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ÜBERLEBT - Infiziert mit dem Superkeim MRSA

120 Tage in der Intensivstation und der Rehabilitation.
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Produktdetails

Titel: ÜBERLEBT - Infiziert mit dem Superkeim MRSA
Autor/en: Ezra Pierpaoli

EAN: 9783954889716
Format:  EPUB ohne DRM
120 Tage in der Intensivstation und der Rehabilitation.
Engelsdorfer Verlag

26. September 2013 - epub eBook - 209 Seiten

Dr. Ezra Valerio Pierpaoli wurde 1965 in Mailand, Italien, geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen. Er hat eine Familie mit drei kleinen Kindern, zwei Mädchen (3 und 5 Jahre) und ein Junge (10 Jahre) und wohnt im Dorf Möhlin in der Nähe von Basel in der Schweiz. Ezra Pierpaoli hat an der Universität Zürich Biochemie studiert und doktoriert. Seit 13 Jahren arbeitet er in der Pharmabranche im medizinisch-wissenschaftlichen- und Lizenzbereich. Im August 2011 ist er an einer Infektion mit dem Superkeim MRSA (Methicillin Resistenter Staphylokokkus Aureus) schwer erkrankt und hat die Krankheit nur dank der hochprofessionellen medizinischen Betreuung und mit unheimlich viel Glück überlebt. Der monatelange Aufenthalt in der Intensivstation und der stationären Rehabilitation unter strikter Isolation waren eine dramatische und verrückte Erfahrung. Antibiotikaresistente Bakterien sind immer stärker auf dem Vormarsch und bilden eine grosse Gefahr im Gesundheitswesen. Erschreckenderweise treten solche Keime in Ländern mit hohem Antibiotikagebrauch sehr häufig auf (USA, England, südeuropäische Länder, etc.) und können auf Reisen oder durch Reisende aus diesen Ländern übertragen werden. Wie wahrscheinlich die meisten Menschen hat der Autor nichts oder nur wenig zu MRSA gewusst. Mit diesem Buch will der Autor auf die potentiell verheerenden Folgen von MRSA-Infektionen aufmerksam machen. Das Buch ist auch ein persönlicher Bericht einer beeindruckenden Grenzerfahrung. Dies ist sein erstes Werk. In der Vergangenheit hat er jedoch schon mehrere biochemische und medizinische Artikel in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht.

ANGESTECKT


15. August 2011


Alles begann ganz harmlos. Nicht im Traum hätte ich damit gerechnet, dass ich eine Woche später in der Intensivstation um mein Leben kämpfen würde.

An einem dieser ungeliebten Montage hatte ich im Büro plötzlich eine gereizte Nase und musste ständig niesen. Auch die Nasenschleimhäute waren ausgetrocknet, gespannt und schmerzten leicht, wie ich es von meinem jährlichen Heuschnupfen oder von Flugreisen gut kannte. Die Nase lief in einem fort. Alles deutete darauf hin, dass ich wieder einmal eine Erkältung aufgeschnappt hatte. Es war allerdings etwas sonderbar, wie die Symptome so plötzlich begonnen hatten, denn beim Aufstehen fühlte ich mich noch gut, aber unüblich war es sicher nicht. Ich kehrte zeitig von der Arbeit nach Hause zurück und legte mich sofort ins Bett, da allmählich auch unangenehme Gliederschmerzen auftraten.

Dieser Montag war der zweite Geburtstag meiner jüngsten Tochter, die im Gegensatz zu allen anderen Familienmitgliedern im Sommer geboren wurde. Dies war natürlich ein besonderer Tag für uns und unser Nesthäkchen. Noch gut hatten wir ihre schnelle Geburt an einem Samstag Spätnachmittag in Erinnerung.

Meine Frau hatte ein feines Nachtessen vorbereitet und einen Schokoladenkuchen gebacken. Um ca. 19.00 Uhr stand ich wieder auf, um mit meiner Familie zu essen und mit den Kindern zu feiern. Obwohl ich mich immer noch nicht besser fühlte, entwickelte ich einen rechten Appetit. Um mich zu schonen und am nächsten Tag wieder fit zu sein, ging ich jedoch frühzeitig zu Bett.

