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Mir selber seltsam fremd

Die Unmenschlichkeit des Krieges. Russland 1941-44. 'List…
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Produktdetails

Titel: Mir selber seltsam fremd
Autor/en: Willy Peter Reese

ISBN: 3548604862
EAN: 9783548604862
Die Unmenschlichkeit des Krieges. Russland 1941-44.
'List bei Ullstein'.
Zahlreiche Abbildungen, Dok.
Herausgegeben von Stefan Schmitz
Ullstein Taschenbuchvlg.

1. November 2004 - kartoniert - 304 Seiten

Stern-Journalist Stefan Schmitz präsentiert einen ungewöhnlichen Fund: Das Manuskript zu einem Buch, das 1941-44 an der Ostfront entstand. Ein Dokument des Grauens, geschrieben in den wenigen freien Zeiträumen außerhalb der Schützengräben und manchmal selbst dort. Vor allem aber eine erschütternde Anklage gegen den Krieg, die weit hinausreicht über den Kontext ihres Entstehens.


Willy Peter Reese ist zwanzig Jahre alt und will eigentlich Schriftsteller werden. Doch dann wird er zur Wehrmacht eingezogen und an die Ostfron geschickt. Zu seinem eigenen Entsetzen unterwirft er sich den grausamen Spielregeln eines mörderischen Krieges und beschreibt diese "Verheerung" seiner Seele in einem erschütternden Fronttagebuch. Ein authentisches Dokument aus der Feder eines talentierten Erzählers.

»Neue Impulse für die Erinnerung« Rhein-Zeitung »Faszinierende Lektüre« Die Zeit »Dieses Buch ist eine Entdeckung« Kölner Stadt-Anzeiger
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll erschütternd und ehrlich - von Elisabeth Stein-Salomon (Akademische Buchhandlung Knodt) - 06.12.2006 zu Willy Peter Reese „Mir selber seltsam fremd“
Stern-Journalist Stefan Schmitz präsentierte in diesem Jahr einen ungewöhnlichen Fund: Das Manuskript zu einem Buch, das 1941-44 an der Ostfront entstand. Es ist ein Dokument des Grauens, geschrieben in den wenigen freien Zeiträumen außerhalb der Schützengräben und manchmal selbst dort. Der Verfasser Willy Peter Reese, der heute über 80 Jahre alt wäre, starb im Alter von nur 23 Jahren. Erstaunlich ist die hohe, fast literarische Qualität des Manuskripts, das von der großen Belesenheit, der umfassenden Allgemeinbildung und dem schriftstellerischen Talent des zu Beginn seines Fronteinsatzes erst Zwanzigjährigen zeugt. Mit teils atemberaubender Intensität und in verstörenden Bildern beschreibt er darin den Prozess einer ungeheuren Entmenschlichung: Vom gebildeten, an Politik kaum interessierten Bürger zu einem Wesen, das sich im Kampf ums Überleben den Gesetzen eines mörderischen Krieges unterwirft. Ein aller menschlicher Würde entkleideter Soldat, der zu seinem eigenen Entsetzen einwilligt in diesen Prozess der Verrohung und ihn unbarmherzig gegen sich selbst mit unverstelltem Blick beschreibt. Dem verstörten Leser begegnet Reese als moralisches Monstrum, sich selber "seltsam fremd", verzweifelt und leidend, verroht und schuldbeladen. Das Manuskript sorgte schon wenige Tage nach seinem Erscheinen für Aufregung. Es empört jene, die Reese als Verräter an einer angeblich sauberen Wehrmacht sehen, während andere befürchten, sein Text ließe sich als "Opferliteratur" vereinnahmen. Doch Reese rechtfertigt nichts. Er beschreibt nur, wie Menschen im Krieg zerstört werden - erschütternd und ehrlicher als viele andere.
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