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Das Atlantis-Gen

Roman. Originaltitel: The Atlantis Gene: A Thriller (The …
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Produktdetails
Titel: Das Atlantis-Gen
Autor/en: A. G. Riddle

EAN: 9783641154080
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: The Atlantis Gene: A Thriller (The Origin Mystery, Book 1).
Übersetzt von Marcel Häußler
Heyne Verlag

Juni 2015 - epub eBook - 640 Seiten

Wie wurden wir eigentlich zur Krone der Schöpfung? Vor 70.000 Jahren stand die Menschheit vor der Auslöschung ... Doch ein unerklärlicher Entwicklungssprung setzte den Homo sapiens an die Spitze der Evolution ... Nach geheimen Erkenntnissen liegt der Schlüssel hierfür im Atlantis-Gen, dem Vermächtnis der atlantischen Hochkultur ... Der mysteriöse Großkonzern Immari ist auf der Suche nach diesem Gen ... Das Ziel: ein neuer Typus Mensch ... Dafür beschwört Immari eine globale Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes herauf ... Nur die Geheimorganisation Clocktower kennt diesen fatalen Plan ... Als in der Antarktis ein Höhlenlabyrinth aus atlantischer Vorzeit gefunden wird, beginnt der Kampf um die Zukunft der Menschheit!
A.G. Riddle wuchs in North Carolina auf. Zehn Jahre lang beschäftigte er sich damit, diverse Internetfirmen zu gründen und zu leiten, bevor er sich aus dem Geschäft zurückzog. Seitdem widmet Riddle sich seiner wahren Leidenschaft: dem Schreiben. Seine Atlantis-Trilogie ist in Amerika schon jetzt ein Phänomen. Riddle lebt in Parkland, Florida.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Science Fiction - wo bist du? ;-) - von Frank Müller - 09.07.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Das Atlantis-Gen ist der erster Teil einer Trilogie von A. G. Riddle und scheit sein erstes Werk zu sein. Für mich war wichtig, dass ich trotz der vielen Vorschusslorbeeren von jenseits des Atlantiks, nicht mit zu hohen Erwartungen das Buch begonnen hatte. Ich habe weder einen Carlos Rasch noch einen Dan Braun oder auch Frank Schätzing erwartet, und das war auch gut so. Das wäre dann der falsche Maßstab. Ich glaube das Buch ist doch eher Unterhaltungsliteratur. Über den Inhalt will ich eigentlich nicht viel mehr sagen als schon in der Beschreibung bekannt gegeben wird. Das Buch ist von der Struktur her in drei Teile gegliedert. Der erste Teil wirkt sehr rasant. Es wird mit sehr kurzen Kapitel und rasch wechselnden Handlungssträngen begonnen. Für mich war dieser sehr schnelle und ofte Szenenwechsel doch sehr anstrengend. Kaum hat man sich wieder in einen Handlungsstrang hineingelesen schon kommt ein ganz anderer. Im Film sind kurz geschnittene Szenenwechsel ja noch ganz nützlich, aber im Buch bringen die meiner Meinung nach nicht den gewünschten Effekt. In diesem Teil sterben dann schon einmal sehr schnell ein paar Leute. Von SiFi ist da eigentlich noch nichts zu bemerken. Eine Hauptfigur kristallisiert sich noch nicht wirklich heraus. Jedoch werden schon hier, wie auch im weiteren Verlauf des Buches, gerne die gebräuchlichen Stereotype herangezogen. Der Mann der doch immer das weibliche (eigentlich intelligente) Dummerchen aus dem übelsten Schlamassel befreien kann und dabei auf mich schon fast wie ein Superheld wirkt. Er ist einfach nicht tot zu kriegen . Der zweite Teil des Buches wird dann doch etwas besinnlicher und mit deutlich weniger Aktion beladen werden Handlungszusammenhänge nun deutlich. Ein Tagebuch spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Pö á pö werden nun durchaus geläufige Verschwörungstheorien in die Handlung integriert. Ob nun der 11. September, Die Nazis in der Antarktis oder auch die Spanische Grippe alles wird in einen scheinbaren Zusammenhang gebracht. Der dritte Teil des Buches wird dann wieder etwas fulminanter und das Tempo