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Wind aus West mit starken Böen

Roman.
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Produktdetails

Titel: Wind aus West mit starken Böen
Autor/en: Dora Heldt

EAN: 9783423424363
Format:  EPUB
Roman.
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

23. September 2014 - epub eBook - 496 Seiten

Der Bestseller jetzt imTaschenbuch
Ausgerechnet Sylt! Viele Jahre hat Katharina die Insel ihrer Kindheit und Jugend gemieden, jetzt führt sie der Rechercheauftrag eines holländischen Bestsellerautors in die alte Heimat zurück. Kaum auf Sylt angekommen, trifft sie mit voller Wucht auf ihre Vergangenheit. Nicht nur, dass sie sich mit ihrer chaotischen Schwester Inkenauseinandersetzen muss - nein, auch Hannes ist auf der Insel, ihre erste große Liebe, der gerade die Wohnung seiner verstorbenen Mutter auflöst und den sie seit über zwanzig Jahren aus ihren Erinnerungen zu tilgen versucht. Alte Liebe rostet nicht ...?

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt.

An dem kleinen Teppich im Flur erkannte Katharina, dass ihre Putzfrau da gewesen war. Er lag diagonal. Mit der Fußspitze schob sie die Teppichkante wieder parallel zur Wand, erst dann knöpfte sie ihren Mantel auf. Sie empfand es immer noch als Luxus, dass jemand für sie die Wohnung in Ordnung brachte, aber sie konnte es nicht leiden, wenn Dinge anders lagen, als sie sollten. So wie der Teppich. Er musste gerade liegen, genau in der Mitte des Flures. Das konnte doch nicht so schwer sein. Aber Frau Peters legte ihn jedes Mal schräg. Und sie ignorierte, dass Katharina die Lage jedes Mal korrigierte. Seit vier Jahren ging das jetzt so. Katharina war sich sicher, dass es ein Machtspielchen war. Aber sie hielt dagegen.

Sie hängte den sandfarbenen Mantel auf den Bügel, stellte ihre Schuhe auf die Ablage und lief auf Strümpfen in die Küche. Mit wenigen Handgriffen schob sie Ölflasche, Pfeffer- und Salzmühle in die ursprüngliche Ordnung, dann nahm sie ein Glas aus dem Schrank, die Wasserflasche aus dem Kühlschrank und tappte ins Wohnzimmer. Zu Hause, dachte sie erleichtert und ließ sich in den Sessel fallen.

Für einen Moment blieb sie sitzen und sah sich um. Die Kissen waren anders drapiert. Katharina stand wieder auf, um sie aufzuschütteln und richtig hinzulegen. Drei in die rechte Ecke, zwei in die linke. So wie es sein sollte. Irgendwann würde sie Frau Peters feuern. Ohne Angabe von Gründen. Das Klingeln an der Haustür unterbrach sie bei der Vorstellung. Sie stand auf und öffnete. »Hallo Katharina.« Sabine, ihre Nachbarin, stand in Leggins und übergroßem Pullover vor ihr und hielt einen Umschlag in der Hand. »Ich habe eine Postsendung für dich angenommen, hier bitte.« Neugierig sah sie an Katharina vorbei. »Du warst weg, oder? Ich habe vorhin schon mal geklingelt.«

Der Pullover
sah aus wie ein schmutziges Zelt und Katharina fragte sich, warum Sabine einen großen Spiegel im Flur hatte, wenn sie doch nie einen Blick hineinwarf, bevor sie ihre Wohnung verließ.

»Ja.« Beiläufig verstellte Katharina ihr die Sicht in die Wohnung. »Vier Tage in Wien. Danke dir, dann also einen schönen Abend.«

Sie lächelte Sabine an und wollte langsam die Tür schließen, ihre Nachbarin aber kam schnell einen Schritt näher. »Ist Jens noch nicht da? Ich wollte ihn etwas fragen.«

»Nein.« Katharina bemühte sich, freundlich zu bleiben. »Ich weiß auch nicht, ob er heute noch kommt.«

»Oh.« Sabines Enttäuschung war nicht zu übersehen. »Das ist schade. Ist irgendetwas passiert?«

»Nein. Ich bin nur so müde, es war eine Chaoswoche. Und manchmal sind getrennte Wohnungen ein Segen.«

Sabine sah das offensichtlich ganz anders. »Wenn du meinst«, antwortete sie schmallippig. »Für mich wäre das nichts. Aber das müsst ihr selbst wissen. Also, schönen Abend.« Sie drehte sich auf dem Absatz um und ging.

