Besprochen in:New Literary Observer, 118 (2012), Aleksander Markov
»[Das Buch] ist eine wahre Fundgrube an Internetkultur und bietet einen hochinteressatnen Einblick gerade in die frühe RuNet-Literatur, die heute schon wieder in Vergessenheit gerät. « Gernot Howanitz, Zeitschrift für Slavische Philologie, 70/2 (2014)
»Schmidts Buch [beeindruckt] einerseits durch seine Materialfülle, andererseits durch die Art und Weise der Systematisierung des Materials. Zudem hat der Band einen (literar-)historischen Wert, der in der Dokumentierung eines Zustandes liegt, der bereits heute nicht mehr ohne weiteres nachvollziehbar ist. « Doris Boden, Fabula, 54/1-2 (2013)
»Es handelt sich hier um eine einzigartige Dokumentation, die freilich bei der Schnellebigkeit des Gegenstands in vielen Details bereits überholt sein mag, die aber der Literaturwissenschaft einen neuen Raum erschließt, um auf dem laufenden zu bleiben. « Klaus Steinke, Informationsmittel IFB, 5 (2012)