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Das Geheimnis von Shadowbrook

Roman.
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Produktdetails

Titel: Das Geheimnis von Shadowbrook
Autor/en: Susan Fletcher

ISBN: 3458178163
EAN: 9783458178163
Roman.
Originaltitel: House of Glass.
Übersetzt von Marieke Heimburger
Insel Verlag GmbH

27. Oktober 2019 - gebunden - 445 Seiten

Im Sommer 1914 wird die junge Botanikerin Clara Waterfield von London nach Gloucestershire gerufen: Sie soll auf einem Landsitz namens Shadowbrook den Aufbau eines Gewächshauses mit exotischen Pflanzen aus den Kew Gardens betreuen. Der Garten, in dem das Gewächshaus stehen soll, ist überwältigend, üppige Hortensien, Fingerhut und Rosen drängen sich um gepflegte Rasenflächen, auf den Teichen schwimmen Seerosen, alles scheint vor Leben geradezu zu sprühen. Doch das alte, mit Glyzinien bewachsene Wohnhaus wirkt seltsam abweisend, die meisten Räume stehen leer oder sind verschlossen, der Eigentümer Mr. Fox ist viel auf Reisen. Haushälterin und Dienstmädchen wirken verängstigt - denn nachts scheint es im Haus zu spuken. Doch Clara ist unerschrocken und glaubt nicht an Geister, und so macht sie sich daran, die Geheimnisse des Hauses zu ergründen. Und während sie sich immer tiefer in die Geschichte Shadowbrooks verstrickt, muss sie feststellen, dass dort nichts so ist, wie es scheint ...
Ein fesselnder Roman um eine unerschrockene junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, ein atmosphärischer, bildreicher Pageturner am Vorabend des Ersten Weltkriegs - aber auch ein Roman über das, was von uns bleibt.
Susan Fletcher wurde 1979 in Birmingham geboren und lebt in Stratford-upon-Avon. Sie hat mehrere Romane geschrieben, gleich für ihren ersten, Eve Green, erhielt sie 2004 den Whitbread First Novel Award. Auf Deutsch erschien neben Eve Green 2007 ihr Roman Austernfischer.


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"So fesselnd wie Daphne du Maurier ... ein wahrer Pageturner."
IMAGE MAGAZINE 12.05.2019
Kundenbewertungen zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lehrreich und verstörend¿ - von JuliesBookhismus - 26.07.2020 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir anderes von diesem Buch erhofft habe. Am Ende ist es jedoch ein ganz normaler historischer Roman an dem nur die Protagonistin besonders ist. Clara hat mich ehrlich fasziniert. Sie hat es so wahnsinnig schwer gehabt und doch ist sie so mutig und weltoffen, wie manch einer heutzutage nicht einmal. Ihre Neugier ist sehr erfrischend und hat auch meine eigene geweckt, so dass ich unbedingt wissen wollte, was da vor sich geht. Kein Mensch kann sich was unter "Unruhen" in einem Haus vorstellen. Dennoch hat mich die Geschichte erschüttert. Die Abgebrühtheit, die Lügen, das Theater. Und die Gerüchte sind die allerschlimmsten. Aber leider ist es ja heute immer noch so, dass besondere Menschen ausgegrenzt werden. Hat sich also nicht allzu viel verändert in den letzten 100 Jahren. Schade eigentlich¿ Ich hätte mir tatsächlich mehr von Clara und Kit erhofft. Vielleicht auch mit dem Pfarrer, aber Kit ist ein einschlägiger Charakter, der hängen bleibt. Er ist eben ein "richtiger Mann", wie man ihn sich früher vorgestellt hat. Haarig, muskulös und grobmotorisch. Das Idealbild des damaligen Mannes. Dazu die zerbrechliche Clara, die so besonders und gleichzeitig temperamentvoll und unschuldig ist. Das hätte echt was Tolles werden können. Leider kommen zu viele Überraschungen dazwischen. Alles in allem ein interessanter Roman, bei dem ich aber tatsächlich erst beim letzten Viertel richtig reinkam und ich gefesselt wurde, das hat das Ganze nochmal ein wenig gerettet, aber eben auch nicht weltbewegend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von forti - 28.01.2020 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Die Zutaten von Das Geheimnis von Shadowbrook hören sich altbekannt an: ungewöhnliche junge