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SKIN MEDICINE - Die letzte Grenze

Horror-Thriller.
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Produktdetails

Titel: SKIN MEDICINE - Die letzte Grenze
Autor/en: Tim Curran

EAN: 9783958350298
Format:  EPUB
Horror-Thriller.
Übersetzt von Raimund Gerstäcker, Tim Curran
Luzifer-Verlag

16. Oktober 2017 - epub eBook - 392 Seiten

Tim Curran ist ein Poet des Grauens. Seine Sprache strotzt vor gewaltigen Bildern, die sich mit Stacheln und Widerhaken in der Erinnerung festsetzen und nicht mehr verdrängen lassen. [Andreas Gruber, Autor]

Inhalt: Etwas unaussprechlich Böses wandelt durch die Utah-Territorien im Jahre 1882. Bürgerkriegsveteran und Kopfgeldjäger Tyler Cabe, der seinen Lebensunterhalt mit der gnadenlosen Verfolgung von Straftätern bestreitet, muss nun etwas jagen, das die Vorstellungskraft eines lebendigen Menschen bei weitem übersteigt.

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"Ich bin begeistert und kann nur jedem der Horrorstorys mag raten dieses Buch dringend zu lesen!" - [Lesermeinung]

"Knallharter Mix aus Western, Horror und Mystery!" - [Lesermeinung]

"Ausgezeichnet! Mehr als ein Geheimtipp!" - [Lesermeinung]
Tim Curran lebt in Michigan und ist Autor der Romane SKIN MEDICINE, HIVE, DEAD SEA, SKULL MOON. Seine Kurzgeschichten sind in Zeitschriften wie City Slab, Flesh&Blood, Book of Dark Wisdom und Inhuman sowie Anthologien wie FLESH FEAST, SHIVERS IV, HIGH SEAS CTHULHU und VILE THINGS erschienen.

1-2

Schlagend und stoßend kam der Wagen den harten, gefrorenen Weg herab, der die Camps der Silberminen in den San Francisco Mountains durchschnitt. Wie ein scharfes, gezacktes Messer schlitzte er den Unterbauch der Nacht auf, fühlte erst vor und schnitt dann hinein. Der Wagen sprang über die tief eingefahrenen Spuren der Erzloren, gezogen von einem Gespann schwarzer, dampfschnaubender Wallache. Ihre eisenbeschlagenen Hufe schallten wie Schüsse. Eine Peitsche knallte, das Gespann machte einen Satz und der Wagen schlug, polterte und torkelte in rasender Fahrt.

Verdammt nochmal, rief Tom Hyden, der sich mit aller Kraft an den Sitz aus Holzbrettern klammerte. Du bringst uns noch um, alter Mann. Wirst uns noch eine dieser Schluchten runterjagen. Wirst schon sehen.

Jack Goode grinste, einen Zigarrenstummel zwischen seinen rissigen Lippen. Jemand bezahlt mich, einen Job zu machen, Junge, und den Job mache ich, sagte er und ließ die Peitsche wieder knallen. Sein langer weißer Bart umwehte sein Gesicht wie ein lockeres Halstuch. Ich mache, was man mir sagt, und das so schnell wie möglich, kann nämlich Besseres mit meiner Zeit anfangen.

Hyden spürte, wie der Wagen fast barst unter ihm, das Holz ächzte, das Eisen quietschte. Seine Arschknochen wurden ihm geradewegs in den Hals gerammt. Mit einer Hand klammerte er sich an den Wagen, mit der anderen an seine Schrotflinte. Hinten auf der Ladefläche klapperte die Kiste wie ein Würfel in einem Becher.

Verdammt, rief er, dahinten ist nur eine Leiche. Mir ist egal, ob wir früh oder spät dran sind.

Goode lachte nur.

Der Weg führte steil hinunter, kletterte wieder hoch, durchschnitt dann schattiges Zedernunterholz und mäanderte schließlich über eine felsige Ebene. Der Mond überspülte alles mit ätherischem, ungleichmäßigem Licht.

Dort, sagte Goode. Whisper Lake is
t nicht mal mehr ein Fotzenhärchen weit weg, durch die Schlucht da unten. Wir können es etwas langsamer angehen lassen. Hier, Junge, nimm mal die Leine. Er gab Hyden die Zügel, zündete ein Streichholz an seinem Stiefel an, schützte das Feuer mit den hohlen Händen und brachte seine Zigarre wieder zum Brennen. Er stieß den Rauch aus und hustete. Wir liegen gut in der Zeit. Mit Glück bin ich gerade rechtzeitig in der Stadt für ein Schlückchen und einen Röckchen.

Hyden sah den Schweiß auf den Flanken der Pferde, der wie Tau glitzerte. Vielleicht war einiges davon Blut. So wie der alte Bastard die Bullenpeitsche schwang, hatte er ihre Flanken wahrscheinlich einwandfrei offengelegt. Hyden seufzte, hielt die Augen auf die Landschaft gerichtet und hatte zum wiederholten Mal den Eindruck, sich schnell bewegende Schemen zu sehen Schemen wie die kleiner Leute. Aber er war müde, seine Augen schlaftrunken. Wenn er nicht bald eine Mütze voll Schlaf bekam, und das verdammt noch mal schnell, er würde glatt aus dem Wagen fallen. Er kniff die Augen zusammen, dachte er hätte etwas über den sich dahinschlängelnden Weg vor ihnen rennen sehen ... etwas, das aufrecht rannte.

