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Die Verschworenen

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Produktdetails

Titel: Die Verschworenen
Autor/en: Ursula Poznanski

EAN: 9783732000159
Format:  EPUB
Loewe Verlag GmbH

16. Oktober 2013 - epub eBook - 464 Seiten

In der Stadt unter der Stadt finden Ria und ihre Freunde Zuflucht, doch bald zeigt sich, dass auch hier ein Überleben nicht garantiert ist. Während Aureljo seine Rückkehr in die Sphären vorbereitet, sucht Ria nach Jordans Chronik und findet Fragmente, die sie nicht zur Gänze deuten kann.
Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Ereboserhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

2

Es dauert zwei Tage, bis ich endlich wieder einen Streifen Himmel sehe, einen dämmrigen roten Himmel durch eins der Fenster in Quirins Säulenhalle. Das Glas ist intakt, was vermutlich den Metallstreben zu verdanken ist, die es in Quadrate unterteilen, in stabile, transparente Vierecke.

Ich hatte mich auf den Anblick von Sonnenlicht gefreut, aber kaum hatte Bojan sich mit uns zur Halle hinaufgeschlichen, musste er uns auch schon in einem der Nebenräume verstecken.

»Es gibt ein Neugeborenes«, erklärte er strahlend. »Und das bringen sie Quirin zur Aufnahme.«

Auf mein Nachfragen hin erläuterte Bojan, dass der Clan Schwarzdorn seine Kinder schon in den ersten Tagen ihres Lebens mit der Härte der Wildnis bekannt macht. Symbolisch natürlich – ein winziger Stich mit einem Dorn, an eine Stelle, wo es nicht wehtut. »Dafür sind die Bewahrer auch zuständig.«

Wir zucken zusammen, als draußen das Baby zu schreien beginnt.

»Oje.« Bojan zieht eine Grimasse. »Da beschwert sich jemand.«

Der Brauch erinnert mich an religiöse Rituale von früher. Taufen, Beschneidungen. Faszinierend, wie sie sich bei den Clans in Naturrituale gewandelt haben.

Als man uns endlich holt, hat sich der Himmel bereits rot und dunkelblau verfärbt. Während ich den Blick keine Sekunde lang von den Farben wenden kann, den Wolken, den Lichtstreifen, vertiefen sich hinter mir Quirin, Aureljo und Dantorian in ein Gespräch, bei dem es um die Frage geht, ob Aureljo sich mit einem Grenzgänger treffen soll.

Quirin ist skeptisch, er traut diesen Außenseitern nicht, die zwischen Sphären und Clans pendeln, ohne sich irgendwo dazugehörig zu fühlen. »Sie leben davon, Informationen zu verkaufen, und glaub mir, der Sphärenbund würde es sich einiges kosten lassen, zu er
fahren, wo ihr seid und was ihr vorhabt. Das ist eine Versuchung, der keiner der Grenzgänger, die ich kenne, widerstehen könnte.«

»Ich würde mich natürlich als Clanmitglied ausgeben, das mehr über die Sphäre wissen will, über die Sicherheitsvorkehrungen, die Anzahl der Außenwachen und die Arbeitsbereiche. Wenn Vienna 2 zum Beispiel eine Recyclingstation hat, gibt es dafür ein spezielles Belüftungssystem, mit einem eigenen Schacht, über den man unbemerkt in die Sphäre eindringen kann, wenn man weiß, wie.«

Sie verlieren sich in technischen Details und ich höre nicht länger zu. Es wird jetzt schneller dunkel. Der Himmel ist blutrot, lila, schwarz und ich möchte hinaus, um den Wind zu spüren, der nun einsetzt.

Mit diesem Wind schwebt ein Vogel heran, segelt in weiten Kreisen herab und landet auf dem höchsten Punkt der Ruinenmauer gegenüber. Ich glaube, ich habe Lederriemen an seinem rechten Bein gesehen.

Dann sollte sein Besitzer nicht weit sein. Er müsste jeden Moment den Platz überqueren, hinter dem Denkmal auftauchen, ich kann ihn gar nicht übersehen. Doch es pocht an der Saaltür, bevor sich auch nur ein Schatten vor dem Fenster blicken lässt.

Sie sind zu zweit, Vilem und Sandor. Der Fürst und der Than, sein vorherbestimmter Nachfolger. Fiore begleitet sie herein, bleibt aber nicht, sondern möchte gemeinsam mit Bojan und zwei anderen eine Runde um die Bibliothek drehen. »Jemand hat Scharten gesehen. Ich will sichergehen, dass sie wieder verschwunden sind.«

Vilem bietet ihr an, die vier Jäger, die mit ihm gekommen sind, auf den Patrouillengang mitzunehmen, was Fiore dankend akzeptiert.