Katharina schloss leise die Tür und lehnte sich erleichtert dagegen. Sie hatte nichts gegen gute Nachbarschaft, aber das bedeutete nicht, dass man befreundet sein musste, nur weil man zufällig im selben Haus lebte. Sabine sah das anders und versuchte es immer wieder. Katharina war glücklicherweise beruflich so viel unterwegs, dass sie Sabine nicht allzu oft abwimmeln musste. Dass die Nachbarin trotzdem anhänglich blieb, lag an Jens. Er hatte sie einmal zum Essen eingeladen, als Dank dafür, dass sie ihn, als sein Auto am Morgen nicht angesprungen war und er zu einem wichtigen Termin musste, in aller Herrgottsfrühe zum Flughafen gefahren hatte. Katharina hatte damals mit der schlimmsten Grippe ihres Lebens
im Bett gelegen und war froh gewesen, dass Sabine ihm geholfen und anschließend noch in der Apotheke Medikamente für sie geholt hatte. Nach dem Essen zu dritt fühlte sich Sabine mit den beiden befreundet. Jens fand das völlig in Ordnung, aber der wohnte auch nicht hier. Zum Leidwesen Sabines.

Katharina öffnete den Umschlag, zog die inliegende Mappe ein Stück heraus und warf einen Blick darauf. Mit zufriedenem Lächeln schob sie alles wieder zurück. Es waren die letzten Unterlagen, die sie noch zu ihrer Recherche brauchte, morgen könnte sie dem Kunden alles zuschicken und hätte ihren Auftrag erfüllt. Eine Woche vor dem abgesprochenen Termin. Es hatte alles geklappt. Sie arbeitete seit vier Jahren in einem Recherchebüro. Zusammen mit zwei Kollegen sammelte sie im Auftrag der unterschiedlichsten Menschen Informationen über die unterschiedlichsten Dinge. Katharina liebte ihren Job. Ob es sich um Redakteure von Fernsehsendungen, Journalisten verschiedener Zeitschriften, Schriftsteller oder Filmemacher handelte, alle brauchten Material für besondere Projekte. Und Katharina stellte es ihnen zur Verfügung. Der letzte Auftrag kam von einem Verlag, der Reiseführer veröffentlichte. Katharina hatte drei Wochen lang Hotels, Restaurants, Museen und andere Sehenswürdigkeiten geprüft, Preise und Adressen aktualisiert und zusammengestellt. Jetzt konnte ein Redakteur den Band überarbeiten und neu auf den Markt bringen. Und der nächste Auftraggeber konnte kommen.

Katharina legte den Umschlag auf den Schreibtisch, vor das Bild von ihr und Jens. Sie hatte das Foto nur hingestellt, um Jens eine Freude zu machen. Sein Bruder Thomas hatte es im letzten Sommer aufgenommen, als Katharina die beiden an einem Wochenende auf dem Boot besucht hatte. Die Brüder waren begeisterte Segler, Thomas hatte ein Segelboot in Otterndorf liegen, einem kleinen Hafen an der Elbemünd
ung. Von Bremen aus dauerte die Fahrzeit knapp zwei Stunden, Katharina hatte sich bei Traumwetter spontan ins Auto gesetzt, um die beiden zu besuchen. Das tat sie sonst so gut wie nie.

Auf dem Foto saß sie neben Jens auf dem Boot, braungebrannt, mit Sonnenbrille und weißem T-Shirt, die dunklen Haare zu einem lockeren Zopf gebunden. Jens grinste in die Kamera, seine blonden Haare waren sonnengebleicht und standen in alle Richtungen, die blauen Augen hatten dieselbe Farbe wie seine Segeljacke. Jens liebte dieses Foto, er hatte es sich vergrößern lassen und in sein Wohnzimmer gehängt, Katharina genügte das kleine Format, für das sie einen weißen, schmalen Designerrahmen gekauft hatte. Passend zum Schreibtisch.

»Ich verstehe gar nicht, dass du so selten mitsegelst«, hatte er am Abend gesagt. »Es war so ein schöner Tag, das könnten wir doch viel öfter machen.«

Katharina hatte nur gelächelt und »mal sehen« gemurmelt. Sie wollte seine Begeisterung nicht abwürgen, hatte aber keinesfalls die Absicht, aus diesem Ausnahmebesuch eine Regel zu machen.

