der Stirn. Der Troll entblößte im Gegenzug seine gelben Hauer. Schief und krumm standen sie. Besonders die beiden äußeren Zähne des Unterkiefers, die dick wie Zwergenfinger über die Oberlippe ragten, gaben dem Gesicht etwas Bedrohliches. Das Entblößen des ganzen Gebisses konnte genauso gut eine Drohung wie ein Grinsen sein. Die spitze Zunge des Elfen kam zum Vorschein. Nervös fuhr sie über die Lippen.

„Ich bin bereit für das Duell, Troll. Du auch?“

„Was fragst du, Elflein? Trolle kneifen nicht, Elfen schon eher. Ihr seid von Natur aus feige.“

„Hör auf mit deinen Sprüchen! Lass uns anfangen!“

Der Troll nickte zustimmend. Totenstille herrschte ringsumher. Langsam hob der Schiedsrichter, ein Zwerg, die Hand. „Bei drei“, sagte er und wartete, bis die beiden Kontrahenten mit dem Kopf genickt hatten.

„Eins!“

Jetzt zwinkerte der Troll doch.

„Zwei!“

Erneut leckte der Elf sich über die Lippen.

„Drei!“

Die schwielige Hand des Schiedsrichters krachte auf den Tisch und brüllendes Anfeuerungsgeschrei erhob sich in der Gaststube des Rülpsenden Drummel-Drachen. Die Hände des Trolls und des Elfen schossen zeitgleich nach vorn, packten einen der je zwanzig vor ihnen auf dem Tisch stehenden Bierkrüge und setzten zum Trinken an. Schaum schwappte aus den Humpen über ihre Münder und
troff ihnen auf die Brust, als sie begannen, die Bierkrüge um die Wette zu leeren. Theodil Holznagel, der Schiedsrichter, beobachtete beide aufmerksam und zählte die geleerten Krüge. Der Rest der Gäste feuerte entweder den Troll oder den Elf an und brach in lauten Jubel aus, wann immer ihr Favorit einen geleerten Krug auf den Tisch knallte. Menschen, Halblinge und Zwerge, zum größten Teil Einwohner Neu-Drachenfurts, schwenkten Bierkrüge, Weinbecher, Zigarren oder längst erloschene Pfeifen, schlossen Wetten ab, klopften sich gegenseitig auf den Rücken, johlten, schrien, pfiffen. Kurz: Sie veranstalteten einen infernalischen Lärm, der außerhalb des Gasthauses dumpf bis weit ins Dorf schallte. So manch eine zu Hause gebliebene Frau verdrehte ob des Radaus die Augen und rechnete damit, ihren Mann heute nur unter großen Schwierigkeiten ins Bett bringen zu können.

Wie konnte man nur bereits weit vor dem Abend schon so gewaltig zechen? Der Zeitpunkt des Duells war aber bewusst auf den Nachmittag gelegt worden, da Rulgo, der Troll, sich bei Sonnenuntergang zu seiner Schlafstatt begeben musste. Als Taglicht-Troll verschlief er die Nacht.

Nach dem fünften Bierkrug ging der Troll leicht in Führung. Seine Anhänger quittierten das mit noch lauterem Gejohle. Die Wetten stiegen. Einzig die Person neben Theodil Holznagel beteiligte sich nicht am allgemeinen Tumult. Auf den ersten Blick schien sie eine Zwergin zu sein. Wenn sie auch so groß war wie ein Zwerg, war sie dafür ausgesprochen schlank und grazil. Still beobachtete sie die beiden Wettkämpfer. Den Troll Rulgo kannte sie schon seit dem letzten Jahr, den Elf erst seit einigen Tagen. Und so unglaublich es erschien, der Elf war ihr Bruder. Oder zumindest ihr Halbbruder, der Sohn ihres Vaters. Dieser nämlich, Gilbath, der Fürst der Elfen der Riesengras-Ebene, hatte vor vielen Jahren ein Liebesabenteuer mit ei
ner Zwergin gehabt, ihrer Mutter. Barella Morgentau war eine Zwelfe, das Kind einer Zwergin und eines Elfen. Sah man genauer hin, so konnte man es an ihren Augen erkennen, sie waren blau (Zwerge haben braune Augen) und an ihrer für Zwerge schlanken und athletischen Figur (Zwerge sind bekanntermaßen stämmig-untersetzt). Auch waren ihre Ohren spitz wie die der Elfen, was allerdings unter ihrer braunen Lockenpracht nicht auffiel.

Barella betrachtete ihren Halbbruder Korbinian skeptisch. Er war erst vor wenigen Tagen in Neu-Drachenfurt angekommen. Während der Ereignisse des letzten Jahres, die die alte Feindschaft zwischen Trollen und Elfen zu einem neuen Höhepunkt gebracht und beinahe zu einem Krieg zwischen den beiden Völkern geführt hatte, weilte er weit im Osten, noch hinter den Mogohani-Wäldern.1 Bei seiner Rückkehr konnte er sich nicht mit dem neuen Verhältnis zwischen Trollen und Elfen abfinden, das sein Vater mit Rulgo verhandelt hatte.

„Ich werde den Frieden, den du ausgehandelt hast, akzeptieren, Vater“, sagte er. „Aber verlange nicht, dass ich je einen Troll oder Zwerg meinen Freund nenne.“

Er war ein eingeschworener Feind der Trolle und betrachtete alle anderen Rassen als minderwertig. Das galt auch für seine Halbschwester und deren Freunde.

Nach dem zwölften Bierkrug musste der Troll lange, laut und ausführlich rülpsen. Korbinian holte auf.