16. August 2011


Auch nach der einigermaßen gut verbrachten Nacht ging es mir nicht viel besser. Ich wurde bis am Freitag der vorangegangenen Woche wegen einer Schleimbeutelentzündung am linken Ellbogen mit einem Antibiotikum behandelt und hatte nun den Verdacht,
dass diese nicht ausgeheilt war und wieder neu aufgeflammt sein könnte. Deshalb rief ich gleich nach dem Aufstehen meinen Hausarzt an. Dieser fand jedoch, dass ein neuer Ausbruch der Infektion sehr unwahrscheinlich sei und es sich vermutlich um das Anfangsstadium einer Erkältung oder Grippe handle. Ich solle mich wieder melden, falls es in zwei Tagen nicht besser sei. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass ich schon wieder eine Grippe bekommen sollte, denn schon anfangs des Jahres war ich für fast zehn Tage, gemäß den Symptomen vermutlich an der Schweinegrippe, erkrankt. Ohnehin war ich eigentlich selten krank oder erkältet. Da ich mich nicht kräftig genug fühlte, um zur Arbeit zu gehen, meldete ich mich bei der Firma krank. Den Tag verbrachte ich wieder größtenteils im Bett.

Bis am Abend ging es mir um einiges schlechter: ich lag unter einer dicken Decke und fror so jämmerlich, wie ich nie zuvor gefroren hatte. Auf meine Bitte brachte mir meine Frau eine Wolldecke, die sie mir zusätzlich auf das Daunenduvet auflegte. Doch auch das half nicht sehr. Zudem waren die Gliederschmerzen ziemlich heftig geworden. Ich nahm zwei Alcacyl-Brausetabletten ein und hoffte, diese würden eine Linderung bringen.

In der Nacht wachte ich auf und maß die Körpertemperatur. Ich erschrak: das Thermometer zeigte 40° an! Das erklärte den starken Schüttelfrost. Ich konnte mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so hohes Fieber gehabt hatte. Die Nacht war schlimm mit Fieberträumen, schwitzen und schlottern. Eine erneute Temperaturmessung um etwa drei oder vier Uhr morgens zeigte, dass diese in der Zwischenzeit trotz fiebersenkendem Medikament überhaupt nicht gefallen war und immer noch bei 40° lag.

17. August 2011


Am Morgen fühlte ich mich so miserabel und schwach, dass ich kaum die Kraft hatte, aufzustehen. Es war mir klar: jetzt musste dri
ngend etwas passieren! Ich wusste nicht, was mit mir los war. Irgendwie ahnte ich instinktiv, dass etwas Schlimmes geschehen war. Die Symptome waren so stark, dass dies nicht eine Grippe sein konnte. Ich rief gleich um 08:00 nochmals den Hausarzt an, wo jedoch nur ein Anrufbeantworter verlauten ließ, dass die ganze Belegschaft auf einem Betriebsausflug sei. Das hatte gerade noch gefehlt! Aber etwas Gutes hatte es auch. Da ich über das Hausarztmodell versichert war, musste ich zuerst den Hausarzt konsultieren, der mich falls nötig, an einen Spezialisten oder das Spital weiterleiten würde. Dies entfiel nun glücklicherweise.

Meine Frau riet mir, mich direkt in der Notfallstation des nahegelegenen Regionalspitals Rheinfelden anzumelden. Ich rief das Spital gleich an und teilte dem Empfang mit, dass ich nächstens eintreffen würde. Wie sich später zeigen sollte, war es mitunter das rechtzeitige Handeln, das mir wahrscheinlich das Leben gerettet hatte. Jeder Tag weiteren Zögerns und Abwartens wäre verheerend gewesen. Bevor ich mich ankleidete, kletterte ich völlig entkräftet in die Badewanne und versuchte, den überhitzten Körper mit einer lauwarmen Dusche zu kühlen, wie wir das auch bei unseren Kindern bei hohem Fieber zu tun pflegten.

Meine Frau fuhr mich anschließend in Begleitung meines Sohnes ins Spital. Vor dem Eingang wartete ich auf einer Bank bis meine Frau einen Parkplatz gefunden hatte. Jedes Mal, wenn ich heute an diesem Spital vorbeifahre und die Bank sehe, muss ich an diesen Augenblick denken und wie die ganze Geschichte begonnen hatte.

In der Notaufnahme muss man ja zum Teil mehrere Stunden warten, bis man an die Reihe kommt. Ich hatte keine Kraft, um zu sitzen, bis ich aufgerufen würde und bat deshalb einen vorbeieilenden Arzt, mich irgendwo hinlegen zu dürfen. Mein schlechter Zustand war offensichtlich, und er brachte mich sofort in ein Ambulator
ium mit einer Liege. Ich war so dankbar, dass ich wenigstens liegen konnte.