Frau aus der besseren Gesellschaft reist in ein mysteriöses Herrenhaus und deckt dort Geheimnisse auf. Jaja, kennt man schon ... immer das gleiche. So ganz kann ich das nicht abstreiten, aber ich fand den Roman von Susan Fletcher doch über weite Strecken sehr spannend und unterhaltsam. Manchmal hätte ich mir die Ich-Erzählerin Clara noch selbständiger, noch emanzipierter, noch mehr ihrer Zeit voraus gewünscht - aber schließlich ist sie für ihre Zeit (das Buch spielt im Jahr 1914) und ihre behütete Herkunft durchaus selbstbewusst und eigenständig, was im Buch auch immer wieder thematisiert wird. Da ist mir diese Clara, die vielleicht manchmal hinter den Erwartungen des modernen Lesers zurück bleibt, doch weitaus lieber als eine unrealistische, überzeichnete Charakterisierung. Zwischendurch, im Mittelteil hatte das Buch seine Längen - etwas schade. Insgesamt fühlte ich mich durch das Buch aber gut und intelligent unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr mysteriös - von Julia Lindner - 27.01.2020 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Mit diesem Buch ist Susan Fletcher ein wirklich unterhaltsamer Mix aus History und Mystery gelungen. Die junge Clara hat ihr bisheriges Leben hinter verschlossenen Türen verbracht. Zu verletzlich ist ihr Körper aufgrund der angeborenen Glasknochenkrankheit. Mit dem Tod ihrer Mutter bricht jedoch ein neuer Abschnitt an und sie zieht es hinaus in die aufregende Welt. Dank ihrer Neugier und Wissbegier nimmt sie einen Auftrag an, das Gewächshaus des Anwesens Shadowbrook neu zu gestalten und findet sich schnell in einem Abenteuer wieder. Denn auf Shadowbrook scheint es zu spuken und jeder der Bediensteten hat etwas zu verbergen... Mit Clara hat die Geschichte eine sehr starke, weibliche Hauptfigur erhalten; was ihr Körper an Zerbrechlichkeit zeigt, macht ihr Geist mit Neugier und Furchtlosigkeit wieder wett. Sie ist klug und hat keine Angst davor, mit den für den Anfang des 20. Jahrhunderts üblichen Konventionen zu brechen. Die Autorin schafft es, neben Spannung und Unterhaltung auch ernstere Themen wie die Gleichberechtigung der Frauen und den für den damaligen dörflichen Alltag üblichen Aberglauben anzusprechen und einzuflechten. Nicht zuletzt ist ihr so eine kleine Hommage an den Wert von Literatur und Bildung für alle gelungen. Fazit: Das Geheimnis von Shadowbrook bietet in seiner Mischung aus verschiedenen Stilelementen aus jedem angesprochenen Genre das Beste und lässt den Leser bis zum Schluss rätseln und grübeln.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Landgut mit Geheimnissen - von Anonym - 27.01.2020 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Die junge Frau Clara, die seit ihrer Kindheit die Glasknochnkrankheit hat, kommt auf ein Landgut um dort als Botanikerin in einem Gewächshaus zu arbeiten. Doch schon bald wird ihr klar, dass in den alten Gemäuern etwas nicht stimmt. Eine alte mysteriöse Familiengeschichte macht ihre Runden, doch so recht über die Vergangenheit sprechen mögen sowohl die Bediensteten als auch die Anwohner nicht. Angeblich soll es spucken. Doch daran will die aufgeklärte Clara nicht glauben und sucht hartnäckig nach der Wahrheit. Dabei kreisen sich ihre Gedanken auch immer wieder über ihre eigene Vergangenheit, über ihre verstorbene Mutter und den unbekannten Vater. Das Thema ist sicher interessant, doch hätte man aus dem Stoff sicher etwas mehr machen können. Teilweise zieht sich die Handlung etwas in die Länge oder wird etwas zu sehr sentimental. Die Sprecherin der Hörbuchfassung hat leider auch eine sehr monotone Erzählweise und eine etwas sehr liebliche Stimme, was das Geschehen noch mehr aushöhlt. Natürlich mochte ich als Leser/Hörer wissen was es nun mit den Spukgeschichten auf sich hat, weswegen ich mich dennoch immer wieder versuchte in die Handlung reinzuversetzen. Und wenn man die Tiefphasen des Romans überwunden hat, wird man tatsächlich mit unerwarteten Wendungen