»Ein interessantes Buch. « Wolfgang Nickel, www. socialnet. de, 03. 12. 2013
»In seinem Buch [. . .] zeichnet Denis Hänzi jenen Wandel nach, innerhalb dessen das deutschsprachige Theater sukzessive immer elitärer, immer selbstreferenzieller geworden sei und sich zu einer dominant männlich codierten, auf Selbstoptimierung abzielenden Erfolgskultur entwickelt habe. Wie es dazu kommen konnte, lässt sich aus Hänzis wohldosiertem Methodenmix aus diskurshistorischer Analyse und berufsbiographischen Interviews einleuchtend erschließen. « Christian Baron, www. nachtkritik. de, 6 (2013)
»Eine Pionierstudie zur Theaterregie. « Olivier Moeschler, Sozialer Sinn, 19/1 (2018)
»Eine lehrreiche soziologische Übung, wie empirisch mit Bourdieu gearbeitet werden kann. « Christian Steuerwald, Soziologische Revue, 38/1 (2015)
»Die [. . .] Dissertation des Schweizers Denis Hänzi [. . .] ist eine Wucht nicht nur ein dicker Wälzer [. . .] voll mit klugen Fragen und spannenden Befunden aus seiner Feldforschung, sondern eine lohnenswerte Lektüre [. . .] auch für Theaterinteressierte und Nicht-Gesellschaftswissenschaftler. Im mit viel Sprachwitz geschriebenen Präludium macht Hänzi Appetit auf seine Untersuchung des Regieberufs, die mit hohem Reflexionsniveau sowie fachlich-inhaltlicher Kompetenz geführt wird. « Rita Gerlach-March, Die Deutsche Bühne, 7 (2013)
Besprochen in:www. nachtkritik. de, 6 (2013), Christian Baron