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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2012 und dem Deutsc…
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Produktdetails

Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Autor/en: John Green

ISBN: 3446240098
EAN: 9783446240094
Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2012 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie.
Originaltitel: The fault in our stars.
Empfohlen ab 13 Jahre.
Übersetzt von Sophie Zeitz
Hanser, Carl GmbH + Co.

30. Juli 2012 - gebunden - 288 Seiten

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2013 - Preis der Jugendjury

"Krebsbücher sind doof", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt "Eine wie Alaska" (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane "Die erste Liebe" (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und "Margos Spuren" (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erscheint im Juli 2012 bei Hanser.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
"Das neue Buch von John Green sollte jeder lesen. Und jeder heißt wirklich jeder ... Es gibt zur Zeit kein bewegenderes Buch." Maren Keller, KulturSpiegel, 30.07.12

"Wer hier nicht weint und lacht, fühlt wohl schon lange nichts mehr. Was für ein Buch! So rein und klar, so grundstürzend komisch und dann wieder unendlich zart. ... Das ist kein Jugendbuch, sondern Literatur für alle, anmutig, komisch, kostbar." Werner Bartens, Süddeutsche Zeitung, 31.07.12

"Was nach einer potentiell kitschigen und sehr pathetischen Geschichte klingt, ist ein fesselnder Roman voller Sprachwitz, Klugheit und Gefühl, der die heikle Balance zwischen Witz und Gravitas in jedem Moment hält - ein Buch, das man erst nicht aus der Hand legen und dann nicht vergessen kann." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.08.12

"John Green erobert gerade die Welt ... In seinem neuen Roman gibt er Antworten auf die letzten Fragen des Lebens." Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.08.12

Es könnte so ein Buch werden, das wie ein Freund in der Nähe ist, wenn man nicht weiter weiß und auch dableiben darf, wenn man sich gut fühlt. Denn ,Das Schicksal ist ein mieser Verräter' hinterlässt seine Spuren im Leserherz. Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, 25.08.12

Ein Roman wie finnischer Tango: tieftraurig und ab und an irritierend komisch. ... Ein Roman, in dem jedes Gespräch über Filme, Musik oder Freunde immer auch ein Ergründen von Liebe und Tod ist; subjektiv, rotzfrech und genial emotional. Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 19.08.12

Harry Potter`, Twilight`, Die Tribute von Panem`, Weltbestseller der Jugendliteratur, Überraschungserfolge, die einen Nerv trafen. Nun gibt es einen neuen Bestseller, der von Teenagern verschlungen wird und dessen Autor sie wie einen Popstar feiern. die jungen Helden dieses Buches sind krebskranke Jugendliche, die sagen Das Schicksal ist ein mieser Verräter`. Aber es ist alles andere als ein Krebsbuch: Poetisch, skurril, traurig und lustig zugleich. Auch für Erwachsene. Marietta Slomka, ZDF Heute Journal, 18.09.12

John Green ist kein Jugendbuchautor. Er ist ein kultisch verehrter Literaturstar. Ein Phänomen. Er versteht Jugendliche und sie lieben ihn dafür. John Green hat uns eines der bewegendsten Liebespaare der Literatur geschenkt. . Natascha Geier, NDR Kulturjournal, 18.09.12

Zwei Teenager haben Krebs. Kann man daraus eine wunderbare Geschichte machen? Einen Bestseller sogar? John Green kann das. Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 22./23.09.12

John Green erzählt eine Geschichte vom Lieben und Sterben: Brutal, komisch, traurig." Hartmut el Kurdi, Die Zeit, 04.10.12

Ein Buch über das Sterben, die Liebe und die Macht des Lesens, ein zärtlicher, todtrauriger und lustiger Roman. Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.12

Ein Buch, das den Leser gleichzeitig zum Lachen wie zum Weinen bringt und zum Nachdenken anregt."
Aus der Jurybegründung zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2013

Seit einigen Jahren sind Romane für Kinder und Jugendliche, die von Krankheit und Tod erzählen, äußerst populär, allen voran John Greens 2012 erschienener Band Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.06.2014