überrascht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der rätselhafte Landsitz in Gloucestershire - von milkysilvermoon - 13.01.2020 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Als Kind ist es recht still um Clara Waterfield. Sie wächst behütet, aber auch isoliert in London auf, denn aufgrund der Glasknochenkrankheit darf sie nicht nach draußen. Doch als ihre Mutter stirbt, öffnet sich für die junge Frau eine völlig neue Welt. Im Sommer 1914 wird sie als Botanikerin nach Gloucestershire gerufen: Sie soll auf einem Landsitz namens Shadowbrook den Aufbau eines Gewächshauses mit exotischen Pflanzen betreuen. Der dortige Garten ist üppig bewachsen und überwältigend. Doch das alte Wohnhaus wirkt seltsam abweisend, die meisten Räume stehen leer oder sind verschlossen. Mr. Fox, der Eigentümer, ist viel auf Reisen. Und nachts scheint es im Haus zu spuken. Doch Clara glaubt nicht an Geister und macht sich daran, die Geheimnisse zu ergründen. Dabei muss sie feststellen, dass dort nichts so ist, wie es scheint. "Das Geheimnis von Shadowbrook" ist ein Roman von Susan Fletcher. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 17 jeweils recht langen Kapiteln. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von Clara. Die Handlung umfasst einige Jahre und endet im Februar 1918. Der Aufbau funktioniert gut. Der Schreibstil ist anschaulich, bildhaft und sehr atmosphärisch, aber zum Teil auch ausschweifend. Der Einstieg fiel mir nicht schwer. Die Geschichte nimmt jedoch nur sehr langsam Fahrt auf. Mit Clara gibt es eine reizvolle Protagonistin, die durchaus authentisch dargestellt wird, aber mir nicht auf Anhieb sympathisch war. Auch die übrigen Charaktere sind größtenteils interessant gestaltet. Thematisch hat der Roman einiges zu bieten: eine seltene Krankheit, die Botanik, mutmaßlicher Geisterspuk und andere rätselhafte Dinge, eingebettet in die Kulisse der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Alles in allem ist die Geschichte abwechslungsreich und unterhaltsam. An einigen Stellen ist der mehr als 400 Seiten umfassende Roman jedoch etwas langatmig, weil die Handlung zwischendurch an Tempo verliert. Auch die Auflösung der Geheimnisse konnte mich nicht ganz überzeugen. Die optische Gestaltung der gebundenen Ausgaben wirkt hochwertig und spricht mich sehr an. Der deutsche Titel weicht zwar stark vom englischsprachigen Original ab ("House of Glass ), gefällt mir aber sehr gut. Mein Fazit: "Das Geheimnis von Shadowbrook" von Susan Fletcher ist ein Roman mit vielen Stärken, aber auch einigen Schwächen. Eine ungewöhnliche Lektüre, die meine Erwartungen nicht voll erfüllen konnte, aber mich trotzdem gut unterhalten hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Außergewöhnlich - von Küchenqueen - 08.12.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Clara leidet seit ihrer Kindheit an der unheilbaren Glasknochenkrankheit. Sie wächst deshalb von ihren Eltern behütet im Haus auf. Alles, was sie von der Welt dort draußen weiß, hat sie in Büchern gelesen, die ihre Mutter ihr bringt. Claras ganze Liebe gehört den Pflanzen im Botanischen Garten von Kew Gardens. Als sie gefragt wird, ob sie auf dem Landsitz Shadowbrook ein Gewächshaus einrichten könnte, ergreift sie sofort die Möglichkeit aus London fortzukommen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Als sie in Shadowbrook ankommt, fällt ihr sofort der krasse Unterschied zwischen dem wunderschönen Garten und dem heruntergekommenen Haus auf. Die Räume stehen leer und die obere Etage darf nicht betreten werden. Das Personal begegnet ihr zwar freundlich, doch Clara spürt, daß ihr etwas verschwiegen wird. Der Hausherr ist ihr auch keine Hilfe, denn er ist ständig verreist. Clark erfährt schließlich, daß es im Haus spuken soll. Sie glaubt nicht an Geister und will der Sache wissenschaftlich auf den Grund gehen. Dabei stößt sie schnell an ihre Grenzen und ist bereit, ihre Meinung zu ändern. Doch dann