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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Die Produktion. 'Enzyklopädie der Rechts- und Staatswisse…
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Produktdetails
Titel: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Autor/en: Erich Gutenberg

ISBN: 3540056947
EAN: 9783540056942
Die Produktion.
'Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft'.
18. Aufl. 1971. 8. , korr. Nachdruck.
Book.
Springer

1. Dezember 1982 - gebunden - 536 Seiten

1. Begriffliche Bestimmungen. 2. Das System der produktiven Faktoren. 3. Plan der Untersuchung. 1. Der Sinn aller betrieblichen Betatigung besteht darin, Giiter mate rieller Art zu produzieren oder Giiter immaterieller Art bereitzustellen. Giiter materieller Art werden als Sachgiiter oder Sachleistungen, Giiter immaterieller Art als Dienste oder Dienstleistungen bezeichnet. Bei den Sachgiitern sind zu unterscheiden: Rohstoffe und Fabrikate. Rohstoffe sind Sachgiiter, die durch Urproduktion gewonnen, also nicht eigentlich hergestellt werden. Sie stehen nach ihrer Gewinnung entweder in ihrer urspriinglichen Art oder nach der Vornahme gewisser Veredelungen fiir produktive oder konsumtive Zwecke zur Verfiigung. Fabrikate (Produkte, Erzeugnisse) entstehen auf Grund von Form und Substanzanderungen, denen jeweils bestimmte Grund- oder Aus gangsstoffe unterworfen werden. Von Fabrikaten wird nur dann gesprochen, wenn die neuen Produkte Eigenschaften aufweisen, die sie von den zu ihrer Herstellung verwandten Grundstoffen wesentlich unter scheiden. 1st die Abweichung der Produkteigenschaften nicht wesent lich, so liegt lediglich eine Veredelung vor. Dienste oder Dienstleistungen sind immaterielle Giiter. Es gibt sie in vielerlei Art. So bestehen die Dienstleistungen der Handelsbetriebe in der Sammlung oder Verteilung von Sachgiitern, die Dienstleistungen der Bankbetriebe in der Aufnahme von Darlehen und ihrer Umwand lung in Kredite, die nach Art, GroBe und "Oberlassungsdauer den Wiin schen der Kreditnehmer gerecht werden (sofern die Banken nicht selbst Kredite schaffen). Die Dienstleistungen der Transportbetriebe bestehen dagegen in der Beforderung von Personen und Sachen, die Dienst leistungen der Versicherungsgesellschaften in der Gewahrung von Ver sicherungsschutz, die von Treuhandgesellschaften in der tTbernahme revisionstechnischer, organisatorischer und steuerrechtlicher Betreuung von Unternehmen.
1. Begriffliche Bestimmungen.
- 2. Das System der produktiven Faktoren.
- 3. Plan der Untersuchung.- Erster Teil. Das System der produktiven Faktoren..- Erster Abschnitt. Die Elementarfaktoren.- Erstes Kapitel: Die Bedingungen optimaler Ergiebigkeit menschlicher Arbeitsleistungen im Betrieb.
- I. Die subjektiven Bedingungen menschlicher Arbeitsleistungen im Betrieb.
- 1. Das betriebliche Eignungspotential.
- 2. Die individuelle Arbeitseignung.
- 3. Arbeitseignung und Arbeitsorganisation.
- II. Die objektiven Bedingungen menschlicher Arbeitsleistungen im Betrieb.
- 1. Die Wurzeln neuzeitlicher Arbeitstechnik.
- 2. Der Einfluß äußerer Arbeitsbedingungen auf die Arbeitsleistung.
- 3. Arbeitsleistung und Arbeitszeit.
- III. Das Arbeitsentgelt als Bedingung optimaler Arbeitsleistungen im Betrieb.
- 1. Das Problem der Lohngerechtigkeit.
- 2. Arbeitsentgelt und Arbeitsschwierigkeit.
- 3. Arbeitsentgelt und individuelle Mehrleistung.
- 4. Arbeitsleistung und Arbeitsprämien.
