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Grundlagen der Rehabilitationswissenschaft

Themen, Strategien und Methoden der Rehabilitationsforschun…
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Produktdetails
Titel: Grundlagen der Rehabilitationswissenschaft
Autor/en: Jürgen Bengel, Uwe Koch

ISBN: 3540657770
EAN: 9783540657774
Themen, Strategien und Methoden der Rehabilitationsforschung.
Auflage 2000.
36 Abbildungen, 32 Tabellen.
Herausgegeben von Jürgen Bengel, Uwe Koch
Springer-Verlag GmbH

6. November 2000 - kartoniert - XXX

Die wichtigsten Themenfelder der Rehabilitationsforschung im umfassenden Überblick:- Einführung in die Grundlagen der Reha-Wissenschaft.- Praktische "Gebrauchsanleitung" für Planung, Durchführung und Auswertung von Projekten.Das Buch stellt Forschungspraxis erstmals an konkreten Rehabilitationsthemen dar und ist damit richtungweisend für die Standortbestimmung und klinische Weiterentwicklung des Gebiets.
A Grundlagen.- 1 Definition und Selbstverständnis der Rehabilitationswissenschaften.- 1.1 Die Entwicklung der Rehabilitationswissenschaften in Deutschland.- 1.2 Veränderte Interessenlagen in der Rehabilitationsforschung.- 1.3 Bestimmungsmerkmale der Rehabilitationswissenschaften.- 1.3.1 Rehabilitation als wissenschaftlicher Gegenstand.- 1.3.2 Theorieansätze und methodische Zugänge.- 1.3.3 Rehabilitationsforschung als interdisziplinär und interprofessionell organisierte Wissenschaft.- 1.3.4 Rehabilitationsforschung als eigenständiger Wissenschaftsbereich.- 1.4 Entwicklungserfordernisse der Rehabilitationswissenschaften.- Literatur.- 2 Zur Situation in der Rehabilitationsforschung: Stand und Bedarf.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Der Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften".- 2.3 Stand der Rehabilitationswissenschaften.- 2.3.1 Rehabilitationswissenschaftliche Forschungsbereiche.- 2.3.2 Rehabilitationsdiagnostik und Prognose des Rehabilitationserfolgs.- 2.3.3 Patienten in der Rehabilitation.- 2.3.4 Evaluation der medizinischen Rehabilitation.- 2.3.5 Reha-Systemforschung.- 2.4 Stand der rehabilitationswissenschaftlichen Methodik.- 2.4.1 Forschungsansätze in der Rehabilitationsforschung.- 2.4.2 Messzeitpunkte.- 2.4.3 Operationalisierung der Prädiktoren und Zielgrößen.- 2.5 Ausblick.- 2.5.1 Rehabilitationswissenschaftliche Infrastruktur.- 2.5.2 Förderschwerpunkt "Rehabilitationswissenschaften".- 2.5.3 Stand der Rehabilitationsforschung.- Rehawissenschaftliche Evaluationsstudien.- Literatur.- 3 Zur Theorie der Rehabilitation.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Chronische Krankheiten und ihre Folgen.- 3.3 Das Krankheitsfolgen-Modell der WHO.- 3.4 Ein Theoriemodell der Rehabilitation.- 3.5 Ansatzpunkte für therapeutisches Handeln in der Rehabilitation.- 3.6 Dimensionen der Reha-Bedürftigkeit, der Reha-Ziele und der Ergebnismessung.- 3.7 Theoretische Konzepte der Krankheitsverarbeitung.- 3.7.1 Ziele der Krankheitsverarbeitung aus unterschiedlicher Perspektive.- 3.7.2 Krankheitsverarbeitung und personale Ressourcen.- 3.7.3 Erfassung der Krankheitsverarbeitung und aktuelle Forschungsfragen.- Literatur.- 4 Forschungsfragen der Pädagogischen Rehabilitation.- 4.1 Allgemeiner Überblick.- 4.2 Zur Rehabilitation hochgradig hörgeschädigter Menschen.- 4.2.1 Zentrale Forschungsthemen der Hörgeschädigtenpädagogik.- 4.2.2 Frührehabilitation.