geschehen Dinge, die Claras Welt auf den Kopf stellen. Bei diesem Buch fällt zuerst der wunderschön gestaltete Schutzumschlag auf. Das ist nicht nur ein Umschlag - das ist schon Kunst. Die Geschichte ist außergewöhnlich: Die Romanheldin ist hier keine junge hübsche Frau, sondern ein krankes, körperbehindertes Mädchen, das tapfer versucht, ihrem Leben Normalität zu geben. Ihre Unerfahrenheit im Alltag und im Umgang mit Menschen kommen dem Leser schon manchmal kurios oder sogar komisch vor, aber die Situationen, die für uns selbstverständlich sind, sind für Clara eben total fremd. Wie Clara es dennoch schafft, in einer Welt, in der Männer das Sagen haben, sich durchzusetzen, ist in diesem Roman spannend beschrieben. Der Leser kann beobachten, wie aus einem unerfahrenen Mädchen eine selbstbewußte Frau wird, die von ihren Mitmenschen akzeptiert und geachtet wird. Doch nicht nur Claras Geschichte ist fesselnd, auch die Geschichten um das alte Herrenhaus sind sehr spannend. Auch der größte Zweifler kommt bald zu dem Schluß, daß ein Geist auf Shadowbrook sein Unwesen treibt. So bleibt die Spannung bis zum Schluß erhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für mich ein wahres Glanzstück! - von lesebiene - 30.11.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Meine Meinung: Zuerst muss ich sagen , dass dieses Buch , ein wirklich außergewöhnlich guter Historischer Roman ist . Die Atmosphäre in diesem Buch , ist dicht , schockierend und emotional . Die Autorin schafft es mit ihrem faszinierenden und packenden Schreibstil den Leser auf außergewöhnliche Weise an das Buch zu fesseln . Und nebenbei erschafft sie eindrucksvolle Charaktere , mit Schwächen und gleichzeitig einer inneren Stärke . Die Charakter in diesem Buch wirken so real und so menschlich und jeder einzelne davon ist perfekt ausgearbeitet . Jeder noch so kleine Nebencharakter ist mit einer solchen Liebe zum Detail gestaltet , dass es einfach Spaß macht dieses Buch zu lesen . Clara Waterfield ist eine so wundervolle Protagonistin , sie ist so stark und doch verletzlich und gerade das macht sie so sympathisch ! Die Autorin erreicht mit ihrem eindringlichen Stil , dass der Leser jede Emotion der Charaktere hautnah wahrnimmt . Zwischen einer gut recherchierten Story kommt die Spannung und die faszinierende Handlung nicht zu kurz . Die Geschehnisse in diesem Buch , werden so eindringlich beschreiben , dass man in eine völlig andere Welt abtaucht , sobald man dieses Buch zur Hand nimmt . Dieses Buch regt die Emotionen des Lesers an, man ist wütend, sauer, traurig und glücklich . Und dies in einem Wechsel ,der die Nerven des Lesers anspannt und gleichzeitig ist dieses Buch so berührend . Ein Roman ,der den Leser nicht loslässt und der einen Sog entwickelt dem man sich nicht entziehen kann . Fazit : Ein absolut rundes und perfektes Buch . Die Autorin Susan Fletcher beweist unglaubliches Gespür was die Schilderungen der Emotionen und Handlungen ihrer Charaktere betrifft . Selten hat mich ein Buch , emotional so mitgerissen ! Ein Buch mit einer einnehmenden , dichten Atmosphäre und eine mitreißenden Grundspannung ! Mühelos schafft es die Autorin den Leser noch auf den ersten Seiten für ihr Buch zu begeistern . Ein stimmungsvoller und faszinierender Roman mit einer atmosphärischen Geschichte , die absolut spannend ist und einer Thematik rundum die Botanik, die mich ganz besonders für mich annehmen konnte. Eine absolute Leseempfehlung!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll In der Kürze läge mehr Würze - von LaberLili - 18.11.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