Der Clanfürst wirkt erschöpft. Ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen, nicht, seitdem wir uns unter der Stadt verstecken. An seiner Schläfe verheilt
eine grob genähte Wunde und er zieht sein linkes Bein nach – kaum wahrnehmbar, ich bemerke es selbst erst, nachdem er schon fast vor Quirin steht. Mir scheint es, als wäre sein langes Haar seit unserem letzten Treffen grauer geworden und der Haaransatz weiter nach hinten gerückt.

Sandor bleibt im Schatten des Fürsten. Seine Schritte sind lautlos auf dem glatten Steinboden und er wirkt noch wachsamer als sonst. Sprungbereit. Hat er nicht mit unserer Anwesenheit gerechnet?

Ich löse mich aus der Nische neben dem Fenster, gespannt, ob einer der beiden Männer von meinem plötzlichen Auftauchen überrascht sein wird, aber ich müsste mich wesentlich geschickter tarnen, um von ihnen übersehen zu werden. Sie sind Jäger. Ihnen entgeht kaum etwas – darin sind wir uns ähnlich.

»Vilem!« Quirin ist von seinem Platz aufgestanden, wie nebenbei wendet er die Skizze um, über die er, Aureljo und Dantorian sich eben noch gebeugt haben. Der Fürst und er umarmen sich kurz – ein graubrauner und ein schneeweißer Mann. »Was ist passiert?«

Es sind blitzschnelle, sparsame Fingerbewegungen, mit denen Sandor und Vilem sich verständigen. Die Zeichensprache der Jäger. Ein paar der Gesten kenne ich bereits, aber meistens habe ich keine Chance, einer solchen Unterhaltung zu folgen, auch jetzt nicht, und es bringt mich jedes Mal aus der Ruhe. Die Äußerungen anderer Menschen zu analysieren und zu interpretieren, das war mein Schwerpunkt an der Akademie. Nicht nur das zu deuten, was gesagt, sondern vor allem das, was verschwiegen wird. Angesichts dieser Zeichensprache fühle ich mich, als hätte ich plötzlich einen meiner wichtigsten Sinne verloren.

Arbeite mit dem, was vorhanden ist, waren Graukos Worte, meist dann, wenn ich mich über die Schwierigkeit einer Aufgabe beschwerte. E
s gibt immer Material, du musst es nur verwenden
.

Ich konzentriere mich also auf die Haltung und die Mienen der beiden Männer und komme zu dem Schluss, dass Sandor Bedenken hat und Vilem sie nicht gelten lassen will. Die Unstimmigkeit hat mit uns zu tun, Sandors Blick schnellt flüchtig zu Aureljo und Dantorian hinüber. Seine Gesten sind kurz und hart, die von Vilem gelassener. Würden sie sich mit Worten unterhalten, klänge seine Stimme vermutlich beschwichtigend.

Sie haben etwas Dringendes mit Quirin zu besprechen und Sandor will nicht, dass wir dabei sind, während es Vilem nicht allzu sehr stört.

Quirin scheint zu begreifen, wo das Problem liegt. Mit einem Kopfnicken gibt er Aureljo und Dantorian zu verstehen, dass sie ihre Hocker für die Neuankömmlinge frei machen sollen.

Im Aufstehen zieht Dantorian seine Skizze vom Tisch und rollt sie dabei mit einer geschmeidigen Bewegung zusammen.

»Ich würde gern mit dir allein sprechen«, erklärt Sandor an Quirin gewandt, während er einen der Hocker zu sich heranzieht. »Ohne die Lieblinge.«

Ich sehe Dantorian flüchtig grinsen, bevor er sich abwendet. Ebenso wie Tycho findet er den Namen, den die Außenbewohner uns verpasst haben, höchst amüsant. Lieblinge des Schicksals, hat Melchart, der Mann, der die Sphären erdacht hat, uns Bewohner in seiner berühmtesten Rede genannt, und die Clans gebrauchen diesen Begriff mit ebenso viel Hohn wie wir Sphärenbewohner den Ausdruck Prims.

»Warum nicht einfach offen sein?«, entgegnet Quirin. »Von Aureljo und den anderen haben wir am wenigsten zu befürchten, sie begegnen niemandem, an den sie uns verraten könnten.«

Vilem nickt. »Der Meinung bin ich auch.« Nun, da ich seine Stimme höre, bestätigt sich mein Eindruck von vorhin. Er ist müde, wa
hrscheinlich machen seine Verletzungen ihm zu schaffen. Ich bin sicher, Quirin bemerkt es ebenfalls.

