
Abschied und Tod, Wut und Eifersucht und vielleicht eine zweite große Liebe
»Von schmerzhafter Intensität und hervorragend komponiert. Kein Wort ist hier zu viel, keines zu wenig. « Brigitte WIR
Niemand hätte gedacht, dass sie bleiben wu rde. Nachdem passiert war, was alle nur das Unglu ck nannten: der Schuss im Chicorée-Treibhaus. Sie blieb, aber sie wollte nicht wie eine Nonne leben. Deshalb gab sie eine Anzeige auf, unmissverständlich. Die Begegnungen mit den unbekannten Männern verliefen stets nach demselben Muster: kennenlernen, erzählen, eine gemeinsame Nacht. Dabei ließ sie die Erinnerung an ihren toten Mann jahrelang nicht los. Und immer wieder die Frage: Warum hatte er es getan? Bis zu jenem eiskalten Tag und jener schlaflosen Nacht.
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