Hast du gesehen?, fragte er Goode. Dichter Rauch quoll aus Goodes Nase wie Dampf von einem glühenden Eisenstück, das in kaltes Wasser getaucht wird. Nope. Hab überhaupt nichts gesehen, sagte er. Und zwar hab ich nichts gesehen, weil ich nicht hinschaue. Wenn da draußen irgendwas ist, will ich das besser nicht sehen.

Es sah aus wie Hyden seufzte. Nichts, schätze ich.

Na klar war das nichts. Diese verdammten Berge sind voll von nichts. Deshalb habe ich uns dahinten so vorangetrieben, ich wollte nichts davon sehen. Vor allem, wenn es aussieht wie kleine Leute, die keine Leute sind.

Du hast sie also doch gesehen?

Nope. Hab nichts gesehen, was ich nicht sehen sollte. Goode streckte sich, sein Rücken knack
te. Hör mal, Junge. Schau einfach Richtung Whisper Lake. In einer Stunde oder so sind wir da. Denk einfach an die Weiber, die starken Drinks und die Sünden des Vaters.

Hyden schüttelte nur den Kopf. Manchmal wurde er einfach nicht schlau aus Goode. Der Hurensohn hatte eine Art über etwas zu reden, während er über etwas komplett anderes redete. Hyden blickte sich um und sah keine Schemen mehr. Einbildung, das war alles. Ermüdung. Er glaubte nicht an die Geschichten von den kleinen Leuten. Irgendeine Legende der Schoschonen war das. Grandpappy Joe, Hydens Großvater, hatte immer davon erzählt. Wenn er nicht gerade eine Flasche Whiskey am Hals hatte und von all den Goldfunden schwärmte, bei denen er dabei gewesen sein wollte. Hatte erzählt, die kleinen Leute gäbe es wirklich. Er hätte sie gesehen, in den Bergen. Und er würde einen Trapper oben auf der Needle Range kennen, der einen erschossen, ausgestopft und dann an einen Jahrmarkttypen aus Illinois für eine Kiste Kentucky-Bourbon und ein Sharps-Gewehr verkauft hätte.

Aber Grandpappy Joe gab es schon lange nicht mehr.

Hyden hatte eine Packung selbstgerollte Zigaretten dabei und steckte sich eine an. Seit gestern Nachmittag waren sie unterwegs. Brachten eine Kiste aus Pinienholz und ihren Bewohner vom Stammesland der Goshute in Skull Valley runter nach Whisper Lake in Beaver County. Fünfzig Dollar pro Nase zahlte ihnen irgend so eine Rothaut. Nur um eine Leiche nach Hause zu bringen.

Shit, aber man konnte davon leben.

Hey, Junge, wie alt bist du eigentlich?, fragte Goode.

Dreiundzwanzig nächstes Frühjahr.

Dreiundzwanzig. Goode lachte. Als ich gottverdammte Dreiundzwanzig war, hatte ich eine Sioux zur Frau, dazu drei kleine Bälger, oben im Dakota-Territorium. Hab schön was von dem gelben Zeug gefunden, war fast Hunderttausend wert.

Was zur Hölle machst du dann hie
r und schleifst für hundert Kröten irgendwelche steifen Körper durch dieses gottverlassene Land?

Habe es ausgegeben. Goode wurde still, dachte nach. Dreiundzwanzig, Dreiundzwanzig. Hast du schon mal deine Nelke gemolken bekommen, Junge? Von einer Weißen, meine ich. Na, ich kenne da eine bei Flagstaff, die betreibt so einen Laden mit männerfressenden Miezen, die haben mehr Kurven als ein lockeres Seil. Jedenfalls, Madame Lorraine, so heißt sie, taucht dich in ein heißes Bad, reibt dich mit Öl und Louisiana-Parfüm ein, und dann saugt sie deinen Onkel Henry so gottverdammt hart, dass es deine Augen in den Schädel zurückzieht

Still, sagte Hyden. Ich höre was.

Nur meinen Darm, der Dampf ablässt, Sohn.

Nein, verdammter Kerl, nicht das.

Goode lauschte. Konnte nichts hören bis auf den Wind, der durch die Bäume fegte und leere Flächen durchpeitschte. Das Geräusch der Pferdehufe. Nichts verdammt anderes.

Junge, sagte er, hör auf, dir Gedanken über kleine Leute zu machen. Hast dich selbst erschreckt. Du siehst vielleicht besser aus als ein blaugefleckter Waschbärenhund, viel schlauer bist du aber nicht.

Das ist es nicht. Da ist was anderes. Hyden schaute zurück zur Ladefläche, auf die schmale Pinienkiste. Er konnte sehen, wie sich das Mondlicht in den Messingbändern und quadratischen Nagelköpfen spiegelte. Da drin hat sich was bewegt.

