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Die Interessanten

Roman.
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Produktdetails

Titel: Die Interessanten
Autor/en: Meg Wolitzer

EAN: 9783832188153
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: The Interestings.
Übersetzt von Werner Löcher-Lawrence
DuMont Buchverlag GmbH

18. August 2014 - epub eBook - 608 Seiten

Nach dem Tod ihres Vaters will Julie Jacobson nur noch eins: raus aus der Tristesse ihres provinziellen Zuhauses. Das Sommercamp an der Ostküste eröffnet ihr eine neue Welt. Eine Welt der Kunst, Kreativität und Freiheit, verkörpert durch die interessantesten Menschen, denen sie je begegnet ist: Ethan, Jonah, Cathy, Ash und Goodman, fünf junge New Yorker, die Julie ihrer Schlagfertigkeit und ihres schwarzen Humors wegen in ihre privilegierte Clique aufnehmen. Die Jahre und Jahrzehnte vergehen, aber nicht jeder der »Interessanten«, wie sie sich selbst halb ironisch nennen, kann aus seinen Begabungen das machen, was er sich als Jugendlicher erträumte. Was bestimmt das Leben - Talent, Glück oder das Resultat der eigenen Entschlossenheit? Meg Wolitzer zeigt an ihren Figuren die Tragik und Komik des Daseins und erzählt davon, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich versteht - vielleicht zu spät -, wer man einmal war und wer man geworden ist. "Die Interessanten" ist ein großer Gesellschafts- und Ideenroman über das Wesen der Kunst und der Freundschaft vor dem Panorama der USA in den letzten vierzig Jahren.
Meg Wolitzer, geboren 1959, veröffentlichte 1982 den ersten von zahlreichen preisgekrönten und erfolgreichen Romanen. Viele ihrer Bücher standen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Bei DuMont erschienen der SPIEGEL-Bestseller >Die Interessanten< (2014), >Die Stellung< (2015), ihr Roman >Die Ehefrau< (2016), der mit Glenn Close in der Hauptrolle verfilmt wurde, und zuletzt, ebenfalls SPIEGEL-Bestseller, >Das weibliche Prinzip< (2018).
Werner Löcher-Lawrence, geboren 1956, ist als literarischer Agent und Übersetzer tätig. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen u. a. John Boyne, Ethan Canin, Patricia Duncker, Hisham Matar, Louis Sachar, Nathan Englander und Nathan Hill.

Zwei

Talent und Begabung, diese schwer fassbaren Dinge, waren seit über einem halben Jahrhundert immer wieder Thema am Essenstisch von Edie und Manny Wunderlich gewesen. Sie bekamen nie genug davon, und hätte jemand die Wortfrequenzen in den Gesprächen dieses mittlerweile älteren Paares gemessen, wäre ihm aufgefallen, dass »Talent« und »Begabung« regelmäßig darin auftauchten. Obwohl sie, wie Manny Wunderlich dachte, als er außerhalb der Camp-Saison im nicht ausreichend geheizten Wohnzimmer des großen grauen Hauses saß, obwohl sie mitunter eigentlich »Erfolg« meinten.

»Sie war so ein Talent«, sagte seine Frau, als sie ihm einen Löffel Kartoffelbrei auf den Teller gab und mit dem Löffel aufs Porzellan schlug, damit sich der Brei löste, der offenbar nicht auf den Teller wollte. Als sie sich 1946 in Greenwich Village auf einer Party kennengelernt hatten, war sie Tänzerin in einer Modern-Dance-Truppe gewesen und nur mit einem Laken bekleidet durch ihr Schlafzimmer in der Perry Street gesprungen, eine Efeuranke ins Haar geflochten. Im Bett kratzten ihre schwieligen Füße über seine Beine. Edie war eine prachtvolle junge Avantgarde-Frau, was damals noch eine Vollzeitbeschäftigung sein konnte, in der Ehe legte sich ihre Wildheit dann aber. Und zu Mannys großer Enttäuschung wuchsen ihre hausfraulichen Fähigkeiten nicht in dem Maße an, wie ihre sexuellen und künstlerischen zurückgingen. Edie erwies sich als fürchterliche Köchin, und während ihres ganzen Lebens war das von ihr Gekochte oft das reine Gift. Als sie Spirit-in-the-Woods 1952 eröffneten, wussten beide, dass eine Voraussetzung für das Gelingen ihres Unternehmens darin bestand, einen ausgezeichneten Koch zu finden. Wenn das Essen nicht gut war, würde niemand kommen wollen. Edies sc
hüchterne Cousine zweiten Grades, Ida Steinberg, eine Überlebende »jener anderen Art von Camp«, wie jemand geschmackloserweise gesagt hatte, wurde angeheuert, und im Sommer aßen die Wunderlichs königlich. Aber während des übrigen Jahres, wenn Ida nur bei besonderen Veranstaltungen gelegentlich zum Löffel griff, lebten sie wie zwei Leute in einem Gulag: von klebrigen Eintöpfen und Kartoffeln in verschiedenen Darreichungsformen. Das Essen war schlecht, die Unterhaltung jedoch immer angeregt, wenn sie dasaßen und an die vielen jungen Menschen dachten, die über die Jahre durch das steinerne Tor gekommen waren und in ihren Tipis geschlafen hatten.