nimmt wieder deutlich zu. Vieles klärt sich auf einmal auf. Altbekannte Handlungspartner erscheinen auf einmal im neuen Licht. Personen bekommen neuen Namen, die sie schon einmal getragen hatten. Für meinen Geschmack kommt dann auch ab der Hälfte des dritten Teiles etwas Science Fiction durch. Schön dabei das verwendete Zeitparadoxon, das erst einige Handlungsverläufe ermöglicht und historische Zusammenhänge erklärt. Den obligatorisch Cliffhanger an Ende des Buches kann man wirklich verschmerzen. Ich fühlte mich insgesamt gesehen beim lesen des Buches gut unterhalten und freue mich schon auf die beiden weiteren Teile.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von harry17 - 08.07.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Habe das Buch auch im Rahmen einer Leserunde-Aktion bekommen. Die Story ist ganz vielversprechend. Allerdings werden viel zuviele Themen angeschnitten, von Autismus über Biotech bis hin zu Geheimagenten und Geschichteaspekten. Und dies alles in kurzer Abfolge, sodass kein rechter Lesefluss aufkommen will. Daher gebe ich mal 3 Sterne für die gute Idee, aber die Umsetzung hätte besser sein können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll SciFi nur am Rande - von Schlumpf - 05.07.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Ich habe das Buch Das Atlantis-Gen von A. G. Riddle im Rahmen einer Leserunde gelesen. Ich muss sagen ich bin ganz schön enttäuscht nach der ganzen Werbung die um diese Triologie gemacht. Von SciFi ist bis fast zum Schluss nichts zu merken. Die Kapitel sind sehr kurz, und das hin und her springen hat mich am Anfang schon sehr irritiert. Die Informationen über alle Personen die mitspielen sind sehr flach gehalten. Die Handlung oder die Geschichte an sich soll wohl im Vordergrund stehen. Aber auch diese hätte man schöner ausschmücken können, bin ich der Meinung. Das Ende des ersten Buches kam für mich sehr Überraschend. Und es war schon zu Ende als ich mir noch ein wenig Ausklang und ein paar Erklärungen zu manchen Personen gewünscht hätte. Aber das war scheinbar nicht wichtig für die Story.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich bau mir ne Verschwörungstheorie... - von MacElrond - 29.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Auch ich durfte das Buch vorab im Rahmen einer Leserunde schmökern. Zum Inhalt wurde schon einiges gepostet, darum nur eine kurze Kritik. Der Autor ist bemüht, das Drehbuch für einen wohl geplanten Actionfilm in Romanform zu präsentieren. Deutlich wird das besonders im ersten Teil mit den vielen Szenenwechseln. Alles liest sich wie James Bond meets Indiana Jones meets Mission Impossible. Die weltweit agierende (böse?) Organisation Immari (SPECTRE lässt grüßen...), der wackere Agent, die zu rettende Lady mit edlen Motiven... Das alles hat man ähnlich, leider auch besser, irgendwo schonmal gelesen. Auch wirkt die Story gerade im letzten Teil doch etwas überladen. Da es sich hier um eine Trilogie handelt, kommt man auch um den entsprechenden Cliffhanger nicht herum. Das Buch ist allerdings ganz spannend geschrieben und eignet sich gut als Poollektüre für den Urlaub, wenn man den verschiedenen Handlungssträngen folgen mag. Ich geb mal drei Sterne, als jemand, der Agenten- und SF-Stories mag mit dem Fazit: Ich hab schon Schlechteres gelesen :-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mission Impossible... oder so... in atlantischen Hinterlassenschaften - von SonyT3 - 28.