» . . . es gelingt [Jörke] ebenso überzeugend wie unterhaltsam, die Schwachstellen der EU zu finden und zu analysieren. Besonders wirkungsvoll ist, dass er beide Seiten ausführlich betrachtet: die EU-Skeptiker und ihre Ängste, aber auch die EU-Unterstützer und ihren Traum von einer Vertiefung der Union. Eine starke Grundlage für die Debatte über die Zukunft der EU- und der Nationalstaaten. « Berthold Merkle, Neue Zürcher Zeitung
»In einer Zeit, da sich die Debatte um Europa auf ein Dafür versus Dagegen zuspitzt und damit echte inhaltliche Auseinandersetzungen über Probleme und Zukunftsvisionen verdrängt hat, regt Jörke dazu an, wieder normativ über Demokratie zu diskutieren . . . Er liefert mit seinem Essay einen produktiven Kontrast zu dem verbreiteten Diskurs . . . « Josephine Schulz, Deutschlandfunk Kultur
»Die Stärke, die Jörkes Studie auszeichnet, besteht darin, dass er die Fehlentwicklungen der EU konsequent auf der Folie seines emanzipatorisch gewendeten Begriffs der Demokratie abbildet. « Richard Saage, Zeitschrift für Politik
». . . mutig, anstößig, unzeitgemäß, unabhängig und von der politischen Theorie her gesehen tiefschürfend angelegt. « Tilman Mayer, Jahrbuch Extremismus und Demokratie
»Ein überaus empfehlenswertes Sachbuch, das die Grundlage für ein Plädoyer zu mehr an Demokratie undMitsprache der Bürger in Demokratie bietet und sich für eine politische Neuorientierung der EU ausspricht. « Andreas Markt-Huter, Lesen in Tirol
»Das Buch führt exemplarisch vor, auf welche Weise Politische Theorie und Ideengeschichte zu einer konstruktiven Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit beitragen können: Eine klare These, die die praktische Undurchführbarkeit effektiver, auf kollektiver Partizipation und Selbstbestimmung beruhender Formen von Demokratie in räumlich und demografisch überdimensionierten politischen Herrschaftsverbünden behauptet, wird von ihm im Wechselspiel von ideengeschichtlichen Einsichten, politiktheoretischen Argumenten und aktuellen empirischen Erkenntnissen anschaulich entfaltet und plausibel begründet. « Jörn Knobloch, soziopolis. de