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Die Medlevinger

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Produktdetails

Titel: Die Medlevinger
Autor/en: Kirsten Boie

EAN: 9783862740901
Format:  EPUB
Illustriert von Volker Fredrich
Verlag Friedrich Oetinger

24. März 2014 - epub eBook - 432 Seiten

Fantastisch und abenteuerlich! Ein Schmöker um geheimnisvolle Kräfte und ein fast vergessenes Volk
Johannes traut seinen Augen kaum, als er im Hinterhof plötzlich zwei Kinder entdeckt, die so klein sind, dass sie ihm nur bis zu den Knien reichen. Nis und Moa sind Medlevinger - Kinder aus jenem Volk, das vor 500 Jahren in ein Land unter der Erde gezogen ist und den Kontakt zu den Menschen abgebrochen hat. Sie sind nach oben gekommen, um Antak, den Hüter der Geschichte, und Nis' Vater Vedur zu suchen. Und Johannes wird in ein unglaubliches Abenteuer hineingezogen, in dem es um Gold, Entführung und eine verschwundene Fibel geht. Bald weiß Johannes nicht mehr, wem er noch vertrauen kann ...
Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie wurde 1950 in Hamburg geboren, machte dort ihr Abitur und studierte Germanistik und Anglistik. Zwei Semester besuchte sie, gefördert durch ein Auslandsstipendium der Hamburger Universität, die Universität Southampton/Großbritannien. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch promovierte sie im Fach Literaturwissenschaft über die frühe Prosa Bertolt Brechts. Sie arbeitete als Lehrerin in einem Gymnasium, wechselte auf eigenen Wunsch später an eine Gesamtschule. 1983 adoptierte sie mit ihrem Mann ihr erstes Kind. Auf Verlagen des vermittelnden Jugendamtes musste sie ihre Berufstätigkeit aufgeben, um sich ganz dem Kind widmen zu können. In dieser Zeit schrieb sie, inspiriert durch die eigene Situation, ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel "Paule ist ein Glücksgriff". Ihr Debüt wurde ein beispielloser Erfolg ((Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis, Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach; Ehrenliste des Österreichischen Staatspreises für Kinder- und Jugendliteratur). Und Kirsten Boie selbst erwies sich als Glücksfall für die deutsche Kinder- und Jugendliteratur.

Inzwischen sind von Kirsten Boie weit mehr als hundert Bücher erschienen und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden, Bücher, die keinen Zweifel daran lassen, dass die Autorin auf Seiten der Kinder steht. Dass sie dabei auch die Erwachsenen nicht vergisst, macht ihre Figuren so wahrhaftig und sympathisch, ihre Bücher so liebens- und lesenswert.

Neben Kinder- und Jugendbüchern schreibt Kirsten Boie auch kleinere Drehbücher fürs Kinderfernsehen, außerdem Vorträge und Aufsätze zu verschiedenen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur. In den letzten Jahren unternimmt Sie zunehmend Reisen ins europäische und nichteuropäische Ausland im Auftrag des Goethe-Institutes. 2007 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet.

Kirsten Boie lebt mit ihrem Mann im Einzugsbereich von Hamburg.

Zwei Dinge sind Kirsten Boie beim Schreiben besonders wichtig: Zum einen, dass Literatur für Kinder immer auch Literatur sein sollte; zum anderen, dass darüber nicht vergessen wird, an wen sie sich richtet, dass sie also Literatur für Kinder ist: "Bei dem Spagat zwischen beiden Anforderungen rutsche ich sicherlich einmal mehr zur einen, einmal zur anderen Seite hin aus. Aber hier die richtige Balance zu suchen, ist es gerade, was das Schreiben für Kinder für mich so aufregend macht."

www.kirsten-boie.de

1


Im grauen Dunst eines Hamburger Frühlingsnachmittags bog der Möbelwagen im Schritttempo in die schmale Einbahnstraße ein und streifte fast einen Golf, den sein Besitzer unvorsichtig nah an der Ecke geparkt hatte.

»Mist, verdammter«, murmelte der Fahrer. »Und dann auch noch Kopfsteinpflaster! In der Großstadt! Warum kriegen immer wir solche Fuhren?«

»Mal ein richtig schöner Vorort, das wär’s«, sagte der Beifahrer und zündete sich eine Zigarette an. »Bungalow. Parken in der Auffahrt, keine Treppen.«

»Wievielter Stock ist es diesmal?«, fragte der Fahrer. »Fünfter?«

Der Beifahrer nahm seinen ersten Zug. »Nur zweiter«, sagte er. »Aber trotzdem hoch, siehst du doch, alles Altbau. Bestimmt wieder Holztreppen. Schmal. Ausgetreten.«

»Mist, verdammter«, sagte der Fahrer wieder. »Wenigstens hat der nicht so viel Kram. Der ist Single, sieht man doch gleich.«

»Aber der Schrank«, sagte der Beifahrer.

