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Die Gierigen

Roman. Originaltitel: L'invention de nos vies. 1. Aufla…
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Produktdetails

Titel: Die Gierigen
Autor/en: Karine Tuil

EAN: 9783841208439
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: L'invention de nos vies.
1. Auflage.
Übersetzt von Maja Ueberle-Pfaff, Karine Tuil
Aufbau Digital

13. August 2014 - epub eBook - 479 Seiten

Die Lügen des Lebens - das Meisterwerk aus Frankreich. Nina, Samuel und Samir - mit zwanzig Jahren sind die drei Freunde unzertrennlich, sie teilen dieselben Werte, erträumen sich eine Zukunft, in der sie ihre Ideale verwirklichen werden. Nina und Samuel sind ein Paar, doch als Nina eine leidenschaftliche Affäre mit Samir beginnt, sind Liebe, Freundschaft und Vertrauen zerstört. Samir verschwindet aus Frankreich und aus dem Leben der beiden Freunde - bis sie ihn zwanzig Jahre später durch Zufall im Fernsehen wiedersehen. Samir lebt als Staranwalt in New York, er trägt maßgeschneiderte Anzüge und das Lächeln der Erfolgreichen zur Schau, während Nina und Samuel ein tristes Dasein am Rand der Gesellschaft führen. Samuel brennt vor Eifersucht, zumal der Aufstieg des Rivalen auf seiner eigenen tragischen Lebensgeschichte beruht. Und so initiiert er ein Treffen in Paris, um sich an Samir zu rächen - doch am Ende fordert das Schicksal jeden Einzelnen zur Rechenschaft. Ein großer Gesellschaftsroman über die Lügen des Lebens, über Schein und Sein, über Liebe und Verrat, über zerstörerische Ambitionen und das Scheitern daran. Ein aufwühlendes, "in seiner Intensität überwältigendes Buch" (Les Inrockuptibles). "Mit Leidenschaft verschlingt man diesen Roman, der das Scheitern in unserer Gesellschaft in allen Variationen durchspielt. Zweifellos einer der wichtigsten Romane dieses Bücherherbstes." Paris Match.
Karine Tuil, geboren 1972, studierte Jura in Paris und beschäftigt sich derzeit in ihrer Doktorarbeit mit gesetzlichen Bestimmungen zu Wahlkampfkampagnen in den Medien. Sie ist Autorin mehrerer gefeierter Romane und lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Paris.

1


Nina ist das Zeichen, dass Samuel es zu etwas gebracht hat. Wie gut ihr das schwarze Spitzenkleid steht, und diese Ausstrahlung! Die langen Haare fallen ihr offen über ihre nackten Schultern, sie ist das Beste, was das Leben Samuel geschenkt hat. Das soll Samir ruhig wissen und sehen. Zwanzig Jahre ist sie mit ihm zusammengeblieben, und immer noch ist sie so schön, was für ein Anblick, ja, sieh sie dir nur an. Mit den einfachsten Mitteln hat sie sich ihre Schönheit bewahrt. Sie ist gewieft: Jeden Morgen, wenn die großen Kaufhäuser ihre Türen öffnen, oder manchmal auch in der Mittagspause, wenn die Touristen sie erstürmen und die Verkäuferinnen zwischen den Regalen umherflattern, von Duftwolken umgeben und weiße Papierstreifchen schwenkend, bedient Nina sich in den Kosmetikabteilungen bei den Testern, die überall herumstehen: Antifaltencreme, Augenkonturcreme, Hautserum, Make-up-Grundierung, Wimperntusche, Parfüm – sie sucht sich immer die teuersten Marken aus, fragt nach Pröbchen, gibt sich als potentielle Kundin aus. Auf diese Weise hat sie über Jahre hinweg, ohne auch nur einen Cent auszugeben, ihre Haut gepflegt und die teuersten Düfte getragen. Zum Haareschneiden ging sie regelmäßig als Modell in eine Friseurschule, wo die Auszubildenden die neuesten Trendfrisuren an ihr übten. Manchmal ließ sie sich auch bei den afrikanischen Friseuren in der Nähe der Porte de la Chapelle für ein paar Euro die Haare zu einem langen glänzenden Zopf flechten, den sie wie eine Fürstenkrone auf dem Kopf trug.

Samir hat sich mit ihnen im Bristol verabredet. Er hat Nina bei seiner Ankunft auf dem Flughafen angerufen, und sie hat ihn vorgewarnt: Ja, sie kommt, aber mit Samuel. Kein Problem.