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Das Buch habe ich als Rezensions-Exemplar im Rahmen einer Leserunde bei lesen.net bekommen. Die Beschreibung versprach Action, Verschwörung und Sci-Fi; von ersterem gibt es auch reichlich, von letzterem eher nur ein bisschen. Im ersten Teil des Buches geht es Schlag auf Schlag, mit sehr kurzen Kapiteln (Szenenwechseln), wo die Hauptfiguren und ihre Organisationen eingeführt werden. Es gibt in rascher Abfolge Überfälle, Entführungen und Verfolgungen. Die Protagonisten überleben mit knapper Not und schwer verletzt, aber gleich darauf sind sie schon wieder voll kampfbereit. Aus vagen Hinweisen ziehen die Protagonisten sofort die richtigen Schlüsse und haben sofort tolle Ideen wie sie kryptische Botschaften an ihre Mitkämpfer weitergeben können; und der Empfänger der Botschaft hat natürlich auch sofort die richtige Idee auf welchem Weg er denn kontaktiert wurde. Das alles erinnerte mich irgendwann an die Mission Impossible Filme, ich finde die haben ein ähnliches Strickmuster. Die Figuren finde ich relativ farblos und wenig facettenreich. Da zeichnen beispielsweise Follett, de Mille oder auch Ludlum ihre Figuren deutlich differenzierter und tiefer ausgearbeitet. Gut und Böse sind streng getrennt, Zwischentöne gibt es wenig: David und Kate - gut; Dorian - böse. Neben den Hauptfiguren gibt es auch noch eine Menge Sicherheitspersonal und Angestellte beim Immari-Konzern. Auch da fühlt man sich an Actionfilme erinnert: die angestellten Wissenschaftler sind alles Fachidioten die ihre Arbeit und die Resultate die sie erzielen in keinster Weise zu hinterfragen scheinen; und das Sicherheitspersonal sind lauter militärisch gedrillte stupide Befehlsempfänger. Im zweiten Teil des Buches erfährt man mehr über die Vorgeschichte der gegnerischen Organisationen. Dies geschieht in Form von alten Tagebüchern die von den Protagonisten gelesen werden. Auch wenn ich mir schlecht vorstellen kann dass jemand tatsächlich ein Tagebuch in der Form wie es dargestellt wird schreiben würde ist es doch ein ganz netter Kniff, damit die Hauptpersonen und der Leser gleichzeitig über die Hintergründe aufgeklärt werden. Hier im zweiten Teil geht es insgesamt ruhiger zu, und zu den in den Tagebüchern erwähnten Personen konnte ich eher einen Bezug aufbauen also zu den Personen der Hauptgeschichte. Der dritte Teil des Buches ist wieder der Action gewidmet, jetzt wird es allerdings noch ein wenig verworrener. Irgendwo wird auch die Motivation der Bösen für das eine oder andere Ereignis dass sie ausgelöst haben erklärt, aber da habe ich ein wenig den Faden verloren. Vielleicht muss ich das nochmal lesen um es besser zu verstehen... Alles in allem fand ich das Buch meist recht spannend und unterhaltsam, vergleichbar einem Actionfilm, den man sich aber eher nicht ein zweites mal ansieht. Tiefgang darf man nicht erwarten; das war aber wohl vom Autor auch nicht gewollt und wahrscheinlich auch nicht gekonnt. Ob ich mir den zweiten und dritten Band der Trilogie noch kaufen werde weiß ich jetzt noch nicht, einerseits bin ich zwar ein wenig neugierig was noch alles kommt, aber der ganz große Muss-Ich-unbedingt-haben-Drang hat sich nicht eingestellt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Popcornkino zum Lesen mit Cliffhanger - von Anonym - 28.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar lesen dürfen. Über die Story wurde in anderen Rezensionen bereits ausgiebig geschrieben. Darum beschränke ich mich auf die Bewertung Das Buch ist in 3 Teile geteilt. Teil 1 beginnt mit sehr kurzen Kapiteln. Nach jedem erfolgt ein Orts-/Personenwechsel. Dadurch könnte man von actionreich sprechen. Man lernt die Personen kennen, wobei man noch nicht weiß wer mit wem warum auf welcher Seite. Teil 2 ist ruhiger gestaltet und man erfährt anhand eines 70 Jahre alten Tagebuchs wovon das Buch überhaupt handelt. Die Idee des Tagebuchs wäre an sich gut. Leider ist es geschrieben wie eine Erzählung. So schreibt niemand in sein Tagebuch. Außerdem erfährt man etwas über die 2 Hauptpersonen. Teil 3 bringt dann die Personen aus Teil 1 und die Beschreibungen des Tagebuchs in Teil 2 ins richtige