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Das Weibernest

Roman.
von Hera Lind
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Produktdetails

Titel: Das Weibernest
Autor/en: Hera Lind

EAN: 9783955200435
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
dotbooks Verlag

29. Oktober 2012 - epub eBook - 408 Seiten

»Ruhig!«, sagte ich, um Beherrschung bemüht. Mein Trommelfell flatterte. Immer wenn ich Stress hatte, fing mein linkes Trommelfell an zu flattern. Ein Wunder, dass es überhaupt noch mal stillstand.
Einmal Chaos und zurück: Seit Franziska zur Bestsellerautorin geworden ist, reißen sich die Medien um sie. Kurzentschlossen flieht sie mit ihren drei Kindern in die Schweiz - was einen Fernsehprogrammdirektor mit faszinierenden Augen nicht davon abhält, ihr eine eigene Talkshow anzubieten. Natürlich wäre es schlauer, diese abzulehnen, aber Franziska kann der Herausforderung nicht widerstehen. Um wenigstens etwas Ruhe in ihr Leben zu bringen und Liebeschaos zu vermeiden, gründet sie mit ihren besten Freundinnen eine frech-vergnügte Wohngemeinschaft, in der die "Herren der Schöpfung" kein Bleiberecht haben. Jedenfalls ist das der Plan ...
Vier Powerfrauen, ein Weibernest und jede Menge Überraschungen: Der Bestseller von Hera Lind, einer der erfolgreichsten deutschen Unterhaltungsautorinnen aller Zeiten. "Hera Lind schreibt Romane, deren Lästerton die Herzen der stolzesten Frauen trifft." Die Zeit
Jetzt als eBook: "Das Weibernest" von Hera Lind. dotbooks - der eBook-Verlag.
Hera Lind, geboren 1957 in Bielefeld, studierte Germanistik, Theologie und Gesang. Sie machte sich europaweit als Solistin einen Namen und war 14 Jahre lang festes Mitglied des Kölner Rundfunkchores. Während ihrer ersten Schwangerschaft schrieb sie ihren Debütroman "Ein Mann für jede Tonart". Dieser wurde sofort ein Bestseller und erfolgreich verfilmt - eine Erfolgsgeschichte, die sich mit zahlreichen Romanen wie "Das Superweib" und "Das Weibernest", Kinderbüchern und Tatsachenromanen bis heute fortsetzt. Hera Linds Bücher wurden in 17 Sprachen übersetzt und verkauften sich über 13 Millionen Mal. Sie lebt mit ihrer Familie in Salzburg. Die Autorin im Internet: www.heralind.de Bei dotbooks erschienen Hera Linds Romane "Ein Mann für jede Tonart", "Frau zu sein bedarf es wenig", "Das Superweib", "Das Weibernest", "Die Zauberfrau", "Der gemietete Mann", "Hochglanzweiber", "Mord an Bord", "Der doppelte Lothar", "Karlas Umweg", "Fürstenroman" und "Drei Männer und kein Halleluja" sowie die Kurzromane "Rache und andere Vergnügen", "Gefühle und andere Katastrophen" und "Hunde und Herzensbrecher" sowie das Kinder- und Vorlesebuch "Der Tag, an dem ich Papa war".

Nebenan zogen auch gerade welche ein. Ich hörte den Schlüssel im Schloss. Dann Gepolter, Koffer wurden abgestellt. Kinderstimmen und ein Mann. Der Hotelangestellte mit der Gepäckkarre bedankte sich auf Italienisch. Die Tür wurde zugeknallt. Peng. Gedämpftes Stimmengewirr, trappelnde Schritte.

Na bitte, dachte ich. Kinder. Das passt ja prima. Dann werden die sich bestimmt nicht beschweren, wenn es bei uns mal zu laut ist. Vielleicht bekommen meine drei Anschluss. Nichts würde ich mir mehr wünschen für meine armen verwahrlosten Halbwaisen, als dass jemand mit ihnen redete und spielte.

Ich sank auf das Bett. Puh! Acht Stunden Fahrt mit drei Kindern! Es war das erste Mal, dass ich auf eigene Faust etwas derart Tollkühnes unternommen hatte. Aber es musste sein. Jetzt oder nie.

Gestern war der Riesenkrach gewesen. Enno wollte mich heiraten.

Und ich hatte einfach nein gesagt. In MEINEM Alter. Als Mutter dreier Kinder! Da hatte Enno seinen Koffer gepackt und war zu irgendeiner Mandantin gefahren. Und ich hatte meinen Koffer gepackt. Das heißt, ich hatte vier Koffer gepackt. Und drei Taschen. Und das Reisebett und den Kinderwagen und drei Packungen Pampers. Und jetzt waren wir hier. Ohne Enno. Und ich fühlte mich in Hochstimmung.

Drei Wochen Urlaub lagen vor uns. In dieser herrlichen, paradiesischen Gegend. Bei diesem strahlenden, heißen Sommerwetter.