Er hat Wahrnehmungs- und Hemmschwellen beseitigt. Endlich nehmen Erwachsene zur Kenntnis, dass Jugendbücher mehr sein können als Vampirgeschichten. Endlich haben Verlage keine Scheu mehr davor, jungen Lesern genug seelische Festigkeit zuzutrauen, auch mit den ganz harten Themen klarzukommen. Endlich haben Kritiker registriert, dass im Bereich der Jugendliteratur eine aufregende Szene entstanden ist, die sie lange übersehen hatten. Endlich haben erstklassige Autoren keine Bedenken mehr, für junge Erwachsene zu schreiben ( ). Und endlich sind abgekochte Erwachsene bereit, sich der Erfahrung von Romanen auszusetzen, die für Menschen halb so alt wie sie selbst gedacht sind. Peter Praschl, Die Welt, 28.06.2014
Kundenbewertungen zu John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine emotionale Achterbahnfahrt - von meggie - 19.03.2015 zu John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Nur durch ein neues Medikament breitet sich der Krebs nicht in ihr aus und so kann sie mit Hilfe einer Sauerstoffflasche weiter am Leben teilnehmen. Doch jede größere Anstrengung raubt ihr den Atem und so sucht sie eher Trost in Büchern und ihrem Zuhause. Als sie auf Drängen ihrer Mutter an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen, lernt sie den charmanten Augustus kennen. Er hat ebenfalls Krebs, hat diesen aber besiegt, musste dafür aber als Preis eines seiner Beine hergeben. Gus und Hazel freunden sich an und bald spüren beide, dass sie doch mehr verbindet. Doch Hazel sträubt sich gegen eine Beziehung, will sie Gus nicht damit belasten, dass sie jeden Moment sterben kann. Doch Gus macht Hazel ein wunderschönes Geschenk. Zusammen fliegen sie nach Amsterdam, damit Hazel ihren Lieblingsschriftsteller Peter Van Houten treffen kann, um diesen zu fragen, warum sein Buch bis jetzt noch keine Fortsetzung bekomme hat. Doch dort angekommen, entpuppt sich Van Houten als Säufer und garstig. Hazels Grundbild ist erschüttert. Und dann kommt ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Ich habe schon sehr viel von dem Buch gehört und auch die Verfilmung wartet noch auf mich. Aber ich bleibe meinem Grundsatz Erst das Buch, dann der Film treu. So habe ich mich nun an die Geschichte von Hazel und Gus gewagt. Man wird gleich in Hazels Welt geschmissen, muss sich kurz zurecht finden und schon ist man mittendrin in einer Krankheit, die ab sofort das Leben bestimmt. Hazel ist ein junger, tougher Teenager, der schon zu viel durchmachen musste. Dies merkt man ihr deutlich an. Eigentlich ist ihr nichts lieber, als ihre Ruhe zu haben. Gus ist ein netter Junge, der durch den Krebs ein Bein verloren hat. Doch er nimmt sein Schicksal mit Humor, Charme und einer kleinen Portion Sarkasmus. Gus und Hazel ergänzen sich perfekt. Auch wenn Hazel viele Bedenken hat, lässt sie sich auf Gus ein und zusammen meistern sie einige kleinere Hürden. Der Krebs wird fast nebensächlich behandelt. Der Schwerpunkt liegt in den ersten beiden Drittel des Buches auf Hazels Wunsch, den Schriftsteller Peter Van Houten nach der Fortsetzung zu seinem Romans zu fragen. Dieser antwortet jedoch nicht und so gibt Gus seinen Herzenswunsch für Hazel her und sie fliegen nach Amsterdam, um Van Houten zu treffen. Diese gemeinsame Reise schweißt Hazel und Gus noch mehr zusammen. Doch kaum sind sie zurück, kommt DER Schicksalsschlag schlechthin und das letzte Drittel des Buches hat mich viele Tränen und Taschentücher gekostet. Auch wenn Hazel und Gus den Krebs als lästiges Anhängsel sehen, merkt man beiden doch deutlich an, dass sie mit ihrem Leben abgeschlossen haben. Kämpfen ist erlaubt, aber anscheinend aussichtslos. Gerade bei Hazel ist dies sehr deutlich und dies hat mir dann doch nicht so recht gefallen. Ich hätte mir etwas mehr Kämpfen gewünscht. Das Buch ist kurz, aber aufgrund des doch sehr harten Themas fand ich es genau richtig, denn es ist tieftraurig und nimmt einem emotional sehr mit. Den dazugehörigen Film werde ich mir bestimmt auch ansehen. Fazit: Eine emotionale Achterbahnfahrt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Welt ist keine Wunscherfüllmaschine - von Janine2610 - 02.02.2014 zu John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