Verhältnis zueinander. Leider endet das Buch mit 2 dicken Cliffhangern. Darum empfehle ich für Leute die sich daran stören die Lektüre erst, wenn alle 3 Bücher der Trilogie erschienen sind (Dezember 15). Gelesen hat sich das Buch recht flüssig. Leider waren die letzten Kapitel so voll wahnwitziger Ideen, dass man sich fast fragt ob der Autor das Ernst meint. Ich würde es als leichte Lektüre werten, wenn nicht die vielen Handlungsstränge wären, die fast schon Games-of-Thrones Ausmaße annehmen, ohne aber die schrifststellerische Klasse eine Mr. Martin erreichen zu können. Es bleibt alles sehr flach. Einen kleinen Schmunzler hatte ich, als eine der Personen dachte, er fühlt sich wie Indiana Jones. Denn genau wie diese Filme ist auch dieses Buch gestrickt. Ein amerikanischer Held und eine hübsche Dame, die sich natürlich ineinander verlieben, treten gegen die Deutschen der 1930/40er an, um die Menschheit zu retten. Alles in allem, da es sich liest wie ein Action-Film sage ich einfach: "nettes Popcornkino". Teil 2 und 3 werde ich vielleicht lesen. Aber dann nur aus der Bücherei oder wenn die 3 Irgendwann in einem Band erscheinen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verworrene Verschwörung - von Schaumburger - 25.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Der Roman handelt von der Jagd nach einer genetischen Immunisierung der Menschheit, um den Fortbestand gegenüber einer anderen, in der Evolution fortgeschritteneren Spezies zu sichern. Dies soll mit der Aktivierung eines Gens, das vor 70.000 Jahren von den sogenannten Atlantern der Urmenschheit implantiert wurde, geschehen. Ein internationaler Großkonzern, der sich im Laufe der Handlung zunächst als abgespaltener Teil einer Sekte, im weiteren lediglich noch als eine kleine Gruppe von Personen agiert (die Bösen), will dies mit allen denkbaren Mittel erreichen. Demgegenüber stehen die Guten, eine Wissenschaftlerin sowie ein geläuteter Geheimagent, deren eigentliches Ziel aber vorrangig die Befreiung zweier Kinder ist, die der Konzern als Testpersonen in Gewahrsam hat. Nach einem spannenden Auftakt im Prolog führt die Handlung im ersten Teil wie in einem Film mit schnellen Szenenwechseln durch das Geschehen. Dabei bleibt lange offen, um was es bei der Handlung wirklich geht. Im zweiten Teil werden die Hintergründe beleuchtet, dabei wird auf ein vermeintliches Tagebuch zurückgegriffen (das sich aber wie eine Erzählung liest). Der dritte Teil schwenkt dann endgültig in Bereiche der Science Fiction ab, mit Anleihen aus einem Mix von Perry Rhodan und Star Trek. Der erste Teil dieser Trilogie findet ziemlich abrupt ihren vorläufigen Abschluss, lässt dabei aber offen, wie die Geschichte weitergeht. Ein Happy-End im herkömmlichen Sinne wird vermutlich erst im letzten Teil der Trilogie stattfinden. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar im Rahmen einer Leserund bekommen. Leider hält der Roman nicht, was Klappentext und Auftakt versprechen. Dass es in Richtung einer Art Schöpfungstheorie geht, stellt sich erst im Laufe der Handlung heraus. Die Phantasie des Autors ist nach meiner Meinung über das Ziel hinausgeschossen, die beschriebenen Actionszenen scheinen mir für einen Roman, dessen Geschehen hauptsächlich in der Gegenwart (mit Rückblicken auf vergangene Jahrzehnte) stattfindet, etwas dick aufgetragen. Aufgrund einiger Schwächen bekommt dieser Teil der Trilogie von mir 3 Sterne (von 5 möglichen), die folgenden Teile werde ich vermutlich nicht lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Action/Sci-Fi Mix um die Atlanter - von Alex Roth - 25.