- 4.2.3 Berufliche Eingliederung und Spätrehabilitation.- 4.3 Zur Rehabilitation psycho-sozial beeinträchtigter Menschen.- 4.3.1 Zentrale Forschungsthemen der Verhaltensgestörtenpädagogik.- 4.3.2 Frührehabilitation.- 4.3.3 Spätrehabilitation.- Literatur.- B Zentrale Forschungsthemen.- 5 Zur Epidemiologie der Rehabilitationsbedürftigkeit.- 5.1 Kategorien der Versorgungsepidemiologie: Nachfrage, subjektives Bedürfnis, Bewilligung, aktuelle Versorgung, Angebot, Bedarf.- 5.2 Subjektive Rehabilitationsbedürftigkeit, Antragsintention und Antragstellung - Schätzmaße für Rehabilitationsbedarf?.- 5.3 Bisherige Methoden und Studien zur Abschätzung von Versorgungsbedarf.- 5.4 Kriterien der Begutachtung auf medizinische Rehabilitation aus der sozialmedizinischen Literatur.- 5.5 Zur epidemiologischen Schätzung des Bedarfs an medizinischer Rehabilitation durch die Gesetzliche Rentenversicherung: eine Problemanalyse.- 5.6 Ausblick.- Literatur.- 6 Diagnostik und Assessment in der Rehabilitation.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Systematik rehabilitationsrelevanter Instrumente für die Zustands-und Verlaufsbeurteilung.- 6.2.1 Einteilung der Instrumente nach den Dimensionen der ICIDH-2.- 6.2.2 Einteilung der Instrumente in der gesundheitsbezogenen Lebensqualitätsforschung.- 6.3 Stand der Assessmentverfahren für die Rehabilitation und Entwicklungsbedarf unter inhaltlichen Gesichtspunkten.- 6.3.1 Übersicht und Verfahrensliste.- 6.3.2 Generische und spezifische Instrumente.- 6.3.3 Pädiatrische und geriatrische Verfahren.- 6.3.4 Verfahren für die sozialmedizinische Begutachtung.- 6.4 Weiter-und Neuentwicklung von Assessmentverfahren unter methodischen Gesichtspunkten.- 6.4.1 Traditionelle psychometrische Kriterien und ihre Bedeutung für diskriminierende, prädiktive und evaluative Instrumente.- 6.4.2 Erstellung international äquivalenter Instrumente.- Literatur.- 7 Interventionsmethoden in der Rehabilitation.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Interventionen in der medizinischen Rehabilitation.- 7.3 Grundlagen der Interventionsforschung in der Rehabilitation.- 7.4 Aufgabenstellungen und Forschungsmethoden der Interventionsforschung.- 7.5 Methodische Probleme der Interventionsforschung.- 7.6 Ausblick.- Literatur.- 8 Rehabilitative Angebotsformen.- 8.1 Einleitung.- 8.2 Rehabilitative Angebotsformen im Überblick.- 8.2.1 Stationäre medizinische Rehabilitation.- 8.2.2 Rehabilitation im Akutkrankenhaus.- 8.2.3 Ambulante und teilstationäre Rehabilitation.- 8.2.4 Weitere rehabilitative Angebotsformen.- 8.3 Angebotsspezifische Forschungsfragen.- 8.3.1 Konzeptionelle Charakteristika unterschiedlicher rehabilitativer Angebotsformen.- 8.3.2 Indikationsstellung für unterschiedliche rehabilitative Angebotsformen.- 8.3.3 Bedarf für verschiedene rehabilitative Angebote.- 8.3.4 Interdisziplinarität, Schnittstellenprobleme und Vernetzung.- 8.3.5 Vergleich der Ergebnisqualität verschiedener Reha-Formen.- 8.3.6 Kosten unterschiedlicher rehabilitativer Angebotsformen.- 8.4 Ausblick.- Literatur.- 9 Partizipation von chronisch Kranken und Behinderten am Erwerbsleben.- 9.1 Einleitung.- 9.2 Sozialhistorische Aspekte der Partizipation von chronisch Kranken und Behinderten.- 9.2.1 Rehabilitation mit dem Ziel der Integration.- 9.2.2 Rehabilitation und Integration im Verantwortungsbereich der Rentenversicherung.