Besprochen in:Ethik in der Medizin, 32 (2020), Lea Chilian
»Das Buch macht sich auf die Suche nach der Lebensklugheit beziehungsstiftender Sorge. « Dieter Bach, www. lehrerbibliothek. de, 21. 08. 2016
»Das Buch [. . .] argumentiert klar für einen eigenen Ansatz, der die konkrete Pflegepraxis mit grundlegenden philosophischen Ansätzen der Hermeneutik verbindet. Diese gelungene Verbindung bietet einen interessanten Ansatz für die Weiterentwicklung einer in hohem Maße funktionalisierten Krankenversorgung und kann sowohl für Leserinnen und Leser aus den theoretisch-philosophischen Fächern als auch für Praktikerinnen und Praktiker vielfältige Anregungen bieten. « Dorothee Stauche/Julia Inthorn, Zeitschrift für medizinische Ethik, 64 (2018)
»Schuchters Buch ist ein Beitrag zur Care-Ethik und bietet durch die hermeneutische Arbeit der Sorge eine Möglichkeit, das asymmetrische Verhältnis zwischen Fürsorge und Selbst-Sorge bzw. zwischen hilfsbedürftigen und helfenden Menschen zu verringern und in der Sorge für ein gutes Leben zu verbinden. « Raphael Schönborn, www. pflege-professionell. at, 20. 08. 2018
»Was wünschen wir uns, wenn wir auf Pflege angewiesen sind? Eine Pflegeethik, die diese Frage stellt, bleibt nicht bei Strukturen stehen, sondern stößt in Grenzbereiche menschlicher Existenz vor. Der vorliegende Band wagt diesen Schritt und leistet auf diese Weise wertvolle Grundlagenarbeit für eine leidenssensible Pflegeethik. « Axel Bernd Kunze, www. socialnet. de, 09. 01. 2017
»Ein komplexes, analytisches, fundiertes Buch zur Praktischen Philosophie der Sorge. Empfehlenswert. « Sandra Matteotti, Philo-Talk, 09. 11. 2016