Dass das Schicksal ein mieser Verräter ist, ist im Fall von Hazel und Gus wohl leider wahr. Gerade einmal 16 Jahre ist Hazel Grace alt und leidet schon an Krebs. - Zuerst war es nur die Schilddrüse, dann haben sich Metastasen in ihrer jungen Lunge gebildet, die sie nun stark beim Atmen behindern und sie an eine Sauerstoff-Flasche fesseln. Auch Gus (Augustus), den sie in der Krebs-Selbsthilfegruppe kennenlernt und dem ein halbes Bein, infolge von Knochenkrebs, amputiert wurde, geht es nicht viel besser. - Zumindest gegen Ende der Geschichte hin. Im Laufe des Buches haben mich immer wieder die Reife und Nüchternheit von Hazels Worten und Gedanken fasziniert. Als sie den 18-jährigen Gus kennen und lieben lernt, habe ich mich mit ihr gefreut, ich dachte mir, das hat sie wirklich verdient. - So sehr wie sie am Leiden ist, hat sie ein bisschen Liebe und Zuwendung von einem Jungen auf jeden Fall verdient. In meinen Augen haben die beiden wie die Faust aufs Auge zusammengepasst. Sie haben sich perfekt ergänzt, sie haben sich gegenseitig Trost gespendet, haben zusammen gelacht, Spaß gehabt und sich über das Buch Ein herrschaftliches Leiden von dem niederländischen Autor Peter Van Houten den Kopf zerbrochen. - Denn Hazel hatte in ihrem Leben nur noch ein für sie wichtiges Ziel: zu erfahren, wie es mit den Charakteren in ihrem Lieblingsbuch weitergeht bzw. endet. Und Gus wollte ihr diesen Wunsch mit einer Reise nach Amsterdam, um den Autor zu befragen, unbedingt erfüllen. Dass es dort dann aber nicht ganz so aufschlussreich war, wie Hazel (und auch ich) sich das gedacht hat, fand ich ein bisschen schade. Dass die beiden sich in Holland wegen dem bescheuerten Autor aber nicht enttäuschen haben lassen, fand ich großartig. Und ist mit Sicherheit auch dem eigenen Humor der beiden zuzuschreiben. - Galgenhumor fällt mir dazu ein. Obwohl das Buch durchaus lustig unterhaltsam ist, wegen dem intelligenten Witz von Gus und Hazel, gab es aber dann doch auch Momente, vor allem im letzten Drittel des Buches, wo ich wirklich traurig gestimmt wurde. - Wo es dann eben ernsthaft um den Tod ging... So tragisch, wie die Geschichte auch endet, sie hatte auch etwas Tröstendes - der Abschluss war wunderbar. Ich wüsste nicht, wie man ihn besser hätte schreiben können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Schicksal könnte kein mieserer Verräter sein! - von J. Lösekann - 17.08.2012 zu John Green „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
Manchmal liest man ein Buch, und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionstrieb, und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann, wenn alle Menschen dieser Erde dieses eine Buch gelesen haben (S. 36) Ich schilderte Augustus die groben Umrisse meines Krebswunders: Mit dreizehn die Diagnose Schilddrüsenkrebs, Stadium IV. (Ich erzählte ihm nicht, dass die Diagnose genau drei Monate nach meiner ersten Periode kam. So in etwa: Herzlichen Glückwunsch! Du bist eine Frau. Und jetzt stirb.) (S. 27/28) Hazel Grace ist sechzehn Jahre alt und krebskrank. Schilddrüsenkrebs. Die Behandlung soll ihr Leben nur noch verlängern, Heilung gibt es keine. Es ist ein Wunder, dass sie überhaupt noch lebt. In einer Selbsthilfegruppe für Krebskranke Jugendliche, zu der sie eigentlich gar nicht gehen möchte, lernt sie Augustus Gus kennen. Der Krebs hat eines seiner Beine gefordert (Knochenkrebs), ist aber auf dem Weg der Besserung und obwohl Hazel sich vorgenommen hat, niemanden zu nahe zu kommen, verliebt sie sich in Gus. John Green schickt uns auf eine unvergessliche Achterbahnfahrt der Emotionen: intelligent, tiefgründig und ironisch. Das beste Buch, das ich 2012 bisher gelesen habe! Nicht nur für Jugendliche!
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