Nina und Samuel nehmen erst den Bus, dann den Vorortzug, sie fallen auf und ernten Pfiffe – Fahren Sie etwa nach Ca
nnes zum Festival
? Sie lachen. Nina stöckelt, an Samuels Arm geklammert, angestrengt auf zehn Zentimeter hohen Absätzen einher, ich will, dass sie auf dich aufmerksam werden, du solltest dir immer so eine Frisur machen. Eine ganze Stunde hat sie gebraucht, um sich die Haare zu glätten, dann ab zur Maniküre, bordeauxrote Fingernägel, geschminkt hat sie sich selbst, dezent, ihrem Alter entsprechend, nicht ordinär. Samuel drückt sie an sich und denkt: Meine Frau. Sein Besitzerstolz hat schon leicht pathologische Züge. Er stellt Nina wie eine Trophäe zur Schau und stärkt dadurch sein Selbstvertrauen, das ist kindisch und ein bisschen erbärmlich. Er hat nichts Besseres gefunden, womit er sich gegen die Resignation zur Wehr setzen könnte, allein Nina verdankt er seinen Status, er ist von ihr abhängig, ohne sie ist er ein Niemand. Zu dieser Überzeugung ist er in den gemeinsam verbrachten Jahren gelangt. Wenn sie geht, sterbe ich, wenn sie geht, bringe ich mich um, denkt er oft. Er weiß es, er sagt es ihr, und trotzdem geht er jetzt bewusst das Risiko ein, sie zu verlieren. Er setzt sie der Gefahr aus, spielt mit dem Feuer, stellt sie auf die Probe. Kamikaze.

Als sie die Rue du Faubourg Saint-Honoré erreichen, ist es noch zu früh. Nina schlägt vor, ein paar Schritte zu gehen, Samuel will lieber durch die Geschäfte schlendern, sich in den Auslagen umsehen und wieder hinausgehen, ohne etwas gekauft zu haben, er will das Vergnügen auskosten, begrüßt, hofiert, an Ninas Seite gesehen zu werden, und bittet sie, in einer Luxusboutique ein Kleid mit einem schwindelerregenden Ausschnitt anzuprobieren. Unter den Augen der schmunzelnden Verkäuferin29 bringt er ihr mehrere Kleidungsstücke selbst zur Umkleidekabine. Mit den Worten »Wir kommen zurecht« wimmelt er die Frau ab, und als sie gegangen ist, schlüpft er in die Kabi
ne. Nina steht in Unterwäsche da und stößt einen Schrei aus, du bist ja verrückt, wenn uns jemand sieht, aber genau darum geht es ihm, er will gesehen werden. Er zieht den Vorhang zu und küsst sie. »Du bist verrückt.« – »Ja, ich bin verrückt nach dir.«

2


Samir hat kein Lampenfieber, wenn er im Fernsehen oder vor Gericht auftritt, in Gegenwart von Frauen, Richtern und anderen Autoritätspersonen bleibt er cool. Er hat seine Gefühle im Griff, und die vielen Plädoyers und außergerichtlichen Einigungen haben ihn gehörig abgehärtet. Doch wenn er nur daran denkt, Nina wiederzusehen, bekommt er Herzklopfen. Seine Hände flattern, er fängt an zu stammeln, das kennt er gar nicht von sich. Er verliert den Boden unter den Füßen. Wo ist seine berühmte Selbstsicherheit geblieben? Und seine Arroganz? Wie weggeblasen. Er greift sich ans Handgelenk und misst seinen rasenden Puls, er zittert unkontrolliert, selbst die bläuliche Vene, die sich über seinen Unterarm schlängelt, scheint zu vibrieren. Er betrachtet sich konzentriert im Spiegel, als wollte er eine Bestandsaufnahme machen, zieht sich drei, vier Mal um – erst ist das Hemd zu stark tailliert, dann wieder der Kragen schlecht gebügelt oder die Farbe zu düster. Er bestellt einen Whisky, tigert durchs Zimmer, schaltet den Fernseher ein/aus, setzt sich/steht auf, greift schließlich nach seinem Laptop und googelt Samuel und Nina. Abgesehen von einem Eintrag in einem sozialen Netzwerk ist nichts über sie zu finden. Das beruhigt ihn. Ihre Accounts sind frei zugänglich. Mit ein paar Klicks gelangt er zu einem guten Dutzend Fotos, mehr sind es nicht, aber er sieht Liebe/Harmonie/Selbstzufriedenheit und ist bestürzt. Nina ist immer noch genauso schön wie früher, sie hat sich nicht verändert, und Samuel steht in ihrem Schatte
n.