In der Kürze läge mehr Würze "Das Geheimnis von Shadowbrook" erinnerte mich eingangs von der Atmosphäre und dem Stil her ein wenig an DuMauriers "Rebecca", wobei sich der Roman recht schnell mehr in Richtung des Thrills aus "Schrei in der Nacht" von Mary Higgins Clark bewegte, wobei ich diese beiden Romanen sehr schätze: Sie zählen eindeutig zu meinen literarischen Dauerfavoriten - so hatte ich dann auch recht schnell sehr hohe Erwartungen, was "Das Geheimnis von Shadowbrook" anging. Letztlich habe ich es als gutes Buch empfunden, auch wenn es sich nicht in die Reihe besagter Dauerfavoriten einreihen konnte: Ich hatte auf eine klare 5*-Lektüre spekuliert, erhalten habe ich eine -für mich- glatte 4*-Geschichte. Eingangs fand ich Clara einen sehr einzigartigen, spannenden Charakter; durch die Glasknochenkrankheit war sie eigentlich fast vollständig inhäusig aufgewachsen, so dass sie kaum in Berührung mit der Außenwelt kam und auch nicht "klassisch" sozialisiert wurde, da sich ihre Kontakte eben sehr auf die Personen in ihrem nächsten Umfeld beschränkten, die sie krankheitsbedingt buchstäblich in Watte packten. Claras erste Ausflüge vor die eigene Haustür ließen mich an eine Touristin denken, die unvorbereitet, aber neugierig, eine ihr völlig fremde Kultur entdeckt. Dabei scheint Clara auch nicht in den Zeitgeist zu passen; die Haupthandlung setzt kurz vor Beginn des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs ein und wäre Clara gesund gewesen, hätte man sie vermutlich bei den Suffragetten finden können: Sie scheint sehr modern, sehr selbstsicher, schon recht feministisch, was sicherlich auch daran liegt, dass sie als Kind und Jugendliche keine gesellschaftstypische Mann/Frau-Unterscheidung kennengelernt hat. Da sie zuhause allerdings das "Goldene Kind" gewesen zu sein schien, um das sich alles drehte und dem man da quasi alles möglich zu machen versuchte, war ihr Konfliktpotential aber auch eher in die Richtung ausgeprägt, dass sie sich stur an sich selbst festbiss, bis die Gegenseite zermürbt war - ab einem gewissen Punkt fand ich Clara einfach nicht mehr herrlich selbstbewusst, sondern teils entnervend dickköpfig. Während ich anfangs noch bereit war sie aufgrund ihrer Art zu idolisieren, würde ich einen Charakter wie sie letztlich lieber nichtmals in meinem weiteren Umfeld gewusst haben. Irgendwann empfand ich sie als anstrengend distanzlos und hatte das Gefühl, dass sie zwar erkannte, aber absolut nicht respektierte, wenn sie einem Anderen zu sehr in dessen "persönlichen Tanzbereich" eindrang. Teils war sie in meinen Augen also viel zu aufdringlich. Hauptsächlich hat dann auch die Figur der Clara den einen letzten Stern zur Höchstwertung für mich hinweggenommen, wozu auch beitrug, dass eingangs ständig die Intensität ihrer Krankheit hervorgehoben wurde, die damit einhergehenden Risiken, dass sie sich quasi ständig einen Knochen brach, wenn sie sich nur einmal um sich selbst drehte, aber spätestens ab ihrer Reise nach Shadowbrook war die Krankheit kaum mehr ein Problem und wurde nur noch einmal thematisch ordentlich verbraten; ansonsten war sie plötzlich nicht mehr gefährdet als Otto Normalverbraucher, der sich höchstens mal was aus Schusseligkeit raus verletzt. Das kam mir doch bald irgendwie spanisch vor. Zudem war dafür, dass der Roman im Deutschen "Das Geheimnis von Shadowbrook" heißt, jenes Geheimnis irgendwie hintergründig. Es sollte spuken, Clara war überzeugt, dass es keine Geister gibt und daher eine rationale Erklärung für die stattfindenden Phänomene geben müsse, aber zum Einen war der Spuk eher von der ganz simplen, langweiligen Sorte und zum Anderen war ich mir bald auch nicht mehr sicher, ob das Haus überhaupt noch ein Geheimnis in sich bergen würde - grad das letzte Viertel des Romans war dann doch eher zäh, wie ich fand; es zog sich sehr in die Länge und da fand ich die Auflösung schließlich auch reichlich unspektakulär. Für mich wurde da aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Das war enttäuschend, zumal die Mauern Shadowbrooks in der Geschichte des Hauses definitiv einige sehr krasse Dinge zwischen sich hatten stattfinden sehen. Insgesamt dennoch ein nettes Drama, das aber auch gut auf ein paar Seiten weniger hätte untergebracht werden können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht ganz fort... - von Marakkaram - 15.11.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