Einer der Zwerge rief lautstark: „Eh, Kendor, du solltest das Gasthaus in Zum Rülpsenden Troll umbenennen!“ Gelächter folgte. Doch Rulgo hatte schnell weitergetrunken und, als er endlich zu seinem zwanzigsten Krug griff, stellte der Elf gerade den sechzehnten auf den Tisch.

„Sieg“, knurrte Rulgo mit schwerer Zunge und donnerte den geleerten Bierkrug auf die Tischplatte. Glasig stierte Korbinian die Humpen auf dem Tisch an und brauchte ei
nen Moment, bis er seine Niederlage begriff.

„V-v-verflucht“, lallte er. Seine Zunge war noch schwerer als die des Trolls. „V-verf-fluchte Zwergensch…schei…“ Wütend wollte er mit der Hand auf den Tisch hauen, schlug aber vorbei. Durch den Schwung nach vorn gerissen krachte er mit dem Kopf zwischen den herumstehenden Bierkrügen auf die Tischplatte. Mühsam richtete er seinen Oberkörper wieder auf und rieb sich verdutzt die Stirn. Gelächter folgte. Allerdings, das musste man den Umstehenden lassen, klang im Lachen keine Gehässigkeit mit. Die Leute wussten, dass sie den letzten Winter, als ihr Dorf durch den Vulkanausbruch völlig zerstört worden war, nur durch die Hilfe der Trolle und Elfen überstanden hatten.

Rulgo erhob sich, wankte und trat um den Tisch herum. Vorsichtig, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, beugte er sich zu dem Elf.

„Wa ganichschlächt, Elflein. Hasdich wakka gehaltn. Obwohl ja Elfn vonnatur aus nüscht vertragn.“ Er hob seine Pranke und ließ sie auf die Schulter des trübe vor sich hin stierenden Elfen fallen. Der verlor jetzt seinerseits das Gleichgewicht und krachte erneut mit dem Kopf auf die Tischplatte.

„Umpf“, kommentierte er das Geschehen, bekam den Oberkörper aber dieses Mal nicht mehr in die senkrechte Position. Resigniert legte er die Arme um den Kopf und begann zu schnarchen. Der Troll lief, als würde er gleich umfallen, und verschwand durch die Tür der Gaststube nach draußen in die beginnende Dämmerung.

„Toll!“ Barella sah ihren Halbbruder verächtlich an. „Und du willst mit mir verwandt sein?“

Theodil hob jetzt seinerseits den Krug und prostete der Zwelfe zu. „Nimm es ihm nicht krumm, Barella.“

„Nicht krumm? Ich weiß seit vier Tagen, dass ich einen Bruder habe. Er kommt nach Neu-Drache
nfurt, tönt laut herum, dass er mit mir verwandt sei und stößt hier alle Leute mit seiner Art vor den Kopf. Ich weiß überhaupt nicht, warum er hierher gekommen ist.“

„Er meint es nicht so“, versuchte Theodil sie zu beruhigen. Es hatte genau den gegenteiligen Effekt.

„Er stänkert, Theodil. Mit mir, mit den Zwergen, den Menschen, den Halblingen, er stänkert sogar mit Waltrude, aber vor allem mit den Trollen und Bandath. Ich dachte schon, mein Vater sei ein Idiot. Der hat sich allerdings im letzten Jahr einigermaßen auf die Reihe gekriegt. Korbinian aber setzt allen Elfen die Krone auf, die Narrenkrone. Er ist überheblicher und eingebildeter als das ganze Elfenvolk zusammen. An keiner anderen Rasse lässt er ein gutes Haar. Seit er hier ist, hat er sich mit Thordred Weißbuche geprügelt, Menach zum Messerwerfen herausgefordert, Kendor im Schwertkampf und mich im Bogenschießen. Und er hat alle Wettkämpfe verloren. Ich meine, Theodil, er ist ein Elf! Wie kann er gegen einen Zwerg im Ringkampf und einen Menschen im Schwertkampf verlieren?“ Frustriert setzte Barella ihren Krug an und leerte ihn mit einem Zug. Die Zuschauer rund um die zwei Duelltrinker hatten sich gegenseitig ihre Wetteinsätze ausbezahlt und saßen jetzt wieder in der Wirtsstube verteilt an ihren Tischen. Sie werteten das Geschehene aus und bestellten bei Kendor Bier, Wein oder eine Mahlzeit.

Den Neu-Drachenfurtern ging es gut. Im Frühjahr des letzten Jahres hatte der Vulkan den nördlichen Pass zerstört. Nur der Winter war zwischendurch hart gewesen, aber ein erlegter Schweine-Drache hatte den Bewohnern geholfen, die drohende Hungersnot zu überwinden. Seit diesem Frühjahr jedoch kamen viele Händler auf dem Weg zum Großen Markt am Nebelgipfel durch den Ort. Kendors Wirtshaus war zu einem beliebten Haltepunkt auf dieser Reise geword
en. Die Bewohner des Ortes nutzten das und boten ihre Produkte auf dem Platz vor dem Wirtshaus den Händler an oder kauften von ihnen Waren.

„Komm, Bruderherz!“ Barella erhob sich und zog den Elf hoch, der sich schwer auf ihre Schultern stützte.

„Brauchst du Hilfe?“, wurde sie von Theodil gefragt, der sich halb erhob und seine Bereitschaft andeutete, nötigenfalls mit anzufassen.

„Nein, danke. Wenn ich dafür Hilfe brauche, dann bin ich entweder zu alt oder...


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