Ich hatte es so gewollt. Ich wollte wissen, ob ich ohne Enno klarkommen würde. Und ich war mir ganz sicher, dass genau dies der Fall sein würde.

Jemanden, der einen seit sieben Jahren bevormundet, maßregelt und alles besser weiß, vermisst man vermutlich nicht, wenn man endlich mal wieder allein denken und handeln darf. Ich freute mich auf jede Minute. Entschlossen rappelte ich mich auf. Koffer auspacken, Ordnung machen, Kinder waschen, nettmachen, Heizdecke unter das Laken friemeln.

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p>»Franz, kannst du bitte mal einen Moment von meinem Bett runtergehen?«

»Immer ich!«, maulte das Kalb, das sich gerade mit seinem Gameboy zwischen den Gepäckteilen auf meiner Tagesdecke breitgemacht hatte. Kalb Nummer zwei lümmelte am Fußende und spielte mit der Fernbedienung der hoteleigenen TV-Anlage. Über den Bildschirm taumelten Zeichentrickfiguren, die sich auf ausländisch hauten.

»Die sprechen ja noch nicht mal deutsch!«, beschwerte sich mein bezauberndes Kind. »Hier bleib ich nicht. Hier ist alles bescheuert!«

Kälbchen Nummer drei taperte sehr beschäftigt mit Pullovern und Hosen, die es aus den herumstehenden Koffern zog, in der Suite auf und ab. Natürlich brauchte das Kälbchen Auslauf, nachdem es acht Stunden in seinem Kindersitz geklemmt hatte. Hauptsache, es tut sich nicht weh und fällt nirgendwo rein und öffnet nicht die Minibar und schmeißt keine Gläser ins Klo.

»Wann gehen wir endlich essen!«, rief frustriert mein Ältester aus. Seine letzte Gummibärchentüte lag leer und zerknüllt auf dem Bettvorleger.

»Wir gehen essen, wenn die Koffer ausgepackt sind und ich geduscht habe«, sagte ich freundlich, aber bestimmt. »Und jetzt geh von meinem Bett runter, und hilf mir mit der Heizdecke.«

Unwillig erhob sich mein Ältester.

»Wieso muss immer ich von deinem Bett runtergehen!«

»Weil du drauf sitzt mit deinen schmutzigen Hosen! Los. hoch den Po! Geh doch mal raus in den Garten und guck, wer da im Nebenzimmer eingezogen ist«, munterte ich meinen übellaunigen Sohn auf. »Sicher findest du gleichaltrige Spielgefährten!«

»Die sind bescheuert, und außerdem sprechen die kein Deutsch«, sagte Willi und knipste frustriert den Fernseher aus. »Ich will hier wieder weg!&laq
uo;

»Ihr werdet euch bald eingewöhnen«, versprach ich, indem ich das Laken wieder zurechtstopfte. »Wir haben drei Wochen Zeit.«

Das kleine Kälbchen zerrte inzwischen meinen Kulturbeutel aus dem Koffer. Fünfunddreißig Lockenwickler rollten über den Teppichboden.

Ach ja, dachte ich. Das war doch angemessen. Für das Treffen heute Abend werde ich mich etwas nettmachen. Der erste Eindruck zählt. Wie du kommst gegangen, so wirst du empfangen. Und nach der achtstündigen Autofahrt siehst du blass und strähnig aus. Wer weiß, wie viele alleinreisende Geschäftsmänner heute Abend glutäugig auf dich starren. Außerdem kommt ja dieser alte Programmdirektor extra aus Berlin angeflogen.

»Ihr geht jetzt mit Fanny auf den Flur und spielt etwas Ball«, regte ich an. »Ich sorge hier ganz schnell für Ordnung, und dann gehen wir essen.«

Mit liebevollem Klammergriff am Oberarm – Marke »Das ist mein letztes Wort« – führte ich meine goldige Bande hinaus. »Und wehe, ihr spielt hier richtig Fußball«, hörte ich mich noch rufen. »Hier hängen Bilder, und hier stehen wertvolle Gegenstände! Den Ball nur rollen!«

»Bin ich denn bescheuert!«, maulte Franz beleidigt.

Baby Fanny taperte unternehmungslustig den langen, dunklen Flur hinunter. An ihrem Arm hatten sich einige Wäschestücke verheddert, die sie als letztes aus meinem Koffer gezogen hatte. Mein Spitzen-BH schleifte einsam an ihrem Fußgelenk.

Willi riss erfreut an den Dessous und schleuderte sie übermütig gegen seinen missmutig gestimmten großen Bruder.

»Lass das, du Eierloch!«

Ich warf die Tür hinter ihnen zu.

Mein Gott, was sind Erwachsene und Kinder doch unterschiedlich in ihrem Gebaren, dachte ich, während
ich mir die verstaubten Sachen vom Leibe streifte. Ob das vom lieben Gott wohl Absicht war? Männer und Frauen passen ja sowieso nicht zusammen, aber dass Kinder und Eltern auch nicht zusammenpassen – wer hätte das gedacht.