** Was ich in der Nacht gehört hatte, war die langsame, vorsichtige Verlagerung menschlichen Gewichts von einem Fuß auf den anderen gewesen. ** 1914: Die junge Clara Waterfield hat grade ihre Mutter verloren, die Frau, die sich ihr Leben lang, wie eine Löwin vor sie gestellt hat, denn Clara leidet an der Glasknochenkrankheit. Jetzt muss sie rasch selbstständig werden. Einen Ruhepol findet sie im Botanischen Garten und dort nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung. Man fragt die junge Frau, ob sie auf einem alten Anwesen in Gloucestershire ein Gewächshaus einrichten kann. Clara nimmt den Job an, nicht ahnend, was es mit dem ominösen Hausherrn Mr. Fox auf sich hat. Und spukt tatsächlich nachts die Vorbesitzerin durch das Gemäuer? Eine Spukgeschichte? Nicht wirklich, obwohl sich rund die Hälfte des Romans vorder- oder hintergründig um die Thematik dreht. Aber Susan Fletcher ist sich und ihren Figuren treu geblieben. Auch ihr langersehnter neuer Roman handelt von einer ungewöhnlichen, sperrigen Frau, die mit einem Handicap zu kämpfen hat und zu einer starken Persönlichkeit heranwächst. Ich muss ganz ehrlich sagen, mit der Entwicklung dieser bewegenden Geschichte habe ich nicht gerechnet. Die Autorin hatte mich tatsächlich ein bisschen eingelullt, sie lässt es sehr, sehr langsam und gemächlich angehen und ich war abgelenkt, von dem worum es hier wirklich geht. Der Schreibstil ist dabei unheimlich atmosphärisch und bildgewaltig. Er führt einen durch die üppigen, lebendigen Gärten von Shadowbrook ebenso wie durch das vernachlässigte, fast leere alte Gemäuer. Absolut zum Greifen nah. Und nicht nur das, auch die Zeit und die Rolle der Frau fängt sie fantastisch ein. Ihre Charaktere wirken sehr authentisch, jeder hat seine Geschichte. Fazit: Das lange Warten hat sich gelohnt. Ein weiterer Pageturner der langsamen Art. Für alle, die den Stil der alten Zeit, einer D. du Maurier, C. Bronte und J. Austen lieben und für Fans von Susan Fletcher sowieso.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ungewöhnliches Leben - von Gerda - 01.11.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Clara hat eine schwere Erbkrankheit. Die Glasknochenkrankheit. Dadurch hat sie die ersten Jahre ihres Lebens eingesperrt im Haus ihres Stiefvaters und ihrer Mutter gelebt. Sie erfuhr ihr Wissen nur durch ihre Bücher und den Erzählungen ihrer Mutter. Clara ist neugierig und wissbegierig. Sie hat auch nie erfahren, wer ihr Vater war. Claras Mutter versucht ihr noch einiges vom Leben beizubringen, leider verstirbt sie zu früh. Clara ist in großer Trauer. Doch sie bemüht sich mehr vom Leben kennenzulernen. Die Geschichte wird sehr langsam und bedächtig erzählt. Die Geheimnisse werden immer mehr, um zum Schluss relativ schnell aufgelöst zu werden. Clara ist eine seltsame junge Frau. Gut, sie hat ein schweres Leben bedingt durch diese Krankheit. Aber sie ist geliebt worden von ihrer Familie. Allerdings benimmt sie sich, als hätte sie diese Liebe nie wirklich wahrgenommen. Sie kann nicht mit Menschen umgehen und hat meiner Meinung nach, eine unangenehme, viel zu direkte Art, Fragen zu stellen. Die Geschichte ist interessant, etwas bedächtig, auch gut geschrieben, doch sie hat mich nicht voll erreicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Magisch und tief bewegend. - von Inge Weis - 29.10.