Besprochen in:IPG, 2 (2007), Michael DauderstädtNeue Gesellschaft Frankfurter Hefte, 4 (2007), Michael Bröning
»Christian Kellermann liefert [. . .] eine Analyse der Metaebene jenseits der realen wirtschaftlichen Abläufe. Ihn interessiert [. . .] wie sich die öffentliche Wahrnehmung der Realprozesse konstituiert, wie durch die Formung der Wahrnehmung, insbesondere von Problemen, Krisen und deren Ursachen, auch die Auswahl und Legitimation von Politiken gestaltet wird. Wir Leser erfahren nicht, was ist, sondern was wahrgenommen wird und warum es so wahrgenommen wird. Und vielleicht unterliegen die, die denken, man könne wissen, was ist, ohnehin einer gefährlichen Illusion. « Michael Dauderstädt, IPG, 2 (2007)
»Die Kernthese des Werkes hat ihren Wert in der wissenschaftlich-nüchternen Fundierung dessen, was Beobachter dem IWF seit geraumer Zeit vorwerfen - aber immer wieder als gefühlte_Überzeugung präsentieren: Kellermann zeichnet nach, dass der IMF auch durch Phasen der_s