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Der Junge muss an die frische Luft

Meine Kindheit und ich. 15 farbige Abbildungen.
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Produktdetails

Titel: Der Junge muss an die frische Luft
Autor/en: Hape Kerkeling

EAN: 9783492967396
Format:  EPUB
Meine Kindheit und ich.
15 farbige Abbildungen.
Piper ebooks

6. Oktober 2014 - epub eBook - 320 Seiten

Mit »Ich bin dann mal weg« hat er Millionen Leser inspiriert, persönliche Grenzen zu überschreiten. Jetzt spricht Hape Kerkeling über seine Kindheit; entwaffnend ehrlich, mit großem Humor und Ernsthaftigkeit. Über die frühen Jahre im Ruhrgebiet, Bonanza-Spiele, Gurkenschnittchen und den ersten Farbfernseher; das Auf und Ab einer dreißigjährigen, turbulenten Karriere - und darüber, warum es manchmal ein Glück ist, sich hinter Schnauzbart und Herrenhandtasche verstecken zu können. Über berührende Begegnungen und Verluste, Lebensmut und die Energie, immer wieder aufzustehen.

»Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht "berühmt werden"? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt? Nun, vielleicht einfach deshalb, weil ich es meiner Oma als sechsjähriger Knirps genau so versprechen musste ...«

Hape Kerkeling, der mit seinem Pilgerbericht »Ich bin dann mal weg« seine Fans überraschte und Leser jeden Alters begeisterte, lädt auf die Reise durch seine Memoiren ein. Sie führt nach Düsseldorf, Mosambik und in den heiligen Garten von Gethsemane; vor allem aber an die Orte von »Peterhansels« Kindheit: in Recklinghausens ländliche Vorstadtidylle und in die alte Bergarbeitersiedlung Herten-Scherlebeck. Eindringlich erzählt er von den Erfahrungen, die ihn prägen, und warum es in fünfzig Lebensjahren mehr als einmal eine schützende Hand brauchte.
Gruß an die Leser
Kapitel 1 Niemand betritt diesen Garten
Kapitel 2 Du bist wie ich, Horst Schlämmer! 
Kapitel 3 Der Junge spricht nicht viel 
Kapitel 4 Alles zurück auf Anfang! 
Kapitel 5 In Mamas Garten 
Kapitel 6 Der Opa mit dem tollen Beruf 
Kapitel 7 Das graue Haus 
Kapitel 8 Die Königin winkt
Kapitel 9 Gay Pride, mal anders 
Kapitel 10 Shiva tanzt 
Kapitel 11 Weiß der Himmel 
Kapitel 12 An der Seite eines taumelnden Sterns 
Kapitel 13 Der Stuhl am Küchenfenster 
Kapitel 14 Sie hat es nicht geschafft 
Kapitel 15 Mein Beileid 
Kapitel 16 Applaus! Applaus! Applaus! 
Kapitel 17 Die sagenhafte Frau Kolossa
Kapitel 18 Wer möchte Pudding? 
Kapitel 19 Gut gemacht! 

Hape (eigentlich Hans-Peter) Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, spricht Spanisch, Italienisch, Französisch, Englisch und Holländisch, was ihm bei der Verständigung auf dem Jakobsweg oft zugute kam. Er arbeitet seit 1984 beim Fernsehen; berühmt wurde er mit der Rolle »Hannilein«. Seitdem folgte eine Vielzahl erfolgreicher Live-Auftritte sowie TV-Shows und -Serien wie »Känguru«, »Total Normal«, »Hape trifft« und »Let's Dance«, als Königin Beatrix, Uschi Blum oder Horst Schlämmer. Der Entertainer, Schlagersänger, Moderator und Kabarettist wurde u.a. mit der Goldenen Kamera, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. »Ich bin dann mal weg« stand 100 Wochen auf Platz 1 der Bestsellerliste und hat fast fünf Millionen Leser erreicht. Hape Kerkeling lebt in Berlin und Italien. Zuletzt erschien »Der Junge muss an die frische Luft«.