Sie warf einen kurzen Blick auf die Uhr und beschloss, erst ihren Koffer auszupacken, die Waschmaschine anzustellen und dann Jens anzurufen. Er bestand darauf, dass sie sich bei ihm meldete, wenn sie von einer Reise zurückgekehrt war, weil er dazu neigte, sich zu sorgen. Katharina fand dieses Ritual übertrieben und hatte ihm das schon mehrfach gesagt, aber er war nicht davon abzubringen. »Ein kleiner Anruf«, hatte er gemeint. »Ich bin immer froh, wenn du gut von Reisen wiederkommst.«

»Was soll mir denn passieren?«, war ihre Gegenfrage gewesen. »Und im Übrigen habe ich deinen Namen überall vermerkt, wenn etwas passiert, wirst du sowieso benachrichtigt.«

Er hatte sie nur mit hochgezogenen Augenbrauen angesehen und den Kopf
geschüttelt.

Als sie vor der Waschmaschine hockte, klingelte ihr Handy. Katharina zog sich hoch, warf die Tür der Trommel zu und ging zur Garderobe. Sie fischte das Telefon aus der Manteltasche und sah auf dem Display, wer der Anrufer war.

»Hallo Jens, ich hätte dich auch gleich angerufen.«

»Das hoffe ich.« Seine Stimme klang zärtlich. »Hat alles geklappt? Wie war es bei Sissi?«

»Schön.« Katharina war zurück im Bad und versuchte, mit einer Hand das Waschpulver einzufüllen. Sie hatte ihn genau deshalb noch nicht angerufen. Weil sie sich nicht gern unterbrechen ließ. »Wobei ich vor lauter Hotelrecherchen kaum Kaiserin oder Kultur machen konnte.« Es funktionierte nicht mit einer Hand, das Pulver rieselte auf den Boden. Jetzt musste sie auch noch den Staubsauger aus dem Schrank zerren. Großartig.

»Mit Hotels kennst du dich ja aus«, sagte Jens. »Fehlt dir das nicht doch manchmal?«

Katharina wischte mit einem Lappen den Pulverhaufen zusammen, bevor sie antwortete. »Nein. Ich habe mit den unterschiedlichsten Hotelmanagern gesprochen, habe ihnen auch erzählt, dass ich jahrelang Hotels geleitet habe und warum ich ausgestiegen bin. Und jeder konnte verstehen, warum. Und war auch ein bisschen neidisch, glaube ich.«

»Gut.« Jens machte eine kleine Pause. »Hast du schon was gegessen? Wollen wir uns bei ›Mario‹ treffen. In einer Stunde?«

»Och, nein.« Katharina schüttelte heftig den Kopf. »Ich habe gerade die Waschmaschine angestellt, meine Klamotten sind noch nicht wieder eingeräumt, ich bin noch gar nicht ganz angekommen. Ich muss auch noch die Preislisten der Hotels zusammenfügen, morgen soll die komplette Aufstellung zum Verlag. Außerdem bin ich zu platt. Lass uns doch morgen essen gehen. Ich brauche
heute Ruhe, sei nicht böse.«

Seine Enttäuschung war deutlich zu hören. »Ich hatte mich auf dich gefreut. Aber okay. Dann richte dich erst mal ein. Morgen kommt übrigens Anne Assmann. Wir müssen ihr neues Manuskript durchgehen. Wahrscheinlich kommt sie dann mit zum Essen.«

Katharina spürte den Anflug eines schlechten Gewissens. »Das ist doch nett«, sagte sie schnell. »Ich habe sie lange nicht gesehen. Das ist eine gute Idee: Wir gehen zusammen essen. Und anschließend trinken wir noch bei mir ein Glas Wein und setzen Anne später ins Taxi. Übermorgen ist Samstag, da können wir beide ausschlafen. Und das Wochenende gehört sowieso uns....


»Dora Heldt - die deutsche Königin der Unterhaltungsliteratur!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 06.10.2014

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schöne Lektüre, die man nur ungern aus der Hand legt - von Dunja S. - 25.04.2018 zu Dora Heldt „Wind aus West mit starken Böen“
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Romane von Dora Heldt sehr gern lese. Sie machen gute Laune, die Beschreibungen der Insel regen die Reiselust an. Auch die Geschichte hat mich gepackt - gut erzählt und sicherlich nicht weltfremd. Gern wieder, das nächste Dora Heldt Buch gehört wieder mir :-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll DH und Sylter-Mix - was kann da noch schiefgehen? - von Thrillerfan - 11.05.2015 zu Dora Heldt „Wind aus West mit starken Böen“
ein weiterer Inselroman, mit neuen Protagos, weniger Spontanhumor, dafür Liebesglück im Mehrfachpack- eine Superurlaubslektüre, die Wunsch nach Urlaub oder Umzug nach Sylt erweckt..
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