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Das Haus der vergessenen Bücher

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Produktdetails

Titel: Das Haus der vergessenen Bücher
Autor/en: Christopher Morley

EAN: 9783455170108
Format:  EPUB
Übersetzt von Renate Orth-Guttmann
Atlantik Verlag

8. September 2014 - epub eBook - 256 Seiten

New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccaccio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ...
Christopher Morley (1890-1957), Amerikaner mit englischem Humor und englischen Wurzeln, war Mitbegründer der Saturday Review of Literature, die er von 1924 bis 1940 leitete, und schrieb für die New York Evening Post. Er ist Autor von mehr als 50 teils belletristischen, teils Sachbüchern und zahlreichen Essays.

Kapitel 1 Die Buchhandlung, in der es spukt


Wenn es Sie einmal nach Brooklyn verschlägt, einen Ort, der prachtvolle Sonnenuntergänge und den erhebenden Anblick von Kinderwagen bietet, die von Ehemännern geschoben werden, hoffe ich um Ihretwillen, dass der Zufall Sie auch in jene ruhige Nebenstraße führt, in der sich eine höchst bemerkenswerte Buchhandlung befindet.

Diese Buchhandlung, die ihre Geschäfte unter dem ungewöhnlichen Namen ›Parnassus‹ betreibt, ist in einem der gemütlichen alten Stadthäuser untergebracht, die seit Generationen die Wonne aller Klempner und Kakerlaken sind. Der Besitzer hat sich sehr bemüht, das Haus so umzubauen, dass es für sein Geschäft, den Handel mit gebrauchten Büchern, den geeigneten Rahmen bietet. Es gibt auf der Welt kein Antiquariat, das größeren Respekt verdient hätte.

An einem kalten Novemberabend, der Regenschauer über den Gehsteig jagte, schritt gegen sechs ein junger Mann ein wenig unsicher die Gissing Street entlang. Hin und wieder hielt er inne und sah in ein Schaufenster, als wüsste er nicht recht, wohin. Vor der einladenden, blitzblanken Fassade einer französischen Rotisserie blieb er stehen, um die in den Querbalken eingebrannte Zahl mit einem Notizzettel zu vergleichen, den er in der Hand hatte. Dann setzte er seinen Weg noch ein paar Minuten fort, bis er die gesuchte Adresse gefunden hatte. Über dem Eingang fiel sein Blick auf das Schild:

PARNASSUS

R. UND H. MIFFLIN

BÜCHERFREUNDE WILLKOMMEN!

IN DIESEM GESCHÄFT SPUKT ES

Er stolperte die drei Stufen zum Hort der Musen hinab, lockerte den Mantelkragen und sah sich um.

Die Buchhandlung unterschied sich grundlegend von den Geschäften, die er gewöh
nlich besuchte. Man hatte zwei Geschosse des alten Hauses zusammengelegt, der untere Raum war in Alkoven unterteilt, darüber zog sich über die ganze Breite eine Galerie, auf der sich Bücher bis zur Decke türmten. Ein angenehmer Duft nach altem Papier und Leder wurde überlagert von einem kräftigen Tabakgeruch. Der junge Mann stand jetzt vor einem großen gerahmten Plakat:

Hier spuken die Geister der großen Literatur.

Wir verkaufen keine Fälschungen und keinen Schund.

Bücherfreunde sind willkommen.

Kein Verkäufer wird Sie belästigen.

Bitte rauchen Sie, aber verstreuen Sie keine Asche.

Stöbern Sie nach Lust und Laune.

Die Preise sind in den Büchern vermerkt.

Falls Sie Fragen haben, finden Sie den Besitzer

Dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist.

Bücherankauf bezahlen wir bar.

Wir haben, was Sie wollen.

Auch wenn Sie nicht wissen, was Sie wollen.

Geistige Unterernährung ist ein ernstes Leiden.

Wir haben die richtige Medizin für Sie.

