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Bösland

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Bösland
Autor/en: Bernhard Aichner

EAN: 9783641172053
Format:  EPUB
Thriller.
btb Verlag

1. Oktober 2018 - epub eBook - 448 Seiten

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...


Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.

Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung.


»BÖSLAND ist ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller. Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!«

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bösland - von nasa - 14.11.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Bösland von Bernhard Aichner ist ein Thriller der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Er ist spannend und hat subtile Methoden den Leser bei sich zu behalten. Gerade durch die sehr kurzen Kapitel und den Unterschiedlichen Erzählsträngen kommt man gut beim Lesen voran und will auch immer unbedingt weiter lesen.  Für Ben ist sein Bösland der Dachboden seiner Eltern. Dort wird er immer wieder von seinem Vater misshandelt. Es ändert sich erst als Ben seinen Vater erhängt auf dem Dachboden im Bösland findet. Ben ist alles andere als erschüttert, er und sein Freund Kux machen sich aus dem Dachboden ihr eigenes Refugium. Bis Mathilda dazu stößt und dort brutal erschlagen wird. 30 Jahre später will Ben mit der Vergangenheit Frieden schließen, er kehrt in sein Heimatdorf zurück und auch sein Freund Kux tritt wieder in sein Leben. Doch es stehen so viele Lügen zwischen ihnen und auch das Morden geht plötzlich wieder los und verändert das Leben aller beteiligten.  Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig. Dadurch das auch immer in den Kapiteln zwischen der Ich-Perspektive von Ben und von Erzählprotokollen hin und her gewandert wird lässt sich das Buch schnell lesen. Ich habe es kaum aus den Händen legen können. Das Buch hat sein ganz eigenes Tempo, gerade durch die wechselnden Erzählstränge. Allerdings fand ich das es zwischendrin auch manchmal etwas langatmig wurde. Was aber nicht wirklich störte.  Alles was ans Tageslicht kommt, ist wie ein Puzzle. Es kommen immer wieder neue Dinge raus die auf den ersten Blick nicht passen, am Ende dann aber ein abgerundetes Ganzes ergeben. Gegen Ende wurde es mir dann doch etwas zu konstruiert und unglaubwürdig.  Die Charaktere sind allesamt eher undurchsichtig, ich konnte nie genau einordnen wer jetzt der Gute oder der Böse ist. Gepaart mit den Ängsten der Protagonisten und deren Vorurteilen jedem Gegenüber macht es interessant.  Ein sehr tolles Buch was ich super gerne gelesen habe, diesen Autor werde ich mir auf jeden fall merken. 
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Distanzierte Sprache - von Hortensia13 - 19.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Ben sucht seine Erinnerung. Eine Erinnerung, die ihn in seine Kindheit und zu einem brutal erschlagenen Mädchen führt. Ins Bösland, wie sein misshandelnder Vater den Dachboden nannte. Doch mit dem Erinnern kommen Fragen und Antworten auf, die besser ungesagt blieben. Die Vergangenheit wird für Ben eine Bedrohung, die er so nie erwartet hatte. Das ist das erste Buch, dass ich von Bernhard Aichner gelesen habe. Sehr speziell ist der Schreibstil. Er wechselt kapitelweise zwischen der Ich-Erzählung von Ben und dem Interview-Stil zwischen zwei Protagonisten. Man ist zwar dadurch etwas näher am Geschehen, wie in einem Film, aber es entgehen dem Leser dabei Details, wie Mimik, Gestik und Gedanken. Daher empfinde ich den Stil eher schlicht und bin der Meinung, dass dadurch verhindert wird, dass sich die Spannung gross aufbaut. Das Psychogramm des Hauptprotagonisten fand ich interessant, da es zwischen Opfer und Täter schwankt und immer neue Facetten seiner Persönlichkeit dazukommen. Abschliessend kann ich sagen, es ist ein stimmungsmässig ruhiger Thriller, bei dem das Menschliche im Vordergrund steht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spiel, Satz und Sieg, Aichner! Auch mit Bösland in gewohnter Top-Form! - von kkarin - 16.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Bernhard Aichner - vom dem ich bereits die Reihe um Totengräber Max Broll und die Triologie um Bestatterin Brunhilde Blum verschlungen habe - hat sich mit diesen Vorgängerwerken die Latte selbst extrem hoch gelegt. Dementsprechend gespannt war ich, ob er mich auch mit Bösland wieder in den Bann ziehen wird können ... und wie er es konnte!!! Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und hatte es in wenigen Stunden durch! Der Plot, dass jemand nach einem Mord sein Gedächtnis verliert/die Geschehnisse verdrängt und verstummt, sich Jahrzehnte später doch noch damit auseinandersetzt und plötzlich ein weiterer Mord nach demselben Modus Operandi wie vor 30 Jahre geschieht, ist schon brillant. Wirklich genial wird Bösland mit dem sich sukzessiv steigernden Psychoterror zwischen den Jugendfreunden Ben und Kux, der mit schockierenden Wendungen Zug um Zug grausamer und abartiger wird und mit einem unvorhergesehenen Ende aufwartet. Der Erzählstil ist gewohnt rasant. Es wechseln sich Kapitel aus der Ich-Erzähler-Perspektive Bens mit Kapiteln in Dialogform ab, wobei - ein Markenzeichen Aichners - diese Dialoge bloß durch Aufzählungszeichen (-) erkennen lassen, dass ein Sprecherwechsel erfolgt, da auf jedwede Einleitung, Nachsatz oder Anführungsstriche verzichtet wird, was die Spannung und Rasanz zusätzlich erhöht. Zudem fallen die Dialoge zumeist knapp und prägnant aus und man denkt, einem Kammerspiel beizuwohnen, in welchem die Sätze wie Ping-Pong-Bälle in einem Tischtennis-Einzel zwischen Ben und seiner Therapeutin (Terese Vanek) oder seinem Freund (Kux) oder dessen thailändischer Gattin (Soy) nur so hin- und herschießen. Packend bis zum Ende! Fazit: Nomen est Omen: Bernhard Aichner hält, was er mit seinem Titel Bösland verspricht: Einen Pageturner, der einen schaurig-schonungslosen Blick in die menschlichen Abgründe gewährt. Absolut empfehlenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ausweglos - von Fredhel - 01.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Ben hat eine schlimme Kindheit erlebt mit einem Vater, der ihn regelmäßig auf dem Dachboden (er nennt es Bösland) verprügelt. Kux ist sein einziger Freund, später kommt noch Mathilda dazu. Doch das Mädchen stirbt dort unter dem Dach und läßt einen traumatisierten Ben zurück. Ohne Sprache und ohne Erinnerung landet er bis zur Volljährigkeit in der Psychatrie. Irgendwie kann er sich nach seiner Entlassung ein halbwegs normales, wenn auch einsames Leben aufbauen. Bis ihm erst ein Foto, dann ein Film die Erinnerung zurückbringt. Er findet seinen alten Kumpel Kux wieder. Jetzt beginnt ein Alptraum, ein Psychoterror auf Leben und Tod. Darin ist der Autor Bernhard Aichner ein wahrer Meister, wie ich es schon in einem früheren Buch erlebt habe. Sein Erzählstil ist absolut trocken, eigentlich wechseln langweilig aneinander gereihte Gesprächsaufzeichnungen und erzählte Passagen einander ab, und doch baut sich zunehmend eine furchtbare Beklemmung auf. Ein psychopathischer Täter, der mitleidlos Leben nimmt, der Freude an Machtspielchen hat und ein Opfer, ihm scheinbar ohne Ausweg ausgeliefert.  Bösland habe ich nicht in einem Zug verschlungen. Es ist kein aktionreicher Roman, sondern ein Buch, das man langsam liest und das einem die personifizierte Bösartigkeit näher bringt, als jede blutige Metzelei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Komm mit mir ins Bösland, Ben! - von Biene2004 - 01.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Das Cover selbst hätte wahrscheinlich in der Buchhandlung nicht wirklich meine Aufmerksamkeit erregt, der Titel jedoch und auch die kurze Inhaltsangabe haben mich mehr als neugierig auf dieses Buch gemacht! Der Schreibstil des mir bis dato unbekannten Autors ist von der ersten Zeile an packend und fesselnd, ich konnte mich ohne Probleme von Anfang an in der Geschichte rund um Ben und Krux zurechtfinden und mir aufgrund der authentischen Schilderungen alles bildlich vor Augen halten. Die ersten Kapitel, bis Ben vor Kruxs Haustür stand, habe ich regelrecht verschlungen. Auch danach hat mich dieser Thriller defintiv weiter gepackt, auch wenn der Anfang meines Erachtens einfach extrem spannend und mitreißend war. Defintiv hervorzuheben bleibt, dass diese Geschichte (für mich) zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Art und Weise vorhersehbar vor, vielmehr waren die vielen Wendungen immer wieder eine echte Überraschung. Hier ist es dem Autor zu 100 % gelungen, uns Leser auf eine Art und Weise zu unterhalten, zu erstaunen und auch zu bestürzen, dass ich mich wirklich jeden Tag aufs Neue auf das Weiterlesen gefreut habe. Nicht nur, dass diese Geschichte absolut krank ist, sie hat mich außerdem nachhaltig wirklich beschäftigt und auch während des Lesens tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Einen Punkt Abzug gibt es für das Ende. Hier steht meiner Meinung nach zu plötzlich Friede, Freude, Eierkuchen auf dem Programm und ich hätte mir vielleicht gewünscht, dass ich doch ein letztes Mal noch einmal etwas von Krux höre (in welcher Art und Weise auch immer). Auch der Polizist hat sich dann doch relativ leicht geschlagen gegeben. Diesbezüglich bleiben bei mir auch zwei, drei Fragen offen bezüglich der Tatwaffe. Doch das ist vom Autor wahrscheinlich genau so gewollt. Fazit: Extrem spannende Unterhalt von der ersten Zeile an - dieses Buch kann ich vorbehaltlos weiter empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll rasanter Thriller - von KerstinT - 01.10.