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Der Fänger im Roggen

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Produktdetails

Titel: Der Fänger im Roggen
Autor/en: Jerome D. Salinger

ISBN: 3462032186
EAN: 9783462032185
Originaltitel: The Catcher in the Rye.
7. Auflage.
Übersetzt von Eike Schönfeld
Kiepenheuer & Witsch GmbH

1. Februar 2003 - gebunden - 304 Seiten

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"Der Fänger im Roggen" war J. D. Salingers erster Roman, mit dem er weltweit berühmt wurde.Holden Caulfield ist eine Kultfigur der amerikanischen Literatur. Er ist sechzehn Jahre alt und irrt durch New York, traurig, krank, verwirrt. Generationen von Lesern haben sich in ihm wiedererkannt, in seinen Träumen und Hoffnungen, in seinen Ängsten und Schwierigkeiten, erwachsen zu werden. Frech und witzig, traurig und provozierend, ehrlich.1954 erschien im Züricher Diana Verlag der von Irene Mühlon übersetzte Roman Der Mann im Roggen von J. D. Salinger. Ein Schweizer Kritiker entdeckte, dass der Text verfälscht war; »unanständige« Stellen waren getilgt, Flüche verkürzt, durch Auslassungspünktchen ersetzt oder weggelassen. Man befand sich in den 50er Jahren ... Der Diana Verlag verlor die Rechte, die Kiepenheuer & Witsch 1960 erwarb. Heinrich Böll überarbeitete und ergänzte die Schweizer Übersetzung. Unter dem Titel Der Fänger im Roggen, der sich auf ein Gedicht von Robert Burns bezieht, erschien 1962 die deutsche Ausgabe. Es begann der unglaubliche Erfolg dieses Romans. Die Übersetzung Eike Schönfelds zeigt die stilistischen Qualitäten des Romans in neuem Glanz, die raffinierte Sprache, die Kaskaden der Flüche, hinter denen Holden seine Verletzlichkeit verbirgt.
J.D. Salinger

Jerome David Salinger wurde am 1. Januar 1919 in New York geboren. In die Zeit von 1934 bis 1936 fallen Salingers erste literarische Versuche: Er ist Filmkritiker und Herausgeber der Kadettenzeitschrift Crossed Sabres.1940 veröffentlichte Salinger seine erste Kurzgeschichte »The Young Folks« im Story Magazine. Salingers literarische Arbeit wurde von Autoren wie Ernest Hemingway, Gustave Flaubert, Rainer Maria Rilke sowie einigen der russischen Klassiker beeinflusst. Als sein bekanntestes Werk gilt der Roman »Der Fänger im Roggen«. J. D. Salinger war mehrmals verheiratet und hatte zwei Kinder mit seiner ersten Ehefrau Claire Douglas. Salinger starb am 27. Januar 2010 in Cornish, New Hampshire, im Alter von 91 Jahren.


Eike Schönfeld

Eike Schönfeld wurde 1949 in Rheinsberg geboren und wuchs in Schwäbisch Hall auf. Nach dem Studium der Anglistik und Germanistik in Freiburg promovierte er über Oscar Wilde. Von 1982 bis 1986 arbeitete er am Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen. Seit 1986 lebt er als freier Übersetzer in Hamburg. Er hat zwei Söhne.