- 9.2.3 Partizipation im Fokus der jüngeren sozialrechtlichen Entwicklung.- 9.3 Partizipation im Fokus des Kontextfaktors Arbeitsmarkt.- 9.4 Partizipation durch bedarfsspezifisches und zielorientiertes Rehabilitationsmanagement.- 9.5 Neue Ansätze von partizipativen Versorgungsmodellen in der Praxis.- 9.5.1 Strukturgestaltender Ansatz: Verzahnung medizinischer und beruflicher Rehabilitation.- 9.5.2 Strukturerweiternder Ansatz: Berufliche Rehabilitation im betrieblichen Umfeld.- 9.5.3 Internationale Entwicklungstrends zur Partizipation von Älteren, chronisch Kranken und Behinderten.- 9.6 Anforderungen an eine partizipationsorientierte Rehabilitation aus rehabilitationswissenschaftlicher Sicht.- 9.7 Rehabilitationswissenschaftliche Forschungsaufgaben zur Sicherung der Partizipation von chronisch Kranken und Behinderten am Erwerbsleben.- Literatur.- 10 Das Rehabilitationssystem unter sich verändernden ökonomischen Bedingungen.- 10.1 Das Rehabilitationssystem als Gegenstand der Forschung.- 10.2 Qualität und Ökonomie am Beispiel amerikanischer Erfahrungen.- 10.3 Von der Fallgruppenbildung zu Qualitätsmanagementkategorien.- 10.4 Rehabilitanden-Management-Kategorien.- 10.4.1 Das methodische Grundproblem.- 10.4.2 Rehabilitationswissenschaftliche Problemlösung.- 10.4.3 Instrumente für das Leistungs-und Qualitätsmanagement.- 10.4.4 Erfolgskontrolle.- 10.5 Eine versorgungsepidemiologische Antwort auf die "ökonomische Frage".- Literatur.- 11 Qualitätssicherung in der medizinischen Rehabilitation.- 11.1 Einleitung.- 11.2 Grundlagen der Qualitätssicherung.- 11.2.1 Definition von Qualitätssicherung.- 11.2.2 Anspruch der Qualitätssicherung.- 11.2.3 Begriffliche Abgrenzung.- 11.3 Bedeutung der Qualitätssicherung für die Rehabilitation.- 11.3.1 Qualitätsdimensionen.- 11.3.2 Verfahren der Qualitätssicherung.- 11.3.3 Ein Beispiel für Qualitätssicherung: Das klinikvergleichende Informationssystem der gesetzlichen Rentenversicherung.- 11.4 Offene Fragen der Qualitätssicherung und Forschungsbedarf.- 11.4.1 Gesundheitspolitische Aspekte.- 11.4.2 Forschungs-und Weiterentwicklungsbedarf.- 11.5 Ausblick.- Literatur.- 12 Geschlechtsspezifische Aspekte in der Rehabilitation: Das Beispiel koronare Herzkrankheit.- 12.1 Einleitung.- 12.2 Geschlechtsspezifische Unterschiede vor Beginn der Rehabilitation.- 12.2.1 Erkrankungsrisiken von Männern und Frauen.- 12.2.2 Frauenspezifische Risiko-und Schutzfaktoren.- 12.2.3 Psychosoziale Faktoren und Erkrankungsrisiken.- 12.2.4 Kurzfristiges Überleben nach Herzinfarkt und Akutbehandlung.- 12.3 Geschlechtsspezifische Unterschiede während der Rehabilitation.- 12.3.1 Ziele der Rehabilitation aus geschlechtsspezifischer Sicht.- 12.3.2 Reha-Teilnahme und Akzeptanz therapeutischer Maßnahmen...- 12.3.3 Veränderung klassischer Risikofaktoren.- 12.3.4 Subjektive Lebensqualität und psychosoziale Anpassung.- 12.3.5 Reintegration ins Berufsleben.- 12.3.6 Langfristige Prognose von Männern und Frauen.- 12.4 Ausblick.- Literatur.- 13 Ökonomische Aspekte der Rehabilitation.- 13.1 Knappheit der Güter als Ausgangspunkt ökonomischen Denkens.- 13.2 Das Knappheitsproblem im Bereich der Rehabilitation.- 13.3 Kosten-Nutzen-Untersuchungen als Instrumentarium der Optimierung.- 13.4 Vergütung als Instrument zur individuellen Steuerung.- 13.5 Einbindung der Patienten in die Kosten-Nutzen-Abwägung.- 13.6 Integration der Rehabilitation in das Gesamtsystem.