»McCanns Stärke ist die genaue Beobachtung, viele seiner Geschichten beruhen auf realen Begebenheiten, und er skizziert seine Figuren so genau, dass man sich in sie hineinversetzen kann. So ist ein kleines Meisterwerk entstanden. «
Ralf Sotscheck, taz
»Satz um sparsamen Satz möchte man zitieren, so perfekt fasst Colum McCann die Woge der Panik, dann die Stimmung zwischen Angst und Hoffnung, fasst sogar, scheinbar beiläufig, die Vorgeschichte der Figuren. «
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
»In einer glasklaren Sprache mit Bildern wie von der gällischen Sonne erleuchtet, gelingt es Colum McCann, Rebeccas Zustand, der von Ungläubigkeit über Auflehnung bis zu Verzweiflung reicht, einzufangen. «
Ulrike Baureithel, Der Tagesspiegel
»McCanns kurze Erzählung ist manchmal beunruhigend düster, dann wieder voller zarter, bezaubernder Momente. «
Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung
» präzise feinfühlig zeichnet McCann diese Situation, diese Mischung aus Verzweiflung, Schuldgefühlen, aufschimmernder Hoffnung und Depression. Man hört die Brandung, schmeckt das Salz in der Luft und folgt dem drohenden Sieg der Bitternis über die Hoffnung Rebeccas. «
Neue Ruhr Zeitung