Übersetzungen

B. Breytenbach, Schlußakte Afrika, KiWi 1986 (mit anderen)
Ray Shirley, Wohin mit der Leiche? (Hörspiel) WDR 1986
Norman Levine, Django, Karfunkelstein und Rosen, Claassen 1987 (mit anderen)
D. Z. Mairowitz, Herdentrieb (Hörspiel), SWF 1987
Morton Rhue, Gib Power!, Edition Pestum 1987
Der neue Sound, Edition Pestum 1988
Xan Fielding, Das Buch der Winde, Greno 1988
Caryl Phillips, Abschied von der Tropeninsel, Ed. Pestum 1988
Fester Grund, S. Fischer 1997
C. T. Hsia, Der klassische chinesische Roman, Insel 1989
Jerome Charyn, Metropolis New York, Claassen 1988
Pinocchios Nase, ebd. 1990
Paradise Man, ebd. 1992
Movieland, ebd. 1993
Tödliche Romanze, ebd. 1997
Die dunkle Schöne aus Weißrußland, Fest 2000
Der schwarze Schwan, Fest 2002
Max Beerbohm, Dandys und Dandys (+ Hg.), Haffmans 1989
Beatrix Potter, Journal, Insel 1990
Claire Tomalin, Katherine Mansfield (Biographie), Insel 1990
Joan Didion, Überfall im Central Park, Hanser 1991
Stunde der Bestie, ebd. 1996
Nicholson Baker, Rolltreppe, Rowohlt 1991
Vox, ebd. 1992
Zimmertemperatur, ebd. 1993
Die Fermate, ebd. 1995
U & I / Wie groß sind die Gedanken, ebd. 1998
Norys Storys, ebd. 2000
Eine Schachtel Streichhölzer, ebd. 2004
Checkpoint, ebd. 2004
Haus der Löcher, ebd. 2012
Martin Amis, Gierig, Zsolnay 1991
1999, Rowohlt 1995
Dori Sanders, Daddys Tochter, Rowohlt (Rotfuchs) 1992
O Brien & Kurins, Ehrenwerte Männer, S. Fischer 1992
Katherine Mansfield, Briefe, Insel 1992
Alan Hollinghurst, Die Schwimmbad-Bibliothek, KiWi 1992
Die Verzauberten, Blessing 1999
Joseph Conrad, Der Geheimagent, Haffmans 1993
Robert Coover, Eine theologische Stellung, Rowohlt Theater Verlag 1993
Terry McMillan, Hg., Breaking Ice, Rogner & Bernhard 1994 (mit anderen)
Vladimir Nabokov, Briefwechsel mit Edmund Wilson, Rowohlt 1995
Malcolm X, Wahl oder Waffe, Rede am 3. April 1964, eva 1996
A. M. Homes, Die Verlässlichkeit der Dinge, Knaur 1996
Andrew Cowan, Schwein, Haffmans 1997
Gemeinsame Sache, Haffmans 1999
Brad Watson , Die letzten Tage der Hundemenschen, Berlin Verlag 1997
Henry Roth, Nenn es Schlaf, Kiepenheuer & Witsch 1998
Oscar Wilde, Lord Arthur Saviles Verbrechen ..., Haffmans 1999
Das Bildnis des Dorian Gray, Insel 2014
Nik Cohn, Manhattan Babylon, Hanser 1999
Triksta, Hanser 2008
David Remnick, King of the World (über Muhammad Ali), Berlin Verlag 2000
Über Bruce Springsteen, Berlin 2013
Dr. Seuss, Fünf Geschichten, Rogner & Bernhard 1999/2000/01/03
Joseph Mitchell, Joe Goulds Geheimnis, Kiepenheuer & Witsch 2000
Gore Vidal, Das ist nicht Amerika, Knaus 2000 (mit anderen)
Nuruddin Farah, Geheimnisse, Suhrkamp 2000
Jim Knipfel, Blindfisch, Rowohlt 2002
Susan Sontag, In Amerika, Hanser 2002
Meera Nair, Video, Kindler 2002
John Fusco, Das Gesetz der Familie, Nagel & Kimche 2003
J. D. Salinger, Der Fänger im Roggen, Kiepenheuer & Witsch 2003
Franny und Zooey, ebd. 2007
Hebt an den Dachbalken, Zimmerleute und Seymour eine Einführung, ebd. 2012
Neun Erzählungen, ebd. 2012
Jeffrey Eugenides, Middlesex, Rowohlt 2003
Air Mail, ebd. 2003 (mit anderen)
Henry Fielding, Tom Jones, Manesse 2004
David Thomson, Seehundgesang, marebuch 2005
Colin McAdam, Ein großes Ding, Wagenbach 2005
Fall, Wagenbach 2010
Eine schöne Wahrheit, Wagenbach 2013
E. T. O Donnell, Der Ausflug. Das Ende von Little Germany, New York. marebuch 2006
Mal Peet , Keeper, Carlsen 2006
Penalty, Carlsen 2008
Michel Faber , Sugars Gabe, Claassen 2006
Charles Darwin, Die Fahrt der Beagle, marebuch 2006
Mohsin Hamid, Der Fundamentalist, der keiner sein wollte, HoCa 2007
So wirst du stinkreich im boomenden Asien, Dumont 2013
John Stape, Im Spiegel der See. Die Leben des Joseph Conrad, marebuch 2007
Jonathan Franzen, Anleitung zum Alleinsein, Rowohlt 2007
Die Unruhezone. Eine persönliche Geschichte, Rowohlt 2007
Freiheit, Rowohlt 2010 (mit Bettina Abarbanell)
Weiter weg, Rowohlt 2013 (mit anderen)
John Updike, In einer Bar in der Charlotte Amalie (mit anderen), Rowohlt 2008
Mark McNay, Frisch, dtv 2008
Under Control, dtv 2010
Catherine Fried, Über kurz oder lang. Erinnerungen an Erich Fried, Wagenbach 2008
Shaun Tan, Geschichten aus der Vorstadt des Universums, Carlsen 2008
Die Fundsache, ebd. 2009
Der Vogelkönig und andere Skizzen, ebd. 2011
Skizzen aus einem namenlosen Land, ebd. 2011
Shalom Auslander, Eine Vorhaut klagt an, Berlin 2008
Hoffnung. Eine Tragödie, Berlin 2013
Saul Bellow, Humboldts Vermächtnis, Kiepenheuer & Witsch 2009
Erzählungen, ebd. 2011 (mit anderen)
Andrew Davidson, Gargoyle, Berlin Bloomsbury 2009
Steven Millhauser, Ein Protest gegen die Sonne, Berlin 2009
Emily Diamond, Flutland, Carlsen 2010
Flutland in Flammen, Carlsen 2011
Daniel Mendelsohn, Die Verlorenen, Kiepenheuer & Witsch 2010
L. K. Madigan, Blakes Gesetze der Fotografie, Carlsen 2012
Sherwood Anderson, Winesburg, Ohio, Manesse 2012
Richard Yates, Eine gute Schule, DVA 2012
Luke Williams, Das Echo der Zeit, Hoffmann und Campe 2012
David Lampson, Vom Finden der Liebe und anderen Dingen, Oetinger 2013
Sloan Wilson, Der Mann im grauen Flanell, Dumont 2013
Albert Borris, Zehn Gründe, die todsicher fürs Leben sprechen, Carlsen 2013
Charles Dickens, Der Weihnachtsabend, Insel 2014