R. & H. Mifflin, Bes.

Der Laden war in ein warmes, behagliches Dunkel gehüllt, eine Art schummrige Dämmerung, aus der hie und da unter grünen Schirmen gelbe Lichtkegel leuchteten. Überall trieb Tabakrauch durch den Raum, der unter den gläsernen Lampenschirmen dampfte und verwirbelte. Der Besucher, der durch einen schmalen Gang zwischen den Alkoven weiter ins Innere des Raumes ging, stellte fest, dass einige dieser Abteile in völliger Dunkelheit lagen, in anderen waren die Lampen eingeschaltet, er erkannte einen Tisch und Stühle. In einer Ecke, unter dem Schild ›Essays‹ saß ein älterer Herr und las, sichtlich gefesselt. Das grelle elektrische Licht ließ seine verzückten Züge scharf hervortreten. Da aber über ihm kein Rauch waberte, fol
gerte der junge Mann, dass es sich nicht um den Besitzer handeln konnte.

Je weiter er in das Geschäft hineinging, desto phantastischer erschien ihm die Umgebung. Weit oben hörte er den Regen auf ein Dachfenster trommeln, sonst regte sich nichts bis auf die wirbelnden Tabakschwaden und das erleuchtete Profil des Essay-Liebhabers. Der Raum schien wie ein geheimes Gotteshaus, ein Schrein eigentümlicher Riten, und dem jungen Mann wurde teils vor Aufregung, teils wegen des Tabaks die Kehle eng. Über ihm ragten Regale über Regale mit Büchern in die Dunkelheit. Auf einem Tisch lagen eine Rolle Packpapier und eine Schnur, offenbar wurden dort die Einkäufe eingewickelt, aber von einem Verkäufer war nichts zu sehen.

»Vielleicht spukt hier wirklich jemand herum, womöglich die Seele von Sir Walter Raleigh, der ja Schutzpatron des kostbaren Krauts ist, aber wohl kaum der Besitzer.«

Als er versuchte, sich in dem bläulichen Dunst zurechtzufinden, blieb sein Blick an etwas Hellem hängen, von dem ein eigenartiger eierschalenfarbener Glanz ausging. Unter einer Lampe bildete dieses Etwas eine Insel in einer Gischt aus Tabakrauch. Der Besucher ging näher heran und sah, dass es ein kahler Kopf war.

Der Kopf gehörte zu einem kleinen Mann mit scharf geschnittenen Zügen, der sich in einer Ecke – offenbar die Schaltzentrale des Geschäfts – bequem in einem Drehstuhl zurückgelehnt hatte. Auf dem großen, mit vielen Fächern ausgestatteten Schreibtisch vor ihm türmten sich Bücher aller Art, daneben lagen Tabakdosen, Zeitungsausschnitte und Briefe. Eine antiquierte Schreibmaschine, die einem Cembalo nicht unähnlich war, war halb unter Manuskriptblättern vergraben. Der kleine Kahlkopf rauchte eine Maiskolbenpfeife und las in einem Kochbuch.

»Entschuldigen Sie bitte«, sagte der Besucher höflich, »si
nd Sie der Besitzer?«

Mr. Roger Mifflin, Besitzer der Buchhandlung ›Parnassus‹, sah auf, und der junge Mann registrierte, dass er durchdringende blaue Augen, einen kurzen roten Bart und die Ausstrahlung eines echten Originals hatte.

»Das bin ich«, sagte Mr. Mifflin. »Was kann ich für Sie tun?«

»Mein Name ist Aubrey Gilbert. Ich vertrete die Grey Matter Advertising Agency – Reklame mit Grips, wie der Name schon sagt – und möchte Ihnen zu bedenken geben, ob Sie Ihre Werbung nicht in unsere Hände legen, uns mit der Abfassung schmissiger Werbesprüche für Sie betrauen und uns deren Platzierung in auflagenstarken Medien übertragen wollen. Jetzt, wo der Krieg zu Ende ist, sollten Sie an eine effektive Kampagne zur Erzielung größerer Umsätze denken.«

Der Buchhändler legte lächelnd sein Kochbuch aus der Hand, stieß eine größere Rauchwolke aus und sah hoch.