- 13.7 Ausblick.- Literatur.- C Forschungsstrategien und Methoden.- 14 Strategien der Rehabilitationsforschung: die Forschungsansätze im Überblick.- 14.1 Einleitung.- 14.2 Gegenstandsfelder.- 14.3 Methodenfelder.- 14.3.1 Empirisch-experimenteller Zugang.- 14.3.2 Statistische Verfahren als Inhaltsmodell.- 14.3.3 Sekundär-und Meta-Analysen.- 14.3.4 Qualitative und innovative Verfahren.- 14.4 Quantitative versus qualitative Methoden?.- 14.5 Gegenstand x Methode.- Literatur.- 15 Experimentelle und nicht-experimentelle Studienpläne in der Rehabilitationsforschung.- 15.1 Einleitung.- 15.2 Möglichkeiten und Grenzen experimenteller Studienansätze.- 15.2.1 Zur Bedeutung der randomisierten kontrollierten Studie.- 15.2.2 Experimentelle Studien und Versorgungsrealität.- 15.2.3 Verzerrende Effekte bei randomisierten Studien.- 15.2.4 Möglichkeiten quasi-experimenteller Studienpläne.- 15.3 Anwendungsmöglichkeiten nicht-experimenteller Studien.- 15.3.1 Theoretischer Hintergrund.- 15.3.2 Studientypen.- 15.3.3 Statistische Kontrolltechniken.- Literatur.- 16 Prognose des Rehabilitationsbedarfs.- 16.1 Einleitung.- 16.2 Möglichkeiten und Grenzen marktwirtschaftlicher Bedarfsmodelle in der Rehabilitation.- 16.3 Bedürfnis, Bedarf und Inanspruchnahme in der Rehabilitation.- 16.4 Prognose des aktuellen und mittelfristigen Reha-Bettenbedarfs in den neuen Bundesländern.- 16.5 Prognose der langfristigen Bedarfs-und Ausgabenentwicklung für medizinische und berufliche Rehabilitationsleistungen der BfA.- 16.6 Veränderung im kurativen kardiologischen Behandlungsparadigma und prospektive Auswirkungen auf den Rehabilitationsbedarf.- Literatur.- 17 Indikatoren des Rehabilitationsergebnisses.- 17.1 Einleitung und Begriffsbestimmung.- 17.2 Ziele, Outcomes und Indikatoren der medizinischen Rehabilitation bei Erwachsenen.- 17.2.1 Ziele in der Erwachsenenrehabilitation.- 17.2.2 Outcomes und Indikatoren in der Erwachsenenrehabilitation.- 17.3 Ziele, Outcomes und Indikatoren der medizinischen Rehabilitation bei Kindern und Jugendlichen.- 17.3.1 Ziele in der Rehabilitation bei Kindern und Jugendlichen.- 17.3.2 Outcomes und Indikatoren in der Kinder-und Jugendlichenrehabilitation.- 17.4 Anforderungen an die Ergebnisbewertung in der Rehabilitation.- 17.5 Ausblick.- Literatur.- 18 Methodische Grundlagen der Ergebnisevaluation.- 18.1 Einleitung.- 18.2 Multimodale Diagnostik und Multitrait-Multimethod-Ansatz.- 18.3 Modell der Datenboxen.- 18.3.1 Konzeption der fünf Datenboxen.- 18.3.2 Symmetrieprinzip.- 18.3.3 Aggregationsprinzip.- 18.4 Selektionsprozesse und Datenschwund.- 18.5 Ergebnisevaluation.- 18.5.1 Methoden der Veränderungsmessung.- 18.5.2 Messen und Bewerten.- 18.5.3 Auswahl der Ergebniskriterien.- Literatur.- 19 Prozessevaluation und Verlaufsanalysen.- 19.1 Einleitung.- 19.1.1 Ziele der Veränderungsmessung.- 19.1.2 Relevanz der Veränderungsmessung für die Reha-Forschung.- 19.2 Veränderungs-und Prozesshypothesen.- 19.3 Veränderungsdesign.- 19.3.1 Prozessspezifische Validitätsprobleme.- 19.3.2 Experimentelle Gruppendesigns.- 19.3.3 Einzelfalldesigns.- 19.4 Perspektiven der Veränderungsmessung in der medizinischen Rehabilitation.- Literatur.- 20 Dokumentation und Katamnestik.- 20.1 Einleitung.- 20.2 Basisdokumentation in der Rehabilitation.- 20.2.1 Erfassungsbereiche und Adressaten.- 20.2.2 Anforderungen vonseiten der Kostenträger.