KAPITEL 3

DER JUNGE SPRICHT NICHT VIEL

Vielleicht kann die eigene Geschichte

anderen ein bisschen

Lebensmut geben.

Während ich in meinem Hotelzimmer auf dem Sofa liege, verirren sich meine Gedanken nach Maputo, in die Hauptstadt von Mosambik. Die Erinnerung an die Begegnung mit einem besonders starken, zehnjährigen, HIV-positiven Jungen flammt in mir auf. Luis.

Seit knapp 15 Jahren engagiere ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für die Deutsche Aids-Stiftung. Dr. Ulrich Heide, der ideenreiche Geschäftsführer, lässt sich in seinem Bonner Büro ständig etwas Neues einfallen, um seine Mitarbeiter und eben manchmal auch mich auf Trab zu halten und so den nationalen und weltweiten Projekten die dringend benötigte finanzielle Unterstützung zu sichern. So überrascht er mich eines Tages mit dem folgenden, etwas umständlichen Anruf:

»Heide hier! Guten Tag. Sie können sich sicher denken, warum ich Sie mal wieder anrufe, mein lieber Herr Kerkeling. Was kann ich schon von Ihnen wollen? Ihre Unterstützung!«

Genau das mag ich, neben vielem anderem, an Ulrich. Er kommt immer schnell auf den Punkt, und das nie, ohne eine gehörige Prise Humor beizumischen. Der promovierte Historiker ist Realist, aber auch Humorist – und damit einer der wenigen Menschen, die mich mit voller Absicht herzlich zum Lachen bringen können.

Allein deshalb habe ich wahrscheinlich fast alles, was er mir in den vergangenen zehn Jahren an Benefizaktionen zugunsten der von HIV und Aids betroffenen Menschen so vorgeschlagen hat, nahezu widerstandslos erfüllt und beispielsweise die eine oder andere Kunstauktion oder Operngala moderiert. Jetzt am Telefon ringt Dr. Ulrich Heide weiter um die pas
senden Worte:

»Ich weiß zwar schon, was Sie mir auf meine durchaus heikle und vielleicht in Ihren Augen auch anmaßende Frage antworten werden, aber ich hoffe inständig, dass Ihre Antwort doch anders ausfallen wird, als ich es jetzt gerade, während wir telefonieren, befürchte!«

O Gott! Hält er mich tatsächlich für so einen schwierigen Charakter? Vorsichtshalber entscheide ich mich spontan für folgende Antwort:

»Also, verehrter Herr Dr. Heide, wenn Sie Ihr Anliegen schon so umständlich vorbringen, dann ist meine Antwort natürlich: Nein! Das klingt mir zu kompliziert, also lassen wir es gleich.«

Ich posaune meine Sätze vollmundig in den Hörer, um möglichst entschieden zu klingen. Wer weiß, was er sich da wieder ausgedacht hat?

»Sehen Sie, und genau das dachte ich mir! Mhmhmh. Was machen wir zwei denn nun?«

Wie schon so oft lässt er eine wohldosierte, blecherne Kunstpause durch den Hörer auf seinen Gesprächspartner einwirken. Und welcher Naivling fällt darauf herein? Ich!

Wie vermutlich von Ulrich gewünscht und einkalkuliert, frage ich neugierig: »Wollen Sie mir denn wenigstens verraten, was ich Ihnen jetzt so unwirsch und ungalant abgesagt habe?«

Mann, ich bin aber auch leicht durchschaubar. Es gibt nun einmal ein paar Menschen, die mich spielend um den Finger wickeln können. Ulrich weiß ganz genau, dass er zu dieser seltenen, sympathischen Spezies gehört. Er hat das Herz auf dem rechten Fleck und ist dabei noch besonders lustig. Dagegen kann ich mich nicht wehren, ich werde sofort zu Wachs. Dr. Ulrich Heide kommt nun ohne Umschweife zum Punkt:

»Ich wollte eigentlich mit Ihnen gemeinsam nach Mosambik reisen. Das ZDF will unser Projekt dort im Rahmen einer großen Spendengala finanziel
l unterstützen. Jetzt fehlt mir nur noch ein berühmter Name, jemand Prominentes, der unser Behandlungszentrum in Maputo den Fernsehzuschauern vorstellt. Dabei dachte ich natürlich an Sie!«

Für ungeschulte Ohren mag Mosambik zunächst nach Strandurlaub unter Palmen klingen. Tatsächlich ist es jedoch eines der am schlimmsten von HIV und Aids betroffenen Länder der Erde. Es passieren dort, wie ich durch mein ehrenamtliches Engagement weiß, aber auch kleine Wunder.

Das Hilfsprogramm Dream (Drug Resource Enhancement against AIDS and Malnutrition) beweist nämlich eindrücklich: Es ist möglich, die Ausbreitung des HI-Virus zu stoppen.

Die in Rom gegründete katholische Gemeinschaft Sant’Egidio hat in Mosambik elf Behandlungszentren für die Erkrankten aufgebaut. Die Deutsche Aids-Stiftung finanziert einen guten Teil dieser wundervollen Arbeit.

Ulrich hatte mich dementsprechend eigentlich bereits vor unserem Telefonat in der Reisetasche. Einem so enorm wichtigen Projekt mag sich ja niemand entziehen.

Also hole ich knapp zwei Monate später wieder einmal meinen Koffer aus dem Schrank und packe diesmal vorsorglich Malaria- und Kohletabletten ein.

Bei unserer Ankunft in Maputo ist es tropisch schwül. Der Flughafen ist ursprünglich für Militärflugzeuge gedacht gewesen; die Baracke vor uns jedenfalls verleiht dem Begriff »Internationales Terminal« eine ganz neue Dimension.

Ein fleißiger und beherzter Mitarbeiter der deutschen Botschaft nimmt uns in der wackeligen Ankunftshalle freudestrahlend in Empfang. Kurz bevor wir in den klimatisierten VW-Bus der Botschaft steigen, fragt er mich: »Herr Kerkeling, waren Sie schon einmal in Schwarzafrika?«

Meine Antwort lautet: »Nein!«

Mit diesen Worten klettere ich auch schon fl
ugs auf die Rückbank. Mein Begleiter dreht sich nach einem kurzen Räuspern vom Beifahrersitz zu mir um und ergänzt etwas besorgt: »Dann machen Sie sich auf einiges gefasst. Sie werden hier womöglich Dinge sehen, die Sie sich nicht haben vorstellen können.«

Ich bin gespannt. Rund um den Flughafen sieht es zwar ärmlich aus, insgesamt entspricht das Bild aber meinen Erwartungen. Was ich dann allerdings auf der Fahrt ins Zentrum von Maputo zu sehen bekomme, verschlägt mir die Sprache. Hunderte von kleinen Kindern, die kaum Kleidung am Leib tragen, spielen in der offenen und stinkenden Kanalisation. Gigantische Müllberge türmen sich entlang unseres Fahrweges am Straßenrand. Die Einwohner dieser Stadt sind fast ausnahmslos bitterarm.

Zu meinem Erstaunen fahren wir dann durch einen baufälligen Stadtteil, in welchem die ohnehin nur halb fertigen Häuser nicht etwa aufgebaut, sondern stattdessen, gegen jede schwäbische Logik, Stück für Stück von den Eigentümern wieder abgetragen werden. Eigenhändig schlagen die Hausbesitzer die Ziegelsteine aus den Wänden und türmen sie vor ihrem langsam verschwindenden Heim auf. Etwa jedes dritte Haus ist von dieser seltsamen Maßnahme betroffen.