- 5. Grenzen der Lohnanreizsysteme.- Zweites Kapitel: Die Bedingungen optimaler Ergiebigkeit von Betriebsmittelbeständen.
- I. Die Bestimmungsgründe der Leistung von Betriebsmitteln.
- 1. Der Begriff der Betriebsmittel.
- 2. Die drei Grundvoraussetzungen hoher Leistungen von Betriebsmitteln.
- 3. Die drei Kriterien der technischen Eignung von Betriebsmittelbeständen.
- II. Betriebsleistung und Produktionsverfahren.
- 1. Verfahren in technologischer Sicht.
- 2. Die Führungs- und Steuerungsfunktion in manuellen und maschinellen Arbeitsverfahren.
- 3. Die Kombination der Betriebsmittel zu verfahrenstechnisch-organisatorischen Einheiten.
- 4. Das Prinzip der verfahrenstechnischen Entsprechung.
- 5. Das Büchersche Gesetz der Massenfabrikation.- Drittes Kapitel: Die Bedingungen optimaler Ergiebigkeit des Werkstoffeinsatzes.
- 1. Grundsätzliches.
- 2. Werkstoffeigenschaften und Materialverluste.
- 3. Materialnormung und Wirtschaftlichkeit.
- 4. Konstruktive Gestaltung und Werkstoffverwendung.- Zweiter Abschnitt. Die dispositiven Faktoren..- Viertes Kapitel: Die Geschäfts- und Betriebsleitung und ihr Einfluß auf die produktive Ergiebigkeit der betrieblichen Leistungserstellung.
- 1. Das persönliche Moment in der Unternehmensführung.
- 2. Echte Führungsentscheidungen.
- 3. Entscheidungen unter Sicherheit und Unsicherheit.
- 4. Grenzen und Möglichkeiten unternehmungspolitischer Aktivität.
- 5. Das Verhältnis zwischen Unternehmensführung und wissenschaftlicher Betriebsführung (scientific management).- Fünftes Kapitel: Planung als Bedingung optimaler Ergiebigkeit des Produktionsprozesses.
- I. Grundsätzliches zum Problem der Produktionsplanung.
- 1. Der Begriff der Planung.
- 2. Die Produktionsplanung.
- 3. Das Vollständigkeitskriterium.
- II. Die Planung des Produktionsprogramms.
- 1. Das allgemeine Produktionsmodell als Grundlage der Programmplanung.
- 2. Der globale Charakter der Programmplanung.
- 3. Das Ausgleichsgesetz der Planung als Regulativ der Programmplanung.
- 4. Programmplanung und Lagerplanung.
- III. Die Bereitstellungsplanung.
- 1. Die Bereitstellungsplanung als Vollzugsplanung.
- 2. Die Planung der Bereitstellung von Betriebsmitteln.
- 3. Die Planung der Bereitstellung von Arbeitskräften.
- 4. Die Planung der Bereitstellung von Werkstoffen.
- IV. Die Planung des Produktionsprozesses.
- 1. Grundsätzliches zur Frage der Prozeßplanung.
- 2. Die Planung der Fertigungsauftragsgröße.
- 3. Die Reihenfolgeplanung.
- 4. Die Terminplanung.
- 5. Terminplanung mit Hilfe der Netzwerktechnik.
- 6. Die Planung der Zwischenläger.
- 7. Die Planung der Produktionskosten.- Sechstes Kapitel: Die Betriebsorganisation und die Bedingungen ihrer Leistungsfähigkeit.
- I. Begriff und Funktion der Organisation.
- 1. Der instrumentale Charakter der Organisation.
- 2. Generelle und fallweise Regelungen.
- 3. Das Substitutionsgesetz der Organisation.
- II. Der organisatorische Prozeß.
- 1. Die Bestandteile des organisatorischen Prozesses.
- 2. Organisatorische Maßnahmen für die Lösung sachbezogener Aufgaben.
- 3. Zuständigkeit und Verantwortung.
- 4. Die Bildung und die Größe organisatorischer Einheiten.
