
Eine pikante Mischung aus Zeitgeschichte und persönlichem Ehebruch
Ein amerikanischer College-Dozent arbeitet an einem Artikel über die Präsidentschaft Gerald Fords (1974-1977). Doch während er sich mit der Politik beschäftigt, schweifen seine Gedanken immer wieder ab zu seinen eigenen komplizierten Frauengeschichten aus dieser Zeit. Parallel dazu erinnert er sich an seine Arbeit an einem Buch über den 15. Präsidenten, James Buchanan (1857-1861).
John Updike verwebt in
Erinnerungen an die Zeit unter Ford gekonnt zwei Erzählstränge: Die Biographie eines höchst pflichtbewussten Puritaners aus der Zeit der industriellen Revolution und die intime Chronik eines ewig lüsternen Universitätsprofessors in den unbeschwerten 1970er Jahren. Mit seinem ihm eigenen Stil schafft Updike ein facettenreiches Zeitporträt, das historische Betrachtungen mit persönlichen Erlebnissen und erotischen Eskapaden verbindet. Ein Roman voller Witz, Ironie und scharfsinniger Beobachtungen über die amerikanische Gesellschaft, Politik und die menschlichen Schwächen.
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