Der Fahrer seufzte. »Du sagst es«, sagte er. Er sah nach rechts, wo am Straßenrand dicht an dicht Autos parkten, und fuhr mit dem schweren Wagen so langsam, wie es gerade noch möglich war. Hinter ihm wurde gehupt. »Der hat keine Lücke für uns freigehalten, was ist das eigentlich für ein Idiot?«

»Musst du eben in der zweiten Reihe halten«, sagte der Beifahrer. »Na, das wird heute wieder mal einer von den ganz lustigen Tagen.«

»Du sagst es«, sagte der Fahrer.

Die Haustür öffnete sich und ein Mann in Jeans kam an den Wagen.

»Da sind Sie ja endlich«, sagte er unfreundlich.

Nis hockte auf der Lichtung im Gras und tunkte seinen Pinsel in die Farbe.

»Bitte,
Vedur!«, sagte er. »Warum willst du das unbedingt machen? Das hast du doch vorher auch noch nie!«

Sein Vater lachte. »Aber jetzt will ich eben«, sagte er. »Jetzt krieg ich das hin mit der Strömekraft, Sohn. Ich hab den Durchmesser vom Windrad vergrößert, verstehst du, wir können so viel Strömekraft machen, wie wir wollen – na fast –, und jetzt kann ich endlich …«

»Die lachen sowieso alle über dich«, sagte Nis düster. »Und wenn wieder was schief geht …«

»Da geht nichts schief«, sagte Vedur. »Du bist doch ständig dabei, wenn ich den Sehkasten anschalte. Du weißt doch, dass es funktioniert.«

»Manchmal«, murmelte Nis und malte sorgfältig ein rotes »E« auf das raue bräunliche Papier.

»Nur weil ich nie wusste, wie ich die Strömekraft speichern muss«, sagte Vedur ungeduldig. »Dass wir auch welche haben, wenn grad kein Wind geht. Das ist jetzt geklärt. Keine Probleme mehr. Tolle Sache, diese Strömekraft. Tolle Erfindung von mir.«

»Aber du könntest es doch erst mal nur ein paar Leuten zeigen«, sagte Nis bittend. »Nicht gleich so – öffentlich. Zeig es dem König und seiner Frau, und hinterher trinkt ihr Tee. Nur mal so zum Beispiel.«

Vedur machte eine wegwerfende Bewegung und kam dabei mit dem Arm an den Pinsel. »Wie lange bin ich jetzt schon Erfinder?«, fragte er. Den leuchtend roten Punkt auf dem Ärmel schien er nicht einmal wahrzunehmen.

»Egal«, sagte Nis unfreundlich. »Einladung!« stand jetzt in schreiendem Rot auf seinem Plakat.

»Seit fast drei Jahren«, sagte Vedur. »Und ich habe den Wasserheißmacher erfunden und das Rühr-u
nd-Quirl und natürlich den Sehkasten. Das Ding-für-Scheiben.«

»Aber das geht doch überhaupt nicht ohne die Scheiben!«, sagte Nis. »Und die schaffst du ja nicht zu erfinden!«

»Na, eine hab ich doch«, sagte Vedur zufrieden. »,Neunundneunzig Luftballons‹. Ein wunderschönes neues Lied. Und damit könnten wir unsere Zuschauer auch begrüßen, was meinst du? Und danach ein bisschen Sehkasten. Dann werden sie aufhören zu lachen, glaub mir, mein Sohn.«

»Mmmh«, murmelte Nis. »Welche Zeit soll ich draufschreiben?«

»Dämmerzeit«, sagte Vedur und rieb sich die Hände. »Dann können wir ihnen auch gleich die Tagmacher vorführen. Wie viele haben wir noch davon?«

»Zwei«, sagte Nis.

Vielleicht würde es doch nicht so fürchterlich werden. Die Tagmacher waren ungeheuerlich. Wenn man einen Schalter umlegte, leuchtete eine kleine Glaskugel so hell auf, als wären darin die Flammen von mindestens zehn Kerzen eingefangen. Natürlich nur, wenn Vedur es schaffte, Strömekraft zu machen.

»Bau doch noch ein paar dazu«, sagte Nis. »Dann könnten wir den ganzen Platz erleuchten. Das würde sie umhauen, Vedur. Dieses Rühr-und-Quirl ist ja vielleicht ganz lustig, aber wozu braucht man das? Aber die Tagmacher, du, die sind phänomenal!«

»Nein, ich glaube nicht«, sagte Vedur träumerisch. »Nicht noch mehr Tagmacher. Zwei müssen uns für dieses Mal genügen, mein Sohn. Lieber sollen sie alles kennen lernen, was ich erfunden habe. Die ganze Vielfalt! Die Hin-und-her-Sprechmaschinen …«

»Die haben doch noch nie funktioniert«, sagte Nis böse. Zwischen den beiden »m« von »Dämmerstunde« war ein Farbklec
ks auf das Papier getropft, und als Nis versuchte, ihn mit einem Büschel Gras wegzuwischen, wurde es nur noch schlimmer. »Richtig funktioniert hat überhaupt nie was lange, Vedur! Warum willst du denn bloß, dass dich alle auslachen!«

»Und natürlich der Selberredner«, sagte Vedur. »Der läuft auch ohne Scheiben. Ja, ich glaube, wir können sie begeistern.«

Nis biss die Zähne zusammen. Er wusste, wann Vedur nicht mehr umzustimmen war. Er machte sich Sorgen um ihn, seit langem schon. Manchmal fragte er sich, was mit seinem Vater passiert war. Von einem Tag auf den anderen hatte er die Tafelkreide hingeworfen und angefangen, Dinge zu erfinden; sie sahen so wunderbar aus, dass Nis sich fragte, wie Vedur sie in seiner kleinen, schäbigen Werkstatt weitab vom Dorf hatte herstellen können. Leider funktionierten sie fast nie.