»Ist das so? Ich dachte, Aureljo wollte in eine der Sphären zurückkehren«, entgegnet Sandor scharf. »Und von Ria wissen wir, dass es sie ins Freie hinauszieht und dass sie diesem Drang nachgibt. Irgendjemand wird sie eines Tages fangen – Sentinel, Feindclans oder unsere eigenen Leute – und dann wird sie erzählen, was sie weiß, so wie alle.«

Er sieht mich nicht an, während er spricht, aber mir ist klar, dass er an gestern denkt, an den Morgen des Dornenrituals. Ich frage mich, ob die Schrammen an seinem Körper noch schmerzen.

»Ria war mit meiner Erlaubnis draußen«, erklärt Quirin umgehend. »Sie ist wissbegierig, das stimmt. Aber sie hält sich an unsere Vereinbarungen.«

Die Diskussion findet ein Ende, indem Vilem mit der flachen Hand auf den Tisch schlägt. In letzter Konsequenz zählt hauptsächlich die Meinung des Fürsten und ihn stört unsere Anwesenheit offenbar nicht. Er wendet sich an Quirin. »Die Sentinel-Trupps werden wieder mehr. Wir sichten sie nun schon beinahe jeden Tag. Sie bleiben meistens auf Distanz und greifen nicht an, aber sie behalten uns im Auge. Letztens haben sie versucht, einige von uns auszufragen.« Vilems rechte Hand ballt sich zur Faust und entspannt sich wieder. »Nicht die Krieger, aber die Sammler und Hirten. Sie fragen nach den Lieblingen, natürlich, und da der ganze Clan überzeugt ist, dass sie fortgezogen sind, erfahren sie nichts, das uns in Gefahr bringen könnte. Trotzdem gehen sie nicht fort, sondern werden immer mehr.«

Es sind nicht wir, um die Vilem sich sorgt, so viel ist klar. Wenn es nach ihm ginge, wären wir längst wieder in der Gewalt der Sphären und damit wohl tot. Für die Dornen hätte das nich
ts als Vorteile – die freundliche Geste gegenüber dem Sphärenbund hätte sich sicher bezahlt gemacht. Doch Quirin hat uns für sich beansprucht und damit hat uns auch Vilem am Hals.

»Fiore hat mir schon davon erzählt.« Quirin scheint weder beeindruckt noch beunruhigt zu sein. »Es sind rote, nicht wahr? Nur leicht bewaffnet und sie nähern sich offen, wenn man überhaupt von Nähern sprechen kann. Fiore sagt, sie kommen kaum auf zehn Schritte heran. Wir müssen nicht mit einem Angriff rechnen, denke ich.«

»Noch nicht.« Sandors Miene ist unbewegt und seine Stimme leise. »Wir wissen nicht, was sie tun werden, wenn ihre Suche nach den fünf Lieblingen erfolglos bleibt. Die Spur endet bei...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Papierwenderin - 02.11.2019 zu Ursula Poznanski „Die Verschworenen“
Inhalt: Ria und ihre Freunde haben es geschafft den Soldaten aus der Sphäre zu entkommen. Sie finden unterschlupf bei den Dornen und finden neben der Unterstützung auch einen Ausweg aus ihrer Situation Schreibstil: Auch in diesem Band konnte mich der Schreibstil nicht fesseln. Vieles war vorhersehbar, konstruiert und es war einfach wie beim ersten Teil - ich lese das mal schnell weg, ggf passiert dann noch was. Charaktere: Sie blieben leider auch hier noch sehr blass. Ggf noch schlimmer, zu dem nicht greifen können kommt nun auch noch eine übermächtige Ria, ein egoistischer Aureljo, eine verplante Tomma etc hinzu. Jeder Charakter bekam nun etwas einzigartiges angezogen, aber das so überspitzt, dass es wieder unglaubwürdig bis nervig war. Cover: Eine Baumscheibe, naja es passt zur Reihe, aber es ist wie die Geschichte - kommt da noch was?! Fazit: Ich habe es wohl nur gelesen um zu erfahren ob da noch was passiert. So bekommt man auch seine Zeit voll. Ich bin gespannt auf Teil 3. Empfehlen kann ich auch diesen Band nicht. Hätte ich Band 3 nicht schon, würde ich ihn nicht kaufen.
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