»Sagen Sie, was passiert denn hier Eigenartiges? Warum tragen diese Menschen denn ihre Häuser ab?«

Nachdenklich schaut mich der Mitarbeiter der Botschaft an und sagt: »Sie verkaufen die Ziegelsteine einzeln, damit sie sich die Medikamente gegen HIV oder Aids leisten können. In jedem dieser Häuser ist mindestens ein Mensch erkrankt.«

Wir sind auf dem Weg durch die Hölle. Die sichtbare Hoffnungslosigkeit der Menschen ist bedrückend. Fast drei Jahrzehnte lang tobte ein Krieg im Land, der Tod, Verwüstung und Armut brachte. Nun ist Aids wie ein neuer gewaltiger Krieg. In Mosambik sind kna
pp zwei Millionen Menschen HIV-infiziert. Das sind elf Prozent der Gesamtbevölkerung. Das Durchschnittseinkommen der Menschen liegt bei etwa 200 Euro im Jahr. Die Behandlung von Aids kostet pro Jahr mindestens das Dreifache.

Das hoffnungsvolle Afrika lerne ich durch den anschließenden Besuch im Behandlungszentrum von Dream kennen. Dort hat die resolute, hemdsärmelige und immer lächelnde Schwester Adalberta das Sagen.

Sie leitet das Zentrum und betreut seit Jahren HIV-infizierte Schwangere. Hier werden die erkrankten Frauen umsorgt und erhalten Medikamente, die nicht nur ihr eigenes Leben bedeutend verlängern, sondern die tatsächlich verhindern, dass sich ihre ungeborenen Kinder mit dem Virus anstecken. Dream gelingt es allein über die Spenden, knapp 34 000 Menschen zu versorgen, von denen bereits 27 000 eine antiretrovirale Therapie benötigen und erhalten. Über 2000 Kinder im Jahr erblicken dank dieser Behandlung gesund das Licht der Welt. Dieses und zehn weitere Gesundheitszentren im Land leisten aber noch vieles mehr. Dieter Wenderlein von Sant’Egidio bildet beispielsweise auch Apothekerinnen, Krankenschwestern und ehrenamtliche Mitarbeiter aus.

Die von Schwester Adalberta geleitete Station wird zu meinem Lieblingsort in Maputo. Man hört hier verängstigte Menschen geradezu vernehmbar aufatmen, denn es werden ihnen endlich taugliche Werkzeuge gegen Aids an die Hand gegeben. Schonungslose Aufklärung, wirksame Medikamente und somit auch ein bisschen Hoffnung.

Während unserer mehrtägigen Dreharbeiten besuche ich vor allem den kleinen tropischen Garten hinter dem Haus gern, in welchem manchmal Hunderte Frauen geduldig und seelenruhig auf ihre Sprechstunde warten.

Unter dem blühenden Mangobaum halte ich dann einen Plausch mit der wundervollen Emilia.
Sie gehört zu den infizierten Frauen, die ein gesundes Kind zur Welt bringen durften und nun als freiwillige Helferin oder, wie es hier heißt, Activista die dringend notwendige und harte Aufklärungsarbeit in den Vorstädten leisten. Dabei darf ich sie mit der Kamera begleiten.

Da man in Mosambik Portugiesisch spricht und mein Italienisch durchaus passabel ist, gelingt es uns beiden, ohne die Hilfe des Dolmetschers durch ein kreatives Mischmasch der beiden romanischen Sprachen direkt und einigermaßen...


»Humorvoll und trotzdem wahnsinnig berührend.«, Freundin, 02.11.2016

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von romanleserin - 09.12.2014 zu Hape Kerkeling „Der Junge muss an die frische Luft“
Ein berührendes und bewegendes Buch über Begegnungen, Verlust und Mut.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anrührend! - von Leseratte53 - 11.10.2014 zu Hape Kerkeling „Der Junge muss an die frische Luft“
Eigentlich erwartet man von Hape Kerkeling Lustiges -aber auch in diesem Buch schafft er es, die Erwartungshaltung des Lesers auszuhebeln. Statt seichter Unterhaltung wird zum Teil durchaus schwere Kost geboten. Wer diese Autobiografie liest, ohne bewegt zu sein, der hat kein Herz! Diese Autobiografie hat einen Tiefgang, den man als Klischee behafteter Leser Herr Kerkeling echt nicht zugetraut hätte. Chapeau!
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