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Düster und geheimnisvoll. Diese kleinen, flüchtigen Augenblicke, die ein Leben für immer verändern ...... Die junge Botanikerin Clara Waterfield wird 1914 aus London auf ein Anwesen nach Gloucestershire gerufen, um dort ein Palmenhaus mit exotischen Pflanzen aus den Kew Gardens einzurichten. Sie findet einen üppigen, verwunschenen Garten vor, Rosen, Hortensien und Fingerhut drängen sich um gepflegte Rasenflächen, auf den Teichen schwimmen Seerosen, alles scheint vor Leben geradezu zu sprühen. doch das clematis bewachsene Haus und sein Hausherr, Mr. Fox, scheinen etwas zu verbergen. Das alte Wohnhaus wirkt seltsam abweisend, die meisten Räume stehen leer oder sind verschlossen, der Eigentümer Mr. Fox ist viel auf Reisen. Haushälterin und Dienstmädchen wirken verängstigt - denn nachts scheint es im Haus zu spuken¿ Doch Clara ist unerschrocken und glaubt nicht an Geister, und so macht sie sich daran, die Geheimnisse des Hauses zu ergründen. Je tiefer Clara sich in die Geschichte Shadowbrooks verstrickt, desto mehr sieht sie sich mit ihrer eigenen konfrontiert. Und während sie immer tiefere Einblicke in die Geschichte von Shadowbrook erhält, wird ihr klar, dass dort nichts so ist, wie es scheint ¿ Sie hatte das seltsame Gefühl, beobachtet zu werden. Das Geheimnis von Shadowbrook erzählt davon, wie Frauen sich ein Leben aus einer männlich dominierten Gesellschaft herausmeißeln. Ein fesselnder Roman um eine unerschrockene junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, ein atmosphärischer, bildreicher Pageturner am Vorabend des Ersten Weltkriegs - aber auch eine Geschichte über das, was von uns bleibt. Man bekommt einen ganz anderen Blickwinkel auf sein eigenes Leben und sieht manche Dinge dadurch vielleicht auch einfach positiver, anstatt immer so negativ, wie man es meistens tut. Man wird einfach mitgerissen in einen Strudel aus Liebe und Verlangen, Familiengeschichte und Krieg. Ein Buch für jeden! Eine inspirierende Geschichte, zu der man eigentlich nichts mehr sagen muss. Außer vielleicht: Wer sie tatsächlich noch nicht kennt, bitte lesen! Spannung, Natur und leidenschaftliche Liebe, hochatmosphärisch und packend geschrieben, zeitlos schön - gehört in jedes, auch digitale Bücherregal..
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Geheimnisvoller Roman - von Lesemone - 28.10.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Die Autorin hat es geschafft, mich von Beginn an, mit dieser geheimnisvollen Geschichte zu fesseln. Der Erzählstil ist sehr langsam, aber klar verständlich. Die Handlung geht dadurch auch sehr langsam voran. Aber genau das macht den Reiz des Buches aus. Stück für Stück erhält man ein kleines Puzzleteilchen, um das Geheimnis von Shadowbrook zu lüften. Zwischendurch blieb mir die Sprache weg, was Clara durch ihre Glasknochenkrankheit alles erleiden musste und wie furchtbar die Leute sie behandelt haben. Clara ist eine sehr tapfere, charakterstarke Protagonistin, die es nicht verlernt hat, Fragen zu stellen. Sehr bildhaft kann man durch Claras Augen Shadowbrook und sein wunderschönes Grundstück kennenlernen und mit ihr durch die Obstgärten und das Gewächshaus streifen. Die Autorin hat der Geschichte dann eine Wendung gegeben, mit der ich absolut nicht gerechnet hätte. Da die eigentliche Geschichte im Jahr 1914 spielt und eigentlich mit Kriegsbeginn endet, hat mir sehr gut gefallen, dass Susan Fletcher am Ende die Geschichte noch abrundet und bis ins Jahr 1918 zusammengefasst hat, was noch passiert ist, denn der Krieg ist auch an Shadowbrook nicht vorbeigegangen. Ein großes Lob an die Covergestaltung, so ein schönes Cover, das perfekt zum Thema passt, sieht man selten! Von mir eine klare Leseempfehlung an alle, die gerne geheimnisvolle Geschichten mit interessanten Wendungen mögen und sich nicht von dem langsamen Erzählstil abschrecken lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr überraschendes Buch - ich bin total begeistert! - von Dark Rose - 26.10.2019 zu Susan Fletcher „Das Geheimnis von Shadowbrook“