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Ich habe das Buch im Zuge einer Leserunde erhalten. Inhalt: Der Großkonzern Immari befindet sich seit Jahrhunderten auf der Suche nach Atlantis / den Atlantern. Es wird vermutet, das diese unseren Vorfahren (dem Homo Sapiens) durch Bereitstellung eines besonderen Gens einen Evolutionsschub gegeben haben, damit der Homo Sapiens nicht durch eine Umweltkatastrophe ausgelöscht wird. Als in der Antarktis und Gibraltar Überreste der Atlanter gefunden werden, zeigt sich das wahre Gesicht von Immari . Der Konzern ist an der Entwicklung einer neuen Superrasse interessiert und schreckt vor nichts zurück um seine Ziele zu erreichen. Meine Meinung: Gerade am Anfang konnte ich leider nur sehr schwer in das Buch einsteigen. Die Kapitel sind sehr kurz (1-2 Seiten), dafür aber mit viel Action und vielen Geschehnissen gefüllt. Leider war für mich gerade dadurch der Einstieg etwas mühsam. Die Mitte des Buches (Tagebucheinträge welche die Vorgeschichte näher bringen) ist das genaue Gegenteil. Sehr ruhig erzählt und gut verständlich. Am Ende des Buches tritt die Action und Schnelligkeit wieder mehr in den Vordergrund. Leider hatte ich am Ende dann doch wieder Probleme, der Handlung zu folgen. Ich selbst gehöre zu den Menschen, die ungern ein Buch / eine Geschichte mittendrin aufhören. Ich werde mir auch die beiden anderen Teile kaufen und natürlich beschreiben. Ansonsten kann ich jedem, der gerne etwas ruhiger bzw. keine extrem schnellen Handlungssprünge möchte, dieses Buch leider nicht empfehlen. Im Nachgang: Natürlich werden auch hier jede Menge Verschwörungstheorien ( 9/11; Krieg im Nahen Osten etc) in den Raum geworfen --[ natürlich sind die Atlanter an allem Schuld *dooh* Und als Bösewicht dürfen die bösen Nazis natürlich ebensowenig fehlen (diesmal jedoch in der Originalbesetzung, da diese aufgrund einer Zeitblase bis heute überlebt haben) Als Bewertung gebe ich dem Buch 3 Sterne (3,5 geht leider nicht). Ich hoffe sehr, das die weiteren Bände etwas ruhiger werden und eingänglicher.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Halbe Sachen... - von Quadratur - 22.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Kurz: Hälfte 1: Gut Hälfte 2: Geht so Vorab: Der Klappentext in den Onlineshops hätte mich nicht zum Kauf bewegt. Den hatte ich mir allerdings erst nach dem Lesen des Romans vorgenommen und so war ich glücklicherweise nicht vorbelastet und bin unbefleckt (ohne Kenntnis irgendeines Inhalts) ans Lesen herangegangen. Inhaltlich werde ich in dieser Rezension nichts Relevantes preisgeben, also vermutlich keinen Spoileralarm auslösen. Trotzdem einige Schlagwörter aus dem Inhalt: Geheimorganisationen, mysteriöse Objekte im Meeresboden und im ewigen Eis, zwei autistische Kinder, eine Ärztin und ein hochanständiger Agent (ergo Liebesalarm ), unkonventionelle Forschungseinrichtungen, Entführungen, Verfolgungsjagden, Explosionen, alte Tagebücher und Z..... aber halt, das Z-Wort lasse ich dann doch aus. Ich wollte ja nicht spoilern. In den Grundzügen zeigt diese Geschichte einen SciFi-Thriller nach Schema F , bei dem ich die richtige Science Fiction lange Zeit vermisst habe. Dennoch hat mich die Story nach kurzen, schnell wechselnden Einführungen in verschiedene Handlungsstränge durchaus gepackt. Die Geschichte wird flott und temporeich erzählt. Da finde ich, dass Marcel Häußler eine gute Arbeit gemacht hat. Seine deutsche Übersetzung finde ich flüssig und gut erzählt. Leider deutet sich im Laufe der Geschichte der Kampf zwischen Superschurken und heroischem Einzelkämpfer (dieser mit weiblicher Begleitung) an, was sich bis zum Ende dieses Romans bewahrheitet. Dies gehört zu den Teilen des Romans, die ich oben als Schema F abwerte und die mir immer einen Alles-schon-mal-dagewesen-Beigeschmack vermittelt. Das geht allerdings in meinen Augen so gerade eben noch gut, weil mich die Geschichte trotzdem über weite Strecken bei Laune hält, nette Fiction-Gimmicks bietet und durchaus noch unvorhergesehene Wendungen hat. Dies