Hör auf damit. Tote bewegen sich nicht, mein Wort darauf.

Hyden saß einfach nur da, die Landschaft zu dunkel und von zu vielen Schatten durchzogen für seinen Geschmack. Er versuchte, an Whisper Lake zu denken. Ein weiches Bett. Etwas Warmes zu essen. Doch dann hörte er es wieder ein pochendes Geräusch. Er war sich sicher, dass es aus dem Inneren des Sarges kam.

Goode hatte nicht vor, nach hinten zu blicken. Er nahm wieder die Zügel und steuerte den
Wagen durch die frostige Nacht. Ein paar Schneeflocken leuchteten in der Luft wie Fliegen. Mit etwas Glück würde sich daraus nichts zusammenbrauen, bevor sie in Whisper Lake ankamen.

Worüber machst du dir Sorgen, Junge?, fragte er endlich.

Über das in der Kiste, schätze ich.

Da ist nichts weiter als eine Leiche.

Ich weiß, dass da nur eine Leiche ist, sagte Hyden. Aber ich dachte

Dann hör besser auf zu denken, sagte Goode. Wir sind zu weit weg von allem, um so was zu denken. Tote sind Tote. Sie können dir nicht mehr wehtun als ein Schaukelstuhl. Denk dran.

Hyden kaute an seiner Lippe und umklammerte seine Schrotflinte fest. Schätze, ich frage mich, was in der Kiste da drin ist. Ich habe kein gutes Gefühl.

Verdammt noch mal, Junge, und ich habe kein gutes Gefühl, wenn ich daran denke, was sich in deinem Schädel abspielt. Aber beschwere ich mich?

Sie fuhren weiter. Der Mond schlüpfte hinter eine Wolke, die Nacht wurde dunkler, wurde schwarz in ihren Wurzeln und schien sich um sie herum zu sammeln in klammernden, unheimlichen Schatten.

Junge, mach die Laterne an.

Hyden griff über die Lehne nach hinten und erstarrte, als er zu hören meinte, wie sich in der Kiste etwas bewegte schnappte sich dann schnell die Öllampe und entzündete sie mit einem Streichholz. Die Schatten gingen zurück, aber die Nacht um sie herum verdichtete sich wie...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Wild-West Horror - von Nenatie - 12.04.2015 zu Tim Curran „SKIN MEDICINE - Die letzte Grenze“
Inhalt Amerika im Jahre 1882. In den Utah-Territorien geht das Grauen um, etwas unaussprechlich Böses treibt dort sein Unwesen. Menschen verschwinden, Dörfer werden ausgelöscht indem die Einwohner grausam Verstümmelt werden. Tyler Cabe, Kopfgeldjäger kommt auf der Suche nach einem brutalen Mörder in genau dieser Gegend vorbei. Und nun muss er etwas Jagen das noch viel schlimmer ist und die Vorstellungskraft weit übersteigt! Meinung Ein historischer Western-Horror. Die Geschichte beginnt sehr spannend und schaurig, der Leser begleitet den Transport eines Sarges nach Whisper Lake, einer Mienenstadt. Doch in dem Sarg scheint keine gewöhnliche Leiche zu liegen! Der Einstieg war wirklich gelungen und auch schaurig, die Atmosphäre war klasse. Der zweite Teil war etwas langatmiger, da hier viele Charaktere vorgestellt werden. Zwischendurch passiert mal ein Mord oder ein ganzes Dorf wird niedergemetzelt, man braucht wirklich einen starken Magen und starke Nerven für das Buch! Teilweise war es mir schon fast zu viel, und ich bin einiges gewohnt! Der Autor hat die Zeit gut eingefangen und scheint sich in allem an die historischen Fakten gehalten zu haben. Gemischt mit der Geschichte um die Menschenjagenden Monster eine wirklich gute Geschichte. Die Geschichte besteht aus vielen Handlungssträngen die gut ineinander übergehen. Man lernt die damalige Zeit dabei gut kennen. Und gegen Ende führt alles zusammen. Durch die vielen kleinen Geschichten wirkte es auch hier für mich etwas überladen. Auch kam die ganze Sache mit dem Mörder, wegen dem der Protagonist eigentlich in die Stadt gereist ist für mich etwas zu kurz und wurde auch sehr schnell abgewickelt und wirkte nebensächlich. Es gibt viele Charaktere und von fast jeder Person die Auftaucht erhält man einen kleinen oder großen Einblick in die Lebensgeschichte. Der Autor schweift gerne mal in die Vergangenheit der Charaktere ab, damit wirken alle sehr greifbar. Durch die vielen Informationen wirkt es aber auch etwas überladen und man muss sich wirklich anstrengen um alles im Kopf zu behalten. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und detailiert. Ab und an etwas ausschweifen und wie ich finde übertrieben, aber passt sehr zur Geschichte und zur Stimmung! Glatte 4 Sterne für dieses Buch. Wer gerne Horrorgeschichten mit viel Blut liest sollte auf jeden fall Skin Medicine lesen.
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