Abrupt klappt Samir den Laptop zu. Der Anblick der beiden ist ihm zuwider, und er ist sich nicht mehr sicher, ob er wirklich Lust hat, sie in der Bar zu treffen. Um sich abzulenken, erledigt er ein paar Telefonate und beschließt fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit dann doch hinunterzugehen – jetzt oder nie. Die Konfrontation ist überfällig. Mit einem lauten Knall schlägt er die Tür hinter sich zu. (Entspann dich!) Eilt entschlossenen Schrittes durch den Gang, aber als er am Lift eine Frau von hinten sieht30, die ihn an Nina erinnert, zieht es ihm wieder den Boden unter den Füßen weg.

3


Sie entdecken ihn sofort. Da hinten, da, schau mal, das ist er – mit seinem sonnengebräunten Gesicht und den perfekt gestylten Haaren sitzt er, das Smartphone in der Hand und eine aufgeschlagene Zeitschrift vor sich, auf einem der Samtsofas. Sie haben sich mit voller Absicht verspätet und lassen sich auch jetzt Zeit. Beim Näherkommen bemerken sie, wie nervös Samir ist. Er hebt den Kopf, und sein Urteil steht in Sekundenbruchteilen fest: Nina ist noch schöner als auf den Fotos, tatsächlich noch hinreißender als vor zwanzig Jahren, es ist kaum zu glauben. Samuel hingegen hat sich verändert, er ist gealtert und nicht so gut in Form wie er selbst.

Er ist tief in die weichen Polster versunken, und als sie vor ihm stehen, fühlt er sich erniedrigt, wie ausgelöscht, am Boden, er hat diese Frau nicht halten können – sie ist die Niederlage seines Lebens –, schau her, heißt Samuels Botschaft, meinetwegen hat sie dich verlassen, schau sie dir an und leide. Und Samir leidet, es zerreißt ihn innerlich, sein Herz schlägt Purzelbäume, er kann sein nervöses Zittern kaum noch unterdrücken, und es kommt ihm vor, als würde er von einem Geisteskranken, einem Kleinkind, einem
Sadisten ferngesteuert. Er wird doch jetzt nicht zusammenbrechen? Der Raum verschwimmt, die lange Zeit hat sein Verlangen nicht gemindert, er ist schweißgebadet, er hat geliebt/gelebt/besessen, und nun reißt die Erde auf und erbebt, das Beben geht durch ihn hindurch, die Kontinente verschieben sich. Er hat sich auf eine freundschaftliche Geste, ein paar witzige Sprüche, ein bisschen Sentimentalität eingestellt – guten Abend, du hast dich verändert, ja/nein, ein Schluck Wein, ein Lächeln, ein Augenzwinkern, nichts, was ihn aus der Ruhe und das innere Gebäude ins Wanken bringen würde, nichts, was sein Selbstvertrauen/seine Selbstachtung/seinen Stolz erschüttern könnte, er hat sich ein Wiedersehen ohne Herzlichkeit ausgemalt, ein versöhnliches Geplänkel, nichts Problematisches, nichts Schmerzliches, einfach nur ein freudiges Hallo nach vielen Jahren und ein wenig Nostalgie pro forma. Überhaupt nicht gerechnet hat er mit dieser Panik, die sich schon im Hotelzimmer ankündigte. Er hätte sich viel besser wappnen und schützen müssen, denn plötzlich explodiert etwas in seinem Inneren, er ist bezwungen, zerschmettert, schnappt nach Luft, keucht, zerbirst, löst sich in seine Einzelteile auf. Er streckt seine feuchte, zittrige Hand aus, die seine Angst deutlicher verrät als seine Worte, und als Samuel sie zur Seite schiebt, ihn an den Schultern packt und mit kumpelhafter Herzlichkeit in die Arme schließt – obwohl er ihn hasst, obwohl sie Feinde sind, seit Nina ins Spiel gekommen ist –, kommt ihm ein kindischer Satz in den Sinn: Eines Tages werde ich sie ihm wegnehmen.

Sie setzen sich. Es ist eine Tortur, sie als verliebtes, lächelndes Paar zu erleben, es ist eine Tortur, den beiden gegenüberzusitzen und zusehen zu müssen, wie sie sich streicheln und umarmen. Es ist eine Tortur, sich ihre private und gesellschaftliche Erfolgsstory an
hören zu müssen. Es ist eine Tortur, Nina so nahe zu sein und sie nicht berühren zu dürfen. Es ist eine Tortur, unter zu vielen Menschen gesittet in einer Hotelbar auf einem Sofa zu sitzen, wo er doch viel lieber allein mit ihr in einem Zimmer wäre. Es ist eine Tortur, das Chaos in seinem Inneren aushalten zu müssen, während sich ihr Glück vor ihm wie eine Nutte spreizt, die er sich nicht leisten kann.

Doch dann registriert/taxiert/entschlüsselt Samir ihre Kleidersünden, und plötzlich wird ihm alles klar. Auf dem Gebiet der sozialen Codes...


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