Werke und Literaturprojekte

Der deformierte Dandy Oscar Wilde im Zerrspiegel der Parodie, Lang 1986 (Diss.)
Black American English (Glossar, mit Herbert Graf), Straelener Manuskripte Verlag 1983, erweitert von Christiane Buchner, ebd. 1994
Abgefahren Eingefahren Ein Wörterbuch der Jugend- und Knastsprache, ebd. 1986
alles easy Ein Wörterbuch des Neudeutschen, C. H. Beck 1995

Auszeichnungen

1997 Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung
2004 Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis für die Romane Nicholson Bakers
2008 Barthold-Heinrich-Brockes-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds
2009 Preis der Leipziger Buchmesse, Sparte Übersetzung, für Humboldts Vermächtnis von Saul Bellow
2009 Deutscher Jugendbuchpreis, Übersetzung, für das Bilderbuch Geschichten aus der Vorstadt des Universums von Sean Tan
2011 Johann-Joachim-Bode-Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds mit Johann Christoph Maass
2013 Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis für Winesburg, Ohio von Sherwood Anderson
2014 Internationaler Hermann-Hesse-Preis, zusammen mit Nicholson Baker

sowie weitere Arbeits- und Reisestipendien des Deutschen Übersetzerfonds

»Der Gewinn des neuen deutschen Fänger im Roggen ist Eike Schönfelds durchdachte und couragierte Übersetzung, die für diesen Roman ein zweites Leben bedeuten wird.« Paul Ingendaay, FAZ

»Schönfeld zeigt den deutschen Lesern jetzt erstmals, was wirklich in The Catcher in the Rye steht.« Reinhard Helling, Financial Times Deutschland

»Als wäre Molières unsterblicher Menschenfeind noch einmal wiederauferstanden, um nun statt in feudalen Pariser Salons durch die vulgären Paradiese des American Dream zu wüten.« Reinhard Baumgart, Die Zeit

»Schönfeld hat Holden Caulfields einmaligen Sound erstmals im Deutschen zum Klingen gebracht.« Kölner Stadt-Anzeiger

»Mit der Neuübersetzung erlebt man, um wie viel mehr das Deutsche selbst heute imstande ist, eine ebenso lebenssatte wie kunstvolle Alltagsrede darzustellen.« Burkhard Spinnen, Süddeutsche Zeitung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Raus! - von Polar - 26.08.2007 zu Jerome D. Salinger „Der Fänger im Roggen“
Es sind einige Jahrzehnte verstrichen, seitdem dieser Roman erschienen ist. Um Salinger ist ein Mythos entstanden. Der Autor, der sich zurückgezogen hat, der nichts mehr veröffentlicht. Und doch bleibt Der Fänger im Roggen frisch, was nicht allein an dem Thema liegt, das sich jeder Generation neu stellt. Salinger muß einen Ton gefunden haben, der die Zeit überdauert. 16 Jahre ist Holden Caulfield, ein Alter, das eigentlich für Pubertierende von Interesse sein sollte. Doch erwischen sich vor allem Ältere dabei, daß sie Caulfields Geschichte gebannt lesen. Sei es, weil der eigene Sohn nicht mehr mit einem redet und die Schule schmeißen will, sei es weil man selbst sich in der Figur wieder erkennt. Es ist die Entscheidung, etwas zu tun, von dem man selbst als einziger glaubt, daß es das Richtige für einen ist: Sich widersetzen, ausbrechen, weglaufen, sich die Freiheit nehmen, sich dem sexuellen Erlebnis stellen. Caulfield durchlebt einen Mischladen erster Erfahrungen, bis hinab zur Prostituierten. Salingers Offenheit war zu seiner Zeit ein Skandal, was heute kaum noch nachvollziehbar ist. Und so steht er als Moderner Klassiker in einer Reihe gleichgesinnter Romane, deren Ruf eher schädigend ist, da der ein oder andere, etwas von ihm erwartet, was der Roman nicht leisten kann. Er ist nicht für die Revolte, für den Verkauf unter den Ladentisch geschaffen. Es ist die faszinierende Geschichte eines verstörten Jungen, der aufbegehrt.
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