- 5. Das organisatorische Risiko.
- III. Zuständigkeitssysteme.
- 1. Das hierarchische Zuständigkeitssystem.
- 2. Das funktionale Zuständigkeitssystem.
- 3. Das hierarchisch-funktionele Zuständigkeitssystem.
- IV. Formen kooperativer Zusammenarbeit.
- 1. Freie Formen kooperativer Zusammenarbeit.
- 2. Gebundene Formen kooperativer Zusammenarbeit.
- V. Informationssysteme.
- 1. Betriebswirtschaftliche Informationen und die Informationstheorie.
- 2. Informationsstrukturen.
- 3. Die Organisation der Kommunikationswege.
- 4. Die Messung der Leistungsfähigkeit von Kommunikationsnetzen durch Gruppenanalysen.
- 5. Information und Entscheidung.
- VI. Informelle Organisationsstrukturen.- Zweiter Teil. Der Kombinationsprozeß..- Dritter Abschnitt. Produktionstheoretische Perspektiven..- Siebtes Kapitel: Grundsätzliches.
- 1. Rationales und Irrationales im Verhalten des dispositiven Faktors.
- 2. Faktorkombination und alternative Substitution.
- 3. Der Begriff der Produktionsfunktion.- Achtes Kapitel: Die Produktionsfunktion vom Typ A (Das Ertragsgesetz).
- 1. Das Ertragsgesetz als Kombinationsgesetz.
- 2. Die formale Darstellung des Ertragsgesetzes.
- 3. Die Minimalkostenkombination.
- 4. Ist das Ertragsgesetz (die Produktionsfunktion vom Typ A) als repräsentativ für die industrielle Produktion anzusehen?.- Neuntes Kapitel: Betriebswirtschaftliche Produktionsfunktionen, insbesondere die Produktionsfunktion vom Typ B.
- 1. Charakterisierung der Produktionsfunktion vom Typ B.
- 2. Formale Darstellung der Produktionsfunktion vom Typ B.
- 3. Die Verbrauchsfunktionen.
- 4. Besondere Fragen im Zusammenhang mit der Produktionsfunktion vom Typ B.- Vierter Abschnitt. Kostentheoretische Perspektiven..- Zehntes Kapitel: Grundsätzliches.
- 1. Die Kostenbegriffe.
- 2. Die Haupt-Kosteneinflußgrößen.- Elftes Kapitel: Der Einfluß von Beschäftigungsschwankungen auf die Produktionskosten.
- I. Die Kosten der Betriebsbereitschaft.
- 1. Nutzkosten und Leerkosten.
- 2. Entstehungsursachen von Kosten der Betriebswirtschaft.
- II. Formen der betrieblichen Anpassung an Beschäftigungsschwankungen.
- 1. Ohne Änderungen der Faktorqualität.
- 2. Mit Änderungen der Faktorqualität.
- III. Kostenverlauf bei Anpassung nach dem Ertragsgesetz.
- IV. Der Kostenverlauf bei intensitätsmäßiger Anpassung.
- 1. Die technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten der intensitätsmäßigen Anpassung.
- 2. Die Ableitung der Kostenfunktion bei intensitätsmäßiger Anpassung aus der Produktionsfunktion vom Typ B.
- 3. Theorie der kompensatorischen Effekte.
- V. Der Kostenverlauf bei zeitlicher Anpassung.
- 1. Die Begriffe zeitliche und quantitative Anpassung.
- 2. Die variablen Kosten im Falle zeitlicher Anpassung.
- 3. Die fixen Kosten im Falle zeitlicher Anpassung.
- 4. Beispiele.
- VI. Der Kostenverlauf bei quantitativer Anpassung.
- 1. Die betriebstechnischen Grundlagen der quantitativen Anpassung.
- 2. Der Verlauf der Kostenkurven bei quantitativer Anpassung.
- VII. Der Kostenverlauf bei selektiver Anpassung.
- 1. Zur Frage der Krümmung der Kostenkurve bei selektiver Anpassung.
