"Anstrengende Vorlesungen, undankbare Studenten! Gibt es dafür keinen Ausweg?" Dieses Buch hilft Mitarbeitern höherer Schulen, die an der Entwicklung und Durchführung der Lehre arbeiten, diese nachhaltig erfolgreich zu gestalten. Hier findest du. . . . . . konzentrierte Informationen, um trotz hoher Arbeitsbelastung durch Forschung und Verwaltung auch noch die Lehre verbessern zu können. . . . statt einem Regelwerk ein grundlegendes Verständnis, wann Methoden der Lehre funktionieren - was dir zukünftig sogar ermöglicht, eigene effektive Werkzeuge zu entwickeln. . . . konkrete Beispiele und erste Ansätze, die du sofort in deiner nächsten Vorlesung ausprobieren kannst. . . . Hilfe, eine womöglich negative Haltung gegenüber Lehre und Studenten zu reflektieren und abzulegen, damit du Veranstaltungen wieder mit Freude vorbereiten und durchführen kannst. . . . einen Weg, ohne auf eine Revolution des gesamten Bildungssystems warten zu müssen, deinen Studenten wahre Bildung mitzugeben und sie bestmöglich auf zukünftige Aufgaben in Wirtschaft und Wissenschaft vorzubereiten.
Anstrengende Vorlesungen, undankbare Studenten! Gibt es dafür keinen Ausweg?
Trotz zahlreicher Anstrengungen zur Verbesserung der Lehre werden viele Aspekte immer noch als negativ wahrgenommen, sowohl von Dozenten als auch Studenten. Die Ursache: eine oft unbewusste Vorstellung, dass es bei der Lehre hauptsächlich um die Vermittlung von Wissen geht. Stattdessen können wir ausprobieren, den eigentlichen Prozess des Lernes in den Mittelpunkt zu stellen.
Hier hilft dieses Buch, ohne eine große Revolution zu fordern, sondern durch Diskussion entscheidender Faktoren im Lernprozess. Diese stelle ich auf Basis eigener Erfahrungen vor und obwohl die Inhalte auch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, verzichte ich bewusst auf abstrakte Fachterminologie (dazu gibt es genügend anderes Material). Auf dieser Grundlage folgen konkrete Beispiele und einfache Ansätze, die den Prozess des Lernens initiieren und unterstützen. Fragen regen zur Reflexion an, was dem Leser ermöglicht, eine negative Haltung gegenüber der Lehre abzulegen. Geeignete Ansätze zur Gestaltung der eigenen Lehre können sie dann besser identifizieren und umsetzen. Da Dozenten im Gegensatz zu Lehrern an Schulen deutlich mehr Freiheiten und Gestaltungsspielraum bei der Lehre haben, ist hier erstaunliches möglich!
Dies ist keine Methodensammlung, sondern ein schonungslos ehrliches Feedback und eine Einladung.