»Als grundlegende Auseinandersetzung mit den theoretischen Analysen dieser Deixis und der Reflexion des Golem-Effekts an der Schnittstelle von Sprache und Film bietet das Buch von Matei Chihaia eine Fülle von Überlegungen, auf die man seitens der Medienwissenschaft in Zukunft ebenso dankbar zurückgreifen kann wie seitens der Literaturwissenschaft auf die pointierten Interpretationen hispano-amerikanischer Texte, die durch diese Überlegungen möglich geworden sind. « Matthias Bauer, Jahrbuch immersiver Medien, (2011)
»Ob der Fülle der angeführten Beispiele muss man gar zu dem Schluss kommen, dass die gesamte Moderne nachhaltig vom Golem-Effekt umgetrieben ist. « Johannes Binotto, Variations, 19 (2011)
»Matei Chihaia ist es gelungen, ein wieder sehr präsentes und umstrittenes Thema aus vielerlei Blickwinkeln zu betrachten, in Szene zu setzen und profunde Einblicke zu vermitteln. « Maike van Delden, Romanische Forschungen, 126 (2014)
»Die Neofantastik mit der Erfahrung des Kinos zusammenzuführen, ist eines der Verdienste von Chihaias Studie. Inspirierende Arbeit. « Matthias Hausmann, Germanisch-Romanische Monatsschrift, 62/3 (2012)
Besprochen in:www. vetiver. weblog. ro, 3 (2011)Variations, 19 (2011), Johannes BinottoGermanisch-Romanische Monatsschrift, 62/3 (2012), Matthias HausmannJahrbuch immersiver Medien 2011, Matthias Bauerhttp://brecha. com. uy, 16. 12. 2016