allerdings hauptsächlich in der ersten Hälfte. Die Spannung geht für mich erst nach etwas über der Hälfte in einem längeren Abschnitt des Romans verloren, in dem zu einem Großteil aus Tagebucheinträgen zitiert wird. Diese wirken für mich ein wenig fehl am Platz, haben aus meiner Sicht so gar nichts von einem wirklichen Tagebuch und lesen sich wie ein missglückter Kunstgriff in der Erzählung. Da gibt es etwas, das noch erzählt werden muss, und der Autor hat das als Tagebuch eingebaut, aus dem vorgelesen wird. Naja. Im Letzten Viertel des Buches wird das Finale eingeleitet, in dem der Stil dann gegen Ende nochmals wechselt. Zunächst knüpft die Geschichte von Stil und Tempo an die erste Hälfte des Romans an, so als sei das Tagebuch-Intermezzo nur ein Pausenfüller gewesen, doch ab einer Stelle werden plätzlich in kurzer Zeit die Figuren neu positioniert, erzählen einander ihre Vergangenheit und bekommen dadurch in Teilen neue Rollen. Zusätzlich tauchen fast zeitgleich weitere Personen auf, die im gesamten Buch zuvor nur in Erzählungen der bereits bekannten Figuren auftauchen und die dann aber plötzlich noch schnell ihre eigene Geschichte erzählen sollen. Hier stolperte ich förmlich von einer Enthüllung in die nächste, was ich als großes Durcheinander empfand. Aus meiner Sicht hätte es dem Roman gut getan, den Tagebuchteil anders und deutlich straffer zu erzählen und dafür dem Aufklärungsblock am Ende mehr Raum zu geben. Und dass Autoren/Verlage immer noch meinen, ein Cliffhanger am Ende eines Romans wäre ein gutes Mittel, Lesende bei Laune zu halten, kann ich nicht begreifen. Aus meiner Sicht dürfen auch Einzelwerke einer Trilogie einen sauberen Abschluss ihrer Erzählung abliefern und auf diese(!) Weise zum Kauf der Folgewerke anregen. Ein Cliffhanger, und dann noch ein so schlechter wie hier, ist aus meiner Sicht in diesem Buch nur die logische Konsequenz aus der Entwicklung der Story: eine starke erste Hälfte mit deutlichen Schwächen im weiteren Verlauf mündet in einem eher unsauberen und unbefriedigenden Schluss. Schade eigentlich. Das eBook habe ich als verlostes Freiexemplar im Rahmen einer Leserunde bei www.lesen.net erhalten. Die Teile 2 und 3, beide angekündigt für dieses Jahr, werde ich vermutlich nicht lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll rasanter Beginn, schwächelndes Ende - von littlePanda - 21.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Der erste Teil des Buches beginnt seht spannend und aktionreich. Kurze Kapitel, schnelle Szenenwechsel lassen einem kaum zu Ruhe kommen und animieren zum Weiterlesen. Bei manchen Szenen kann man auch schmunzeln. Im zweiten Teil wird es dann sehr, sehr beschaulich. Der Unterschied zwischen den 1. und dem 2. Teil war mir etwas zu viel Es wird anhand eines Tagesbuches damit begonnen die Hintergründe zu erklären und damit wird es dann abstrus bis absurd. Seit Jahrtausenden gibt es die rivalisierenden Immari und die Immaru. Beide glauben, daß vor 70.000 Jahren die Atlanter die Menschheit durch einen Sprung nach vorne vor dem Aussterben gerettet haben. Allerdings sind sich die Organisationen nicht einig warum. Der dritte Teil des Buches wird wieder temporeicher und es folgen Erklärungen über die Hintergründe der Hauptpersonen. Ab da wurde es mir dann endgültig zu viel. Ich erwarte auch von einem Sci-Fi-Roman eine gewisse Grundlogik bzw. Wahrscheinlichkeit. Da mir die Hauptpersonen nicht wirklich ans Herz gewachsen waren, habe ich dann auch etwas den Überblick verloren wer mit wem wie in Verbindung steht. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lesen.net als Rezensionsexemplar lesen können und finde das Buch ist lesenswert, wenn man sich für Atlantis und Verschwörungstheorien interessiert und kein Problem damit hat, daß Logik komplett auf der Strecke bleibt. Wenn man Aktion und schnelle Szenenwechsel mag, wird man auch auf seine Kosten kommen. Wer aber einen durchdachten Sci-Fi-Roman erwartet, wird eher enttäuscht sein. Mag sein, daß das daran liegt, daß es sich um eine Trilogie handelt und der Autor in Band 1 erst die Grundzüge seiner Geschichte entwickelt. Ob ich die weiteren Bände noch lesen werde, weiß ich nicht so recht. Einerseits möchte ich schon wissen, ob das ganze letztendlich doch eine innewohnende Logik hat, aber andererseits wurde ich mit den handelnden Personen nicht so richtig warm. Es interessiert mich also nicht sonderlich wie es mit ihnen weitergeht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Actionreiches Verwirrspiel um Atlantis - von Leserin Birgit - 18.06.2015 zu A. G. Riddle „Das Atlantis-Gen“
Ich habe Das Atlantis-Gen als Rezensionsexemplar lesen dürfen. In der Trilogie geht es darum, dass der Großkonzern Immari, dessen Fühler sich über die ganze Welt erstrecken und der über Jahrzehnte immer wieder agiert, den Atlantern, deren Weiterexistenz nach dem Untergang von Atlantis unterirdisch vermutet wird, mit einer kleinen Gruppe an Übermenschen gegenübertreten und im Zuge dessen einen Großteil der Menschheit vernichten will. Zugänge zu Bauten der Atlanter werden bei Gibraltar und in der Antarktis entdeckt. Es wird angenommen, dass die Atlanter den Vorgängern des Homo sapiens vor Jahrtausenden durch ein besonderes Gen, das die Gehirnvernetzung fördert, die rasche Entwicklung zu einer intelligenten Rasse ermöglicht haben. Dieses Gen will Immari nun wieder einsetzen um einen kleinen auserwählten Teil der Menschheit einen weiteren Schritt voranzubringen - auf Kosten der restlichen Menschen auf dem Planeten. Einige wenige Helden versuchen diesen Plan zu vereiteln. Soweit zum Inhalt. Das Atlantis-Gen ist selbst noch einmal in 3 Teile unterteilt, in denen grob beschrieben der erste Teil hauptsächlich in der Gegenwart spielt, im mittleren Teil anhand eines alten Tagebuches die Historie aufgearbeitet wird, und der letzte Teil Vergangenheit und Gegenwart zusammenführt. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Generationen. Die Handlung ist actiongeladen, spannend und teilweise spektakulär, es werden u.a. der 1. und 2. Weltkrieg, die Pandemie der Spanischen Grippe von 1918 und auch 9/11 in den Zusammenhang mit eingebracht. (Übrigens eine schöne neue Idee für Verschwörungstheoretiker: die Atlanter sind an allem schuld!) Persönlich hatte ich vor allem zu Beginn der Geschichte so meine Schwierigkeiten mit den sehr kurzen Kapiteln und Szenenwechseln, die Szenen sind teilweise nur 2 oder 3 Seiten lang. Die Zeit des Einlesens dauerte ein wenig, und für mich blieb die Handlung trotz aller Erläuterungen doch immer etwas undurchsichtig. Das mag aber so gewollt sein vom Autor. Im mittleren Teil sind die Kapitel und Szenen sehr viel länger gehalten und bringen wohltuende Abwechslung in den Roman. Diese Erholungspause benötigt man auch, bevor im letzten Teil noch einmal sehr actionreich Personen, Ort und Zeit durcheinandergewirbelt werden. Mir ist das Ganze, vor allem gegen das Ende hin, alles too much geworden, zu viel gewollt. Die Hauptpersonen sind mir nicht so nahe gekommen, dass ich ihr weiteres Schicksal gespannt erwarten würde, und die Handlung war für meinen Geschmack zu komplex aufgebaut. Ich habe das Buch nach den ersten zwei Dritteln eher ungern zu Ende gelesen und werde auch die Folgebände wohl nicht lesen. Wer spannende Action und den Hintergrund der globalen Bedrohung mag, wäre bei Frank Schätzing, Michael Crichton und anderen Autoren sicher besser aufgehoben, aber Fans von Atlantis-Theorien sollten der Trilogie durchaus eine Chance geben. Ich würde gerne 3,5 Sterne vergeben, belasse es aber bei nicht schlecht = 3 Sterne.
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