Vorab ein paar Worte zur Gestaltung: Das Buch ist unglaublich schön gestaltet! Das Cover ist ein Traum, die Blumen gehen um den gesamten Schutzumschlag herum und das goldene S schimmert wunderschön. Für mich gehört das Cover zu den schönsten, die ich jemals gesehen habe! Die Innengestaltung ist dafür schlicht. Dort wird das Cover nicht aufgegriffen, was aber nicht stört. Was ich persönlich sehr angenehm fand, waren die sehr glatten Seiten, sie fühlten sich richtig gut an. Clara hat die Glasknochen-Krankheit. Aufgrund der zahlreichen Brüche, die sie als Kind erlitten hat, ist ihr Körper gezeichnet. Dennoch hat es Clara geschafft ihren Weg zu finden. Sie, die sie als Kind als einzige Ablenkung Bücher hatte, ist nun - durch einen Zufall - Botanikerin. 1914 nimmt sie den Auftrag an, in Shadowbrook den Aufbau eines Gewächshauses mit exotischen Pflanzen zu überwachen. Doch etwas stimmt nicht in diesem Haus. Die meisten Zimmer sind verlassen, der Hausherr viel auf Reisen, die Dienstmädchen und die Haushälterin benehmen sich merkwürdig. Angeblich soll es nachts im Haus spuken. Clara glaubt nicht an Geister und will das Rätsel lösen. Wird sie es schaffen, oder bringt sie ihre Neugierde in tödliche Gefahr? Das Buch beginnt damit, dass Clara ihre Kindheit beschreibt, die geprägt ist durch ihre Krankheit und die Einschränkungen, die diese mit sich bringt. Nahezu alles ist gefährlich für sie: eine Tischkante, ein Rempler, alles könnte ihr wieder einen Knochen brechen. Aus diesem Grund darf sie das Haus nicht verlassen, dass auf ihre Bedürfnisse hin umgestaltet wurde. Als dann endlich der Arzt erklärt, sie sei "ausgewachsen" und könne nun das Haus verlassen, da ihre Knochen nun stabiler seien, schwebt Clara fast vor Glück, bis sie die Blicke bemerkt und das Getuschel über ihren gezeichneten Körper. Sie erkennt, dass sie nicht dazugehört. An dieser Stelle hätte ich sie unglaublich gern in den Arm genommen! Sie tat mir so schrecklich leid! Doch sie ist auch kein einfacher Mensch. Sie ist sehr direkt, für die damalige Zeit zu direkt, um nicht anzuecken. Aber sie ist auch schlau und durchaus sympathisch. Immer wieder klingt an, dass Clara die Geschehnisse als Rückblick schreibt und deutlich mehr weiß, als der Leser. Sie spricht gelegentlich von der Zukunft, was die Leute in einigen Monaten sagen werden oder wie sie sich optisch verändern wird. Mich kam das Buch stellenweise vor, wie eine Mischung aus "Jane Eyre" und "Northanger Abbey". Sehr düster, mysteriös und undurchsichtig. Das Erzähltempo ist sehr, sehr langsam. Die Handlung plätschert vor sich hin und man bekommt immer wieder kleine Hinweise, kann sich aber die ganze Zeit über sein eigenes Urteil bilden. Welchem der Charaktere glaubt man? Welchen Tratsch und welche Gerüchte hält man für wahr? Das Beste am Buch ist die Wendung kurz vor Schluss. Was da passiert, kann ich natürlich nicht verraten, aber das hatte ich wirklich überhaupt nicht erwartet und war richtig begeistert davon! Es wurde extrem spannend und die Enthüllungen folgten Schlag auf Schlag. Ich habe nur einen Kritikpunkt und das ist das offene Ende. Es passt zum Buch, ja und es macht auch wirklich Sinn und rundet die Geschichte ab, aber ich persönlich mag einfach Enden lieber, die nicht so offen sind. Aber wie gesagt, es passt zum Buch, deswegen ist es nur ein persönlicher Kritikpunkt und keinesfalls etwas, wofür ich Sterne abziehen würde. Fazit: Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Ich fand es klasse, wie langsam sich die Handlung entfaltet hat, aber dennoch nicht langweilig wurde. Vom Stil her erinnerte mich das Buch immer wieder an "Jane Eyre" und "Northanger Abbey", beide erschufen, ebenso wie dieses Buch, dieses gewisse Gefühl dem jeweiligen Haus gegenüber. Man spürt einfach beim Lesen, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Dass es Geheimnisse gibt. Mich hat die Wendung und Auflösung sehr überrascht, im positiven Sinne. Ich hatte beides absolut nicht vorhergesehen und war deswegen umso begeisterter. Für mich ist das Buch durch und durch stimmig. Am Anfang tut sich der eine oder andere vielleicht mit dem Stil und der langsamen Art des Erzählens schwer, aber bitte, bleibt dran, es lohnt sich! Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!
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