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Sämtliche Gedichte

Nachwort v. Sjaak Onderdelinden. 'Reclam Universal-Biblio…
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Produktdetails
Titel: Sämtliche Gedichte
Autor/en: Conrad Ferdinand Meyer

ISBN: 3150098858
EAN: 9783150098851
Nachwort v. Sjaak Onderdelinden.
'Reclam Universal-Bibliothek'.
Reclam Philipp Jun.

Januar 1986 - kartoniert - 278 Seiten

Fülle - Das heilige Feuer - Schillers Bestattung - Liederseelen - Schwarzschattende Kastanie - Nachtgeräusche - Die toten Freunde - Der schöne Tag - Über einem Grabe - Der Marmorknabe - Liebesflämmchen - Brautgeleit - Hochzeitslied - Die Jungfrau - Die Fei - Die Dryas - Ein Lied Chastelards - Die kleine Blanche - Die gelöschten Kerzen - Fingerhütchen - Traumbesitz - Die gefesselten Musen - Morgenlied - Eppich - Das tote Kind - Lenz Wanderer, Mörder, Triumphator - Marientag - Was treibst du, Wind? - Lenzfahrt - Lenz, wer kann dir widerstehn? - Der Lieblingsbaum - Der verwundete Baum - Das bittere Trünklein - Abendrot im Walde - Jetzt rede du! - Die Lautenstimmer - Sonntags - Schwüle - In Harmesnächten - Votivtafel - Eingelegte Ruder - Ein bißchen Freude - Im Spätboot - Vor der Ernte - Erntegewitter - Schnitterlied - Auf Goldgrund - Requiem - Abendwolke - Mein Stern - Mein Jahr - Wanderfüße - Die Veltinertraube - Weinsegen - Säerspruch - Einem Tagelöhner - Ewig jung ist nur die Sonne - Novembersonne - Aus der Höh - Die Schlittschuhe - Begegnung - Neujahrsglocken - Das Heute - Unter den Sternen - Schutzgeister - Der Reisebecher - Nach der ersten Bergfahrt - Das weiße Spitzchen - Firnelicht - Himmelsnähe - Allerbarmen - Göttermahl - Das Seelchen - Das Glöcklein - Spiel - Ich würd es hören - Die Bank des Alten - Die alte Brücke - Der Kaiser und das Fräulein - Reisephantasie - Der Rheinborn - Die Felswand - Hohe Station - Vision - Der Hengert - Die zwei Reigen - Bacchus in Bünden - Fiebernacht - Noch einmal - Burg "Fragmirnichtnach" - Gespenster - Alte Schrift - Das Gemälde - Die Rehe - Die Zwingburg - "Tag, schein herein und, Leben, flieh hinaus!" - La Röse - Die Schlacht der Bäume - Der Triumphbogen - Vendigs erster Tag - Venedig - Auf dem Canale Grande - Die Narde - Nach einem Niederländer - Ja - Die Kapelle der unschuldigen Kindlein - Die Karthäuser - Der römische Brunnen - Tarpeja - Die gegeißelte Psyche - Der tote Achill - Der Musensaal - Alte Schweizer - Abschied v
on Korsika - Napoleon im Kreml - Die Korsin - Der Gesang des Meeres - Das Strandkloster - Nicolae Pesce - Zwiegespräch - Flut und Ebbe - Möwenflug - Das Ende des Festes - Alles war ein Spiel - Zwei Segel - Hesperos - Das begrabene Herz - Ohne Datum - Die Ampel - Unruhige Nacht - Der Kamerad - Spielzeug - Weihgeschenk - Der Blutstropfen - Stapfen - Wetterleuchten - Lethe - Einer Toten - Ihr Heim - Liebesjahr - Weihnacht in Ajacco - Schneewittchen - Hirtenfeuer - Laß scharren deiner Rosse Huf - Dämmergang - Die tote Liebe - Mit einem Jugendbildnis - Die Schule der Silen - Pentheus - Vor einer Büste - Die sterbende Meduse - Nächtliche Fahrt - Der Stromgott - Thespesius - Der trunkene Gott - Der Botenlauf - Der Gesang der Parze - Der Ritt in den Tod - Das Joch am Leman - Das Geisterroß - Das verlorene Schwert - Das Heiligtum - Die wunderbare Rede - In einer Sturmnacht - Alle - Friede auf Erden! - König Etzels Schwert - Galaswitwe - Bettlerballade - Die Söhne Haruns - Der Berg der Seligkeiten - Die Gaukler - Thibaut von Champagne - Der Pilger und die Sarazenin - Am Himmelstor - Mit zwei Worten - Das kaiserliche Schreiben - Kaiser Friedrich der Zweite - Konradins Knappe - Die gezeichnete Stirne - Der Tod und Frau Laura - Die Gedanken des Königs René - Der Mars von Florenz - Die Ketzerin - Der Mönch von Bonifazio - Jung Tirel - La Blanche Nef - Der schwarze Prinz - Der gleitende Purpur - Das Goldtuch - Frau Agnes und ihre Nonnen - Kaiser Sigmunds Ende - Die drei gemalten Ritter - Einsiedel - Das Münster - Die Krypte - Camoens - Michelangelo und seine Statuen - Il Pensieroso - Conquistadores - Don Fadrique - Die Schweizer des Herrn von Tremouille - Die Seitenwunde - Cäsar Borjas Ohnmacht - Papst Julius - In der Sistina - Der Schreckliche - Pergoleses Ständchen - Auf Ponte Sisto - Chor der Toten - Lutherlied - Hussens Kerker - Der Landgraf - Der Rappe des Komturs - Die spanischen Brüder - Das Auge des Blinden - Die verstummte Laute - Das Weib des Admirals - Hugenottenlied -
Die Karyatide - Mourir ou parvenir - Das Reiterlein - Die Füße im Feuer - Die Rose von Newport - Der sterbende Cromwell - Miltons Rache - Der Daxlhofen - Ein Pilgrim - Epilog