Zuletzt, als sich das Jahr 2009 näherte, konnten sie sich nicht mehr an alle erinnern, nicht einmal an die meisten von ihnen, doch einige glänzten immer noch in der Düsternis der wunderlichschen Erinnerung.

Manny hatte die Camp-Bewohner über die Jahrzehnte unbewusst in Kategorien eingeordnet. Er brauchte nur einen Namen, und schon begannen der Denkprozess und die Klassifizierung. »Wer war solch ein Talent?«, fragte er.

»Mona Vandersteen. Du erinnerst dich an sie. Sie war drei Sommer über hier.«

Mona Vandersteen? Tanz, dachte er plötzlich. »Tanz?«, fragte er vorsichtig.

Seine Frau sah ihn mit zusammengezogenen Brauen an. Ihr Haar war so weiß wie seines und seine außer Kontrolle geratenen Augenbrauen, und er konnte nicht glauben, dass dieses dicke, zähe alte Huhn das Mädchen war, das ihn kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in der Perry Street so geliebt hatte wie niemand sonst. Das Mädchen, das auf dem Bett mit dem eisernen weißen Kopfteil gesessen und ihre Schamlippen für ihn geöffnet hatte. So etwas hatte er noch nie gesehen, und seine Knie hätten ihm beinahe den Dienst versagt. Sie saß da,
schob die Lippen wie zwei kleine Vorhänge auseinander und lächelte ihn an, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Er starrte sie an, und sie sagte: »Na, komm schon!«, ohne jede Spur von Schüchternheit.

Wie ein Riese hatte Manny den Raum mit einem großen Schritt durchmessen und sich auf sie geworfen. Seine Hände wollten sie noch weiter öffnen, sie zerteilen und gleichzeitig besitzen – widersprüchliche Ziele, die während der nachfolgenden Stunde im Bett miteinander versöhnt wurden. Sie umfasste den Rahmen des Kopfteils und öffnete und schloss die Beine um ihn. Er dachte, sie könnte ihn töten, zufällig oder mit Absicht. An jenem Tag und noch lange danach war sie wild, aber am Ende ließ die Wildheit nach.

Das Einzige, was von diesem leichten, beweglichen Mädchen noch übrig war, war die Käsereibequalität ihrer Fersen. Seit den frühen Sechzigern war Edie eher stämmig, und das lag nicht an einer Mutterschaft, denn die Wunderlichs hatten keine Kinder bekommen können, was durchaus schmerzlich war. Doch all die Teenager, die ins Camp kamen, hatten den Schmerz gelindert. In ihren mittleren Jahren schien sich Edies Körper nach dem Vorbild einer Pyramide neu zu formieren. Nein, begriff Manny eines Tages, sie glich den Tipis, die er durchs Fenster auf der anderen Seite der Straße sehen konnte, den Tipis, die all die Zeit gehalten hatten und nie repariert werden mussten, nie auch nur irgendeine Wartung brauchten, weil sie so einfach, so elementar und genügsam waren.