- 20.2.3 Klassifikation therapeutischer Leistungen.- 20.2.4 Klassifikation der Krankheiten.- 20.2.5 Bislang erprobte und verwendete Dokumentationssysteme.- 20.3 Katamnesestudien in der Rehabilitation.- 20.3.1 Ergebnisorientierte Überprüfung des Rehabilitationserfolgs.- 20.3.2 Katamnesestudien in der Psychosomatik.- 20.3.3 Reha-Berichterstattung - Verlaufs orientierte Routinedaten.- 20.4 Basisdokumentation und Katamnese als Bestandteil der Qualitätssicherung.- 20.4.1 Ansätze zur Qualitätssicherung.- 20.4.2 Das Reha-Qualitätssicherungsprogramm der Rentenversicherung.- 20.5 Ausblick.- Literatur.- 21 Verfahren der Qualitätsprüfung.- 21.1 Einleitung.- 21.2 Definition von Qualitätsdimensionen und -Standards.- 21.3 Datenerhebung und Datenanalyse.- 21.4 Bewertung der Ergebnisse.- 21.4.1 Vergleich mit expliziten Qualitätsstandards.- 21.4.2 Vergleiche zwischen Behandlungseinrichtungen.- 21.5 Vorgehen bei einer Qualitätsprüfung.- 21.5.1 Qualitätsscreening.- 21.5.2 Visitationen.- 21.5.3 Peer-Review-Verfahren.- 21.6 Qualitätsprüfung im Rahmen des Qualitätsmanagements.- Literatur.- 22 Statistische Verfahren in der Rehabilitationsforschung.- 22.1 Einleitung.- 22.2 Statistische Gesichtspunkte bei der Studienplanung.- 22.2.1 Kollektivauswahl und Gruppenzuteilung.- 22.2.2 Stichprobenumfangsplanung und Poweranalyse.- 22.3 Wahl des statistischen Auswertungsverfahrens.- 22.3.1 Unadjustierte Zwei-(k-)Stichprobenvergleiche.- 22.3.2 Adjustierte Vergleiche.- 22.3.3 Komplexe Modelle.- 22.4 Präsentation, Interpretation und Diskussion von Forschungsergebnissen.- 22.4.1 Transparenz.- 22.4.2 Verständlichkeit und Anschaulichkeit.- 22.4.3 Robustheit und Stabilität.- 22.5 Ausblick.- Literatur.- 23 Qualitative Forschung in der Rehabilitation.- 23.1 Einleitung.- 23.2 Zur Rolle der qualitativen Forschung in der Rehabilitation.- 23.2.1 Qualitative Forschung und Rehabilitation: Themen und Gegenstandsbezug.- 23.2.2 Einsatzmöglichkeiten der Qualitativen Forschung und Erwartungen.- 23.3 Zentrale Merkmale der Qualitativen Forschung.- 23.3.1 Grundprinzipien des Vorgehens.- 23.3.2 Grundüberzeugungen über den Charakter der zu erforschenden sozialen Wirklichkeit(en): "interpretatives Paradigma" (Wilson 1973).- 23.4 Untersuchungsplanung und Erhebungsverfahren in der Qualitativen Forschung.- 23.4.1 Fragestellung, Auswahl der relevanten Phänomene, Hypothesen.- 23.4.2 Der Weg ins Feld.- 23.4.3 Erhebungsverfahren.- 23.5 Dokumentation, Auswertung und Interpretation.- 23.6 Objektivität, Zuverlässigkeit und Validität.- 23.7 Qualitative Forschung in der Rehabilitation: einige exemplarische Studien.- Literatur.- 24 Forschungsintegration und Metaanalysen im Kontext Evidenz-basierter Medizin.- 24.1 Einleitung.- 24.2 Die Zusammenfassung und Integration empirischer Forschungsresultate.- 24.2.1 Zielsetzungen der Forschungsintegration.- 24.2.2 Begriffsbestimmung und geschichtliche Entwicklung.- 24.2.3 Kritik an metaanalytischen Verfahren.- 24.3 Metaanalysen als Hilfsmittel einer "Evidenz-basierten Medizin".- 24.3.1 Was versteht man unter Evidenz-basierter Medizin?.- 24.3.2 Identifikation und Bewertung von Evidenz.- 24.3.3 Ein Beispiel: Spezialisierte Abteilungen zur Behandlung von Schlaganfall (Stroke Units).- 24.3.4 Die Bedeutung von Übersichtsarbeiten und Metaanalysen für die Evidenz-basierte Medizin.- 24.3.5 Die Cochrane Collaboration.