Nach einer Weile wurde ich von einer Ärztin befragt und untersucht. Meine Nase war in der Zwischenzeit stark geschwollen, und ich blutete leicht aus dem linken Nasenloch. Ich wurde gefragt, ob das Nasenbluten der Grund sei, warum ich hier sei. Es wurde mir eine Infusion angelegt und ein fiebersenkendes Medikament infundiert. Als Folge davon begann ich, wie verrückt zu schwitzen. Bald war mein Poloshirt komplett durchgeschwitzt und ich musste es gegen ein Krankenhaushemd auswechseln. Zudem begannen in meinem Kopf migräneartige Kopfschmerzen zu hämmern. An die verschiedenen Untersuchungen kann ich mich nicht mehr im Detail erinnern. Jedenfalls erhielt ich ein Medikament gegen die Kopfschmerzen, wurde geröntgt, ein Elektrokardiogramm wurde aufgenommen und Blutproben für Untersuchungen und Bakterienkulturen entnommen. Vor Anstrengung und Aufregung musste ich mich übergeben. Danach wurde mein Kopf mittels einer Schichtbild-Computertomographie vor und nach Gabe eines intravenösen Kontrastmittels untersucht. Wie ich später erfuhr, wurde die Diagnose einer Nasennebenhöhlenentzündung gestellt und mir per Infusion ein entsprechendes Antibiotikum verabreicht.

Nach all den Untersuchungen war es klar, dass ich im Krankenhaus bleiben musste. Infolgedessen wurde ich auf ein Zimmer verlegt. Meine Frau bemerkte erschreckt, dass mein rechtes Auge plötzlich völlig geschwollen war und hielt mir einen Spiegel vor das Gesicht. Unglaublich, das Augenlied und rund um das Auge war das Gewebe wie nach einer Schlägerei angeschwollen, wie nach einem Treffer mitten auf das Auge. Was war denn jetzt schon wieder geschehen? Im Laufe des Abends begann auch das linke Auge anzuschwellen. Die Nase war auch extrem geschwollen und sicher doppelt so breit wie normal. Es sah übel aus und erinnerte an das Gesicht eines Boxers, der während
eines Boxmatches viele Schläge einstecken musste.

Am Abend besuchte mich meine Frau mit den drei Kindern, unserem achtjährigen Sohn sowie der dreieinhalbjährigen und der zweijährigen Tochter. Mein Sohn und meine ältere Tochter waren von meinem Anblick so erschrocken, dass sie zu weinen begannen. Daran kann ich mich noch erinnern. Das wollte ich nun wirklich nicht. Es tat mir schrecklich leid, und wir versuchten, sie zu trösten.

18. August 2011


Die nächste Neuigkeit war, dass das Regionalspital für einen Fall wie mich nicht ausgerüstet war, da nun dringende Untersuchungen durch einen Hals-Nasen-Ohren Spezialisten benötigt wurden. Es wurde beschlossen, mich ins Kantonsspital Aarau zu verlegen. Nochmals musste ich mich übergeben.

Der Transfer ging sehr effizient. Bald lag ich auf einer Bahre festgezurrt in der Ambulanz auf dem Weg nach Aarau. Dort wurde ich in ein Ambulatorium gebracht und auf eine Untersuchungsliege gebettet, die so unbequem war, dass sich mein Rücken bald total verspannte.

Nach einer Weile warten wurde ich vom Stationsarzt befragt und untersucht. Besonders die starke Gesichtsschwellung war augenfällig. Er untersuchte meine Nase und vermutete einen Abszess in der Nasenhöhle. Darauf führte er eine feine Lanzette tief in das rechte Nasenloch, worauf mir ein Schwall Blut und Eiter über Schnurrbart und Mund lief. Es zeigte sich, dass sich tatsächlich ein großer Abszess an der Schleimhaut der rechten Nasenscheidewand gebildet hatte. Ich war froh, dass er diesen so schnell entdeckt hatte und problemlos öffnen konnte. Eine Lascheneinlage, d.h. ein wattierter Verband wurde unter der Nase von einem Ohr zum anderen angelegt, da weiterhin ständig eitrige Flüssigkeit aus der Nase floss. Nach einer Röntgenuntersuchung des Brustraumes musste ich wieder erbrechen. Endlich, nach einem zweiten speziellen Computertomogr
amm des Schädels, wurde ich in ein Stationsabteil der Überwachungsstation gebracht, wo ich die Nacht verbringen sollte, abgetrennt nur durch einen Stoffvorhang von anderen Patienten.

Zu meiner Freude kam ein Freund und Arbeitskollege zu Besuch, der extra die Fahrt nach Aarau auf sich genommen hatte. Ich glaube, er war von meinem Zustand und Aussehen...


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