»Mona Vandersteen war keine Tänzerin«, sagte Edie jetzt. »Denk noch mal nach.«

Manny schloss die Augen und überlegte. Verschiedene Mädchen aus dem Camp tauchten gehorsam vor ihm auf, Musen gleich: Tänzerinnen, Schauspielerinnen, Musikerinnen, Weberinnen, Glasbläserinnen, Grafikerinnen.
Er rief sich ein ganz spezielles Mädchen vor Augen, das seine Arme in einem Eimer mit lila Färbemittel hatte, und spürte ein altes Zucken in seiner Hochwasserhose, obwohl es nichts als eine Phantomregung war. Er nahm Hormone gegen Prostatakrebs, von denen er knospende Brüste wie ein Mädchen bekommen hatte und die Art von Hitzewallungen, über die sich seine ziemlich einfältige Mutter immer beschwert hatte, während sie sich mit einer Zeitschrift in ihrer Brooklyner Wohnung Luft zugefächelt hatte. Manny war körperlich eine Katastrophe, chemisch kastriert – sein junger Arzt hatte das Wort tatsächlich munter gebraucht –, und fast nichts mehr brachte ihn auf Touren. Er sprach sich den Namen Mona Vandersteen vor, und ein neues Bild trat ihm vor die Augen.

»Sie hatte gewelltes blondes Haar«, sagte er mit falscher Sicherheit zu seiner Frau. »Damals in den Fünfzigern, sie gehörte zu den ersten Gruppen im Camp. Spielte Flöte und kam später … ins Boston Symphony Orchestra.«

»Es waren die Sechziger«, sagte Edie und schien ein wenig ungehalten. »Und sie hat Oboe gespielt.«

»Was?«

»Sie hat Oboe und nicht Flöte gespielt. Ich erinnere mich so gut daran, weil sie einen Rohrblattatem hatte.«

»Was ist ein Rohrblattatem?«

»Ist dir nie aufgefallen, dass Holzbläser, die Rohrblätter benutzen, einen ganz bestimmten schlechten Atem haben? Ist dir das nie aufgefallen, Manny? Wirklich nicht?«

»Nein, Edie, das ist es nicht. Ihr Atem ist mir nie aufgefallen, auch nicht der von jemand anderem«, sagte er fromm. »Ich erinnere mich nur, dass sie so begabt war.« Er wusste auch noch, dass sie schmale Hüften und einen großen, ansprechenden Hintern hatte, aber das sagte er nicht.

»Ja&
laquo;, sagte Edie, »sie war äußerst talentiert.« Gemeinsam aßen sie ihre mit einem Schimmer brauner Soße bedeckten Kartoffeln und dachten jeder für sich an Mona Vandersteen, die für eine Weile zu wahrer Größe aufgestiegen war. Wenn sie allerdings in den Sechzigern im Boston Symphony Orchestra gespielt hatte, wer wusste dann, was sie heute machte oder ob sie nicht bereits in ihrem Grab lag.

Die Wunderlichs waren älter als alle anderen, hielten wie Gott und seine Frau aus, weißhaarig, und wohnten immer noch im Haus gegenüber vom Camp. Die zusammenbrechende Wirtschaft war ein Unglück für alle Sommercamps. Wer gab heute noch siebentausend Dollar dafür aus, dass seine Kinder töpfern lernten? Vor ein paar Jahren hatten die Wunderlichs einen jungen, energiegeladenen Mann eingestellt, der die Planung übernahm und das Tagesgeschäft betreute, aber ihre Angebote stießen nur mehr auf eine erbärmliche Nachfrage. Sie wussten nicht, was sie tun sollten, nur, dass die Situation alles andere als gut war und am Ende in eine Krise münden würde.

Doch was immer geschehen würde, sie wollten das Camp nicht verkaufen. Dafür liebten sie es zu sehr. Es war ein kleines Utopia, und die Kinder, die herkamen, schienen sich selbst auszuwählen, waren immer von der gleichen Art und in gewisser Weise selbst Utopisten. Das Camp musste bestehen bleiben und seinem wertvollen Ziel dienen, Kunst in die Welt zu tragen, Generation für Generation.