- 24.4 Die bisherige Anwendung und die methodischen Probleme metaanalytischer Verfahren in der medizinischen Rehabilitation.- 24.5 Ausblick.- Literatur.- 25 Analysemöglichkeiten mit Routinedaten der Sozialversicherung.- 25.1 Routinedaten als epidemiologische Datenquelle.- 25.2 Routinedaten der Sozialversicherung zur Rehabilitation.- 25.3 Anwendungsbereiche der Forschung mit Routinedaten.- 25.3.1 Inanspruchnahme von Rehabilitationsmaßnahmen.- 25.3.2 Weiterer Verlauf nach Rehabilitationsmaßnahmen.- 25.3.3 Rehabilitation der Rentenversicherung und Frühberentung.- 25.4 Ausblick.- Literatur.- 26 Datenbanken in der Rehabilitationsforschung.- 26.1 Einleitung.- 26.2 Grundbegriffe.- 26.3 Technische Voraussetzungen.- 26.4 Recherche.- 26.4.1 Suchprogramme.- 26.4.2 Durchführung der Suche.- 26.5 Preisstruktur.- 26.6 Qualität.- 26.6.1 Allgemeine Anforderungen.- 26.6.2 Anforderungen an den Anbieter.- 26.6.3 Anforderungen an den Arbeitsplatz.- 26.6.4 Informationsvermittlungsstellen.- 26.7 Datenbankanbieter.- 26.7.1 Offline-Anbieter/CD-ROM.- 26.7.2 Online-Anbieter/Host.- 26.7.3 Sonstige.- 26.8 Datenbanken.- 27 Klassifikation in der Rehabilitationstechnik.- 27.1 Einleitung.- 27.2 Ein Ordnungs-und Bewertungssystem für die Rehabilitationstechnik (RT-OBS-Modell).- 27.2.1 Grundlegende Beschreibung des RT-OBS.- 27.2.2 Die Ordnung der technischen Hilfen im RT-OBS.- 27.2.3 Strategie der Bewertung der Rehabilitationstechnik im RT-OBS.- 27.2.4 Die Nomenklatur des RT-OBS am Beispiel einer ausgewählten rehabilitationstechnischen Versorgung.- Literatur.- D Implementierung und Transfer.- 28 Interaktionelle Aspekte der Rehabilitationsforschung.- 28.1 Einleitung.- 28.2 Berufsgruppen in der Rehabilitationsforschung und deren Zusammenarbeit.- 28.3 Individuelle Voraussetzungen einer interdisziplinär angelegten Rehabilitationsforschung.- 28.4 Interaktionelle und kommunikative Voraussetzungen.- 28.5 Ausblick.- Literatur.- 29 Implementierung und Umsetzung von Ergebnissen der Rehabilitationsforschung.- 29.1 Einleitung.- 29.2 Schnittstelle Rehabilitationswissenschaften -Rehabilitationspraxis.- 29.3 Implementierung innovativer Befunde in die Rehabilitationspraxis.- 29.3.1 Barrieren für den Wissenstransfer in die Praxis.- 29.3.2 Förderung des Wissenstransfers in die Praxis.- Literatur.- 30 Datenschutz in der Rehabilitationsforschung.- 30.1 Personenbezogene Daten in der Rehabilitationsforschung.- 30.2 Forschung mit anonymisierten Daten.- 30.3 Forschung mit personenbezogenen Daten mit Einwilligung der Betroffenen.- 30.4 Forschung mit personenbezogenen Daten ohne Einwilligung der Betroffenen.- 30.4.1 Geschichte des Sozialdatenschutzes.- 30.4.2 Bedeutung des Sozialdatenschutzes.- 30.4.3 Grundzüge des Sozialdatenschutzrechts.- 30.4.4 Die zentrale Vorschrift für Forschungsvorhaben mit Sozialdaten: §75 SGB X.- 30.4.5 Sondervorschriften für bestimmte Sozialdaten und für bestimmte Sozialversicherungsbereiche.- 30.5 Ausblick.- 30.5.1 "Medizinisches Forschungsgeheimnis"?.- 30.5.2 Forschung und europäischer Datenschutz.- Literatur.- 31 Ethische Fragen in der Rehabilitationsforschung.- 31.1 Einleitung.- 31.2 Werte in der Wissenschaft.- 31.3 Ethisch-moralische Herausforderungen im Wissenschaftssystem und Lösungsüberlegungen.- 31.4 Ethisch-moralische Forderungen in der Medizin und in der Rehabilitation.- 31.5 Ausblick.- Literatur.

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