»Ich betreibe keine Werbung, mein Freund«, sagte er.

»Unmöglich«, rief der andere, fassungslos wie über eine gänzlich deplatzierte Ferkelei.

»Nicht in dem Sinne, wie Sie es meinen. Ich bediene mich bereits der besten Werbetexter der Branche.«

»Damit meinen Sie wohl Whitewash and Gilt?«, fragte Mr. Gilbert mit einigem Bedauern.

»Keineswegs. Um meine Werbung kümmern sich Stevenson, Browning, Conrad & Co.«

»Was Sie nicht sagen«, staunte der Vertreter der Agentur Grey. »Diese Firma kenne ich überhaupt nicht. Aber dass deren Texte mehr Pfiff haben als unsere, wage ich zu bezweifeln.«

»Sie haben mich offenbar noch nicht verstanden. Ich lasse die Bücher, die ich verkaufe, für mich werben. Wenn ich einem Kunden ein Buch von Stevenson oder Conrad verkaufe, ein B
uch, das ihn begeistert oder in Angst und Schrecken versetzt, werden jener Kunde und jenes Buch meine lebendige Werbung.«

»Aber diese Art der Mundpropaganda hat sich doch völlig überlebt«, sagte Gilbert. »Damit schaffen Sie keinen Umsatz mehr. Sie müssen das Bewusstsein für Ihr Markenzeichen in der Öffentlichkeit schärfen.«

»Bei den Gebeinen von Tauchnitz!«, ereiferte sich Mifflin. »Würden Sie etwa einen Arzt, einen Spezialisten auffordern, in Zeitungen und Zeitschriften zu werben? Für einen Arzt sind die Leiber, die er heilt, die beste Werbung, für mein Geschäft sind es die Anregungen, die ich den Menschen gebe. Das Geschäft mit Büchern unterscheidet sich nämlich von allen anderen Branchen. Die Menschen wissen nicht, dass sie Bücher haben wollen. Ich brauche Sie nur anzusehen, um zu erkennen, dass Ihre Seele krank ist, weil sie der Lektüre entbehrt, aber zum Glück sind Sie sich dessen nicht bewusst. Die Menschen gehen erst dann zu einem Buchhändler, wenn sie nach einem schweren Unfall ihrer Seele oder durch Krankheit die Gefahr erkennen. Dann kommen sie hierher. Würde ich Werbung machen, wäre das etwa so sinnvoll, als würde man kerngesunde Menschen zum Arzt schicken.

Wissen Sie, warum heute mehr Bücher gelesen werden als je zuvor? Weil den Menschen durch die schreckliche Katastrophe des Krieges bewusst geworden ist, dass ihre Seelen krank sind. Die Welt litt an geistigen Fieberzuständen und Schmerzen und Störungen aller Art, ohne sich dessen bewusst zu sein. Nun aber sind unsere seelischen Qualen allzu offensichtlich. Und so lesen wir alle, lesen gierig und gehetzt, jetzt, da wir wissen, was unseren Seelen fehlte.«

Der kleine Buchhändler war aufgestanden, und sein Besucher musterte ihn mit einer Mischung aus Belustigung und Besorgnis.

»Ich finde es aufsc
hlussreich«, fuhr Mifflin fort, »dass Sie sich die Mühe gemacht haben, hierherzukommen. Es bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass der Buchhandel eine große Zukunft vor sich hat. Aber ich sage Ihnen, dass seine Zukunft nicht nur auf den gewerblichen Aspekten gründet. Es geht darum, den Buchhandel als Berufsstand zu würdigen. Es hat wenig Sinn, das Volk zu verspotten, weil es nach wertlosen oder verlogenen Büchern lechzt. Arzt, heile dich selbst. Man lehre den Buchhändler, gute Bücher zu erkennen und zu ehren, er wird sein Wissen an den Kunden weitergeben. Der Hunger nach guten Büchern ist weiter verbreitet und hartnäckiger, als Sie glauben, aber in gewisser Weise trotzdem vielfach unbewusst. Die Menschen brauchen Bücher,...


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