Jedes Jahr zu Weihnachten füllten ehemalige Camp-Bewohner den Briefkasten der Wunderlichs mit Berichten über ihr Leben. Edie oder Manny gingen ans Ende der Auffahrt, öffneten die schwergängige Klappe des silbernen Kastens und brachten die Post ins Haus, wo Edie ihrem Mann die Briefe laut vorlas. Manchmal übersprang sie einzelne Zeilen oder ganze Absätze, weil es zu langwei
lig wurde. Die Wunderlichs waren nicht sonderlich am Familienleben ihrer ehemaligen Gäste interessiert: Von welchem College die Kinder angenommen worden waren und wer einen Bypass bekommen hatte – hatten sie denn nicht alle ein schweres Leben? Und wenn man eine Krise durchgemacht hatte, warum dann noch darüber schreiben? Es reichte zu überleben. Manchmal dachte Manny, die Camper sollten ihnen Weihnachtsbriefe schicken, in denen es allein um den Beweis ihres großen Talents ging, durch Dias, Tonaufnahmen, Manuskripte. Beispiele dafür, was er oder sie in den Jahren und Jahrzehnten nach dem Aufenthalt bei Spirit-in-the-Woods geschaffen hatte.

Allerdings gelangte man da auf unsicheres Terrain, denn wer konnte schon sagen, ob es der Geist des Camps gewesen war, der schlummernde Talente in den...


»Eine Great American Novel [...] Wolitzer erzäht die Geschichte der Freunde mit großem Gespür für die Psychologie von Freundschaften.«
Tobias Rapp, DER SPIEGEL

»Wolitzer [...] ist eine präzise Beobachterin, der man überdies die geübte Essayistin anmerkt. Immer wieder schwenkt ihr Erzählfokus vom Einzelnen zum großen Ganzen und zurück. So sind ihre Figuren bei aller Individualität immer auch Stellvertreter ihrer Generation.«
Felicitas von Lovenberg, F.A.Z.

»Dieser packende Roman [...] weist die unauflösbare Widersprüchlichkeit seiner Protagonisten [...] als eben jene Komplexität aus, die menschlich macht. [...] So bleibt der Leserin nur helle Begeisterung für selten glaubwürdig erzählte Figuren und ihre Wege durchs Leben.«
Bernadette Conrad, N.Z.Z.

»[Der] Roman hat Charme, Intelligenz und Charakter, "Die Interessanten" heißt er mit Recht.«
Meike Fessmann, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Wolitzer schreibt ohne jeden Pathos in einer schnörkellosen Sprache, wie unterschiedlich Leben verlaufen, wie Träume sterben und Neid nicht ausbleibt. Im Zentrum steht die unverwüstliche Freundschaft der sechs wie ein Fels in der Brandung. Und der Roman wirft die Frage auf: Lebe ich selbst eigentlich das Leben, das ich leben will?«
BRIGITTE

»Fein gezeichnet, scharf beobachtet, zerren uns starke Figuren durch einen epischen Roman. Ein Buch wie ein halbes Leben.«
Ute Esken, BÜCHER

»Vor zweieinhalb Jahren veröffentlichte Meg Wolitzer den Essay "The Second Shelf", eine brillante Analyse der visuellen Codes, die darüber entscheiden, wo ein Roman in den Buchhandlungen einsortiert wird. (...) im Fall dieses Buchs hängt sein Erfolg nicht nur von visuellen Codes ab, sondern ganz schlicht und einfach von seiner literarischen Qualität.«
Maren Keller, KULTURSPIEGEL

»"Die Interessanten" bietet mit meisterhaften psychologischen Einzelportäts, mit einer scharfen Analyse des Zeitgeists eine packende Lektüre. Ein Zeitroman, der an Jonathan Franzen erinnert.«
Ursula März, DEUTSCHLANDRADIO

»Wahrlich episch [...] Nie wirkt der Roman dramaturgisch überfrachtet [...] Es sind gewaltige Fragen, die Meg Wolitzers Roman aufwirft und die von den Figuren auf die eine oder andere Art beantwortet werden. Es sind existenzielle Krisen aus allen ihr bekannten Lebensphasen, durch die die Autorin die sechs "Interessanten" schickt.«
Kaspar Heinrich, SPIEGEL online

»Ein großartiger Gesellschaftsroman über das Wesen der Freundschaft und die Entwicklung der Persönlichkeit.«
DONNA

»Das [...] erstaunt, bestürzt und berührt. Ein kluger Roman über Freundschaft, Liebe, Neid, Talent [...]. Fesselnd!«
COSMOPOLITAN

»Meg Wolitzer's bestes Buch. Geschrieben mit großer Empathie für ihre Helden.«
BRIGITTE WOMAN

»Coming-of-Age-Saga [...] ein berührendes Buch [...] melancholisch durchtränkte Nostalgie formt die wunderbare Textur dieses 600 Seiten Werks.«
Friederike Albat, MADAME

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