Mit wachsender Panik dachte ich an den Programmdirektor, der unbedingt heute, an meinem ersten Urlaubstag, ein Gespräch mit mir führen wollte. Dafür reiste er von Berlin an. Natürlich dachte er, Enno, mein Bestimmer, Lebensglückverwalter und Karriereplaner, sei dabei. Da würde er aber Augen machen, der Programmdirektor, dass das minderbemittelte Weibchen ganz allein mit ihm zu reden imstande war!

Gestern, unmittelbar nach dem Streit mit Enno, hatte ich den hohen Herrn plötzlich am Handy gehabt. Erst dachte ich natürlich, es sei Enno, der sich wortreich entschuldigen wollte. Ziemlich rüde hatte ich »Ja!« ins Telefon geschrien. Was ist denn noch? Mama packt gerade Koffer und ist kein bisschen zu erweichen!

»Chefredaktion Unterhaltung. Herr Dr. Karl möchte Sie sprechen«, hatte eine kühle Frauenstimme gesagt. Ziemlich irritiert war ich auf den Badewannenrand gesunken. Und dann hatte es geknackt, und dann war sanfte Musik an mein Ohr getropft und ich hatte mich mit den Kinderzahnbürsten auf den geschlossenen Klodeckel gesetzt und hatte gewartet. Ich kannte keinen Dr. Karl. Aber seit ich »Die perfekte Frau« geschrieben hatte, riefen immer mal wieder irgendwelche fremden Dr. Karls und andere wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an und luden mich in eine Talkshow ein oder wollten, dass ich aus meinem Buch läse oder eine Signierstunde gäbe oder an einer Podiumsdiskussion teilnähme. Ich wartete. Nach ziemlich langer Zeit hatte die sanfte Musik aufgehört, und es hatte wieder geknackt:

»Hal-lo!« Melodische Männerstimme, gut gelaunt. Kleine Terz. (Kuck-kuck!)


»Ha-lo!«, hatte ich zurückgesungen.

»Karl hier. Einen wunderschönen Tag, Frau Zis!«

Ja und? Sach schon, Karl-hier! Mama is eilich! Getz! Komm zu Potte! Gleich kommt die Bande aus der Schule, und dann ist nichts gepackt, und Essen muss ich auch noch machen, und ich will wech sein, bevor der Enno Lunte riecht und womöglich mit Blumen auf der Matte steht und mit uns fahren will!

»Was kann ich für Sie tun, Herr Karl?«

»Ich würde Sie gerne ken-nen-ler-nen!« (Melodischer Gesang, fast ein bisschen zu gut gelaunt.)

»Das wollen viele«, scherzte ich gönnerhaft. Nichts erheitert mich so wie ein netter Talk am Telefon mit einem netten Herrn.

»Ich wa-haiß!«

Na los, ein bisschen origineller solltest du schon sein. Ich wartete. Karl-hier wartete auch ein bisschen. Dann sagte er:

»Unsere Programmdirektion plant ab Oktober eine neue Talkshow. Arbeitstitel: ›Alltalk am Sonntag‹!«

»Origineller Titel«, lobte ich.

»Wir würden Sie gern dafür gewinnen.«

Mein Terminkalender lag natürlich nicht im Badezimmer rum wie bei Enno, der neben der Toilette eine seiner Computer-Andock-Haltestellen hatte, aber ich hatte keine Lust, mein gemütliches Plätzchen zu verlassen.

»Können wir gern machen«, sagte ich cool. »Meine Sekretärin hat heute frei …« (Meine Sekretärin hatte natürlich immer frei, sie war die freieste Sekretärin der Welt.) Ich tat so, als suchte ich umständlich in meinem riesigen Terminplaner herum … »Im Oktober hab ich sicherlich noch einen Termin frei. Wann soll ich denn kommen?«

»Sie scheinen mich misszuverstehen.«

»Dann drücken Sie sich deutlicher aus.« Mensch, Karl-hier! Jetzt KOMM doch mal zu Po
tte!

»Wir würden Sie gern für die Moderation gewinnen.«

Moderation. Ich. Hausfrau, Mutter und Zufalls-Bestsellerautorin. Und seit einer Stunde wieder alleinerziehend.

Jetzt hatte Karl-hier aber eine Bombe platzen lassen! Ich hörte ihn am anderen Ende förmlich grinsen.

»Für die Moderation? Mich?«

»Trauen Sie sich das nicht zu?«

»Doch. Natürlich.« Ja, sollte ich jetzt vielleicht anfangen zu weinen und sagen, nein, ich trau mich nicht?

»Das habe ich mir gedacht, Frau Zis.«

»Wie kommen Sie denn bloß auf mich?«

»Ihr Buch ist über alle Maßen erfolgreich, und Sie scheinen mir nicht auf den Mund gefallen zu sein.«

»Nee. Da haben Sie recht.«

»Kurz und gut, Frau Zis, ich würde Sie gern kennenlernen.«

»Das ehrt mich. Ich fahre nur...


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