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Im Sommer 1987 wird ein junges Mädchen brutal mit einem Golfschläger erschlagen. Dann dreißig Jahre später, wird der selbe Täter wieder zum Mörder und erschlägt erneut eine Frau mit einem Golfschläger. Mittendrin die beiden Freunde Ben und Kux. Dieser Thriller ist sehr rasant. Das liegt vor allem an seinem Aufbau. Denn es werden immer Kapitel mit einem sehr schnellen Dialog und Kapitel mit Bens Gedanken und seiner Sicht auf die Dinge abgewechselt. Dadurch fliegt man richtig über die Seiten und kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen, da man eben noch eins der kurzen Kapitel lesen möchte. Die ganze Zeit hindurch ist es sehr spannend. Irgendwann durchschaut man die Geschichte. Dennoch war es weiterhin spannend, da es mich nicht gewundert hätte, wenn sich noch einmal alles umgekehrt hätte. Der Schreibstil ist recht klar, nüchtern und ohne Ausschmückungen. Die Geschichte wird auf das Wesentliche reduziert. Das hat der Handlung und Verständlichkeit aber nicht geschadet. Die Charaktere sind mir eher ferngeblieben. Das lag auch einfach daran, dass die Handlung so schnell voranging. Man konnte sich kein Bild von ihnen machen. Außerdem traute ich keinem über den Weg. Mir hat an diesem Thriller die Schnelligkeit gefallen. Denn so wurde es nicht langweilig und es war spannend. Allerdings war ich enttäuscht, dass man nach einem Drittel der Geschichte, weiß, wie es wirklich ist. Ich hätte am Ende noch eine Wendung erwartet, die gab es leider nicht. Da es ein rasanter und spannender Thriller war, der aber leider nicht genug Überraschungen für mich bereit hielt, vergebe ich drei von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mörderjunge - von S.L. - 22.09.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Ben, 13, hat die Apothekerstochter erschlagen! Klar, schlechte Kindheit: Vater verprügelt ihn häufig auf dem Dachboden, dem Bösland, Mutter deckt ihn, schützt ihn nicht, im Gegenteil: sie wünscht, er wäre nie geboren. Freunde hat er nicht, nur Felix Kux, der Arztsohn, steht ihm bei, besonders nach dem Selbstmord des Vaters. "Mörderjunge!", rufen sie ihm nach. Fünf Jahre psychiatrische Klinik, Medikamente, zwei Jahre betreutes Wohnen folgen. Nie kommt Besuch. Anschließend zwanzig Jahre ohne Vorkommnisse, Arbeit in einem Fotolabor, welches er übernimmt. Bis ihm ein Foto unterkommt, auf dem er Felix Kux erkennt. Eine fürsorgliche Therapeutin versucht, mit ihm die Vergangenheit aufzuarbeiten, hilft ihm, sich zu erinnern. Deshalb fährt er in sein Heimatdorf, auch ins Bösland, findet Ungeheuerliches und besucht Kux. Der erweist sich als niederträchtig, heimtückisch und skrupellos. Eine Kette irrsinniger Ereignisse kommt in Gang. Bernhard Aichner hat einen packenden Thriller geschrieben. Wie viel Leid kann man ertragen, wie viel Ungerechtigkeit? Man versteht Bens Gefühle gut, besonders seine Hilflosigkeit, aber auch Hoffnung. Und stürzt mit ihm ihm in Abgründe, kann seine Verzweiflung nachvollziehen. Unerwartete Wendungen geben dem Buch Würze, es ist schwer, nicht immer weiter- und weiterzulesen. Spannend bis zum Schluss.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lässt die Seele schaudern - von HeidiS. - 21.09.2018 zu Bernhard Aichner „Bösland“
Ben bekommt sein Leben langsam wieder in den Griff dank seiner Psychiaterin die ihn ermutigt seine Vergangenheit aufzuarbeiten, doch birgt dies große Gefahren in sich, da er vor 30 Jahren ein Mädchen erschlug und nun, da er einen Teil seiner Erinnerung zurück hat, beginnen die Morde von neuem. ....... Zum Cover: Sehr ansprechend und doch schlicht gehalten. Gefällt mir gut. Vor allem das Schriftbild. Meine Meinung zum Buch: Es ist kein Buch voller Actionmomente sondern eines voller Grausamkeiten und tiefen Einblicken in die Psyche eines Menschen, der lange unterdrückt und gedemütigt wurde um daraus auszubrechen. Es zeigt, was Gewalt aus Menschen machen kann. Die Wendung im Buch war für mich vorausschaubar aber doch interessant gestaltet. Einzig die vielen Wiederholungen von Gesprächen die beinahe den Wortlaut eins zu eins übernehmen, haben das Lesevergnügen etwas getrübt. Aber wahrscheinlich hat es das gebraucht, um die Psychische Situation besser darstellen zu können. Auf jeden Fall habe ich das Buch in 4 Tagen verschlungen und somit muss es ja gut gewesen sein. Bernhard Aichner hat einen ganz eigenen Stil. Er durchbricht die Geschichte immer wieder mit dargestellten Gesprächen, was ich als interessant empfinde. Auf jeden Fall ist das Buch lesenswert. Fazit: Grausam und tiefschürfend. Lesenswert.
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