- 2. Das Fehlen einer eindeutigen Beziehung zwischen qualitativen Änderungen der Produktionsbedingungen und Beschäftigungsschwankungen.
- VIII. Über empirische Kostenuntersuchungen.- Zwölftes Kapitel: Der Einfluß qualitativer Änderungen der Produktionsbedingungen auf die Produktionskosten.
- 1. Der Einfluß oszillativer Schwankungen in den Produktionsbedingungen auf die Produktionskosten.
- 2. Der Einfluß stetiger und mutativer Änderungen in den Produktions-bedingungen auf die Produktionskosten.
- 3. Der Einfluß von Änderungen der qualitativen Kapazität auf die Produktionskosten.
- 4. Die Änderung der Produktionsbedingungen als Folge alternativer Substitution (Wirtschaftlichkeitsrechnungen).- Dreizehntes Kapitel: Der Einfluß der Faktorpreise auf die Produktionskosten.
- 1. Die direkte Beeinflussung der Produktionskosten durch Änderungen der Faktorpreise.
- 2. Die indirekte Beeinflussung der Produktionskosten durch Änderungen der Faktorpreise.- Vierzehntes Kapitel: Der Einfluß von Änderungen der Betriebsgröße auf die Produktionskosten.
- 1. Grundsätzliche Betrachtungen zu dem Begriff der "kurzen"und der "langen"Periode.
- 2. Beschäftigungs- und Betriebsgrößenvariation.
- 3. Zur Problematik der "large-scale" Produktion.
- 4. Betriebsgröße und Produktivität.
- 5. Der dispositive Faktor und sein Einfluß auf die langfristige Kostenkurve.
- 6. Der Einfluß marktlicher und finanzieller Vorgänge auf den betrieblichen Expansionsprozeß.
- 7. Unsicherheit, Planung, Kosten.- Fünfzehntes Kapitel: Der Einfluß von Änderungen im Fertigungsprogramm auf die Produktionskosten.
- 1. Der besondere Charakter des Produktionsprogramms als Kosteneinflußgröße.
- 2. Mehrproduktprogramme und Produktionskosten.
- 3. Programmrationalisierung und Produktionskosten.
- 4. Spezielle Fälle der Programmänderung.
- 5. Kosten der Programmänderung im Zeitablauf.- Dritter Teil. Determinanten des Betriebstyps..- Fünfter Abschnitt. Systembezogene Tatbestände..- Sechzehntes Kapitel: Autonomieprinzip und Organprinzip als Determinanten des Betriebstyps.
- 1. Weitere systemindifferente Tatbestände.
- 2. Autonomieprinzip und Organprinzip als systembezogene Tatbestände.- Siebzehntes Kapitel: Das erwerbswirtschaftliche Prinzip, das Prinzip plandeterminierter Leistungserstellung und das Angemessenheitsprinzip als Determinanten des Betriebstyps.
- 1. Das erwerbswirtschaftliche Prinzip.
- 2. Das Prinzip plandeterminierter Leistungserstellung.
- 3. Das Angemessenheitsprinzip.- Sechster Abschnitt. Das Problem der betrieblichen Willensbildung.- Achtzehntes Kapitel: Die möglichen Zentren betrieblicher Willensbildung.
- 1. Das auf Eigentumsrechten beruhende Zentrum betrieblicher Willensbildung.
- 2. Die Geschäftsführung als Zentrum betrieblicher Willensbildung, insbesondere die beiden Unternehmerbegriffe.
- 3. Die Belegschaft als Faktor im System der betrieblichen Willensbildung, insbesondere die beiden Determinanten: Alleinbestimmung und Mitbestimmung.
- 4. Die Beteiligung von Planungsinstanzen an der betrieblichen Willensbildung.
- 5. Nochmals der komplexe Charakter des vierten Faktors.- Neunzehntes Kapitel: Das kategoriale (determinierende) System.
- 1. Über einige Beziehungen innerhalb des Systems.
- 2. Die kategoriale Struktur der Begriffe "Unternehmung"und "Betrieb".- Namenverzeichnis.

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