»Schreib zehn von denen!«, sagte Vedur und deutete auf das Plakat. »Aber möglichst ohne Klecks, mein Sohn. Und dann häng sie an all den Stellen auf, wo die Leute vorbeimüssen. Am Treffhaus, neben dem Anbetehain, vor der Waschhütte, an der Schule …«

»Nicht an der Schule!«, schrie Nis.

»Gerade an der Schule«, sagte Vedur bestimmt.

Dann beugte er sich plötzlich über seinen Sohn und drückte ihn ganz fest.

»Mach dir keine Sorgen, Nis«, sagte er mit der Stimme, die Nis noch von früher kannte, aus der Zeit, als Vedur noch Vedur der Lehrer gewesen war, ein Vater wie alle Väter; und nicht ein Spinner, ein Träumer, über den sie lachten; wenn auch – Freundlichkeit war schließlich oberstes Gebot bei den Medlevingern – hinter vorgehaltener Hand. »Und hab einfach Vertrauen zu mir. Es wird schon, Sohn. Sollst du mal sehen.«

Er richtete sich auf, und plötzlich war er w
ieder der verrückte Erfinder, für den ein Sohn sich schämen musste.

»Zehn Plakate!«, sagte Vedur. »Vielen Dank, mein Sohn. Ich kann dir leider nicht helfen, die Werkstatt ruft. Aber ich danke dir! Du wirst sehen, das wird unser großer Tag!« Und er verschwand mit wehendem Mantel zwischen den Buchen am Rande der Lichtung.

Nis schmiss den Pinsel in den Farbtopf. »Ich hasse das!«, murmelte er.

Lieber hätte er gesagt, ich hasse ihn, aber das wagte er noch nicht einmal zu denken.

 

»Ich fass es ja nicht!«, sagte Britta und knallte die Wohnungstür wieder zu. »Hast du die Idioten da draußen gesehen?«

»Was?«, rief Johannes. Er spülte in der Küche Pollilys Napf und holte das Körnerfutter aus der Speisekammer. Bald würde er wieder neues kaufen müssen. »Blöder Mist«, murmelte er. »Immer der Stress mit dem Schwein.«

»Johannes?«, rief Britta. »Komm mal und guck dir das an! Völlig zugeparkt! So ein Riesenmöbelwagen! Was glauben die eigentlich, wer sie sind? Da komm ich im Leben nicht mehr raus!«

Sie war in die Küche gekommen und rubbelte mit einem Handtuch ihr frisch gewaschenes Haar. »Wenn die noch da sind, wenn ich losmuss, dann setzt es aber was. Wetten, das sind die Leute, die oben bei Drägers einziehen?«

»Nicht bei Drägers«, sagte Johannes und halbierte eine Karotte. »Nur in ihre Wohnung.«

Britta seufzte und rubbelte weiter. »Die Armen«, sagte sie. »Aber ein bisschen verrückt waren sie am Ende schon, weißt du. Nur aus so einer idiotischen Angst gleich ins Altenheim zu ziehen. Ich hab immer gefunden, dass die noch ganz gut allein zurechtgekommen sind, eigentlich.«

»Klar«, sagte Johannes. Er
hatte sich nie sehr viel mit Drägers unterhalten, aber Britta hatte sich zuletzt richtig gekümmert. Seit sie wieder zur Schule ging, interessierte sie sich für solche Dinge. »Machst du mir bitte mal die Tür auf, Mama?«

Britta nahm eine Hand von ihrem Kopf und öffnete die Tür zum Hof. »Bitte sehr, Chef«, sagte sie. »Ich glaub es ja nicht! Du kümmerst dich um deine Meersau?«

»Tu ich doch immer«, sagte Johannes und stieg die wenigen Stufen der Metalltreppe nach unten in den Hof. »Ich hab eben nicht so viel Zeit.«

Der Hof war nicht mehr als ein winziges Viereck, umgeben von fünfstöckigen Häusern und vor vielen Jahren der Grund gewesen, warum Britta sich für die Wohnung entschieden hatte.

»Ein eigener Garten, nur für uns allein!«, hatte sie zu Johannes gesagt und ihm durch die Haare gestrubbelt. »Da kannst du den ganzen Tag spielen, ohne dass wir Angst vor Autos haben müssen. Und deine Freunde kannst du auch mitbringen. Das ist nämlich unser, unser, unser Garten, mein Murkel-Johannes, und was wir da machen, geht keinen was an.«

Ganz so war es dann aber doch nicht gewesen, das hatten sie schnell gemerkt. Die Küchenbalkons der Nachbarn zeigten alle zum Hof, und als es Sommer...


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