Conrad Ferdinand Meyer, 11. 10. 1825 Zürich - 28. 11. 1898 Kilchberg bei Zürich. M. stammte aus einer reformierten Patrizierfamilie. Nach dem Tod des Vaters (1840) führte der tiefgreifende Kon¿ikt mit der puritanischen Mutter, die für M.s geistige und künstlerische Interessen kein Verständnis hatte, zu einer langwierigen Lebenskrise (Unterbrechung des Gymnasiumsbesuchs wegen Depressionen, Abbruch des ihm aufgedrängten Jurastudiums, Aufenthalt in der Nervenheilanstalt Préfargier bei Neuenburg). Die Zeit in der Heilanstalt festigte M.s Selbstvertrauen; 1854 kehrte er nach Zürich zurück. Der Lausanner Historiker Louis Vulliemin, bei dem M. bereits 1843/44 in Lausanne historische und literarische Studien betrieben hatte, regte ihn zum Geschichtsstudium und zu Übersetzungsarbeiten an. Nach dem Selbstmord der Mutter (1856) sorgte eine Erbschaft für ¿nanzielle Unabhängigkeit. Gemeinsam mit seiner Schwester Betsy (1831-1912), mit der ihn zeitlebens ein enges Verhältnis verband, reiste er 1857-58 nach München, Paris und Italien (Rom, Florenz, Siena) und begeisterte sich für die Kunst und Kultur der Antike und der Renaissance. Mit ersten literarischen Erfolgen und der Heirat mit der aus der Züricher Oberschicht stammenden Of¿zierstochter Luise Ziegler (1875) festigte sich die gesellschaftliche Stellung M.s, der sich schließlich 1877 in Kilchberg niederließ. 1880 ehrte ihn die Züricher Universität mit dem Dr. h. c. Nach zunehmenden Depressionen führten Anzeichen geistiger Umnachtung zu einem Aufenthalt in der Anstalt Königsfelden (1892-93); bis zu seinem Tod lebte er dann in Kilchberg. Den ersten Erfolg hatte M. mit dem Versepos Huttens letzte Tage, das mit den Bezügen des humanistischen, protestantisch-patriotischen Heldenlebens zur Reichsgründung auch für die Überwindung seiner kulturellen und politischen Sympathien für Frankreich steht. Als Lyriker suchte er sich in einer späten Schaffensperiode von den traditionellen Formen der Erlebnislyrik zu lösen. Er strebte nach einer Objektivierung subjektiver Erfahrung: zum einen durch die Hinwendung zur Ballade oder balladenähnlichen lyrisch-epischen Gebilden, die zugleich seinem Interesse für Geschichte entsprachen; zum andern durch symbolische Verbildlichung und Verdinglichung in einer gänzlich objectiven, fast sculpturalen Behandlung des Gegenstands. In seinem erzählerischen Schaffen dominiert die Novelle mit einer Vorliebe für historische Stoffe und große Gestalten, meist erzählt von einem zeitgenössischen, nur am Rande beteiligten Beobachter (Rahmenerzählung), der für Distanz und eine durch Undurchschaubarkeit und Zweideutigkeit geprägte 'Objektivität' sorgt. Mit der ausgesprochenen Kunstanstrengung seiner Novellistik und der an der italienischen Renaissance orientierten Menschenauffassung betonte M. die Distanz zur bürgerlichen Enge der Gegenwart bzw. den Abstand von Kunst und Leben überhaupt. Auch wenn die Stoffe vielfach großen weltgeschichtlichen Epochen und ihren Kon¿ikten entnommen sind, beruht ihre Wirkung weniger auf den historischen (aber durchaus aktualisierend auf die Gegenwart bezogenen) Kon¿ikten als auf der psychologischen Durchdringung der Personen. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) - © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart.

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